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Dave@UPS-Frankfurt

by Dave Candle last modified 08.09.2006 21:31

Betriebsratswahlen 2004 in Frankfurt/Main

Die UPS Niederlassung Frankfurt/M. gehört zu den größten UPS-Sortierungen außerhalb den USA, und somit ist es nicht verwunderlich, dass unser Management ein gesteigertes Interesse an der Zusammensetzung des dortigen BR hat, denn wenn die UPS Niederlassung Frankfurt/M. nicht mehr in der Hand der BR-Manager liegt, wirkt sich das natürlich auf den GBR aus, der - wie sollte es anders sein - bisher und aktuell von einem Mitglied des Managements "organisiert" wird!

Wer also meint, dass er nicht zwangsläufig bei der Wahrnehmung seiner betriebsverfassungsgesetzlichen Pflichten in einen bitterbösen Gewissenskonflikt geraten wird - vielleicht weil er gar kein Gewissen hat - nehme sich ein Beispiel an dem, wie in unserer UPS Niederlassung Frankfurt/M. die BR-Wahlen abgehalten wurden.

Wer aber an die unveräußerlichen Rechte von Menschen, unsere verfassungsmäßige Grundordnung als Sinnganzes nicht nur glaubt, sondern sich auch für sie engagiert, lehne sich zurück, lese und halte sich für den Fall des Falles eine dieser Tüten bereit, die man unter anderem in Flugzeugen "zur Verpackung des Vorverdauten" bekommt.

Aus allen rechtlichen Gründen verzichte ich auf Namen, denn die sind eh nur Schall und Rauch und können darüber hinaus, wenn die von wem auch immer "geduldeten und geförderten Täter" entlarvt sind, einfach durch neue ... ersetzt werden.

Und obwohl die Liste ihrer belegbaren Verstöße mittlerweile unendlich lang ist, beschränke ich mich hier "nur" auf die BR-Wahlen 2004. Aber ihr könnt mir glauben, liebe Leute, dass sie mittlerweile bei UPS Frankfurt/M. als "traurige Tradition" angesehen werden können.

Los geht's!

Als nach fast zwei Jahren der damals amtierende 'BR-Vorsitz' sich endlich dem Urteil des LAG FFM beugte, und wir in Frankfurt endlich BR-Neuwahlen hatten, war im Grunde genommen alles so organisiert, dass unsere Listen vom Management argwöhnisch beäugt und entsprechend ihrer jeweiligen Zusammensetzung (gewerkschaftsorientiert bzw. managementgeleitet)unter Ausnutzung aller Kommunikationsmittel sowie interner Medien entweder gefördert oder aber klar behindert wurden:

Da gab es z. B. den Sortierungsleiter, der die Dreistigkeit besaß, einem Kandidaten einer gewerkschaftlich ausgerichteten, nicht managergeleiteten Liste die Verteilung von Flyern mit den Worten: "Gemäß Betriebsverfassungsgesetz ist das Verteilen von Wahlflyern für eure Liste verboten!" zu untersagen!

Und das sagte jener Supervisor mit solch einer Überzeugung, dass wir noch heute rätseln, ob er nicht sogar wirklich glaubte, dass seine Ausführung absolut rechtskonform sei...

Oder der kleine Personalsachbearbeiter, der einem Kandidaten einer nicht mit Personalmitarbeitern, Supervisorn und Managern besetzten Liste erklärte, dass das Kopieren von Werbematerial für seine Liste auf firmeneigenen Kopierern nicht statthaft sei.

Jetzt könnte man natürlich meinen, dass der kleine Personalsachbearbeiter (Supervisor) es nicht besser wusste, wenn da nicht der Fakt wäre, dass er ja selbst ein langjähriges Betriebsratsmitglied der managergeleiteten Liste war.

Und sein Vorgesetzter, ein Personalmanager und ebenfalls langjähriges BR-Mitglied der selben Liste, goutierte nicht nur das offensichtlich rechtswidrige Verhalten seines Untergebenen, sondern stellte sich den Mitgliedern einer konkurrierenden Liste gegenüber völlig unwissend, als man ihn fragte, ob es denn nicht erlaubt sei, für die eigene Liste zu werben, mit den Worten: "Das weiß ich nicht, da muß ich erstmal nachlesen...".

Aber genug der klaren Verstöße gewisser Sachbearbeiter und Manager aus den Bereichen Personal und Operation, und hin zu einer Liste, die genau solche Bedingungen vorfand, wie man sie sich für einen reibungslosen, einwandfreien Ablauf vorstellen darf. Einer managergeleiteten Liste, die ihre Werbeflyer sogar per Hauspost abteilungsübergreifend verschickte und massiv in den Arbeitsablauf so mancher Sortierung eingriff und damit verursachte, dass während der Stoßzeit wichtige Arbeit liegen blieb, weil extra Leute abgezogen wurden, die ausschließlich mit der Verteilung von Werbeflyern dieser Liste beauftragt waren - und das natürlich unter dem Wohlwollen der verantwortlichen Manager und Sortierungsleiter. Obwohl die freigestellten Betriebsräte dieser Liste schon die Zeit gehabt hätten, die Verteilung selbst zu bewerkstelligen, sich um ihren eigenen Kram zu kümmern...

Aber offensichtlich fühlten sie sich zu Höherem berufen, und so verbrachten sie sehr viel Zeit damit, ein Kommunikationsgeflecht zu steuern, das u. a. dazu benutzt wurde, ihre willfährigen Kollegen aus Supervision und Management dorthin zu dirigieren, wo Konkurrenten anderer Listen so lange in Arbeit gebunden wurden, bis die jeweiligen Sortierungen zu Ende und die Kollegen/innen auf dem Heimweg waren...

Ich muss zwar nicht, erwähne aber trotzdem mal so am Rande, dass diese Liste - "Die Arbeiterunion" - auf ihren ersten 13 Plätzen (unser BR hat 13 Mandate) 9 Personen hatte, die entweder zum Management gehören oder aber wichtige Positionen in der Operation bzw. Personalabteilung bekleiden!

Doch damit nicht genug, denn zusätzlich setzte man weitere, völlig gutgläubige Kollegen/innen aus allen Abteilungen auf die Liste und verewigte sie mit Foto auf dem Werbeflyer, sodass sich dem Wahlvolk sowie den auf die hinteren Listenplätze "verbannten" Gutgläubigen der Eindruck bot, dass sie sich erhoffen konnten, in den originären Betriebsrat gewählt zu werden, weil ja jede(r) auf der Liste - also auch die Plätze 14 bis 50! - die gleiche Chance hatte: Eben so, wie die Supervisor, Manager und Personalmitarbeiter auf den vorderen 13 Listenplätzen, in den BR gewählt zu werden...

(Wie groß war doch die Enttäuschung so mancher Person, als sie nach den Wahlen feststellen musste, dass das (ver)lockende Verkaufsargument: "Du genießt besonderen Kündigungsschutz" allenfalls temporäre Bedeutung hatte)

Diese Liste mit ihren "Superstars" aus Personal, Supervision und Management hatte offensichtlich traumhafte Bedingungen, sich unserer multinationalen Belegschaft mit einem ausschließlich in Deutscher Sprache verfassten Flyer vorzustellen. Und wer der Deutschen Sprache nicht so mächtig war, dem wurde wenigstens das Wesentliche erklärt, nämlich wie die Liste heißt (Die Arbeiterunion), und wo er auf dem Stimmzettel das Kreuz machen muss! Na wenn das keine vorbildliche "Aufklärung" ist...

Bemerkenswert war da unter anderem ein weiterer Personalsachbearbeiter, der viele Kollegen/innen auf ihrem Gang zur Wahl unmittelbar vor dem Wahllokal abfing, ihnen ein Muster des Stimmzettels zeigte und erklärte: "Damit du nochmal siehst, wo du dein Kreuz machen musst". Dabei zeigte er den Muster-Stimmzettel, auf dem seine Liste, "Die Arbeiterunion", angekreuzt war.

Das machte der Personalsachbearbeiter unter "Aufsicht" des Managers seiner Liste so toll, dass man vielleicht nachvollziehen kann, warum er nun der stellvertretende BR-Vorsitzende ist...

Oder hat das Eine mit dem Anderen nichts zu tun?

Wir möchten aber nicht vergessen, unsere besondere Bewunderung auszusprechen, jenem Mitglied dieser Liste, das zugleich dem Wahlvorstand vorsaß - was musste dieser UPS Supervisor nicht alles in Personalunion bewerkstelligen können...

Und weil dieser unermüdliche Schaffer wahrscheinlich unter enormem Druck von ganz oben stand, können vielleicht einige Leute nachvollziehen, dass er nicht alles im Blickfeld behalten konnte, sodass er schwupp-di-wupp entschied, die Gewerkschafts-Liste von den Wahlen auszuschließen.

Ganz nach dem Motto: "Einen wichtigen sowie bei der Belegschaft beliebten Konkurrenten weniger!".

Doch auch hier will ich nicht die superlange Liste der "Fehlsamkeiten" fortsetzen;
jede(r) mache sich darauf bitte einen eigenen Reim...

Und wie sind die Wahlen ausgegangen?

Natürlich so, wie es sich gewisse Mitglieder des Managements in Frankfurt - und vielleicht auch in der Geschäftsleitung?! - gewünscht haben, und sich andererseits aufgrund der beschriebenen Aktionen bereits im Vorfeld abzeichnete: Traumhaft für die Liste "Die Arbeiterunion" und, wie sich unmittelbar nach den Wahlen zeigte, katastrophal für das Gros unserer Frankfurter Belegschaft - allen voran den Mitgliedern und gewerkschaftlich orientierten Leuten der konkurrierenden Listen.

