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Gerichtsbericht eines Kollegen /Cinram

by Webmaster posted on 13.05.2005 19:36 last modified 12.01.2006 22:28 —

Hier haben wir einen Bericht über eine Verhandlung die noch positiv zu sehen ist.Trauriger weise haben andere Richter der Firma Cinram in die Hände gespielt.Ich glaube das verschiedene Richter kein Interesse daran haben das Recht auch Recht bleibt.

Kammertermin vom 11.05.2005

Cinram und die Hilflosigkeit Ihrer Helfer (Frau B. und Herr K.)

Die Richterin eröffnete die Verhandlung erst mal damit das sie von der Beklagten Seite (Cinram) ein Schriftstück forderte das diese noch nicht eingereicht hätten. Nachdem man gesucht hatte und Frau B. fündig geworden war ging es also los.

Die Richterin stellte fest das es in der Klage natürlich um die üblichen Punkte der Sozialauswahl geht. Hinzu kamm aber das Ich besonders gegen den Punkt Leistungsträger Klage. Da Cinram mir unterstellte gänzlich unbegabt zu sein und nie im stande war die DVD Liner zu bedienen. Man hat mir nämlich mitgeteilt das ich nicht in der Lage sei alle Liner Typen in der Halle bedienen zu können und somit auch kein Leistungsträger sei.

Frau B. meinte noch zur Richterin das dies durch Herrn Kämper ,den Fachvorgesetzten, bestätigt werden könne. Darauf hin antwortet ich das ich sehr wohl in der Lage sei alle Liner Typen fahren zu können. Immerhin war ich fast 5 Jahre in der DVD Produktion tätig. Die beklagten Seite versuchte vergeblich Argumente zu finden um der Richterin klar zu machen warum mir als veh. Familien Vater ein Junggesellen der angeblich LT ist, vorgezogen wird.

Mein Anwalt frage in welcher Art sich die Maschinen den unterscheiden und wie viele unterschiedliche Maschinentypen es den gibt. Leider wusste Frau B. und ihr gesamter Anhang darauf keine Antwort. Dann fragte mein Anwalt was der LT den genau kann, was ich nicht kann. Da dies doch genau beschrieben werden sollte. Leider wusste die beklagten Seite auch hier keine Antwort drauf.

Die Richterin frage nun ob der Betriebsrat die zu kündigen Mitarbeiter in irgend einer Weise darauf hin gewiesen hat das LT´s eingetragen wurde und man diese aus der Sozialauswahl rausnehme. Darauf antwortete ich das ich erst als die Kündigung ausgesprochen war erfahren habe das es so etwas wie LT´s gibt. Dies habe ich aber nie vom Betriebsrat gehört sondern sei wie so viele andere Dinge auch durchgesickert. Darauf sagte die beklagten Seite das die Auswahl und auch die genaue Benennung und Beschreibung des Tätigkeitsfelds auf einer CD-Rom stehen würde. Leider hatten weder die Richterin noch mein Anwalt je eine solche CD-Rom zu Gesicht bekommen.

Frau B. sagte dann einfach noch mal das ich nicht in der Lage sei alle Maschinentypen in der Halle zu fahren. Meine Frau die im Publikum saß rief dann aus welchem Grund ich dann auf Lehrgang war. Worauf sie fast noch von der Richterin verwarnt wurde. Ich fragte wie viele Zeugen ich bringen soll die bestätigen können das ich dazu ohne Probleme in der Lage sei. Ich erklärte weiter, das zu meinen Anfängen erst 18 Liner in der Halle standen. Ich wurde an den Fifo Linern angelernt, habe dann die Max- / Alpha Liner gefahren. Später dann Steag Liner und die Gruppe in der ich tätig war sei die erste gewesen die einen Singulus Liner bekam. An dem ich persönlich von Herrn Schröder eingearbeitet wurde.

