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Betrügt UPS

erstellt von Dave Candle zuletzt verändert: 24.08.2008 09:05

- mit Duldung / Wissen von UPS Führungsmanagern -

1. Seine Kunden? (z. B. bei der Zustellung)

2. Versicherungen? (z.B. im Schadensfall)

3. Seine Lohnempfänger? (z.B. bei Arbeitszeit/Lohn)


Bitte teile deine Kenntnisse und Erfahrungen mit!

Deinen Namen solltest du dabei nicht nennen - du weißt schon warum.


Falls dir bekannt, kannst du diejenigen Kollegen kontakten, die die gegenüber UPS ausspähunggesicherten Nachrichtenwege vermitteln.

Einerseits verlangen UPS-manager von dir einwandfreies Verhalten/Handeln/Ehrlichkeit, usw.;

Andererseits verlangen UPS-Manager oft Unmögliches von dir und setzen dich dabei unter Druck, wobei die Manager von vornherein wissen, dass du das nicht korrekt abarbeiten kannst.


Wenn das dann nicht glatt abläuft, dann sitzen jedoch nicht die Manager in der Falle, sondern für dich, Kollege/in, schnappt die Falle zu!

Du bekommst Abmahnungen oder die Kündigung - oder du wirst sogar hinterhältig erpresst, weil du schon einmal bei der von Managern von dir erwarteten/verlangten Unkorrektheit mitgemacht hast.


Gegen diese üblen Machenschaften muss vorgegangen werden!

Deine Mitteilungen sind für deinen persönlichen Schutz wichtig, damit du nicht auch noch der Dumme bist, wenn unsaubere UPS-Manager dir sowas anhängen wollen!


Does UPS fraud


- with tolerance / acceptance of its guidance managers -

1. customers? (e.g. with the feed)

2. insurance? (e.g. in case of loss)

3. its workers? (e.g. with work time / wages)



Please report your knowledge and experiences!

You should not publish your name - you know why...

Or contact those colleagues, which use espionage-secured message ways to reach us instead.

On the one hand UPS managers expect perfect behavior/action/honesty, etc.. from you.

On the other hand UPS managers often require impossible works and pressurize you.
Although they know from the beginning that you cannot process your work correctly under their conditions.

And at the end, if it does not run off smoothly , however your manager doesn't sit in the trap.
The trap snatches you instead!

You receive warnings or lose your job - even get extorted, because you already went through
incorrectness expected/required by your manager before.

We have to get against these bad practices!

Your reports are very important for your personal protection, because you should not
be the stupid one, if careless UPS managers try to attach their bad practices to you!
Artikelaktionen

Betrügt UPS?

Kommentar von Anonymer Benutzer am 06.02.2006 13:23

Abgeschickt von Anonymer Benutzer at 06-02-2006 11:34:06

Und wie!!! auf Anordnung des Gneralbevollmöchtigten Deutschland - Jörns Reineke!

Ich bin aus dem Kundendienst und erlebe so einiges...

Hier mal eine wahre Begebenheit aus dem alltäglichen Wahnsinn bei UPS:

Eines Morgens kam ein Manager völlig hektisch in unsere Abteilung und verkündete, daß wir uns alle sofort in der Sortierhalle treffen sollten. Er sagte:"Anordnung von ganz oben."

Als ich dort eintraf, standen lauter Leute an den Bändern und klebten rote Expressaufkleber auf unzählige Pakete.
Der zuständige Divisionsmanager erklärte uns, daß die Nachtschicht mal wieder Container vergessen hatte, und wir nun: "auf Anordnung vom lieben Jörns Reineke zirka 1.800 Pakete auf Expressstatus upgraden müssen."
Das heißt, dass der Status "normale Standardsendung " auf "Expressendung" eigenmächtig aufgestockt wurde!

Dann mussten die ganzen Sendungen per Hand für die jeweiligen Zustellgebiete sortiert werden.
Überall bildeten sich allmählich Pakethaufen; Sendungen für den Norden, Süden, Westen und Osten Deutschlands lagen überall rum. Ein absolutes Choas.

