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Erneute Betriebsratswahl bei UPS Ditzingen

by Erich Bot posted on 24.08.2006 09:37 last modified 24.08.2008 09:23 —

In den nächsten Wochen muß erneut ein Betriebsrat bei UPS Ditzingen gewählt werden.

Diese Woche entschied ein Richter am Arbeitsgericht Stuttgart, daß die BR-Wahl vom April dieses Jahres ungültig ist. Damit muß so schnell als möglich eine erneute Wahl ausgeschrieben werden. Zustande kam die Entscheidung durch die Wahl-Anfechtung der in der letzten BR-Wahl nicht zum Zuge gekommenen Liste "Unsere Liste" um E. Purenkov und R. Runge(und tatkräftiger Hilfe der GL). "Unsere Liste" war vom Wahlvorstand damals nicht zugelassen worden, da bei der Erstellung der Liste anscheinend nicht alles korrekt abgelaufen war. Die damalige Entscheidung des Wahlvorstandes wurde jetzt vom Richter heftig kritisiert und damit die ganze Wahl für ungültig erklärt.

Die richterliche Entscheidung nutzte "Unsere Liste" dann auch prompt um gleich kräftig Politik zu machen und einen Alleinvertretungsanspruch für die Kollegen/innen in Ditzingen zu generieren. Und Zitat "...Dann können wir gemeinsam mit Euch an einer neuen Zukunft bauen. Bei der Neuwahl."

"Das Richtige zu tun ist kein Problem. Das Problem ist zu wissen, was richtig ist." Lyndon B. Johnson, amerikanischer Präsident von 1963-1969

Artikelaktionen

Erneute BR-Wahl bei UPS Stuttgart

Kommentar von Anonymer Benutzer am 15.08.2008 10:07

Da hat der Arbeitgeber UPS im Nachhinein erfolgreich eine Neuwahl bei UPS in Stuttgart/Ditzingen durchgesetzt. Der nächste Schritt ist die Beseitigung gewisser ver.di Betriebsräte, damit in Stuttgart endlich die Gewerkschaft aus dem UPS Betrieb verbannt werden kann.

Re:Neuwahlen

Kommentar von Anonymer Benutzer am 15.08.2008 10:07

Erfolgreich??? Haha. Die Neuwahlen hätten schon viel früher stattfinden können, an Mahmut lags nicht.Die Geschäftsleitung und ihre Marionetten (ehem. Vorsitzende und die "gekauften"), wollten es ja mit allen Mitteln verhindern.Nuja, is ja egal. Die Mehrheit wird ihm sicher sein wie das Amen in der Kirche. Denn gerade die Situation jetzt in Ditzingen, dürfte vielen MA die Augen geöffnet haben. Viele, die bißcher der Geschäftsleitung in den A... gekrochen sind, haben ihre Meinung nun geändert. Dann willkommen unter der Dusche!

Endlich mal was gutes

Kommentar von Anonymer Benutzer am 15.08.2008 10:07

Ich kann dem Richter nur gratulieren der diese Entscheidung getroffen hat. Endlich muß sich keiner mehr Gedanken um seinen Arbeitsplatz mehr machen und wie er dann seine Familie ernähren kann. Nur liebe Ditzinger nun wählt auch das richtige und lasst euch nicht von der türkischen und gewerkschaftlichen roten Sonne nach fast zehn Jahren nicht mehr blenden, den diese Sonne macht Blind für das Wesentliche und das ist eine sichere Zukunft. Gruß aus FFH

Gutes?

Kommentar von Anonymer Benutzer am 15.08.2008 10:07

So deiner Meinung nach eine sichere Zukunft? Wie die aussehen würde erfährt man hier in Ditzingen momentan mal wieder live. Herr Wilms versucht gerade die Mitarbeiter zu kündigen, die sich jahrelang den Arsch aufgerissen und krank gearbeitet haben. Ohne die Türkisch und Gewerkschaftlich Rote Sonne gäbs hier aber schon lange nichts mehr zu kündigen sondern nur aalglattes und rückgratloses Kanonenfutter wie dich. Bleib in FFH und küß deinen Sups den A....

Re: Gutes?

Kommentar von Ditzingerin am 15.08.2008 10:07

Neuwahlen hätten ja schon lange stattfinden können, hätte die GL mit Ihren treuen ergebenen im BR nicht geblockt. Was die anstreben, ist eine BR-lose Zeit, wo Sie machen können was Sie wollen.