Mit Ausnahme einer Liste, die sich in "Pro & Kontra" umbenannte, nachdem die Gewerkschaft zurecht erfolgreich moniert hatte, dass der Listenführer - ein dem Manager der Liste "Die Arbeiterunion" zu besonderem Dank verpflichteter Kollege - sich bei der ursprünglichen Benennung seiner Liste als gewerkschaftlich organisiert und orientiert anzeigt, es aber definitiv nicht ist.

Schmücke dich nicht mit fremden Federn!

Viele Leute bei UPS Frankfurt bezeichnen diese Liste auch als "schwarze Kasse" der Liste "Die Arbeiterunion" und den Listenführer als "Pseudo-Seher", der sich vor allem darin auszeichnete, Mitgliedern konkurrierender, nicht managementgeleiteter Listen vor dem Wahlgang vorherzusagen, weshalb ihre Listen keine Aussichten auf Erfolg hatten.

Und so kam es, wie es kommen musste, da nun sehr viele Kollegen/innen bei Problemen mit Vorgesetzten in einer echten Zwangslage stecken ... denn wer ein echtes Problem mit seinem Vorgesetzten hat, der geht doch nicht zu unserem derzeitigen, managergesteuerten Betriebsrat ... und wenn doch, sorgt man dafür, dass er... - naja, ihr wisst schon...

Warum?

- Der BR-Vorsitzende ist Supervisor
- Der stellvertretende BR-Vorsitzende ist ein einflußreicher Personalmitarbeiter
- Der Sprecher im Personalausschuss des BR ist der BR-Vorsitzende
- Der Delegierte für den EU-BR ist Manager (und in Wahrheit der Richtungsgebende im BR Frankfurt/M.)

Diese Leute haben natürlich im Betriebsrat das Sagen!

Und der sehr engagierte ehemalige Wahlvorstandsvorsitzende?
Der hat eine traumhafte Karriere gemacht, denn nun ist er der GBR-Vorsitzende und ebenfalls Delegierter für den EU-BR!

Da es aber abgesehen von einigen Ungereimtheiten eine Menge gibt, die wir zu Recht beklagen müssen, werden sich die o.g. Herrschaften bald vor dem LAG Ffm erklären dürfen.

Der Termin sollte am 10.03.2005 sein, doch da waren auch die Wahlen des GBR!

Pardon! Wir meinen natürlich: Da bat ein Rechtsanwalt wegen dringender Termine andererorts, um Terminverschiebung beim LAG, und rein zufällig war da auch die Wahl des neuen GBR Vorsitzenden... - na so ein Zufall! ;-)

Der neue Termin ist am 14.04.2005, und wir werden natürlich dabeisein - auch wenn man uns - wie es zur Zeit ja läuft - nach und nach unter "Mithilfe" unseres BR und mit unglaublichen Vorwürfen aus der Firma entfernt.

Eine Hand wäscht die andere...

Please stay tuned! Euer Dave

Fechenheim ist überall...

Posted by Anonymous User at 28.03.2005 13:34
Die Zustände, wie sie in Fechenheim herrschen hätte UPS gerne in jedem Betrieb!
Leider gelingt es ihnen immer wieder das Managment, oder zumindest einge beeinflussbare "Strohmänner"in den Betriebsrat zu bekommen. Dafür werden keine Kosten gescheut...denn die Kosten werden schnell wieder reingeholt, wenn vier Jahre lang (Amtszeit des Betriebsrats!) die Rechte der Kollegen missachtet werden und ein unliebsamer Kollege mit Hilfe des Betriebsrats (der einen eigentlich schützen soll!)aus dem Betrieb entfernt wird! Ich frage mich immer, wer diese Verteter der Interessen der Geschäftsleitung gewählt hat-ich jedenfalls nicht!!!
Gut das es dieses Vorum gibt, denn jetzt erfahre ich endlich, wie es in anderen UPS Betrieben aussieht, denn hier im HUB ist man doch recht isoliert, Informationen über andere UPS Betriebe zu bekommen.

Wer wählt die eigentlich?!

Posted by Anonymous User at 28.03.2005 21:41
Wer diese Leute eigentlich wählt, ist im Grunde doch ziemlich klar, meine ich. Kollegen, denen systematisch Quatsch über die Gewerkschafter erzählt wird. Kollegen, die Angst haben, dass UPS ihren Laden dicht wenn sie einen korrekten Betriebsrat wählen. Kollegen, die nicht glauben dass ihre Wahl wirklich geheim bleibt. Kollegen, die meinen sie kommen individuell besser weiter und ein richtiger Betriebsratr stört sie nur. Kollegen, die nicht wissen um was es geht und deshalb nette Leute wählen, die sie kennen und die gute Gründe haben auf einer der Geschäftsleitungsliste zu kandidieren...
Ich weiss von ein paar Centern wo überall der gleiche Quark läuft. UPS geht da einheitlich vor, wie es aussieht. Leider glauben viele Leute erstmal, der Manager bei ihnen ist eben ein besonders fieser. Aber diese Typen setzen auch nur um was sie von oben an Befehlen bekommen. Super dieses Forum, das stimmt! Hoffentlich kommen aber noch mehr Berichte rein (wie jetzt schon aus Nürnberg und Frankfurt)über die irren Sachen die hier laufen.

Sie wählen sich selbst!

Posted by Anonymous User at 30.03.2005 20:27
Die BR-Wahlen in Frankfurt zeigen, dass sich immer wieder ein "harter Kern" selbst wählt, indem er genau so vorgeht, wie Du es beschrieben hast. Darüber hinaus hat man ein besonders leichtes Spiel mit "befristeten" Kolleginnen und Kollegen...
Wir erleben zur Zeit, dass in Frankfurt wirklich gute Leute nach 2-jähriger Befristung nicht übernommen werden. Das ist nicht nur moralisch oft unterste Schublade, denn die Leute befinden sich in der Hoffnung, dass sie nach 2 Jahren "endlich drin sind", um dann quasi in die Arbeitslosigkeit gepusht zu werden. Betriebswirtschaftlich ist es absoluter Schwachsinn, denn man verursacht so durch Beschaffung neuer Mitarbeiter/innen und deren Ausbildung erhebliche Kosten. Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass der ach so gerne postulierte und geforderte Teamgeist nicht wirklich zum tragen kommt. Wie viele Unternehmen arbeitet auch UPS mit der so genannten Ballanced Scorecard, einem "Werkzeug" in und mit dem gerade die Fluktuation als einer der größten Kostenfaktoren minimiert werden soll. Doch irgendwie treffen hier zwei Gegensätze aufeinander, nämlich ein absolut kontraproduktives "Gutsherrengehabe" und die Fähigkeit, Menschen im Sinne einer menschlichenfreundlichen Firmenpolitik langfristig an ihr Unternehmen zu binden.
Man muss das nicht unbedingt von Vorgestzten erwarten, die ja meinen als Aktienbesitzer die wahren und einzigen "Besitzer" zu sein. Aber man sollte es von einer korrekten Arbeitnehmervertretung erwarten können. Leider sind die "Macher" im BR Frankfurt auch Mitglieder des Managments, ergo Anteilseigner, und die gesellen sich nunmal zu jenen, mit denen sie sich über die aktuellen Kurse unterhalten können - pures Eigeninteresse!
Wer aber als engagierter, arbeitnehmernaher BR versucht, AG und AN auf einen Nenner zu bringen, wird vom "BR-Management" nicht geschützt, sondern als für das Unternehmen gefährlich eingestuft und angeprangert. Wir werden aber nicht aufhören, für die Kolleginnen und Kollegen und somit letztendlich auch für das zu kämpfen, was sich UPS seit jeher in seine Charta und sein Policy-Book geschrieben hat. Und diese Supervisor und Manager im BR sollten sich endlich sputen und dorthin begeben, wo sie hingehören: in die Operationsarbeit!

UPS hätte gerne was ganz anderes...

Posted by Anonymous User at 31.03.2005 08:30
... nämlich, dass sich jeder Mitarbeiter unterwirft und sich bei seinem Arbeitgeber jeden Tag aufs Neue devot dafür bedankt, dass er bei UPS arbeiten darf. Und tatsächlich, es funktioniert sogar. Betrachtet man UPS Niederlassungen in eher ländlichen Gebieten, so stellt man fest, dass es erst gar kein Aufbegehren der Belegschaft gibt. Die Frage nach Vertrauensleuten oder Betriebsrat wird vom sog. Management (hahaha) mit den Worten abgetan, so was brauche man gar nicht, bei Problemen kann man jeder Zeit zu seinem Supervisor gehen. Gegen allzu hartnäckige Mitarbeiter weiß sich das "Management" schon zu wehren. Kein Wunder, wer möchte in derart Arbeitnehmer unfreundlichen Zeiten und obendrein in strukturschwachen Gegenden seinen Job riskieren - und UPS weiß das genau! Anders sieht es dort aus, wo UPS als Arbeitgeber Konkurrenz hat. Eigentlich müsste UPS mit der Ressource Arbeitnehmer in Ballungsgebieten wesentlich vorsichtiger umgehen, Tun sie aber nicht! Entweder ist das Management dumm oder arrogant. Bevor UPS nach Fechenheim umzog, resisierte die Firma in Hanau. Dort kaufte sich das Management einen Mitarbeiter (BR Vorsitzender) aus dem gewerblichen Bereich, der das Vertrauen der Belegschaft hatte. Na bitte - der Mitarbeiter biss an und wurde zum Dank, dass er den Laden in Hanau ruhig hielt, zum sog. Center Manager befördert. In einer realen Welt hätte so ein Bursche Null Chance gehabt. Er diskreditierte sich durch ein lächerliches Auftreten, brachte keinen Satz ohne zu Stottern heraus und hatte von der Paketoperation so gut wie keine Ahnung, Aber das Management hielt an ihm fest, weil es sich seiner Loyalität und seines Dankes bewusst war, obwohl der Mitarbeiter in seiner Funktion als BR Vorsitz und gleichzeitig als Center Manager völlig überfordert war. Während seiner Amtszeit musste er natürlich als Gegenleistung der Geschäftsleitung treu zur Seite stehen und liess das seine Mitarbeiter auch spüren. Es ist wie in der Politik: Sind die wohlwollenden Volksvertrerter erst einmal gewählt, sind ihre Versprechungen nur Schall und Rauch, vier Jahre sind lang!! Oder anders ausgedrückt: Jeder bekommt das, was er wählt.

