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Cinram: In 2004 starkes Wachstum bei DVDs

by Webmaster posted on 13.05.2005 21:02 last modified 12.01.2006 22:28 —

Umsatzverdoppelung und Personalabbau

Cinram hat 2004 mehr als 2 Milliarden Dollar Umsatz gemacht und damit rund 1,2 Milliarden Dollar mehr als im Vorjahr. DVD waren mit 51 % am Umsatz beteiligt. Der Anteil von Deutschland soll gestiegen sein laut der Fachinformation Kunststoffindustrie

Die Angaben vor dem Arbeitsgericht können mit sollen Informationen angezweifelt werden.
(wp)

Artikelaktionen

Das lag den Gerichten doch vor gegen Cinram

Kommentar von Anonymer Benutzer am 13.05.2005 21:53
Hat wohl keinen von denen interessiert.
Beweise gab es mehr als genug.
Die hatte man bestimmt übersehen

Cinrams Vergleiche

Kommentar von Anonymer Benutzer am 13.05.2005 22:15
Wir hätten alle die Vergleiche ablehnen sollen ,dan hätte man getrost zurück in die Firma gehen können,jedoch als einzelner machen sie einen doch nur Fertig.

Einstellung

Kommentar von Anonymer Benutzer am 13.05.2005 22:30
Einige mit festem Willen und dem Wissen, dass der Arbeitsplatz einen Mehrwert hat, werden es schaffen. Die Sozialauswahl und die offen Stellen sprechen für sie. Durchhalten und Standhaft bleiben. Nicht den Verlockungen einer erhöhten Abfindung nachgeben.

re: Einstellung

Kommentar von Anonymer Benutzer am 13.05.2005 22:37
Alls nicht betroffener ist das einfach zu sagen.
Sass selbst vorne.
Habe ne vernünftige Einstellung und man bekam den Wink mit dem Zaunpfahl durchs Gericht erst das man mit dem Geld besser dran ist und wurde regelrecht entmutigt.
Und da auch noch Klagen abgewiesen wurden
reagierte man dann instinktiv

Verhandlungen am 12 mai dauerten teilweise nur 2 Minuten

Kommentar von Anonymer Benutzer am 14.05.2005 19:44
Von der Richterin vorgegeben dauerten die Verhandlungen sollte man sie so nennen
können vieleicht 2 Minuten.
Es wurden nur die Namen vorgelesen und dann zur externen Geldverhandlung
nach draussen geschickt.Die hinweise das eine Firma so oder so ihr Ziel erreichen wird Personal abzubauen und am Ende sowieso wieder nur beim Gericht landet usw hätte sie sich sparen können
um die motivation der Kläger nicht zu schmällern.Die Verhandlungen ausserhalb dauerten bis zu einer halben Stunde.
So kann man auch Existenzen kaput machen.Die Richter hätten der Firma den Ar... aufreissen müssen.Jeder und sogar die Medien wissen mitlerweise was Cinram für eine Nummer abzieht.
Es ist traurig das keiner Intresse an den Sorgen des kleinen Mannes hat.
Die Politik fördert den ganzen Mist auch noch

Cinrams Vergleiche

Kommentar von Anonymer Benutzer am 13.05.2005 22:37
Es wurde ja häufig genug seitens der Richter/in darauf hingewiesen das man doch besser in den Vergleich gehen sollte,da man sonst spätestens bei der nächsten Kündigungswelle dabei ist,und dann mit weniger Abfindung zu rechnen hat.
Heute bei Richter Brand sah das ganze ja schon etwas besser aus,wobei ich glaube das Frau Richterin gestern etwas viel Tobawo im Gerichtsaal hatte.Da man das Puklikum schon aufgefordert hat sich zu Portionieren,diese aber dann doch 5 Stunden nicht dazu bereit waren .
Da die Luft schon sehr schlecht wäre ,hielten die Kollegen ohne Wasser und Brot aus.