Endlich mal was gutes

Kommentar von Anonymer Benutzer am 15.08.2008 10:07

hallo.bin ein MA im werk ditzingen.mir dreht sich der magen um,wenn ich solche kommentare lese. keine ahnung haben,aber den hals aufreissen.hätten wir nicht diesen engagierten BR,den wir haben.wären wir ALLE schon längst geschichte im betrieb ditzingen!!! so sieht es nämlich aus. das ganze management sollte wissen: solange es menschen gibt,werden wir nicht aufgeben uns zu wehren.

den kollegen in frankfurt wünsche ich, kraft zur geduld und standhaftigkeit. lasst euch nicht fertig machen!!!

wir sind mit euch!!!

Re: Endlich mal was gutes

Kommentar von Anonymer Benutzer am 15.08.2008 10:07

Dass da gerade einer aus UPS Frankfurt von einer sicheren Zukunft spricht, ist doch ein Witz!

Gerade wir Frankfurter erfahren im eigenen Leib, wie wenig Chancen wir hier auf sichere Arbeitsplätze haben mit dem vom Management kontrollierten Betriebsrat!

Noch vor den letzten Wahlen tönte die Managerliste "Arbeiterunion", dass sie für sichere Arbeitsplätze kämpfen.

Nach den Wahlen hat UPS viele Touren an Subunternehmer abgegeben!

Leute lasst euch bloß nicht von diesen Leuten wie Wilms in Stuttgart veräppeln.

Wir UPSler in Frankfurt leiden fürchterlich unter einem Betriebsrat, der einerseits mit der Managerliste Arbeiterunion 10 Subs, Manager und Personalmitarbeiter in unsere Arbeitnehmervertretung eingeschleust hat und andererseits uns überhaupt keinen Schutz bietet!

Vor den Wahlen haben sie uns mit falschen Versprechungen auf ihre Liste gelockt.

Als die Wahlen gelaufen waren, haben sich Supervisor König, Supervisor Cumura, Personalmitarbeiter Gnerlich ihre Freistellungen abnicken lassen. Die sind sogar hergegangen und haben vor der konstituierenden Sitzung des BR einen Zettel verteilt, auf dem ihren Leuten mitgeteilt wurde, wer wie zu wählen hätte!!!

UPS Manager Bertram Kusay, der im Economic Forum Deutschland als Gründungsmitglied und europäisches UPS Management geführt wird, wurde im UPS Betriebsrat Frankfurt ein Posten als freigestellter Betriebsrat zugeschanzt! Rechtswidrige Kündigungen, Abmahnungen, menschenentwürdigender Umgang mit Mitarbeitern sind bei uns an der Tagesordnung. Gerade jetzt werden viele befristete Mitarbeiter nicht verlängert und dafür neue Leute eingestellt, womit sich auch unser Pseudobetriebsrat wohl wieder eine unbedarfte, unwissende "Fangemeinde" anheuern will! Ganz schlimme Zustände, die man keinem wünscht.

In Stuttgart hat der ver.di-Betriebsrat in den letzten Jahren viele Sachen im Sinne der Kolleginnen und Kollegen nötigenfalls gegen die GL gerichtlich durchgesetzt.

In Frankfurt tauchen König, Kusay, Cumura usw. nur bei Gericht auf, wenn es darum geht, wegen permanenter Wahlmanipulationen als Zeugen auszusagen. Die werden in Frankfurt hauptsächlich aktiv, wenn es darum geht, vor BR Wahlen so viele Leute wie möglich auf Ihre Managerliste zu kriegen. Natürlich nur auf den unteren Listenplätzen. Die Leute sollen ja nur als Stimmvieh dienen und nicht Betriebsräte werden!

Diese fürchterlichen Zustände sind keinem UPS Betrieb zu wünschen, zumal sie uns allen sehr schaden.

Lasst euch nicht vom aalglatten Getue des Herrn Wilms täuschen, sonst habt ihr in Stuttgart die selben kastastrophalen Verhältnisse wie wir Frankfurter!

Kollegiale Grüße aus dem UPS Betrieb Frankfurt

Managerliste im Betriebsrat Frankfurt zieht mit einem seiner Mitglieder gegen UPS vor Gericht...

Kommentar von Anonymer Benutzer am 15.08.2008 10:07

...und UPS zahlt die Zeche.