Das gibt es nicht...

Posted by Anonymous User at 02.04.2005 15:35
... den gibt es noch!

Dieser "Mensch" ist jetzt der so genannte EU-BR-Delegierte. Unvorstellbar, dass so ein Typ sich dort tummelt, wo seinesgleichen absolut nichts verloren hat!

Kaum zu glauben, aber seine subtilen Attacken gegen unbescholtene Kollegen werden seit Jahren durch seine Helfeshelfer aus der eigenen BR-Liste, einer Co-BR-Liste und gewissen Managern aus Personal und den Paketoperationen multipliziert. Und da sind sich diese Leute für keine, noch so kriminelle Aktion zu schade - hauptsache raus aus der Firma: Sollen sich doch unsere terminlich eh schon hoffnungslos überlasteten Arbeitsgerichte mit schon im Vorfeld offensichtlich für den Arbeitgeber UPS nicht zu gewinnenden Prozessen befassen. Es sind eben keine Verhandlungen wie vor einem Strafgericht, wo die Täter ihre wohlverdiente Strafen erhalten. Und außerdem versteckt man sich doch hinter der Firma, die so oder so zahlt, und zwar sowohl finanziell wie auch mit Imageverlust.

Ich bin seit X Jahren bei UPS tätig und arbeite als PT-Supervisor sehr gerne in der Firma. Ich werde meine Bewerbung für das Management zurückziehen, denn ich habe ein Gewissen, das mir diese falschen Menschen in unserem BR und dem hiesigen Management nicht versauen werden! Man kann auch sein Geld besser verdienen, als auf Kosten von Teilzeitbeschäftigten, die "geschlagen und getreten" werden, wo's nur geht!
Diese fürchterliche Politik auf dem Rücken von allen außer dem eigenen muss endlich ein Ende haben. Ich habe in unserer Frühsortierung zwei tolle Menschen kennengelernt, die zu unserer großen Verwunderung ihre Bewerbungen für das Management zurückzogen. Ich konnte damals nicht begreifen, warum. Sie sagten mir, dass sie sehr vom Frankfurter Management enttäuscht wären und gewisse Kreise unseres Frankfurter BR als kriminelle Vereinigung betrachteten. Als man einen von ihnen anhand unglaublicher Behauptungen eines Supervisor der Frühsortierung und eines Supervisor aus dem BR kurz vor Weihnachten seine fristlose Kündigung unterjubelte, vertrauten sie als Ersatzmitglieder des BR auf eine Anhörung, denn es ist nunmal so, dass jeder Mensch das Recht hat, sich zu den ihm vorgeworfenen Beschuldigungen äußern zu dürfen, bevor man ein Urteil spricht. Doch Pustekuchen! Statt einer Anhörung hielt der amtierende BR die Sache eine Woche lang geheim! So hatte man sich wohl schon mal eines Konkurrenten entlädigt, denn der Kollege (das ist er für viele uns immernoch!!!) ein hoffnungsvoller Kandidat einer Wahlvorschlagsliste, die aufgrund der hohen operationellen Kompenzen sowie Beliebtheit seiner Mitglieder dem jetzigen BR allemal Paroli bieten würde, war unserem jetzigen BR und gewissen Herren unseres Managements wohl ein Dorn im Auge.
Sollte ich es noch erleben, dass die Jungs nochmal kandidieren, haben sie unsere Stimmen gewiss! Und den Jungs unseres derzeitigen BR-Vorsitz sowie dem GBR-Vorsitzenden und dem Delegierten des EU-BR sollte die Firma endlich die fristlose Kündigung schicken, denn es könnte ja sein, dass sie täglich in die Hand spucken, die sie fürstlich füttert...
Naja, ich kann mir kaum vorstellen, dass nicht auch die eigene Firma - wenns hart auf hart kommt - nicht auch in die Pfanne hauen - oder?!

So alt wie UPS Deutschland selbst

Posted by Anonymous User at 29.04.2005 13:30
Diese fürchterliche Politik bei UPS hat System. Wie schaffe ich es als Arbeitgeber, aus meinen Mitarbeitern das Maximum herauszuholen (und noch 20% mehr), ohne dass sich die Mitarbeiter beschweren, weigern oder gar revoltieren bzw nicht merken, dass sie versklavt werden? Ganz einfach: Ich stelle vorzugsweise Schwachen bei sehr guter Arbeit den Weg ins Management frei! Und dann geht alles von alleine. Unsere willenlosesten Opfer sind und waren "abgebrochene Studenten". Selbst nach Abbruch des Studiums immer nach Höherem strebend, eigentlich chancenlos, werden sie von UPS rekrutiert. Oder hätte gar ein einfacher Handwerksgeselle jemals vom Management geträumt? Auch er bekommt eine "faire" Chance. Allen wird vorgegaukelt, sie können auch ohne Studium oder anderes angeeignetes Wissen Karriere bei UPS machen, werden dann nach einer gewissen Zeit sogar ins Management (!!!!!)befördert und bekommen für eine 60 - 70 Stundenwoche (wenn das überhaupt reicht) zwar eher eine bescheidene Kohle, aber mehr, als sie woanders als nicht ausgelernte Kraft oder Geselle verdienen können. Und nun beginnt der Leidensweg eines Süchtigen: Er weiss, dass er woanders eher chancenlos ist und setzt alles daran, seine "Karriere" bei der braunen Flotte zu machen. Er gewöhnt sich an sein üppiges Gehalt, in seinem Bekanntenkreis weiß man: "Der ist im Management! Der hats geschafft." Dafür setzt das arme Schwein sogar seinen Charakter aufs Spiel und behandelt andere so, wie er selber n i c h t behandelt werden möchte. Er liest im Policy Book und redet sich ein, alles sei gut. Nur sehr spät, wenn überhaupt, merkt er, dass er auf ärmlichste Art und Weise ausgequetscht wird. Beziehungen gehen in die Brüche, die Gesundheit leidet gewaltig, das Privatleben spielt sich nur noch am Wochenende ab, der Ärmste ist aber zu kaputt, um die spärliche Freizeit zu genießen. Dafür ist er aber jetzt im Management - bravo! Nur was bringt es? Verfolgt man mal die Biograhien verschiedener sog. UPS Manager nach dem Ausscheiden aus der Firma, wird manches klar! Ich habe sehr viele von diesen >UPS Management Mitglieder< kennen gelernt: Bäcker, Köche, Mechaniker, welche ohne Berufsabschluss, Brauer und Küfer, Kaufleute und Akademiker oder solche, die es mal werden wollten. Sie alle konnten von ihrer UPS Vergangenheit nicht profitieren, haben nach UPS nur wieder sehr schwer in den Markt gefunden, wenn überhaupt. Ganz im Gegenteil, vielen Ehemaligen wehte der kalte Wind der Ablehnung der Wirtschaft entgegen, weil sie nix drauf hatten, ausser UPS Kram. Das braucht aber kein Mensch! Die Fluktuation ist bei UPS wie in einer Kaufhausdrehtür - gigantisch hoch! Aber gewollt. Lässt sich der Kollege nicht erpressen, fliegt er! Es gibt ja schließlich noch genug Menschen, die UPS noch nicht kennen und dringend einen Arbeitsplatz suchen - sagt sich das Management und treibt sein Spielchen weiter in der Hoffnung, dass sich der Arbeitsmarkt bloß nicht bessert - Mahlzeit!

Kann da nur zustimmen

Posted by Anonymous User at 01.08.2005 03:18
Muss deinen text voll zustimmen .Bin selber mitarbeiter bei ups und bekomme es jeden tag mit, wie dord neid , zwitrachtund hoffnung verbreitet wird .Ich muss voll Zustimmen Es werden voll ungeeignetes Personal an die Fführung gebarcht so das jeder mitarbeiter sich fragt,wie ist er an diesen job gekommen? So entsteht schon mal neid .So kann mannn auch schon wieder was mehr aus den Mitarbeiter raus hoolen.Er fragt sich er kann es doch viel besser und arbeitet noch was mehr und hofft durch kleine versprechen auch befördert zu werden .Wird er aber nicht.!!!
So entsteht hoffnung .Zwitracht entsteht Da auch gleich mit!!!!

noch Dazu......