Ein Manager aus der Zustellung erwähnte, daß er diese Schwachsinnsaktion nun erstmal seinen Zustellern "verkaufen" müsse, denn seine Onroad Supervisor mussten nun in die Zustellgebiete, sich mit den Leuten treffen und ihnen zusätzliches Zustellvolumen "auf's Auge drücken", das zudem nun als Express deklariert war, was bedeutete, daß die Pakte bis 10:30 Uhr bei den Kunden sein mussten!

Mittlerweile war es aber schon nach 11:00 Uhr, und wir waren noch lange nicht fertig.

Gegen 13:00 Uhr war die Upgrade- und Sortieraktion erledigt, und ich wollte wieder ins Büro, um endlich meine Arbeit erledigen zu können.
Aber Pustekuchen, denn plötzlich tauchte ein Manager mit einem Stapel ZIV-Blöcken auf, die benutzt werden, wenn Sendungen nicht mit dem Zustellcomputer (DIAD) zugestellt werden.

Jeder von uns musste dann bis zu 20 Expresssendungen für unsere Zustellregion in sein Privatauto packen und auf die Straße.
Der Manager erklärte uns im Schnelldurchlauf, wie so eine Zustellung eingetragen wird.
Er erklärte uns außerdem, dass wir die Zustellzeit nicht eintragen dürften, und wenn ein Kunde das monierte, uns eine pfiffige Erklärung ausdenken sollten...

Eine Kollegin, die die Sendungen dann manuell in die Reports aufnehmen musste, erklärte mir, dass sie sich nun irgendwelche Fantasiezeiten einfallen lassen musste, damit alle Zusendungen im Zeitfenster, d. h. bis spätestens 10:30 Uhr zugestellt waren.

Als ich fragte, wie das denn bei den Zustellern, die mit DIAD arbeiteten klappen sollte, grinste der Divisionmanager breit und erklärte: "Auch die müssen sich was pfiffiges einfallen lassen".
Ein Personalmanager ergänzte: "Wer da keine Fantasie hat, hat bei UPS keine Zukunft."

Dann drehte sich der Divisionmanager zum Onroadmanager und tönte: "Wetten, dass der Jörns dich mal wieder richtig gef... hat?" Der Onroadmanager antwortete: "Ich f... meine Sups, die f... die Zusteller und die Zusteller können ihre Frauen f...!"

Ich war total schockiert, denn offensichtlich hat da ein Psycho-Führungsmanager völlig schwachsinnig alle möglichen Leute dazu verdonnert, Beschäftigte, Kunden und UPS selbst zu betrügen.

Und seinen Managern fiel nichts Besseres ein, als rumzutönen, wen sie für diese klare Strafaktion
leiden lassen würden.

nachträglich Express

Kommentar von Anonymer Benutzer am 07.02.2006 03:11
hmmmm das ist harter Tobak.........


Also das vergessene Pakete nachträglich als Express deklariert wird, das passiert doch täglich.... dachte eigentlich das dies normal ist!

Re:nachtraeglich Express

Kommentar von Anonymer Benutzer am 07.02.2006 14:38
der Kunde muß das Express-Upgrade nicht bezahlen, insofern ist das ein internes Problem.

Was mich allerdings stutzig macht ist, daß hier Kundendienstler mit Privatwagen Pakete zustellen müssen/sollen?
Vielleicht hätte da mal jemand den Betriebsrat einschalten sollen, sofern es einen gibt.
Und das nur um die Statistik des Herrn Reineke sauber zu halten. Bei zuviel verpassten/vergessenen Paketen bekommt er nämlich regelmässig einen drüber gebraten aus den USA.

RE: nachträgliche Express

Kommentar von Anonymer Benutzer am 07.02.2006 15:39
Dass Hr. Reineke einen "drauf kriegt", wenn Pakete später zugestellt werden ist klar! Warum wird aber das Problem offensichtlich forciert, indem angeordent wird, dass das Zeitfenster für die Zustellung verkleinert wird (Express muss noch früher beim Kunden sein!)?
Damit hält Herr R. seine Reports nicht sauber!

re: nachtraeglich Express

Kommentar von Anonymer Benutzer am 08.02.2006 05:55
deswegen werden die Zeiten ja auch entsprechend "manuell aufgenommen"
So kriegst jeden Report sauber.





re: nachtraeglich Express

Kommentar von Anonymer Benutzer am 09.02.2006 23:28
So bekommt der Jörns nicht nur seine Berichte und Statistiken sauber, er verlagert den Fokus unserer amerikanischen Freunde auch nach Neuss. Denn leider kann Billing nicht so viele Express-Pakete in Rechnung stellen wie ja eigentlich zugestellt wurden. Schönes Erklärungsproblem. Und schon hat man den in die Regien weggelobten Kollegen mal wieder einen Knüppel in die Beine geworfen. Stolpern inklusive und klasse Argument sich doch auf andere Managementmitglieder zu verlassen.