Cinrams Vergleiche

Kommentar von Anonymer Benutzer am 13.05.2005 22:47
Nach dem wie ja die Presse schreibt ja Gestern Kampftag war.

re:Cinrams Vergleiche

Kommentar von Anonymer Benutzer am 13.05.2005 22:51
Ja das stimmt.Noch vieles andere wurde gesagt was zu den Vergleichen führte.
Der Druck des Gerichtes ging eindeutig in diese Richtung.Der Kollege der seine
Abfindung verdreifacht hat hätte es nicht besser machen können.Und laut gerüchten soll da ja auch noch was anderes abgegangen sein bei einer Verhandlung.
Sollte die Richterin recht behalten mit ihrer vorraussage war es unter umständen die bessere wahl.Vielen waren auch bestimmt nicht mit dem Gedanken zum gericht gekommen um Geld zu nehmen und am Ende sah es dann anders aus.
Mein Anwalt sagte auch vor den Termin zu mir das wir die Sache durch ziehen werden und am ende sagte er zu mir ich wäre so besser bedient.Dann muß man sich endscheiden und man hört auf ihn.

Urteil ermöglicht Überprüfung,

Kommentar von Anonymer Benutzer am 14.05.2005 10:26
bei einem Vergleich ohne Widerrufrecht ist der rechtliche Weg beendet. Bei einem Urteil, auch wenn es negativ ausfällt, hat man eine zweite Chance und kann dies beim Landesarbeitsgericht überprüfen lassen. Es wird nur die Standhaftigkeit überprüft. Wenn die Argumente gut sind, braucht man keinen Kompromiss eingehen. Man muß sich seiner Sache nur sicher sein. Die Richterin hat beiden Seiten das Risiko aufgezeigt!

Cinram Gericht

Kommentar von Anonymer Benutzer am 14.05.2005 20:03
Aufgezeigt hatte die Richterin nichts.
Das Gericht hatte alle Unterlagen die mit sicherheit genug an beweisen gewesen sind vor ort.Nach Durchsicht dieser hat man an den Verhandlungstagen vermisst das die Richter nachfragen.Positiv zu sehen war aber die vorgehensweise des Richters Brand der eta 15 Minuten lang die Firma Cinram alt aussehen lassen hat.
Dafür hat dieser einen Lob verdient.
Auch Frau Dr Poeche die einen Fall
einer Kündigung als unwirksam Urteilte erhält unser Lob.Bezweifel alerdings das Richterin Brabänder einen Lob erhalten würde.Auch Richter Vogelbruch
kam teilweise mit guten argumenten gegen die Firma Cinram.Es ist zwar positiv zu sehen das die Abfindungen verdoppelt wurden und in einzelfällen konnten Kollegen diese sogar verdreifachen wobei man aber nicht vergessen darf das ein Arbeitsplatz einen erheblichen Mehrwert hat.
Auch wenn man jetzt etwas beruhigter sein kann da man jetzt zeitweise die Geldnot überwunden hat man hat aber trotsdem nicht das Gefühl gewonnen zu haben.Vergessen wir auch nicht das es anscheinend auch einen Skandal gegeben hat bei einer Abfindungszahlung wie man als Gerücht immer häufiger hört.

Cinram/Bericht Medien

Kommentar von Anonymer Benutzer am 15.05.2005 03:44
Links/Wirtschaft: Kündigungsschutzklagen-Marathon gegen Cinram

Aachen. Vor dem Aachener Arbeitsgericht ist heute (12.5.) wegen zahlreicher Kündigungsschutzklagen gegen den Alsdorfer CD- und DVD-Hersteller Cinram "Hauptkampftag", wie es einer der Anwälte umschrieb. Nach verschiedenen Verhandlungen in den Vorwochen folgten am Donnerstag alleine 14 Prozesse, morgen (13.5.) werden weitere folgen.