Posted by Anonymous User at 01.08.2005 03:46
Ich komme selber aus dem hub in cgn!!!!!!!!!!!!
Da kann man ja nur sagen das das mit ups alles einheitlich läuft.

moping

Posted by Anonymous User at 09.05.2005 17:29
Als ich bei ups in Fechenheim gearbeitet habe würde ich Jeder tag von mit arbeiter Gemobt
und das als weil ich mehr und schneler als die andere gearbeitet habe .Keiner hat mehr mit mir gesprohen geschweige vom grüßen ,es würden schlime dienge auf mich unterstelt so wie ich sei agresiv oder ein idiot.Ich habe davon schlime psyhische schwierigkeiten bekommen ,
müßte zu psyhologesche beratung.Ich müßte dan noch mehr arbeit als die anderen machen und
wahr trotzt dem schleht.Nach dem einer mitarbeiterin hat mich ständig komandiert und ich habe sie da drauf angesprochen von dem zeit hat ales angefangen,nechste tag hörte ich das ich sei agresiv und schlehter mensch,so gar chef hat mich nicht mehr begrüßt.Ich habe mich ganz verslosen und sehr da runter geliten ,es wahr unerträglich und ich müßte schlißlich selbst kündigen.

Re: Mobbing in Fechenheim

Posted by Anonymous User at 20.05.2005 16:49
Das kenne ich. Ich habe auch das Problem gehabt. Ich habe als Lader gearbeitet und egal wie gut ich war, es war nie gut gemug. Als ich und ein paar andere Kollegen einen Supervisor mit Brille aus dem Fahrerbereich dabei beobachteten, wie er uns Fehler unterstellen wollte, die wir garnicht begangen hatten und auch noch meine damalige Vorgesetzte vor unseren Augen zutiefst beleidigte, beschwerten wir uns beim stellvertretenden Betriebsratsvorsitzenden. Das war aber ein Fehler, denn statt besser wurde es noch schlimmer. Doch dann bekamen wir einen echt guten Vorgesetzten, den wir schon als Lader kannten und der uns dann betreute und trainierte und uns wie Menschen behandelte. Es gab dann eine Zeit, in der ich mich wirklich auf die Arbeit freute. Wir haben ihn sehr geschätzt und respektiert. Und wir wurden immer besser, plötzlich war da jemand, der uns den Sinn unserer Arbeit verständlich machen konnte und uns zeigte, wie wichtig und wertvoll wir waren. Und weil er auch ein Betriebsrat war, der sich vehement für unsere Rechte einsetzte, war auch dieser falsche Typ von Supervisor aus dem Fahrerlager plötzlich sehr nett! Ich habe aber dann mitbekommen, wie ein neuer Manager und einige Leute aus dem Betriebsratsvorsitz letztes Jahr anfingen unseren guten Vorgesetzten zu schickanieren. Das hat uns alle sehr schockiert, weil wir plötzlich erleben mussten, wie ein echt korrekter Mensch, dem unsere damalige Schicht sehr viel verdankte, innerhalb kurzer Zeit im wahrsten Sinne "demontiert" wurde. Plötzlich wurde alles wieder ungerecht. Du hast wieder dein Bestes gegeben und trotzdem nur Schickanen erhalten. Ich habe dann gekündigt, denn wenn man bei UPS keinen Wert auf ein menschliches Miteinander legt, lege ich keinen Wert auf UPS! Ganz einfach. Ich hoffe, dass es unserem "Kleinen" gut geht. Für UPS ist er einfach zu gut. Leider habe ich keine Adresse oder Telefonnummer, aber vielleicht liest Du dies ja, "kleiner General"

Großes Lob an NetzwerkIT

Posted by Anonymous User at 20.05.2005 16:55
Ich nochmal! Ein großes Lob an die Betreiber dieses Forums. Ich schätze, dass ihr den unmenschlichen Leuten bei UPS nicht gerade willkomen seid. Für sehr viele Arbeiter von UPS sied ihr aber bestimmt unentbehrlich - bitte weiter so! ;-)

:-)

Posted by oops at 23.05.2005 18:53
Dankeschön!
Und vielen Dank von uns allen, die hier schreiben.

Schliesse mich an

Posted by anonym at 11.10.2006 19:20

ich arbeite auch schon einige zeit bei UPs ,und hab so einiges miterlebt ,wo ich nur mit dem Kopf schuetteln kann ,und zum Betriebsrat gehe ich auch nemmer bringt ja nichts ,denn nach den ganzen Postings hier wau ...da ich die Augen ja schon offen habe ,braucht mir keiner mehr die Augen zu oeffnen ,was die alles so machen um unbescholtene Mitarbeiter zu kuendigen ...ich bin am überlegen wie ich mal einen anderen Vertrag bekomme ,vieleicht such ich mir noch ein Nebenjob dann is mir das andere auch schrottegal ,ich bin sehr entaeuscht von der Abzockerei :-( eigentlich schon sehr lange ...Nun ich werd nun jeden Abend schauen ob was weiteres geschrieben wird ,weil es ist richtig gut was man als Nachtlektuere geboten bekommt ,aber eine frage haett ich noch ....logisch waere doch das einer oben sitzt der Ahnung hat ,und wie ist das möglich das Ups läuft ... und da sitzt einer der keinen blassen sSchimmer hat hmmmmm.....Gute Leute sind doch ne Bereicherung fuer die Firma ,da werd ich deppressiv :-(

Wo er ist?

Posted by Anonymous User at 04.07.2005 12:17
Wenn es der ist den ich auch meine kann ich dich beruhigen. Der ist noch da. Aber wir haben gehört, daß man ihn unbedingt von uns weg hält. Sein Name ist Henry. Wie man ihn ereichen kann weiß ich nicht. Wenn der jetzt mal sehen könnte was für ein Scheißladen unser Prelod jetzt geworden ist würde er bestimmt dauer kotzen!!!!!!!

ja der henry

Posted by anonym at 10.10.2006 22:47

ich kann über Henry nichts schlechtes sagen er hat sich sein Allerwertesten aufgerissen und war immer kollegial ,schade das so Mitarbeiter gehen sie sind eine Bereicherung ,hoffe man hoert sich mal henryyyyyy :-)

UPS Charta

Posted by Anonymous User at 29.03.2005 21:47
Kann ja alles nicht wahr sein! Ich erinnere an die UPS Charta und unser Policy-Book: UPS möchte ein angesehener und verantwortungsbewußter Arbeitgeber sein, der sich überall, wo die Firma operiert an die jeweiligen Gesetze, Verordnungen und Bestimmungen hält.
Wenn der Geschäftsleitung illegale Praktiken ihres Managements bekannt wären, würde sie diese Individuen doch sofort kaltstellen, oder? :-))
Lasst Ihr Euch nicht kaltstellen!!
Wir sollten mal Beispiele für die fragwürdigen Praktiken in den einzelnen Niederlassungen zusammentragen und abgleichen. Hoffentlich schreiben auch mal Ex-UPSler Berichte. Was manche von denen zu erzählen haben ist oft richtig heiß!
Beste Grüße an Euch Fechenheimer und alle Kolleginnen und Kollegen da draußen!

es war einmal und ist auch heute noch

Posted by Anonymous User at 30.03.2005 08:08
dann hat sich also in den vergangenen 10 Jahren nichts geändert, immer noch diese herrschaftlichen Methoden - unfassbar. Ich habe für diesen unsäglichen Laden nahezu zehn Jahre gearbeitet. Man wollte mich zu einem willenlosen Mitarbeiter machen, der nur den Gesetzen des Management gehorcht. Als ich mich irgendwann dagegen gewehrt habe und mich zB nicht mehr im Krankenstand zur Arbeit "überreden" ließ, nicht mehr 12 und mehr Stunden pro Tag gearbeitet habe und meinem Chef die Wahrheit gesagt habe, fing das Mobbing an und Schikanieren an, bis ich mich entschloss, auf das Begehren meines Bosses einzugehen und den Verein mit entsprechender Abfindung verließ. Heute bin ich über diese Entscheidung sehr froh und kann die armen "Hinterbliebenen" nur bedauern.

Im Laden nichts neues!

Posted by Anonymous User at 15.04.2005 18:41
Ich habe vor ungefähr 5 Jahren das Unternehmen verlassen, nachdem ich fast 12 Jahre dort tätig war. Ich kann nur bestätigen, dass es echt schlimm war. Solange du dich absolut unterwürfig verhälst und dich bis zur völligen Selbstaufgabe ausnutzen lässt, hast du wenigestens soweit deine Ruhe, dass dich gewisse Vorgesetzte und gekaufte Betriebsratsmitglieder nicht auch noch jagen. Aber der Job geht nunmal auf die Knochen, und da ist es zwangsläufig so, dass Du irgendwann krank wirst. Ich habe da einen Arbeitgeber kennengelernt, der seine Leute zu mir nach Hause schickte, um zu sehen, ob ich trotz Krankheit nicht lieber doch arbeiten wollte. Das habe ich ein paar Mal mitgemacht, bis ich wegen einer schweren Krankheit einfach nicht mehr konnte. Die Folge war ein Schreiben der GL, in dem meine Krankheitstage fein säuberlich aufgezählt waren. Sogar die, trotz derer ich gearbeitet hatte! UPS erklärte mir, dass ich dem Unternehmen mit meiner Krankheit einen großen Schaden zufügen würde! Das ging soweit, dass ich den angebotenen Auflösungsvertrag unterschrieben habe. Heute arbeite ich bei einem Mitbewerber. Ich fühle mich pudelwohl und kann im Nachhinein allen, die ähnliches erleben nur Mut machen:
Verlasst den Laden, denn meistens seid ihr einfach zu gut für diese teils menschenverachtende Maschinerie, die mir nie wirklich das Gefühl geben konnte, als Mensch wertvoll zu sein!

laden verlassen?