Die beklagten Seite hatte darauf natürlich auch kein gutes Argument sondern suchte nervös in Ihren Papieren nach einem Auszug aus der angeblichen CD-Rom. Sie wurden aber nicht fündig. Nach einigem hin und her dann fragte die Richterin ob wir schon mal versucht haben uns zu einigen. Die beklagten Seite sage darauf das meine Abfindung bei 6900 € liegt. Ich antwortet darauf das man mir ein Angebot von 8000 € gemacht hat was ich allerdings ablehnte. Nun fragte die Richterin ob wir uns den nun einigen wollen, darauf hin sagte mein Anwalt das man ihm einen Vorschlag machen solle.

Die beklagten Seite beantrage eine kurze Pause um sich zu besprechen. Die Richterin gab diesem statt und unterbrach die Verhandlung kurz. In der Pause gingen die Cinram Leute in einen Raum sie wollten sich erst alleine Unterhalten. Mein Anwalt frage mich was ich möchte. Ich antwortete ihm, das ich unter 20000 € nicht nachgebe. Nun kam der Anwalt Cinrams zu uns und schlug mir 12000 € vor, ich schaute ihn an und sagte sie haben zwei Möglichkeiten. 1. Sie geben mir 20000 € und Hören nie wieder von mir oder 2. Sie stellen mich wieder ein und zahlen meinen Lohn für vier Monate nach plus einer Entschädigung.

Nun meinte der Anwalt das könne er nicht tun. Darauf sagte ich ihm das hätte sich die Firma Cinram vorher überlegen sollen. Schließlich habe Cinram ja wahllos Leuten die Existenz genommen und Familien Väter auf die Straße gesetzt. Dann gingen wir wieder rein, mein Anwalt ging dann als erstes rein klopfte ans Richterzimmer und sagte zur Richterin Schwarze Rauch, keine Einigung. Nun kam die Richterin wieder rein und arrogant wie die Cinram Leute sind blieben sie sitzen, obwohl man sich ja erhebt wenn ein Richter den Saal betritt. Die Richterin frage nun ob wir zu einer Einigung gekommen sind, wir antworteten mit Nein und die beklagten Seite sagte das die Forderungen von uns Utopisch sein. Mein Anwalt meinte dann dazu, im Fall vor uns haben sie, anstatt 3600 € 10000 € gezahlt also fast verdreifacht, also können sie meinem Mandanten auch 20000 € zahlen. Damit sind wir dann ohne Einigung auseinander gegangen.

Ich sagte meinem Anwalt dann noch, wozu habe ich den Rechtschutz, von mir aus gehe ich bis zum Bundesarbeitsgericht. Kosten hat dadurch nur Cinram weil die sowieso verlieren. Jetzt warte ich erst mal ab was kommt, entweder entscheidet das Gericht oder ich bekomme einen neuen Termin beim Landesarbeitsgericht in Köln. Ich warte ab und werde euch natürlich Informieren.

Auch hier wurde Mut bewiesen und nicht auf das Angebot eingegangen.

Die Richterin bei diesen Fällen war nicht wie bei den anderen Fällen so Arbeitnehmer freunlich.

Wir hoffen das die wenigen Klagen die weiter laufen werden die Firma daran hindern werden das Vollkontischichtsystem einführen zu können.

Wünschen allen Kollegen/innen Glück

Bereitet euch gut vor den Justizia ist nicht neutral

Artikelaktionen

Cinram Plan

Kommentar von Anonymer Benutzer am 13.05.2005 19:50
Da wird dann in Kürze wieder Vollkonti eingeführt.Vielen Dank Frau Richterin Brabänder das sie sich zwei Minuten Zeit genommen haben für meine Existenz.
Zu den LT Leistungsträgern kann man doch nur sagen das sie durch Verwandschaftsverhältnisse zu stande gekommen wird.
Was ist dann der Mann der Betriebsratvorsitzenden oder der sohn des Stellvertretenden Betriebsratvorsitzenden Heffels oder der Schwager vom T.Bosten alle LT"s

Leute die Firma plant doch schon die nächste Kündigungswelle und seit ihr mit denen nicht befreundet oder Verwand sieht es schlecht für euch auch.

Eure Chance ist nur noch Arschkrieschen.
Oder geht mal rasen mähen.