Zurück gehen die Verfahren auf eine Welle von Kündigungen im Herbst vergangenen Jahres. Damals hatte die Cinram-Geschäftsleitung rund 135 festen Mitarbeitern gekündigt und knapp 200 befristete Beschäftigungsverhältnisse nicht verlängert. Viele der fest Angestellten hatten gegen ihre Kündigung geklagt. Bislang konnten eine Reihe der Kläger erreichen, dass sie zwar nicht wieder eingestellt werden, jedoch die ihnen in Aussicht gestellte finanzielle Abfindungen per Vergleich angehoben wurden. Auch heute läuft es bei den meisten Verfahren darauf hinaus, dass den Klägern vonseiten des Unternehmens höhere Abfindungen im Rahmen des Sozialplanes angeboten wurden.

Vor dem Arbeitsgericht hatten am morgen rund 20 Vertreter des "Solidaritätskomitee gegen Entlassungen und Arbeitgeberwillkür" protestiert. Sie kritisierten, dass die abgebauten Arbeitsplätze nun wieder durch Leiharbeiter besetzte werden sollen. Ähnliche Kritik äußerte auch Anwalt Stephan Praest aus Baesweiler, Justiziar eines der Gekündigten. Er zeigte sich überrascht darüber, dass Cinram unbefristet Beschäftigte entlassen habe und nun nach mehrmonatiger Pause offenbar "dafür Leiharbeiter oder Befristete einstellen will." Das Unternehmen wies gegenüber dem WDR die Vorwürfe zurück.

Schon im März hatte das Arbeitsgericht Aachen die Kündigung des Aachener Ratsherren Marc Treude – zuvor Vertrauensmann der Gewerkschaft IG BCE und Ersatzmitglied des Betriebsrates – als unwirksam beurteilt.

Cinram Nachrichten

Kommentar von Anonymer Benutzer am 15.05.2005 03:53
# CINRAM-Prozesse gehen weiter (09:51)
Das Aachener Arbeitsgericht befasst sich am Freitag erneut mit Kündigungsschutzklagen gegen den Alsdorfer CD- und DVD-Hersteller CINRAM. Nach 14 Verfahren am Donnerstag sollen am Freitag erneut acht Klagen verhandelt werden. Bisher haben sich die meisten der Betroffenen für die Zahlung einer Abfindung entschieden. Die ehemaligen Mitarbeiter hatten CINRAM vorgeworfen ihre früheren Arbeitsplätze durch billigere Leiharbeiter ersetzt zu haben.
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# Nachrichten aus Aachen und der Euregio vom 12.05.2005

Erste Urteile im CINRAM-Prozess (16:22)
In den Arbeitsgerichtsverfahren gegen den Alsdorfer CD- und DVD-Hersteller CINRAM sind am Donnerstagnachmittag die ersten Urteile verkündet worden. In zwölf Fällen wurden Abfindungen vereinbart. Ein Betroffener will seinen Arbeitsplatz weiter juristisch einklagen. Eine zweite Klage auf Wiedereinstellung wurde abgelehnt. Am Freitag sollen weitere acht Verfahren verhandelt werden.
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# Nachrichten aus Aachen und der Euregio vom 12.05.2005

CINRAM-Kündigungen schlagen Wellen (07:03)
Das Aachener Arbeitsgericht muss sich am Donnerstag und Freitag mit zahlreichen Kündigungsschutzklagen gegen das Alsdorfer Unternehmen CINRAM befassen. Insgesamt werden achtzehn Verfahren verhandelt. Die gekündigten Arbeitnehmer werfen dem CD- und DVD-Hersteller vor, ihre Arbeitsplätze durch Leiharbeiter ersetzt zu haben. Das Unternehmen weist die Vorwürfe zurück. CINRAM hatte im vergangenen Herbst trotz steigender Gewinne rund 300 Stellen gestrichen.