Posted by Anonymous User at 17.04.2005 17:38
Hallo Kollege!
Ich kann jeden absolut verstehen, der sein Glück woanders sucht. Für viele ist das aber überhaupt keine Option und die Lösung ist es ja auch nicht. Der richtige Weg, wie ich meine: Dort, wo man beschäftigt ist dafür eintreten, dass die Dinge sich bessern. Irgendwann hoffentlich auch Firmen- und Branchenübergreifend!
In diesem Sinn: Alles Gute und denk an uns!

Nicht aufgeben!

Posted by Anonymous User at 18.04.2005 18:10
Richtig! Es muss Leute geben, die für Ihr Recht kämpfen, sonst ändert sich nie etwas, weil die, die andere drangsalieren und quälen genau das bezwecken: rausekeln, denn draußen vor der Tür stehen die nächsten Dummen! Doch unter den nächsten 10 Leuten ist wieder einer, der sich durchbeißt und für seine und die Rechte anderer kämpft!
Wenn immer mehr durchhalten, sind es letzten Endes die Täter, die wegen des stetig wachsenden Widerstandes am Ende aufgeben!

Beantwortet euch doch einfach folgende Fragen:
Was ist für unser Tagesgeschäft schlimmer: wenn der Supervisor bzw.
Manager fehlt, oder aber wenn wir Gewerblichen nicht da sind?
Wer leistet denn in Wirklichkeit den Service am Kunden?
Wer belädt bzw. entlädt Container und Zustellfahrzeuge?
Wer transportiert die Shipments zu Land Wasser und Luft?

Leute, es ist doch keine Antwort nötig!
Haltet durch, dann seid ihr sehr bald sehr mächtig!

Richtig wählen!

Posted by Anonymous User at 20.04.2005 16:44
Dem sei noch hinzugefügt, dass ihr euch bei Betriebsratswahlen nicht von eurem Recht der freien, geheimen Wahlen abbringen lasst! Hört doch einfach auf, Supervisior und Manager in unseren BR zu wählen, denn eine Arbeitnehmervertretung, die mit Mitgliedern des Managements vollgepackt ist, birgt die große Gefahr, euch nicht so vertreten zu können und wollen, wie es Leute täten, die 1.) aus der Gewerkschaft sind und 2.) nicht in einen "Manager-Gewissenskonflikt" geraten können, weil sie selbige nicht sind!

Außerdem sollten wir nicht unsere Center vergessen, die schon Probleme haben, überhaupt einen BR installieren zu dürfen. Wer das versucht hat, und seitens seiner Vorgesetzten gehindert wurde, kann sich ruhig an die Gewerkschaft ver.di wenden, denn nur wenn die die Infos haben, können sie zum Wohle und im Interesse unserer Belegschaft tätig werden.

gez.
Ein Manager aus UPS Frankfurt, der aufgrund der nicht nur für ihn nicht mehr nachvollziehbaren Vorgehensweisen unseres relativ neuen Personalleiters und seiner "Cooperations Partner" aus unserem mehr als sonderbaren BR und GBR den Schaden erkennt, den man auch uns korrekten Vorgesetzten letztendlich zufügt, indem man uns die wirklich guten Leute aus der Firma mobbt und dann erwartet, dass wir unsere Vorgaben erfüllen.

Herr Betz! Wir decken Ihre Vorgehensweisen nicht und stehen bestimmt nicht hinter dem, was Sie unseren "Perlen" antun! Wir wissen inzwischen, dass Sie, Herr Kusay, Herr König und Herr Cumura und einige instrumentalisierte Leute uns nicht unbedingt gut zu Gesicht stehen!
Das haben wir nicht nötig, meine Damen und Herren!

Unser Geschäft ist hart genug, und da brauchen wir nicht noch Kollegen aus der Führungsriege, die von ihrem grünen Tisch aus unseren Job fast täglich zu einer Achterbahn für unsere Mitarbeiter und unsere Company machen!

Re: Nicht aufgeben

Posted by Anonymous User at 11.05.2005 18:27
Die Aussage, das es einer von 10 schon schaffen wird ist doch nur ein Wunschtraum. Gerade in der heutigen Zeit von Massenarbeitslosigkeit, wird doch keiner seinen Job aufs Spiel setzen. Bei aller Unfähigkeit diverser Supervisor, Center-Mangeger und Div's; die Möglichkeiten unbequeme Mitarbeiter zu "entsorgen" sind doch seit eh und jeh ungegrenzt. Das Spiel ist doch immer das gleiche, wenn einer auffällt, dann wird er mit Arbeit eingedeckt bis er "abkotzt". Sollte er dann immer noch auffallen gibt's (aus langjähriger Erfahrung) i.d.R. 2 Möglichkeiten. Entweder wird dem Mitarbeiter Arbeitsverweigerung unterstellt, oder (einfacher!!) es werden eben Fehler gesucht. Da die sog. "Gewerblichen" (das vergessen die meisten Manager oft) auch nur Menschen sind, ist es natürlich keine Kunst, bei jedem irgend welche Fehler zu finden. Außerdem ist aus langjähriger Erfahrung festzustellen, das in den allermeisten Fällen die "gewerblichen" künstlich dumm gehalten werden, d.h. es werden einfach irgend welche Informationen zurückgehalten. Aus dieser Erfahrung heraus, bleibt nur festzustellen, daß sich in diesem Laden nie was ändern wird. Letzt endlich ist jeder Manager nur an 2 Dingen interessiert: Ruhe im Laden UND das die Aktien steigen. Alles was dem im Wege steht wird gnadenlos eliminiert.

Trotzdem

Posted by Anonymous User at 13.05.2005 15:10
Einige engagierte Kollegen und Kolleginnen schaffens aber trotzdem, trotz Schikanen, Mobbing, miesen Tricks, Dauerabo im Arbeitsgericht usw., seit Jahren gute Arbeit im Sinne der Belegschaft zu leisten. Ich würde also nicht so schwarz malen! Dass es leicht ist hat ja auch niemand behauptet. Andererseits haben ja auch wir unsere Möglichkeiten und den unschätzbaren Vorteil, ohne gänzlichen Realitätsverlust noch in den Spiegel schauen zu können ohne kotzen zu müßen.

Seit Jahren gute Arbeit

Posted by Anonymous User at 27.05.2005 19:42
Also wenn ich mir unseren derzeitigen BR in Frankfurt anschaue, halte ich es für ein Gerücht, dass der gute Arbeit im Sinne der Belegschaft leistet! Das Einzige, was wir gerade in der letzten Zeit von denen mitbekommen haben, ist dass sie nicht nur wegschauen, wenn es darum geht, dass Mitglieder der Gewerkschaft und Leute, die das Potential haben, sie bei korrekt abgehaltenen Wahlen zu verdrängen zu mobben und mit fadenscheinigen Gründen aus der Firma zu werfen. Da wird sogar kräftig nachgeholfen, um Entlassungsgründe zu finden oder aber rechtswidrige Abmahnungen und Kündigungen zu tolerieren, die dann beim Arbeitsgericht logischerweise zu Gunsten der Kollegen ausgehen. Der dickste Hammer, den ich bisher erlebt habe ist, dass ein Kollege von einem Supervisor und einem BR verleumdet wurde und obwohl den besonderen Kündigungsschutz eines BR hatte ohne Anhörung unseres BR kurz vor Weihnachten gekündigt wurde - ein türkischer Kollege mit 3 Kindern, dem man einfach etwas angehängt hat.

Es stimmt schon: Der Frankfurter BR hat seine Mittel, aber die nutzt er wahrlich nicht zum Wohle der Belegschaft. Doch wie ich erfahren habe, muss in Frankfurt schon wieder etwas mit den letzten Wahlen nicht gestimmt haben, denn sie müssen gemäß LAG Urteil vorgezogen werden!

Hat jemand detailiertere Infos parat?

Detailierte Infos...

Posted by Anonymous User at 03.07.2005 12:15
zu den Betriebsratswahlen und weitere, sehr aufschlussreiche Informationen zu UPS Frankfurt findest Du in: Projekte/Galeere/UPS Frankfurt...

Kotz-resistent

Posted by Anonymous User at 30.05.2005 20:20
Damit jeder gleich im Bilde ist, wird hier zitiert der Beitrag „Trotzdem“ eines gewissen
UPS Mitarbeiters vom 13.05.05 - 15:10:49 (http://www.netzwerkit.de/Members/Dave/index_html/talkback/1115989849)

„Einige engagierte Kollegen und Kolleginnen schaffen' s aber trotzdem, trotz Schikanen,
Mobbing, miesen Tricks, Dauerabo im Arbeitsgericht usw., seit Jahren gute Arbeit im Sinne
der Belegschaft zu leisten. Ich würde also nicht so schwarz malen! Dass es leicht ist, hat
ja auch niemand behauptet. Andererseits haben ja auch wir unsere Möglichkeiten und den
unschätzbaren Vorteil, ohne gänzlichen Realitätsverlust noch in den Spiegel schauen zu
können - ohne kotzen zu müssen.“

Demjenigen, der so was absondert, würde jede/r UPS-ler/in gern kennen lernen, vor allem dann, wenn er auf die Abschussliste gerät, z. B. bei ungerechtfertigten Abmahnungen als Vorstufe von UPS-Managern geplanten Kündigungen usw. – also wenn man echte kollegiale Hilfe und Beistand dringend braucht.