War es noch während der letzten Betriebsratswahlen bei UPS in Frankfurt so, dass die Managerliste Arbeiterunion gemeinsam mit Mitgliedern des Operationsmanagements und der Geschäftsleitung ihre schärfsten Konkurrenten der echten ver.di-Liste (es gibt auch eine falsche Liste mit Namen Pro & Contra, die seit Jahren dem Management in die Arbeitnehmervertretung verhilft) mobbte und rechtswidrig abmahnte bzw. kündigte, muss nun UPS selbst erfahren, dass seine mehrheitlich den Betriebsrat Frankfurt kontrollierenden Managementmitglieder und Personalreferenten nötigenfalls auch in die Hand spucken, die sie ansonsten als Doppel spielende Pseudobetriebsräte füttert.

Was ist passiert?

  1. Kempa, ein Supervisor der Personalabteilung UPS Frankfurt nimmt seit Jahren als Ersatzmitglied der Managerliste Arbeiterunion regelmäßig an Betriebsratssitzungen teil und genießt so u. a. besonderen Kündigungsschutz.

Nicht nur für die Betriebsratsliste Arbeiterunion, die in Wahrheit von dem UPS-Manager B. Kusay, den Supervisors Ch. König und B. Cumura sowie weiteren Sups aus der Personalabteilung, der Abteilung Loss Prevention und der Personalabteilung kontrolliert wird, ist Herr Kempa sehr wertvoll. Immerhin wurde Herr Kempa immer dann tätig, wenn es darum ging, Kündigungsgründe gegen ver.di-Betriebsräte zu formulieren. Und auch wenn die von ihm auf den Weg gebrachten Anhörungen hinsichtlich ihrer Rechtswidrigkeit nicht selten wider besseres Wissen von Mitgliedern der Listen Arbeiterunion und Pro & Contra im Betriebsrat abgenickt wurden, konnten so engagierte ver.di-Betriebsräte wenigstens schnell aus dem Betrieb verbannt und in jahrelange Kündigungsschutzklagen verwickelt werden. Und das vornehmlich vor BR-Wahlen, die im UPS-Betrieb Frankfurt wegen permanenter Wahlmanipulationen vom AG Frankfurt für ungültig erklärt wurden und wiederholt werden mussten.

In einem besonders schlimmen Fall hatten Personalsupervisor Kempa und der damalige stellvertretende BR-Vorsitzende Supervisor König versucht, eine schwerbehinderte ver.di-Kollegin in einem Personagespräch zu überzeugen, einen Aufhebungsvertrag zu unterschreiben. Das war vermutlich notwendig, weil man ansonsten nie nimmer eine gegenüber dem Schwerbehindertenbeauftragten vertretbare und somit rechtskonforme arbeitgeberseitige Kündigung der Kollegin durchgesetzt hätte, denn der damalige Schwerbehindertenbeauftragte Herr P. Berg war kein Mitglied der Arbeiterunion. Herr Berg urteilte nicht nach dem Gusto des managementkontrollierten BR Frankfurt.

Was macht man seitens der Mitglieder im managementkontrollierten BR bei UPS-Frankfurt, der mittlerweile mit Supervisor König den GBR-Vorsitz von UPS Deutschland kontrolliert?

Antwort: Man sorgt dafür, dass ein Mitglied aus den eigenen Reihen in Frankfurt den Posten des Schwerbehindertenbeauftragten übernimmt. Und der heißt jetzt H. Kempa!

Ein Schelm, wer da böses denkt!

Aber offensichtlich haben die Eskapaden des Personalsupervisor H. Kempa sogar für seinen Vorgesetzten, Herrn Markus Betz als Vertreter der UPS-Geschäftsleitung und auch sonstige Mitglieder der UPS-Geschäftsleitung einen Grad erreicht, die sich hinsichtlich verursachter Imageschäden und den noch stattfindenden Klagen gegen UPS wegen Schadenersatzforderungen der aufs schwerste beschädigten ver.di-Betriebsräte nicht einmal ansatzweise von der sich vor Arbeits- bzw. Strafgericht zukünftig verantwortenden UPS-Führung rechtfertigen lassen werden.

Personalsupervisor Kempa soll versetzt werden, so die Entscheidung von UPS. Das aber passt dem management-kontrollierten Betriebsrat Frankfurt garnicht in den Kram. Und so hat man dort entschieden, sich als Betriebsrat für sein wertvolles Mitglied, Personalsupervisor Kempa, zu engagieren, indem bei einer außerordentlichen BR-Sitzung beschlossen werden soll, dass ein Rechtsanwalt den Personalsupervisor Kempa bei der Klage gegen seine Versetzung vertritt.

