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UPS behindert Gewerkschaftsarbeit am Aktionstag

erstellt von valter zuletzt verändert: 19.11.2008 18:02

Die Betriebsverfassung garantiert den freien Zugang der Gewerkschaft zum Betrieb, mit Ausnahme von UPS und auch nicht an einem ver.di Aktionstag

Gewerkschaftsarbeit, insbesondere der Aktionstag am 9.11.06, scheinen bei UPS ein großes Problem zu sein, weil es sonst keine Sonderregeln, ausgerechnet vom Personalbereich dieses Konzern, gäbe, die im UPS Projekt Galeere, im Bereich Stuttgart bei EBot nachzulesen sind.

Wovor hat denn der Personalbereich von UPS Angst:

  • Gewerkschaftsmitglieder könnten auf das Werksgelände kommen. Könnten sie dort skandalöse Arbeitsbedigungen und falsche Ausstattungen der Arbeitsräume erkennen?
  • Wenn überhaupt sollen Gewerkschaftsmitglieder nur in die Pausenräume kommen. Sind das die einzigen vorzeigbaren Räume, nicht mal das Personalbüro?
  • Informationen dürfen nicht im Betrieb stattfinden. Information könnte schädlich sein und UPS Beschäftigte zum Nachdenken über die Arbeit anregen. Verhindert UPS das Nachdenken der Mitarbeiter über ihre Arbeit?
  • UPS Beschäftigte könnten Kontakt mit Gewerkschaft bekommen. Hat UPS Angst davor, daß die Beschäftigten so labil sind, daß sie sich von den Gewerkschaften infiltrieren lassen.

Das wären nur ein paar Beispiele, die sich aus den UPS Regeln von selbst ergeben. Wovor UPS noch Angst bei Gewerkschaften hat, folgt aus dem Einsatz von Werkschutz und nach Auswertung von Notizen, die man anfertigen soll.

Wäre es nicht einfacher, eine Kopie der Betriebsverfassung über die Stellung der Gewerkschaften auszuhängen und daraufhin für den Aktionstag die Notwendikeiten des Betriebsablaufes, zwingende Sicherheitsvorschriften sofern überhaupt vorhanden und Betriebsgeheimnisse zu konstruieren.

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