Wo findet man diese Lichtgestalt bei UPS, diesen Charakterbolzen mit eingebautem Rückrat?

Wo steckt bloß ein derartig, kollegial-engagierter Kollege/Manager? (Finderlohn 100 US $!)

Möglicherweise handelt es sich bei dem Verfasser um einen „UPS-Gefangenen“, für den wesentliche Feststellungen und Aussagen des Artikels vom 29.04.05 „So alt wie UPS Deutschland selbst“ vom 29.04.05 13:30:09 (http://www.netzwerkit.de/Members/Dave/index_html/talkback/1114774209) relevant sein könnten und der sich selbsttäuschend etwas Gewissenserleicheterung, Selbstrechtfertigung, Selbstwert vorgaukeln möchte.

Der unglaubliche Spagat zwischen „Schikanen, Mobbing, miesen Tricks, Dauer-Abo im Arbeitsgericht, usw.“ einerseits und „Gute Arbeit im Sinne der Belegschaft“ andererseits, den der Verfasser verkaufen will, wird von UPS-erfahrenen Kollegen/innen – unter mitleidigem Lächeln – sofort als verhohnepiepelnd erkannt.

Mit Sicherheit ist der Verfasser kein – „Betriebsrat im Sinne der Belegschaft“ - engagierter Kollege! Denn solche, seltenen Betriebsräte werden bei UPS gnadenlos verfolgt und gemobbt sowie außerordentlich gekündigt – selbstverständlich wie immer mit Zustimmung der erdrückenden Mehrheit von UPS-management-gesteurten Betriebsräten im BR.

Dieser Verfasser mag sich weiterhin in charakterlicher Selbstausbeutung im Spiegel betrachten. Wenn er endlich eines Tages bereift, daß nicht nur der Spiegel, in den er schaut, blind ist, dürfte es für ihn – Gehirngewaschenen – zur Umkehr zu spät sein. Seine eigene Realität wird ihn einholen, final überholen und zu irreparablen Konsequenzen führen.

Die Blindheit des Spiegels erspart ihm gnädigerweise den unappetitlichen Anblick, sich kotzen sehen zu müssen!

Merke: „Wer zu spät kommt (kotzt), den bestraft das Leben.“ - Gorbi

Richtig verstanden?

Posted by Anonymous User at 31.05.2005 15:42
Vielleicht ist der "Trotzdem"-Kommentar ja mißverständlich. Gemeint sind dort aber sicherlich gerade nicht "Charakterbolzen" und gekaufte Betriebsräte, die sich in die Tasche lügen, sondern die Kolleginnen und Kollegen, die trotz der ganzen Scheiße nicht aufhören sich zu wehren, die kollegial und solidarisch bleiben, sich nicht kaufen und bestechen lassen, die nicht den Kopf in den Sand stecken. Du wirst hoffentlich nicht leugnen, dass es solche Kolleginnen und Kollegen immer noch gibt. Allein auf dieser Seite findest Du etliche Beiträge und Kommentare von genau solchen Menschen. Wahrscheinlich gehörst Du, trotz Deines Pessimismus, selber zu denen, die versuchen, etwas bei UPS zu bewegen oder wenigstens die Sauereien, die dort stattfinden öffentlich zu machen (sonst wärst Du wohl nicht so aufgebracht).
Falls Du aber doch meinst, Du wärst mit Deinem Widerstand/ Deiner Unzufriedenheit ganz alleine und hättest keine Chancen gegen das große braune Imperium, dann finde ich das meinerseits unrealistisch und sehr schade.
Wir sind vielleicht noch schwach, aber wir sind da! Widerstand ist nicht zwecklos!

das stimmt...

Posted by Anonymous User at 02.06.2005 20:13
wenn wir die Arbeitsbedingungen bei UPS öffentlich machen, nur dann können wir etwas erreichen. Denn um ihr Saubermannimage haben sie Angst! Es hat ja soviel Mühe (und Geld!) gekostet dies aufzubauen!

Dann Machen wir es doch

Posted by Anonymous User at 02.06.2005 23:10
dann machen wir es doch nur reden und leer worte bringen doch nichts wir müssen es gemeinsamm machen in allen niederlassungen an einen tag zur gleichen urhrzeit gewerkschaftlich organisiert und zeitgleich das schwächt sie am meisten aber mit den BR-Vorsitzenten in den einzelnen Betriebsräten kann man so etwas nicht anfangen weil die sind alle nur um ihren ganz persönlichen Job bemüht und haben angst das ihnen sowas wie in Stuttgart oder Gustafsburg wiederfährt .
Also WER wenn nicht wir die hier schreiben.
ich kenne sie alle aber jeder ist zu feige etwas zu machen von den Vorsitzenten die sind alle gekauft die freigstellt sind

AUF IN DEN KAMPF der Untergang Naht

Es geschieht bereits...

Posted by Anonymous User at 03.06.2005 13:55
Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir wehren uns bereits seit Jahren gegen diese fürchterlichen Leute aus dem Management und gewissen Leuten aus dem BR-Vorsitz - siehe Frankfurt, Nürnberg etc. Man darf aber nicht außer Acht lassen, dass wir gleichzeitig gegen die Abmahnungen und fristlosen Kündigungen, mit denen man uns bombadiert, ebenfalls angehen müssen. Gerade in Frankfurt und Stuttgart rollt seit einigen Monaten eine Art "Verleumdungskampagne" gegen die Leute, die sich gewerkschaftlich engagieren, nicht vor gewissen Managern kriechen und offen die Missstände ihrer freigestellten Betriebsraete, die in der Regel ebenfalls Supervisor, Personalsachbearbeiter oder Manager sind, anprangern!

Aber der Weg, den wir im Interesse der vielen Kolleginen und Kollegen gehen, ist nicht nur sehr steil, sondern birgt an vielen Stellen auch große Gefahren in Gestalt von so genannten Hardlinern, die einzig und allein dem Zweck dienen, uns zu kriminalisieren, damit gewissenlose Personalmenschen genug "Munition" zu haben glauben, um uns bei Gericht als den-Betriebsfrieden-störende-Mitarbeiter oder gar das-Unternehmen-betrügende-Verbrecher anprangern und entlassen können.

Was aktuell in vielen Niederlassungen von UPS-Deutschland mit Gewerkschaftsmitgliedern, die von der Belegschaft in den BR gewählt werden, gemacht wird, ist nicht neu - wir erleben und erleiden es seit vielen Jahren. Neu ist aber, dass wir es nun weltweit puplizieren können - hier und jetzt.

Deswegen kann ich nur jede(n) auffordern, ihre/seine Erlebnisse mit UPS hier niederzuschreiben. Dann können auch gewisse Leute aus der GL nicht mehr so tun, als wären sie taub, blind und stumm...

Es steht außer Frage, dass wir jeden Tag ein bischen mehr öffentliches Interesse wecken:

"Steter Tropefn höhlt den Stein".

UPS Fechenheim Arschkricher

Posted by Anonymous User at 29.06.2005 07:58
Wenn recht zu unrecht wird wird rebellion zur pflicht !!
mein motto !! Zok...74

Genau bin deiner Meinung

Posted by anonym at 10.10.2006 23:18

wenn man überlegt wieviel Arbeitslose es gibt ,und es so gut wie keine Stellenangebote mehr da sind ,was hat man fuer eine Alternative ???manchmal koennt ich jeden Abend mich aufregen ,das man behandelt wird wie Luft ,Lob kriegt man eh nie ausser wenn ne grosse Umfrage gemacht wird ,oder es verlangt wird ,ich hasse Ungerechtigkeit ,da arbeitet man jahrelang in dem Betrieb andere bekommen dann ruckzuck eine Vollzeitvertrag und bei einem selber wird gesagt ist keine Arbeit da fg naja wie soll mans anstellen bin kein betthupferl oder bescheisser oder noch nicht so braun im gesicht ,benoetige einen Tip ...denn die fa zu verlassen ,das wuerde meine finanzielle lage nicht zulassen ....da gibts ne interessante Frage im Eri grins,wuerden sie zu einer anderen fa wechseln bei gleichen finanziellen Konditionen ,nun erst wuerde ich mir die Fa anschauen ,das was eigentlich das wichtigste ist ist doch das Arbeitsklima natuerliche das Geld ,und das man mal aufatmen kann .ist immer sehr stickig wenn die Hohen da sind ,und die laufen dann immer wie die ameisen rum ,wenn hoher besuch kommt ,ich bin foh wenn ich keinen sehe ,wir sind eh die unterste Schublade ,wobei ich find unser Chef ist nett ,er gruesst und man hat den Eindruck ,er ist menschlich !!!!Aber ich finde die Seite schon sehr informativ ,ist echt krass was abgeht ,und wie man so Leuts rausekelt Hammer !!!!!Na da bin ich mal gespannt was ich zurueck bekomme merci :-)

Doch, es ist wahr, ........

Posted by Anonymous User at 26.06.2005 15:26
...... die Methoden sind extrem kriminell. Das Schärfste, was ich mal erlebt habe, war ein sehr ernstes Gespräch unter 3 Managern in Hanau. Ich durfte diesem Gespräch beiwohnen, schließlich gehörte ich damals dazu. In dem Gespräch ging es darum, einen unliebsamen und unbequemen Kollegen zu verunglimpfen, um ihn los zu werden. Ein Kollege, der fürchterlich stotterte (weiß noch jemand den Namen von diesem Typ aus Hanau??), machte den Vorschlag, diesem unliebsamen Kollegen ein Paket in sein Privatfahrzeug zu schmuggeln und ihn anschließend nach einer Kontrolle des Diebstahls zu bezichtigen. Zur Ausführung der Tat kam es dann aber nicht mehr, der Unliebsame war schlauer - er kündigte einfach.