Cinram

Kommentar von Anonymer Benutzer am 15.05.2005 04:02
Einigung bei CINRAM

Im Verfahren vor dem Aachener Arbeitsgericht gegen das Alsdorfer Unternehmen CINRAM haben sich die Parteien weitgehend geeinigt. Insgesamt hatten 18 ehemalige Mitarbeiter gegen den CD und DVD- Hersteller geklagt, weil sie gekündigt worden waren. Sie warfen dem Unternehmen vor, ihre Arbeitsplätze durch billige Leiharbeiter ersetzt zu haben. In den meisten Fällen einigte man sich nun auf eine Abfindung. 2 Klagen werden noch weitergeführt, weil die Mitarbeiter auf Wiedereinstellung klagen.

Cinram kauft sich Reich

Kommentar von Anonymer Benutzer am 15.05.2005 04:08
Durch die Abfindungzahlungen hat Cinram
sich quasi Reich gekauft da man jetzt
mt der nächsten Entlassungswelle starten kann.Jetzt kann die Firma auch schnell
wieder Vollkonti einführen und noch mehr
Festangestellte durch Leiharbeiter ersetzen.300 Leiharbeiter sind ja schon bei Cinram beschäftigt.

Schweigegelder Cinrams

Kommentar von Anonymer Benutzer am 15.05.2005 03:56
Ja da hat die Firma Cinram aber eine
menge Schweigegelder bezahlt und sich
den Weg zum Vollkonti freigekauft

Cinrams Schweigegelder

Kommentar von Anonymer Benutzer am 16.05.2005 19:59
04:53:37
# CINRAM-Prozesse gehen weiter (09:51)
Das Aachener Arbeitsgericht befasst sich am Freitag erneut mit Kündigungsschutzklagen gegen den Alsdorfer CD- und DVD-Hersteller CINRAM. Nach 14 Verfahren am Donnerstag sollen am Freitag erneut acht Klagen verhandelt werden. Bisher haben sich die meisten der Betroffenen für die Zahlung einer Abfindung entschieden. Die ehemaligen Mitarbeiter hatten CINRAM vorgeworfen ihre früheren Arbeitsplätze durch billigere Leiharbeiter ersetzt zu haben.
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# Nachrichten aus Aachen und der Euregio vom 12.05.2005

Erste Urteile im CINRAM-Prozess (16:22)
In den Arbeitsgerichtsverfahren gegen den Alsdorfer CD- und DVD-Hersteller CINRAM sind am Donnerstagnachmittag die ersten Urteile verkündet worden. In zwölf Fällen wurden Abfindungen vereinbart. Ein Betroffener will seinen Arbeitsplatz weiter juristisch einklagen. Eine zweite Klage auf Wiedereinstellung wurde abgelehnt. Am Freitag sollen weitere acht Verfahren verhandelt werden.
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# Nachrichten aus Aachen und der Euregio vom 12.05.2005

CINRAM-Kündigungen schlagen Wellen (07:03)
Das Aachener Arbeitsgericht muss sich am Donnerstag und Freitag mit zahlreichen Kündigungsschutzklagen gegen das Alsdorfer Unternehmen CINRAM befassen. Insgesamt werden achtzehn Verfahren verhandelt. Die gekündigten Arbeitnehmer werfen dem CD- und DVD-Hersteller vor, ihre Arbeitsplätze durch Leiharbeiter ersetzt zu haben. Das Unternehmen weist die Vorwürfe zurück. CINRAM hatte im vergangenen Herbst trotz steigender Gewinne rund 300 Stellen gestrichen.

Cinram: Wachstum in 2004

Kommentar von Anonymer Benutzer am 16.05.2005 20:02
Cinram hat 2004 mehr als 2 Milliarden Dollar Umsatz gemacht und damit rund 1,2 Milliarden Dollar mehr als im Vorjahr. DVD waren mit 51 % am Umsatz beteiligt. Der Anteil von Deutschland soll gestiegen sein laut der Fachinformation Kunststoffindustrie

Die Angaben vor dem Arbeitsgericht können mit sollen Informationen angezweifelt werden.