Verschleierung?

Kommentar von Anonymer Benutzer am 01.05.2006 10:15
Bin durch Zufall (wie passend, am Tag der Arbeit) auf Euren Seiten gelandet, habe mir daraufhin ein paar mehr Infos über UPS in Deutschland holen wollen - und bin ziemlich gescheitert. Man will Leistung verkaufen, klar, aber über das Unternehmen selbst , über seine Manager, Organisation, etc. findet man doch sehr wenig. Das ist wohl so gewollt (warum wohl?) Je mehr Ihr aufdeckt, desto besser. Ein Management, dass sich versteckt, hat da eine Hilfestellung dringend nötig. Weiter so! Ich sehe jedenfalls von einer Bewerbung ab.

Re:Verschleierung?

Kommentar von Anonymer Benutzer am 01.05.2006 12:58
Hallo!
Wenn Du dir ein Bild über die Praktiken und Methoden bei UPS machen möchtest, empfehle ich einen Besuch auf der http://www.abi-ev.de/.

Ich arbeite seit einigen Jahren bei UPS und bin sehr erstaunt, mit welchen Praktiken UPS Management einerseits die erheblichen Defizite seiner "Führungskultur" zu vertuschen versucht und andererseits bei den Mitarbeitern Methoden anwendet, die sehr stark an die Sekte Scientology erinnern.

Im Grunde genommen könnte man glauben, daß da eine Menge unqualifizierter Leute einzig und allein darauf programmiert sind, nach dem Credo der COS zu verfahren. Wie das aussieht, erfährst Du auf der genannten Internetseite.

Sekte

Kommentar von Anonymer Benutzer am 08.04.2007 14:06
Hallo alle zusammen. Wenn ich das hier lese kommt einen eigentlich die Galle hoch. Aber es ist so ich bin seit 8 Jahren bei UPS beschäftigt und erlebe jeden Tag ein neues Mopping was die sich da einfallen lassen. Man hat täglich einen 12 Stunden Tag und mehr, kann die gesetzlich vorgeschrieben Lenkzeiten gar nicht einhalten da man ja um 7 Uhr spätesdens wieder im Center sein muß um die abgeholten Expresspakete zu übergeben und damit die zweite Pause nicht einhalten kann. Aber die Firma sichert sich natürlich ab und lässt jeden Zusteller dafür unterschreiben das er seine Pausen einzuhalten hat und auch wenn er sie nicht eingehalten hat muß er unterschreiben so ist die Firma gegenüber dem Staat und der Polei abgesichert und der Zusteller verliert seinen Führerschein. Die Zustellfahrzeuge sind eine Katasrophe und eine Zumutung und Gefahr für Zusteller und andere Verkehrsteilnehmer. Der Lohn ist ein Witz im Gegenteil es werden für jede Falscheingabe im Diad oder sonstige kleine Fehler z.b. Länderkürzel im Frachtbrief nicht eingetragen oder das Zustellfahrzeug nicht richtig gewaschen (ein kleiner, ganz kleiner Fleck auf einer Felge) eine ordentliche Geldstrafe erhoben die dann vom Lohn abgezogen wird. Wenn man ein Expresspaket nicht bis 10.30 Uhr zustellt wird natürlich auch Lohn abgezogen und wenn man Pech hat bekommt man auch gleich noch eine Abmahnung. Und da gibt es noch viel zu schreiben. Manchmal wünsche ich mir das das Umweltamt in unser Center kommt und mal beobachtet wie ca 80 Autos im Sommer die gar nicht schmuzig sind mit scharfen Reinigungsmitteln poliert werden und so tausende Liter Wasser mit Schadstoffen und natürlich auch Oel jeden Tag in die Umwelt fließen. Und das ist ein Center von vielen. Als ich bei UPS angefangen hatte wurde mir sonst was vom Himmel erzählt und alles schön geredet aber wer länger dabei ist weiß es ist schon so was wie eine Art Sekte. Man wird ausgenommen und auch gedemüdigt soll immer freundlich sein und alle haben Recht auser der Zusteller der Kunde ist König und kommt mal eine Kundenbeschwerde hat natürlich der Kunde recht obwohl es nicht so ist und der Zusteller bekommt eine Abmahnung oder fliegt raus. Dieses Jahr hat UPS sein 100 Järiges Jubileum und der dumme Zusteller sieht nichts davon garantiert. Nur die großen die bekommen saftige Prämien in den Ar... geschoben und wie gut sie doch sind und alles im Griff haben der Zusteller der die wirkliche Abeit macht ist Nebensache. Na ja also ich würde keinem raten als Zusteller in dieser Firma anzufangen es ist gegenüber arbeitslos zu sein in diesem Staate eine eindeutige Verschlechterung und was man über sich ergehen lassen muß ein Wahnsinn. Ich selber bin auch auf der Suche nach einer anderen Arbeit und werde so schnell wie möglich die Chance nutzen hier weg zu kommen. Würde mich freuen wenn ein anderer Zusteller versucht mal Kontakt aufzunehmen um Erfahrungen auszutauschen. Lieben Gruß