Name ist überflüssig!

Posted by Anonymous User at 02.07.2005 15:33
Es bedarf keines Namens, denn der Kollege arbeitet jetzt in Frankfurt und treibt diese Spielchen immernoch und mit großem Erfolg - glaubt er. Ich vermute, dass er ziemlich jeden, der in Frankfurt arbeitet und ein bischen was zu sagen hat, auf die von Dir beschriebene Art und Weise in die Falle gelockt hat und nun "kontrolliert". Hurra, was wird er zu gegebener Zeit für Augen machen, wieviele Beweise es mittlerweile gegen ihn gibt. Aber alles zu seiner Zeit, denn zur Zeit ist es einfach ein Genuss, zu beobachten, wie sich Leute aus Operation, Personal und Betriebsrat von ihm benutzen lassen und selbst ebenfalls so tief in der Kacke stecken, dass sie täglich damit rechnen müssen, ein Schreiben von der Staatsanwaltschaft zu bekommen...

Schön ist auch zu beobachten, wie dieser fürchterliche "Stotterer" so langsam aber sicher von seinem Gewissen aufgefressen wird und in Windeseile alt und grau wird - eine wahrhaft jämmerliche, gebeugte Gestalt, die doppelt so alt scheint als sie wirklich ist.

Tja, der Junge behauptet zwar so gerne, dass er alles machen darf - außer sich erwischen zu lassen, aber wie so oft bei Kriminellen, die meinen, dass es, weil einmal gut gegangen, immer wieder klappt, befindet er sich in einem echten Dilemma und riesigen Irrglauben.

Man kann eben nicht alle Mitwisser immer und ewig kontrollieren, und da liegt sein größtes Problem, denn um die eigenen Ä... zu retten, werden die nicht nur immer mehr Fehler machen, sondern zu gegebener Zeit, wenn der Druck zu groß ist, plaudern wie beim Kaffeekränzchen. Mitwisser sind eben keine Freunde - vor allem die nicht, die mitmachen, weil man sie erpresst. Das sollte ihm klar sein. Auch wenn er eher zu den weniger Intelligenten der Gattung Mensch gehört, wie Dir ja bestimmt schon damals bei dem Gespräch aufgefallen war - oder?!

Doch wie gesagt: Alles zu seiner Zeit...

Habe nicht schlecht gestaunt, Herr Kusay ...

Posted by Webmaster at 27.07.2005 22:26
... als ich letztens per Zufall auf eine Seite im Netz stieß. Dort war Herr Kusay im Zusammenhang mit UPS Fechenheim abgebildet. Hätte er dem Fotografen nicht sein gewöhnliches breites Grinsen als ganz persönliches Markenzeichen gezeigt - ich hätte diesen Greis nicht wiedererkannt. Da sieht man mal, wo das hinführt, wenn man mit einem derart schlechten Gewissen über Jahre hinweg leben muss und einem Metzger hinterher läuft, der diesen Beruf grandios zu beherrschen scheint. So wie es aussieht ...

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Der Text, der hier folgte, wurde gelöscht. Drohungen oder Hinweise auf Herr Kusays Frau haben hier nichts verloren.

Der Webmaster

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Image

Posted by Anonymous User at 31.07.2005 13:22
Als Manager bei UPS schwimme ich klar gegen den Strom, immer mit der Hoffnung, daß ich eines morgens aufwache und erkenne, alles war nur ein schlimmer Traum, und ich muß doch garnicht mit Represalien rechnen, wenn ich meine MitarbeiterInnen nicht weit über ihre Leistungsgrenzen belaste, um den völlig abgehobenen, unrealistischen Vorgaben gerecht werden zu können.
Ich gebe es zu; ich bin nicht stark genug; weil ich mal einen Fehler gemacht habe, für den mich Betram und seine Kumpels Chritian und Branko immer und immer wieder bezahlen lassen.
Betram, ich glaube Du bist kein Mensch und ich bete mittlerweile fast täglich, daß dich die Firma wegen Deiner vielfachen Handlungen hochkant rauswirft.
Und Christian K. und Branko C. solltest Du gleich mitnehmen. Warum läßt Du sie nicht in einer Deiner Häuser (die Du dir als ewig freigestellter Betriebsrat mit Managergehalt und Aktien angeschafft hast) die Hausmeister spielen?

Es ist schon eine Schande, wenn UPS dich offiziell für seine Öffentlichkeitsarbeit gewähren läßt.

selbst schuld

Posted by Anonymous User at 04.08.2005 19:06
wer mit dem teufel einen pakt schließt, der verkauft für ein bischen katzengold seine seele!
wenn du wirklich so besorgt um deine leute bist, dann zeige dich selbst an und jammere hier nicht rum.
das perverse an der sache ist doch, dass wir deine rückratlosigkeit ausbaden müssen.
dein schlechtes gewissen wird dir doch von ups mit managergehalt und aktien abgekauft!
und betram, christian und branislav sind doch ganz üble doppelspieler, die auf der einen seite zum management gehören und andererseits hauptberufliche betriebsräte sind. die jungs haben sich volle lotte vom metzger die filetstücke einpacken lassen...
aber nur fleisch ist ungesund, also vernaschen sie solche kohlköpfe wie dich für ihr vitamin b!

Namen

Posted by Anonymous User at 02.07.2005 18:21
Hallo Kollege,

dieser Verschnitt aus Gargamel und Glöckner von Notre Dame heisst
Bertram Kusay.
Musst Du Dir aber nicht merken, solche Personen tragen Ihr Unglück immer mit sich.
Verachtung und ein müdes lächeln ist was wir für diese Person übrig haben.
Hoffe es geht Dir gut und weiter viel Erfolg.

Grüüsse aus Fechenheim und dem Rest der UPS-Familie.

Verteidigung des Glöckners

Posted by Anonymous User at 04.07.2005 15:04
Quasimodo hätte charakterlich nicht zum UPS Management gepasst!

...

Posted by Anonymous User at 16.07.2005 22:21
Betram Kusay passt charakterlich wohl auch nicht zu UPS. Aber welcher der Beiden hat nun den schlechten Charakter?!

RE:....

Posted by Anonymous User at 17.07.2005 00:22
Kusay natürlich, dieser Mann ist eine schwarze Seele.
Was meinst du woher das Stottern kommt?
Er wurde im Kindergarten gehänselt, dann in der Schule usw.
Er nahm sich vor es dieser schlechten Welt zurückzuzahlen.
Eines Tages schlug er die Zeitung auf und sah folgende Anzeige:
UPS sucht Sie...
sie sind flexibel und belastbar?
sie können mit Menschen umgehen?
Sie können FLIESSEND deutsch und englisch?
sie können mit Kunden kommunizieren?
Wenn Sie alle Fragen mit NEIN beantworten, so möchten wir Sie näher kennenlernen.
Also zog der stotternde Bertram los und angelte sich ein Mangerposten...und wenn er nicht gestorben ist so verkauft und erwirbt er weiter Seelen.
Die Moral der Geschicht: Auch wenn man beim Reden Speichel spuckt, kann was aus dir werden- oder Bertram?

Victor Hugo

Posted by Anonymous User at 17.07.2005 17:37
Wie viele Theorien gibt es über den Zusammenhang körperlichen Gebrechen und Charakter, Verhalten und Hässlichkeit usw... Allerlei abstruses, unmenschliches, dummes wurde zu diesem Thema schon produziert, aber auch ein paar kluge Betrachtungen.
Soweit ich mich entsinne, vertritt V. Hugo, der in seinem "Glöckner von Notre Dame" sich unter anderem dieser Frage widmet, eher die Partei derer, die körperliches "Anderssein" nicht als Auslöser oder Beleg für eine miserable Moral halten.
Im Gegenteil: Die (körperlich und gesellschaftlich) Normalen sind bei ihm die wahren Scheusale.
So viel dazu.
Ihr solltet es wohl weder mit der literarischen Romantik noch mit der Schädel- und Fressenkunde halten, sondern mit der Vernunft - und die sagt, dass ein verbiestertes Leben voller Fiesitäten zwar Spuren in der Physiognomie hinterlassen kann (hängende Mundwinkel im Alter, Merkel), aber Sprachstörungen eben nicht auf einen schlechten Charakter hinweisen. Sie erklären vielleicht manche Schwierigkeiten, die euer Hr. Kusay hat, mehr aber auch nicht. Wie viele schlimme Unmenschen gibt es im UPS Management, die nicht den geringsten äußerlichen Fehler aufweisen.
Euer Klugscheißer aus der Sortierung.

Sehr interessant!

Posted by Anonymous User at 17.07.2005 20:40
Dass V. Hugo - und nicht nur er - darauf hinweist, dass der Mensch das Äußerliche gerne zum Anlass nimmt, um Abnormitäten mit einem miesen Charakter zu verbinden, sollte jedem klar sein, der das wunderbare Buch gelesen hat und heuer wchen Auges durchs Leben schreitet. Ich vermue aber, dass die erwähnten Sprachstörungen eher ein Indikator auf eine bestimmte, uns bekannte Person sein sollte...

Erkennen kann ich aus den Kommentaren jedenfalls nichts anderes.

Dass Du ein Klugscheißer bist, hast Du behauptet. Ich behaupte, dass Du den Kern nicht erkannt hast, vielleicht doch nicht so klug bist, wie Du behauptest.