Cinram:Es ist noch nicht für alle zu Ende

Kommentar von Anonymer Benutzer am 16.05.2005 20:06
Vergessen wir nicht die Kollegen/innen die
weiter geklagt haben und die auch noch
weiterhin unsere Unterstützung brauchen.

Cinram und der WDR

Kommentar von Anonymer Benutzer am 17.05.2005 11:29
Spätestens wenn Cinram wieder Vollkonti
einführt und noch weitere Massen an
Leiharbeitern einstellt wird der WDR
weiter berichten können wie aus Profitgier gehandelt wurde.

Der Fall Schweigegeld

Kommentar von Anonymer Benutzer am 16.05.2005 20:08
Man hört da ja auch so einiges über eine
besondere Zahlun.War nicht selbst vor Ort.
Also was ist dran an der Sache dieser Sonderzahlung?

Cinram

Kommentar von Anonymer Benutzer am 16.05.2005 19:58
Durch die Abfindungzahlungen hat Cinram
sich quasi Reich gekauft da man jetzt
mt der nächsten Entlassungswelle starten kann.Jetzt kann die Firma auch schnell
wieder Vollkonti einführen und noch mehr
Festangestellte durch Leiharbeiter ersetzen.300 Leiharbeiter sind ja schon bei Cinram beschäftigt.

Urteile Cinram

Kommentar von Anonymer Benutzer am 16.05.2005 20:10
bei einem Vergleich ohne Widerrufrecht ist der rechtliche Weg beendet. Bei einem Urteil, auch wenn es negativ ausfällt, hat man eine zweite Chance und kann dies beim Landesarbeitsgericht überprüfen lassen. Es wird nur die Standhaftigkeit überprüft. Wenn die Argumente gut sind, braucht man keinen Kompromiss eingehen. Man muß sich seiner Sache nur sicher sein. Die Richterin hat beiden Seiten das Risiko aufgezeigt!

Informationen eingeholt

Kommentar von Anonymer Benutzer am 16.05.2005 12:46
Es freut mich, wie ich erfahren habe, dass einige von euch sich informieret haben, wie das mit dem Vergleich mit Widerruf ist. Es ist eine kleine Hilfe, wenn man allzusehr in die Vergleichsrinne geschoben wird, weil man nicht absolut überzeugend dem Arbeitsplatzabkauf abgesagt hat. Es ist aber seltsam, dass einem der Rechtsbeistand eine derartigen Information nicht gibt. Waren es Rechtsbeistände der Gewerkschaft die zu einem Vergleich geraten haben? Es ist für die bereits ein Erfolg, wenn sie mehr Abfindung heraushandeln, so in einer Veröffentlichung über die Erfolge der Rechtsberatung in deren Monatszeitung.
Das Ziel der Kündigungsschutzklage ist aber der Arbeitsplatzerhalt und nicht ein paar € mehr. Gut, man kann darüber Reden, wenn es sich um mehrere Millionen handelt. Aber es ist nicht jeder Vorstand, denen wir es nachgeworfen.

Cinrams Pläne gehen auf Dank den Richtern

Kommentar von Anonymer Benutzer am 14.05.2005 19:22
Da der hinweis einiger Richter überdeutlich war und zwar der hinweis lieber das Geld zu nehmen geht Cinrams plan auf seine Profitgier zu befriedigen

Von wegen schlechte Auftragslage bei Cinram

Kommentar von Anonymer Benutzer am 19.05.2005 08:06
Die Auftragsbücher laufen über.Von Mitarbeitern wird aussergewöhnliches abverlangt.
Überstunden und Wochenendarbeit sind die Regel.Die Ausbeutung findet kein Ende

Gewinne bei Cinram sind enorm

Kommentar von Anonymer Benutzer am 19.05.2005 08:08
Umsatzverdoppelung und PersonalabbauCinram hat 2004 mehr als 2 Milliarden Dollar Umsatz gemacht und damit rund 1,2 Milliarden Dollar mehr als im Vorjahr. DVD waren mit 51 % am Umsatz beteiligt. Der Anteil von Deutschland soll gestiegen sein laut der Fachinformation Kunststoffindustrie
Die Angaben vor dem Arbeitsgericht können mit sollen Informationen angezweifelt werden.