Nachrichten über Cinram

Kommentar von Anonymer Benutzer am 13.05.2005 20:14
# CINRAM-Prozesse gehen weiter (09:51)
Das Aachener Arbeitsgericht befasst sich am Freitag erneut mit Kündigungsschutzklagen gegen den Alsdorfer CD- und DVD-Hersteller CINRAM. Nach 14 Verfahren am Donnerstag sollen am Freitag erneut acht Klagen verhandelt werden. Bisher haben sich die meisten der Betroffenen für die Zahlung einer Abfindung entschieden. Die ehemaligen Mitarbeiter hatten CINRAM vorgeworfen ihre früheren Arbeitsplätze durch billigere Leiharbeiter ersetzt zu haben.
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# Nachrichten aus Aachen und der Euregio vom 12.05.2005

Erste Urteile im CINRAM-Prozess (16:22)
In den Arbeitsgerichtsverfahren gegen den Alsdorfer CD- und DVD-Hersteller CINRAM sind am Donnerstagnachmittag die ersten Urteile verkündet worden. In zwölf Fällen wurden Abfindungen vereinbart. Ein Betroffener will seinen Arbeitsplatz weiter juristisch einklagen. Eine zweite Klage auf Wiedereinstellung wurde abgelehnt. Am Freitag sollen weitere acht Verfahren verhandelt werden.
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# Nachrichten aus Aachen und der Euregio vom 12.05.2005

CINRAM-Kündigungen schlagen Wellen (07:03)
Das Aachener Arbeitsgericht muss sich am Donnerstag und Freitag mit zahlreichen Kündigungsschutzklagen gegen das Alsdorfer Unternehmen CINRAM befassen. Insgesamt werden achtzehn Verfahren verhandelt. Die gekündigten Arbeitnehmer werfen dem CD- und DVD-Hersteller vor, ihre Arbeitsplätze durch Leiharbeiter ersetzt zu haben. Das Unternehmen weist die Vorwürfe zurück. CINRAM hatte im vergangenen Herbst trotz steigender Gewinne rund 300 Stellen gestrichen.



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Klagen Cinram

Kommentar von Anonymer Benutzer am 13.05.2005 20:32
Da sind doch zwei Klagen abgewiesen worden.

Die Profitgier wurde unterstützt.
Warten wir auf die nächste Kündigungswelle und auf das Vollkonti

das gibts ja gar nicht

Kommentar von Anonymer Benutzer am 13.05.2005 20:38
da sollte man auf jeden fall revision einlegen!

aus welchen gründen wurden sie denn abgelehnt???

Manno mann, wer weiss wen cinramsch noch alles geschmiert hat....

Nach den Verhandlungen gegen Cinram frage ich mich

Kommentar von Anonymer Benutzer am 13.05.2005 21:13
Wozu gib es überhaupt das Arbeitsgericht
Aachen

Arbeitsgerichtsbarkeit

Kommentar von Anonymer Benutzer am 13.05.2005 21:27
Erst mit den Abläufen und den Verfahrensweisen beschäftigen, dann können derartige Fragen gestellt werden. Das Arbeitsgericht ist die erste Instanz um bei Meinungsunterschiede zwischen Arbeitnehmer und Arbeitsgeber zu entscheiden. Eine friedliche Einigung ist zu jeder Zeit vorzuziehen. Genau dies hat das Arbeitsgericht versucht mit Vergleiche zu erreichen. Derartige Lösungen sind schneller und haben den geringsten Aufwand. Die Kammern sind überlastet. Wer bei anderen Terminen anwesend war, kennt diese Phase um zu einer unstrittigen Lösung zu kommen.

Cinramsch Verhandlungen

Kommentar von Anonymer Benutzer am 13.05.2005 21:35
Mir fehlten zu den ausführungen der Richterin auch die Worte.
Die Kläger mussten sich ja wie die Angeklagten fühlen.Oder hatte sie nur keine Lust zu arbeiten.