Lohnabzüge für Zusteller?

Kommentar von Anonymer Benutzer am 13.04.2007 19:35
Wie bitte? Lohnabzüge für Fehler? Da habe ich noch nie was von gehört. aber ich sehe euch Zusteller auch nur auf der Straße und nie in UPS (wegen Arbeitszeit - MID). Bitte sagt mir mal einer ob das stimmt. Oder ist das nur in deinem HUB/Center so?

Geldstrafe bei Fehlern

Kommentar von Anonymer Benutzer am 12.05.2007 12:46
Hallo also ich kann Dir mit guter Gewissheit sagen das es nicht nur in meinem Center so ist. Mein Sub hat mehrere Center und da klagen alle darüber. Kenne auch noch andere Kollegen aus anderen Niederlassungen die über das selbe Thema klagen. Ich weiß es klingt wie ein Märchen aber es ist wirklich so und man muß sich genau überlegen was man macht, damit man am Ende des Monats wenigstens auf 900 Euro kommt.

das stimmt

Kommentar von Anonymer Benutzer am 12.08.2007 12:26
Na Prima das mal jemand da ist der weiß was los ist ich muß auch jeden Monat aufpassen das ich alles richtig mache und nicht unter 900 Euro komme es ist so schon wie es ist aber mit Abzügen dieser Art kommt man nicht mehr über die Runden und dafür arbeite ich hart von morgens um 6 bis abends um 6 oder auch mal sieben man hat keine chance

Aus was für Center kommst du bestimmt VU

Kommentar von Anonymer Benutzer am 13.04.2007 20:56
Hey was schreibst du da für einen Müll würde mich echt fragen ob du nicht weist wo du arbeitest sag mal aus was für eiene Center kommst du wenn du ehrlich bist ich bin seit 15 Jahren zusteller aber so was habe ich noch nicht erlebt auser bei VU ich bin auch BR mitglied vieleicht kann ich dir etwas helfen

Abzüge stimmen

Kommentar von Anonymer Benutzer am 14.04.2007 11:16
es gibt bei einer Einstellung eine komplette DIN A4 Seite voll mit Geldstrafen....das geht von 12€ für das vergessen der Zustelletage im CIAD bis 250€....An nem schlechten Tag kann es dir den kompletten Monat ruinieren

Wo?

Kommentar von Anonymer Benutzer am 14.04.2007 15:18
Subunternehmer oder direkt UPS? In beiden Fällen ist sowas eine Sauerei, die auf UPS zurückfällt. Ist aber wichtig zu wissen.

WAS???????????