Canadische Profitgier

Kommentar von Anonymer Benutzer am 19.05.2005 08:11
So sieht sie also aus.
Ob diese Gier schon befriedigt ist?
Cinram macht es vor und kommt damit durch.
So werden ihr es viele Firmen nacheifern.
Dank an die Richter.Ihr werdet viel zu tun bekommen

Cinram hat 2004 den Umsatz verdoppelt

Kommentar von Anonymer Benutzer am 02.06.2005 11:51
Cinram hat 2004 mehr als 2 Milliarden Dollar Umsatz gemacht und damit rund 1,2 Milliarden Dollar mehr als im Vorjahr. DVD waren mit 51 % am Umsatz beteiligt. Der Anteil von Deutschland soll gestiegen sein laut der Fachinformation Kunststoffindustrie

Cinram Alsdorf Neueinstellungen

Kommentar von Anonymer Benutzer am 02.06.2005 11:49
Aus internen Kreisen wurde uns berichtet das Cinram jetzt Neueinstellungen vorgenommen hat.Es wurden mehrere Maschinenführer neu eingestellt.Jetzt bestätigt sich das bei Gericht nur gelogen wurde und die Richter darauf rein gefallen sind.Wir werden das aber nicht so einfach hinnehmen und weitere Schritte einleiten.

Das wird zu protesten der Anwälte der zuvor gekündigten Mitarbeiter führen.Auch wenn viele der Verhandlungen in Vergleichen endeten ist Cinram verpflichtet die Stellen bevorzugt an gekündigte zu vergeben.Für alle die noch ihren Kammertermin vor sich haben könnte das vieleicht nützlich sein und jeder sollte schnellstens seinen Anwalt darüber informieren.

Mit dem Vergleich bei Gericht wurde nicht auch dieses Recht mit verkauft.Der Firma liegen viele Bewerbungen von Ehemaligen Maschineneinrichtern vor. Die hätten diese Stellenausschreibungen zugesand bekommen müssen.Diese müssen vorrangig eingestellt werden. So steht es geschrieben.

Der Betriebsrat nickt nur weiter ab und weiß natürlich über alles bescheid.Da bleibt einem nur Verachtung übrig.Cinram spielt falsch und das vor den Augen der Richtern.Aus internen Kreisen hört man das Ende Juni Vollkonti zurück kommt.Der Betriebsrat weiß darüber bescheid.

Hier umgeht Cinram wieder Gesetze.Wie wir uns schon gedacht haben handelt es sich bei den Neueinstellungen um Ehemalige Befristete Mitarbeiter.Diese Stellen wurden nicht ausgeschrieben und Ehemalige Festangestellte wurden nicht informiert.Das passierte natürlich absichtlich.Hierbei handelt es sich um einen Verstoss der geandet werden muß.Jeder sollte seinen Anwalt informieren auch wenn seine Verhandlung in einem Vergleich endete besteht weiterhin dieses Recht.

Die Medien werden sich freuen ihre Bestätigung zu bekommen. Es sind auch noch nicht alle Verhandlungen über die Bühne gegangen und wir hoffen das diese Nachrichten eine positive auswirkung auf die Richter haben wird.Cinram dachte sich wohl das Sie das unbemerkt machen kann und vergaß dabei das dieses Recht der gekündigten für ein Jahr fort besteht.Hier wird sich die Firma erneut Ärger einhandeln da einige Neueinstellungen Namentlich bekannt sind.