Wie kann man so einen Betrug auch noch unterstützen.
Aber das Arbeitsgericht lebt ja davon das Firmen wie Cinram ihr personal raus werfen.
Traurig was da abgelaufen ist

Hauptsache Cinram läßt wieder den ganzen Mai durch arbeiten

Kommentar von Anonymer Benutzer am 13.05.2005 21:46
Es wird rund um die Uhr gearbeitet und Schichtansagen liegen schon wieder vor.
Gerichtsbarkeit ist ein Witz.
Wer bei den Verhandlungen gestern dabei war weiß was ich meine.Publikum gab es ja genug.Das musste sogar teilweise auf dem boden sitzen weil der Saal überfüllt war.
Da war wohl die ganze Netzwerkgruppe vor Ort und auch noch das Solikomitee.
Aber wie heißt es doch so schön:
Recht haben und Recht bekommen sind zwei verschiedene Sachen.
Danke liebes Gericht

Das Gericht brachte ausser mehr Geld auch nichts

Kommentar von Anonymer Benutzer am 13.05.2005 22:10
So sollte es nicht sein.
Richter sollten richtungsweisend argumentieren und nicht auf Abfindungen drängen und sofort Urteile fällen.
Eine Künigung in enem peziellen Fall wurd erst als unwirksam erklärt.

Richter sind unabhängig

Kommentar von Anonymer Benutzer am 13.05.2005 22:22
aber dem Gesetz unterworfen. Politiker beschliessen Gesetze so z.B. die Zivilpropzessordnung und die Arbeitsgerichtsbeschleunigungsverordnung. Es ist ein Urteilsverfahren und die Kammer kann fragen und Vergleichsvorschläge machen. Der Weg über das Gericht ist Steinig und hart. Die Kammer prüft ob man nur auf Geld aus ist oder ob es wirklich um den Arbeitsplatz geht. Es ist das tägliche Geschäft und damit liegt die Erfahrung beim Gericht.

re:Richter sind unabhängig

Kommentar von Anonymer Benutzer am 13.05.2005 22:31
Ich habe doch geklagt um meine Arbeit wieder zu erhalten.Wenn die Richterin aber mir zu verstehen gibt das ich lieber meine Abfindung nehmen sollte und ne standpauke hält das die firma ihr ziel so oder so
erreichen wird dann ist es doch normal
das ich die maßgebliche für mich bessere entscheidung wähle.

Vorgehensweise

Kommentar von Anonymer Benutzer am 13.05.2005 22:49
Genau eine derartige Vorgehensweise der Kammer kann man durch mehrmaligen Aufsuchen zu anderen Terminen kennenlernen. Wenn man selbst vorne ist, kann man den Vortrag besser beurteilen. Manchmal werden harte Geschütze aufgefahren. Dafür braucht man einen guten Rechtsbeistand.

Vergleich oder strittige Entscheidung

Kommentar von Anonymer Benutzer am 13.05.2005 21:49
Wer einen Vergleich eingeht, für den ist der Gerichtsweg beendet. Vorallem wenn er keine Widerruffrist vereinbart. Wenn schon eine Vergleich, dann aber einen den man eine Woche z.B. überdenken kann und ggf. widerrufen kann.

Bei einer strittigen Entscheidung, also Urteil kann die zweite Instanz angerufen werden. Dort kann das Urteil abgeändert werden.

Für einen Vergleich ist das Einverständnis erforderlich. Wenns nicht passt, standhaft bleiben.

Bei der Richterin wären ale Urteile strittig gewesen

Kommentar von Anonymer Benutzer am 13.05.2005 22:02
Die standen wohl auch schon fest.
Ob das was geändert werden würde glube ich eher nicht.Das war ne Mmmassenschlachtung

Urteil

Kommentar von Anonymer Benutzer am 13.05.2005 22:08
Ein Urteil ist immer strittig, weil eine Partei mit dem Ergebnis nicht einverstanden ist. Ein Urteil muss begründet werden und wenn diese Begründung fehlerhaft ist, ist die Revision einfacher. Nicht gelich zustimmen, vorallem nicht in der Gütephase. Wofür hat man einen Rechtsbeistand.