Ein absoluter Klopfer, denn durch diesen Geniestreich wird sichergestellt, dass UPS selbst auch die Kosten von Herrn Kempas Rechtsvertretung übernimmt!

Dabei gäbe es auch andere Lösungen:

Herr Kempa könnte selbst die Kosten seines Rechtsstreits tragen, wenn er keine Rechtsschutzversicherung hat, und nicht UPS zumuten seinen Rechtsanwalt zu bezahlen.

Der UPS-Betriebsrat könnte dem Ansinnen von UPS, Herrn Kempa zu versetzen, zustimmen. Immerhin hat man das sogar bei rechtswidrigen Kündigungen von ver.di-Betriebsräten ja auch gemacht.

Herr Kempa könnte seinen Vertrag als Personalsupervisor kündigen. Immerhin sollte er kapieren, dass er sich nicht ewig in Frankfurt tummeln kann, sondern auch seinem Arbeitgeber die Möglichkeit zubilligen muss, ihn aufgrund seines Vertrags auch versetzen zu können. Dafür schenkt ihm UPS jährlich ja auch Aktien, und auf die sollte man dann eben zukünftig verzichten, wenn man nicht gewillt ist, sich andererorts als Supervsior einsetzen zu lassen.

Stattdessen scheint sich aber bei UPS in Frankfurt ein weiteres Mitglied des Managements nur die Rosinen aus dem Kuchen picken zu wollen, indem es einerseits die einkommensmäßigen Vorteile und kostenlosen Aktien in Anspruch nimmt und andererseits als hauptberuflicher Betriebsrat vor allem den Belangen der anderen, diesbezüglich doppelspielenden Arbeitnehmervertreter-und-UPS-Managementvertreter dient und sich gleichzeitig vor Versetzung als freigestellter BR absichert.

Die Zeche zahlt so oder so sein Arbeitgeber UPS, der aber kein Mitleid erwarten sollte, denn immerhin ist schon lange klar, dass die Drahtzieher im Pseudo-Betriebsrat bei UPS-Frankfurt in allen Belangen aus rein egoistischen Motiven handeln und für ihren puren Eigennutz nötigenfalls auch ihre falschen Spielchen mit UPS treiben würden.

Die roten türkischen Sonnen

Kommentar von Anonymer Benutzer am 15.08.2008 10:07

Bischt a Poet? "Nur liebe Ditzinger nun wählt auch das richtige und lasst euch nicht von der türkischen und gewerkschaftlichen roten Sonne nach fast zehn Jahren nicht mehr blenden, den diese Sonne macht Blind für das Wesentliche..." ...und das Wesentliche ist was? "eine sichere Zukunft." Freilich. Deine Zukunft ist nicht nur sicher, sondern besiegelt, wenn Du in München, Bamberg, Frankfurt, Nürnberg usw. (also überall dort, wo Wilmsens Helfer eine Mehrheit haben) gefeuert wirst. DER BETRIEBSRAT WIRD NICHTS DAGEGEN TUN!Er wird schweigen oder zustimmen. Es ist schon blöd, immer wieder mit ansehen zu müssen, wie viele Kollegen erst selber in die Jauche fallen müssen, bis sie was kapieren. Wie viele haben erst Kusay oder König oder Wilms gewählt und haben später gemerkt, was das ihnen bringt???

Liebe Ditzinger, lasst Euch nicht einschüchtern und lasst Euch das Denken nicht verbieten. Schon gar nicht von Leuten, die vom Wesentlichen ablenken wollen (Betriebsrat für die Belegschaft oder für die Geschäftsleitung) und allen Ernstes einen BR-Wahlkampf "gegen Türken" aufziehen. Traurig, aber so sind sie eben! Erbaärmliches Firmenmanagement, das sich auf solche Typen und ihre rassistischen Ergüsse stützt!

Re: Endlich was gutes

Kommentar von Anonymer Benutzer am 15.08.2008 10:07

Ich beziehe mich auf diesen Grüßer aus FFH, der hier in rassistischer Weise von der "türkischen und gewerkschaftlichen roten Sonne" schreibt.