Damit Du den Kern verstehst: Eine Person, die stottert, hat vorgeschlagen, einem Menschen eine ganz fiese Falle zu stellen, indem man diesem ein Paket in sein Privatfahrzeug legt und anschleißend bei einer Kontrolle das "faule Ei" entdeckt...

Abschließend noch eine Frage: Was hälst Du von solch offensichtlich kriminellen Methoden?


Lieber Klugscheißer, wer könnte das wohl sein?

Analyse des Klugscheißers

Posted by Anonymous User at 18.07.2005 13:51
Hallo Klugscheißer!
Ich nenne Dich mal beim von Dir selbst genannten Namen, den Du ja auch gerne wärend der Arbeit benutzt, wenn es darum geht, die dir von anderen Personen eingetrichterten Sch...hausparolen in klugscheißerischer Manier selbstverliebt zu verbreiten. Mir scheint, daß Du nicht wirklich klug bist, denn Du beziehst dich mit Deinem Kommentar auf "Verteidigung des Glöckners", aus dem eindeutig zu erkennen ist, daß der Verfasser meint: "Der äußerlich abstoßend wirkende Quasimodo hat einen guten - für das Management bei UPS zu guten Charakter...". Damit ist doch alles gesagt - nicht wahr?

Aber das ist nicht das Wesentliche, denn vermutlich versuchst Du gleichzeitig, Dich von Herrn Kusay zu distanzieren, indem Du ihn als "unseren Hr. Kusay" bezeichnest, Dich aber als Angehörigen der Frankfurter Sortierung ausgibst. Es gibt nur einen uns bekannten Typen, der sich des Öfteren als "Klugscheißer" bezeichnet. Ich nenne hier aber nicht Deinen wahren Namen, denn der von dir selbst gewählte passt fast. Bedenke aber bitte, daß ebenso wie das Äußerliche herzlich wenig mit dem Charakter (gut oder schlecht) zu tun haben muss, der Name auch nichts über die Intelligenz eines Menschen aussagen kann.
Vielleicht solltest Du das Klug einfach weg lassen? Denn Dein Kommentar ist alles andere als besonders klug.

Aber vielleicht bist Du ja wenigstens ehrlich, und da wüßte ich gerne, wie Du die hier von einem Zeugen beschriebene Vorgehensweise des Herrn K. findest und welche Literatur da Deiner von dir selbst angedachten Fachkompetenz nach passend wäre? Vielleicht "Der Herr der Fliegen"? Und wenn diese ebfalls tolle Parabel passen sollte, dann erkläre doch mal kurz, zu welcher Gruppe Du dich gesellt hättest...

Hihihi

Posted by Anonymous User at 18.07.2005 22:20
Nein, Kollege (denn ich bin zwar vielleicht ein Nervsack, aber wirklich ein Kollege, und nicht was Du denkst)!
Ich bezog mich auf zweierlei: In einem Kommentar wird gefragt, ob Hr. Kusay oder der Glöckner den schlechteren Charakter habe. Das halte ich nicht für dikutierenswert, da... - aber das wurde ja schon dargelegt. Bei Gargamel könnte man darüber streiten, ob er ins UPS Management passt.
Desweiteren stößt mir sauer auf, dass Kusays Sprachstörung so herausgestellt wird. Ich unterstelle denen, die das machen, nichts übles, aber Du weißt ja, in welche Richtung das interpretiert werden könnte. War also nur eine kleine - klugscheißerische - Kritik.
Wenn selbsternannten deutschen Herrenmenschen über ihr schlechtes deutsch, ihre
Dogensucht oder körperliche Gebrechen verspottet werden (Hitler, Göring, Goebbels) hat das seinen Sinn und seine Berechtigung (vorsichtshalber: Nein, natürlich setze ich niemanden aus dem Management mit diesen Personen gleich). Wenn sich Sups und Manager über das schlechte deutsch von Kollegen lustig machen, sollte man sich auch über ihren eigenen miserablen Sprachgebrauch amüsieren, klar. Ansonsten hör ich sowas nur eben nicht so gern. Aber hier ist eben (aus gutem Grund, ich weiß) alles ein bisschen aggro.
Noch eines zu den kriminellen Machenschaften: Kein Thema! Jeder sollte vor der Torkontrolle seine Taschen selber mal checken. Es wäre ja nicht das erste mal...
Der Klugscheißer AUS DER SORTIERUNG!!!

ups gewerkschaftsfrei

Posted by Anonymous User at 03.04.2005 18:33
was war denn der vorwand euch nicht zur wahl zuzulassen? tauchten bei eurer ersten betriebsversammlung (z. 1. wahl eines wahlvorstandes) eigentlich auch vertreter der geschäftsleitung und supervisor/manager aus anderen betrieben auf?
das wäre zwar bekanntlich gesetzeswidrig, erzählungen zufolge ist aber genau das in mehreren niederlassungen passiert. wenn jemand infos über solche vorkommnisse hat: bitte bericht. vielleicht kann man ja aufzeigen, dass da system dahinterseckt.

Welche Betriebsversammlung?

Posted by Anonymous User at 20.06.2005 13:10
Eine Betriebsversammlung zur Wahl des Wahlvorstandes wurde nicht abgehalten!

Unser damaliger Betriebsratsvorsitz (Herr Kusay, Herr König und Herr Cumura) entschieden, dass der Betriebsrat schnell zurücktritt - Argument Herr König: "Dann bleiben wir kommisarisch im Amt...". Dann gingen die Herren in unsere Abteilungen und erklärten, dass der Betriebsrat zurückgetreten sei.

Dann empfahl unser damaliger GBR-Vorsitzende, Herr Wilms, dem GBR, den Wahlvorstand unter Vorsitz des Herrn König für die Frankfurter BR Wahlen zu bestimmen.

Danach gab es dann eine Betriebsversammlung, zu der auch Herr Wilms erschien und auschließlich für die Liste der Supervisor und Manager Cumura, König und Kusay "warb".
Über die anderen Listen verlor man dort kein Sterbenswörtchen.
Es war eben eine dieser typischen Betriebsversammlungen, wie wir sie in Frankfurt kennen, wo die "Verdienste" der Liste "Die Arbeiterunion" in höchsten Tönen gelobt werden, sich die Leute dieser Supervisor und Manager BR Liste Verdienste zuschreiben, die sie gar nicht kompetent sind, auf den Weg zu bringen, wie z. Bsp. erfolgreiche Tarifabschlüsse!!!

Natürlich war dort auch das Management vertreten...

Eben ein einziger PR-Gag für unsere Supervisor und Manager der "Arbeitnehmervertretung".

Die Beteiligung war nicht sehr hoch und natürlich wurden die Belange der Belegschaft nicht wirklich erörtert... Noch Fragen?

Noch Fragen

Posted by Anonymous User at 21.06.2005 22:56
Ja, Kollege, ich hab noch ne Frage. Wie sah es denn bei der allerersten Betriebsversammlung bei Euch aus? (Derjenigen zur allerersten Wahl eines Wahlvorstandes)
Also, wer hat die einberufen und wie lief die ab? Und speziell: waren bei Euch wirklich nur (nichtleitende) Beschäftigte Eures Betreiebs da?
Weißt Du das?

Lies nach...

Posted by Anonymous User at 22.06.2005 19:33
im Verzeichnis UPS Frankfurt/Main. Dann sollten sich alle weiteren Fragen erübrigen...

Tricks

Posted by Anonymous User at 07.04.2005 15:23
Genau, lasst mal hören mit welchem Trick sie Eure Liste (soweit ich weiss schon das zweite mal in Folge, oder?) von der Wahl ausgeschlossen haben! Je mehr wir die Machenschaften der GL öffentlich machen ( bei BR Gründungen, BR Wahlen usw.), umso besser sind die zukünftigen Chancen der Kolleginnen und Kollegen in anderen Niederlassungen, einen engagierten, nichtgekauften BR einzurichten.

hey Dave

Posted by Anonymous User at 01.06.2005 00:07
was ist jetzt eigentlich da im April beim AG rausgekommen ?????????????

Geduld!

Posted by Dave Candle at 03.06.2005 14:15
Bitte noch etwas Geduld. Der Beitrag wird in wenigen Tagen in das Verzeichnis "Frankfurt Fechenheim" eingehängt... ;-)

Der Countdown läuft!

Posted by Anonymous User at 10.06.2005 14:12
Hallo, liebe Kolleginnen und Kollegen von UPS!

Spätestens Anfang nächster Woche eröffnen engagierte, unabhängige UPS-Mitarbeiter/innen aus Frankurt/M.-Fechenheim die ersten Postings zu nachdenklichen, informativen und erschütternden Fakten über die Machenschaften gewisser Leute aus dem Frankfurter Management und unserem derzeitigen, manager-gesteuert-manipuliertem Betriebsrat, der es übrigens fertig gebracht hat, dass auch seine aktuelle Amtszeit durch gerichtlich verordnete, vorgezogene BR-Wahlen früher enden muss!

Doch dazu dann u. a. in einer Chronolgie das komplette Bild einer traurigen Wahrheit...

Bis bald!
Euer untouchable Dave

Vorfreude!

Posted by Anonymous User at 10.06.2005 15:15
Super, liebe Kolleginnen und Kollegen!
Solidarische Grüße nach Frankfurt

Wir zittern mit

Posted by Anonymous User at 10.06.2005 23:33
wir zittern mit und hoffen das sich bald was in Fran