Cinram Plan/Richterin Brabänder

Kommentar von Anonymer Benutzer am 13.05.2005 19:51
Da wird dann in Kürze wieder Vollkonti eingeführt.Vielen Dank Frau Richterin Brabänder das sie sich zwei Minuten Zeit genommen haben für meine Existenz.
Zu den LT Leistungsträgern kann man doch nur sagen das sie durch Verwandschaftsverhältnisse zu stande gekommen wird.
Was ist dann der Mann der Betriebsratvorsitzenden oder der sohn des Stellvertretenden Betriebsratvorsitzenden Heffels oder der Schwager vom T.Bosten alle LT"s

Leute die Firma plant doch schon die nächste Kündigungswelle und seit ihr mit denen nicht befreundet oder Verwand sieht es schlecht für euch auch.

Eure Chance ist nur noch Arschkrieschen.
Oder geht mal rasen mähen.

Cinram und der WDR

Kommentar von Anonymer Benutzer am 13.05.2005 19:55
Schon wieder schlechte und negative Presse
über Cinram Alsdorf.
Werden die Sache weiter verfolgen.

Sollte Vollkonti kommen werden wir die Sache zur Sprache bringen da die Firma bei Gericht meinte das kein Vollkonti kommen wird.Ist ja alles dokumentiert

WDR CINRAM

Kommentar von Anonymer Benutzer am 13.05.2005 22:02
Könnte jemand berichten ,ich konnte es nicht sehen weil ich kein Kabelfernseh empfange.

re: Cinram WDR

Kommentar von Anonymer Benutzer am 13.05.2005 22:23
Das übiche halt.Gewinne ohne Ende
Leiharbeitnehmer ohne ende.Cinram plant
vollkonti.Neue Kündigungen könnten bevor stehen.Eein paar Rechtsanwälte sprachen vor der Kamera und auch der Kollege vom letzten mal sagte ein paar
worte.hier auch ei paar ausschnitte

CINRAM-Prozesse gehen weiter (09:51)
Das Aachener Arbeitsgericht befasst sich am Freitag erneut mit Kündigungsschutzklagen gegen den Alsdorfer CD- und DVD-Hersteller CINRAM. Nach 14 Verfahren am Donnerstag sollen am Freitag erneut acht Klagen verhandelt werden. Bisher haben sich die meisten der Betroffenen für die Zahlung einer Abfindung entschieden. Die ehemaligen Mitarbeiter hatten CINRAM vorgeworfen ihre früheren Arbeitsplätze durch billigere Leiharbeiter ersetzt zu haben.
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# Nachrichten aus Aachen und der Euregio vom 12.05.2005

Erste Urteile im CINRAM-Prozess (16:22)
In den Arbeitsgerichtsverfahren gegen den Alsdorfer CD- und DVD-Hersteller CINRAM sind am Donnerstagnachmittag die ersten Urteile verkündet worden. In zwölf Fällen wurden Abfindungen vereinbart. Ein Betroffener will seinen Arbeitsplatz weiter juristisch einklagen. Eine zweite Klage auf Wiedereinstellung wurde abgelehnt. Am Freitag sollen weitere acht Verfahren verhandelt werden.
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# Nachrichten aus Aachen und der Euregio vom 12.05.2005

CINRAM-Kündigungen schlagen Wellen (07:03)
Das Aachener Arbeitsgericht muss sich am Donnerstag und Freitag mit zahlreichen Kündigungsschutzklagen gegen das Alsdorfer Unternehmen CINRAM befassen. Insgesamt werden achtzehn Verfahren verhandelt. Die gekündigten Arbeitnehmer werfen dem CD- und DVD-Hersteller vor, ihre Arbeitsplätze durch Leiharbeiter ersetzt zu haben. Das Unternehmen weist die Vorwürfe zurück. CINRAM hatte im vergangenen Herbst trotz steigender Gewinne rund 300 Stellen gestrichen.