Bevor man so einen Quatsch schreibt, sollte man sich vorher mit der Situation bei UPS in Frankfurt beschäftigen.

Wir haben hier zwar einen Betriebsrat, aber faktisch trotzdem nicht, denn unser Betriebsrat wird seit Jahren vom UPS Management kontrolliert. Und was das für uns Beschäftigte bedeutet kann sich jeder einigermaßen intelligente Mensch selber ausmalen. Vor allem die Redelsführer in unserem Betriebsrat (Christian, Betram und Branko) schauen tatenlos zu (viele Indizien sprechen soagr dafür, dass sie nicht nur tataenlos zuschauen...), wie bei uns Grundrechte von Vertretern der Geschäftsleitung mit den Füßen getreten werden. Die paar ver.di Betriebsräte, die für unsere Rechte kämpfen, werden von diesen Leuten ständig in neue Kündigungsschutzklagen verwickelt, damit man sie wenigstens zeitweise von uns fernhalten kann.

Und wenn man hier zu einem Personalgespräch geladen wird, bekommt man dann einen Betriebsrat der beiden Listen Arbeiterunion bzw. Pro & Contra zugeteilt!

Und das sind in der Regel selber Supervisor, Personaler oder Manager bzw. Leute, die uns seit Jahren ans Management verraten!

Vor diesem Hintergrund zu behaupten, in Frankfurt wären Arbeitsplätze sicher, ist eine Frechheit. Und was die Ernährung unserer Familien betrifft: In Frankfurt hat der Betriebsrat nicht nur bei der permanenten Beseitung engagierter ver.di Betriebsräte und türkischer Mitarbeiter/innen einen wohl nicht unerheblichen Anteil, sondern schaut auch tatenlos zu, wie wir mit Arbeitsverträgen abgefertigt werden, die 12,5 Wochenstunden betragen und nach zwei Jahren gekündigt werden!

Der Grüßer könnte aus dem Lager vom frankfurter Pseudobetriebsrat stammen, die das nicht nur wissen, sondern aus purem Eigeninteresse auch versuchen, unseren noch "frischen" Kolleginnen und Kollegen in Frankfurt zu verkaufen, dass nicht sie, sondern Türken und Gewerkschafter das Wohl der UPS Mitarbeiter gefährden. Jedenfalls verbreiten hier in Frankfurt die Leute der Liste Arbeiterunion überall, dass Gewerkschafter aus Gustavsburg und türkische Betriebsräte aus Stuttgart uns allen schaden würden. Um die Sache komplett zu gestalten gibt es dann noch eine Pseudogewerkschaftsliste mit Namen Pro & Contra. Der Listenvertreter A. Neumann und sein Spezie H. Karakoc versuchen mit Unterstützung des GBR Vorsitzenden König gegenüber ver.di den Anschein einer ver.di Liste zu vermitteln. Dass Neumann und Karakoc aber alles andere als echte Gewerkschafter sind, zeigt, wie sie seit Jahren das UPS Management in unsere frankfurter Arbeitnehmervertretung wählen. Echte, engagierte ver.di Vertreter würden das niemals machen! Alles in allem haben wir in Frankfurt also die Situation, die dem Ansinnen des Betriebsverfassungsgesetzes widerspricht, denn Mitglieder des Managements kontrollieren und manipulieren die Vertretung der Beschäftigten und begehen vor allem als Betriebsräte, die sich aus reinenm Eigennutz dann auch noch ihre Freistellungen zuspielen, schwerste Pflichtverletzungen und moralisch verwerfliche Praktiken gegen unschuldige Menschen.

Ein momentaner Zustand, der keinem UPS Betrieb zu wünschen wäre.

Kolleginnen und Kollegen in Stuttgart! Euer Herr Wilms hat einen sehr großen Anteil an unserer Situation in Frankfurt, denn er ist enger Vertrauter des Herrn König, der wiederum im Gesamtbetriebsrat mit Herrn Dede praktiziert. Und wenn ihr den Horror, den wir momentan in Frankfurt erleben, im UPS Betrieb Stuttgart auch wollt, könnten Wilms und seine Mitmacher euch das sicherlich ganz leicht besorgen...

Jedenfalls werden sie euch mindestens eine "neue" Liste bei den Wahlen eures Betriebsrats anbieten. Vorsicht, denn diese Liste(n) dienen dazu, das Management in euren Betriebsrat zu kriegen.

Viel Glück und beste Grüße aus Frankfurt am Main!