Bei Gericht log Cinram das Blaue vom Himmel

Kommentar von Anonymer Benutzer am 13.05.2005 20:02
Die Richter sind wohl in den meisten Fällen darauf rein gefallen.
Existenzen wurden hier massenhaft vernichtet.Es gibt ja auch noch ein paar sachen die für Schlazeilen gut sind.
Gibt da schon wieder ein Gerücht das ich gehört habe.Sollte da was dran sein
.Habe von diesem Gerücht über ein paar ecken bei Gericht gehört und ist ein echter Hammer.

erzähl weiter

Kommentar von Anonymer Benutzer am 13.05.2005 20:10
und lass uns an dem gerücht teilhaben - wie du weisst steckt in jedem gerücht ein körnchen wahrheit, also immer raus mit der sprache!

Brauche noch ein paar bestätigungen über das Gerücht

Kommentar von Anonymer Benutzer am 13.05.2005 20:30
Da ist sicher was dran.
Alles in allem haben sich einige Richter keine freunde gemacht.
Billig verkauft hat sich jeder da muss ich dir recht geben.Ich selbst auch.
Aber du warst doch bestimmt dabei wie die Richterin Brabänder in die Vergleiche gedrängt hat und der Firma Cinram in die Hände gespielt hat.
Einigen gehen auch die Nerven und auch das Geld aus.An diesem Tag wären bestimmt keine guten Urteile gefällt worden seitens der Richterin.
Bei der Richterin Dr Poeche stehen die Chancen bestimmt nicht schlecht da diese zu gunsten der Kläger argumentiert hat.Das so viele die Vergleiche gewählt haben lag an den Richtern.Die haben doch unsere Hoffnung schon im Vorfeld zerredet und speziel
die Frau Richterin Brabänder.Unser Schiksal war nicht von Interesse und unsere zerstörte Existenz war noch unwichtiger.Beweise die massenhaft gegen die Firma vor liegen hat wohl auch keiner gesehen.Aber was hast du dann noch für eine wahl wenn der Richter dir sagt das es besser wäre seine Klage fallen zu lassen

ich könnte kotzen

Kommentar von Anonymer Benutzer am 13.05.2005 20:06
ich hab schon gedacht unsere richterin würde sich seltsam verhalten, aber haben ja dann die anderen mitbekommen und muss sagen das wir mit Frau Dr. Poeche ja noch recht gut bedient waren!

was ich allerdings nicht verstehe, ist die sachen liegen klar auf der hand, wieso dann diese auflagenbeschlüsse und nicht direkt ein klares urteil gegen cinram?

verstehe einer die welt?

Mir scheint es auch das die abfindungen der nase nach gezahlt werden, uns hat cinram noch nicht mal das doppelte angeboten, anscheinend sind die jetzt etwas spendabler, weil die leute sich mit dem, dreckigen geld von denen nicht so schnell kaufen lassen!

Und beim nächsten Termin wirds noch teurerm dann geben wir uns nämlich NICHT mehr mit der vorher gesetzen schmerzgrenze von der dreifachen abfindung ab - dann müssen die schon noch ordentlich was draufpacken!

Schade das sich so viele so billig von dem verein kaufen lassen!!!!!!!!!!

wieso kein chat??????

Kommentar von Anonymer Benutzer am 13.05.2005 20:41
wieso gibts eigentlich keinen chat mehr???

hier scheint ja gerade mächtig was los zu sein....

chatt über Cinram

Kommentar von Anonymer Benutzer am 13.05.2005 21:09
Weil es keinen zusammenhalt gibt und beim extra eingerichteten Chattroom keine von euch chatten wollte.

Gerüchte bei Gericht

Kommentar von Anonymer Benutzer am 14.05.2005 19:25
Da ist ja wohl die höhe was man da so für ein Gerücht hört.
Schlagzeile vorprogrammiert

Es ist noch nicht vorbei/Cinram

Kommentar von Anonymer Benutzer am 15.05.2005 04:23
Da einige wenige Kollegen weiter Klagen
werden wir all unsere Mühen für diese Kollegen einsetzen und sie mit Rat und Tat unterstützen.
Werden immer ein wachsames Auge auf Cinram haben und alles weiter hin veröffentlichen.