Kommentar von Anonymer Benutzer am 15.04.2007 20:34
Kannst du mir mal dieses schreiben zukommen lassen was du zur einstellung bekommen hast das glaube ich dir nicht zumindestens bei Anstellung direkt bei UPS das kann nur VU sein

UPS-Betriebsrat@web.de

Verlagerung des Unternehmerrisikos auf den Arbeitnehmer

Kommentar von Anonymer Benutzer am 15.04.2007 22:57
Vor ungefähr 10 - 12 Jahren posaunte UPS den Slogan "Alles aus einer Hand" in die Welt. Mittlerweile ist man anscheinend schon so weit das Geschäftsrisiko nicht nur mehr auf Subunternehmen abzuwälzen sondern sogar schon auf die einzelnen Arbeitnehmer. Ist UPS auf die glänzende Idee gekommen oder der Subunternehmer? Bin kein Jurist, das Ganze könnte aber den Tatbestand der Scheinselbstständigkeit erfüllen. Dann verhagelt es dir unter Umständen nicht nur einen Monatslohn sondern deine Existenz. Solltest dich mal mit einem Fachanwalt für Arbeitsrecht zusammensetzen.

Vorsicht Spione!

Kommentar von Anonymer Benutzer am 16.04.2007 07:59
Hallo ups-betriebsrat@web.de,

ist schon ein Hammer, dass hier der managementkontrollierte Betriebsrat aus Frankfurt meint, unbedarfte Kollegen würden euch irgendwelche Unterlagen zukommen lassen und sich somit gleichzeitig ans Messer liefern.
Ihr scheinheiligen Leute beteiligt euch seit Jahren an massiven Wahlmanipulationen und der Jagd auf unschuldige Konkurrenten aus der gewerkschaftsorganisierten Liste.

Vorsicht, liebe Leserinnen und Leser!

Die ups-betriebsrat@web.de ist die E-Mail-Adresse, mit der in UPS Frankfurt Supervisor Cumura, Supervisor König und Manager Kusay für "Hilfesuchende" arbeiten.
Die drei Jungs sind freigestellte Betriebsräte und Supervisor König sogar der GBR-Vorsitzende von UPS, also enger Vertrauter seines Stelvvertreters Supervisor Tobias Dede aus Nürnberg!!!
Die Uhrzeit des Postings lässt darauf schließen, dass Supervisor Branislav Cumura da "Beweise" einfordert.
Es wäre sehr bedenklich so einem Unterlagen zu schicken, denn der Absender wäre dann in höchster Gefahr!
Ich hoffe, dass diese Meldung dich rechtzeitig erreicht, lieber Kollege aus RW.

Du musst es ja wissen !!!!!

Kommentar von Anonymer Benutzer am 16.04.2007 19:17
Hallo Kollege du musst es ja wissen aber ich glaube du hast dir den falschen ausgesucht meine Name ist weder König noch Cumura weder Kusay und erst recht nicht Dede .
Ich glaube schon mal vor einiger Zeit hier darüber geschrieben zu habe das ich mit Frankfurt oder Nürnberg etwas zu tun habe nur kann ich nicht öffentlich schreiben wer ich bin es gibt ja hier keinen der seinen wirklichen Name angibt und schreibt aus was für einen Center er ist .
Wie zum Beispiel Elvis van der Kolk oder viele andere aber ich kann es nicht ändern vielleicht schreibt ihr mir mal auf die e-Mail Adresse da habe ich wenigsten eine kleine Möglichkeit meine Person dir der es so genau weis zu Offenbaren wer ich bin wenn du Muth dazu hast wenn nicht dann lass es aber schreibe bitte nie wieder das UPS-Betriebrat@web.de was mit dem BR- Frankfurt zutun hat bitte sei so nett ( Kommentar von Anonymer Benutzer am 16.04.2007 08:59 ) weil du schreibst hier auch nur als Anonymer Benutzer genau so könnte ich auch sagen du bist einer von den Personen die du hier nennst denke mal bitte darüber nach Beweise wären nicht schlecht oder zeig wer du wirklich bist .

Ich weiss es ;-)

Kommentar von Elvis van der Kolk am 16.04.2007 22:45
Hallo Anonymer Benutzer vom vom 16.4., 20.17 Uhr!

Kennst du den Slogan: "Bezahlen Sie einfach mit Ihrem guten Namen!"? Ich habe erlebt, was passiert, wenn man im Internet seinen realen Namen in Foren wie diesen veröffentlicht und schreibe seitdem unter dem Synonym "Elvis van der Kolk". Trotzdem kann jeder, der sich auch nur ein bisschen mit dem Internet auskennt problemlos meinen wirklichen Namen in Erfahrung bringen.

Und was die Mail-Adresse angeht: Besorgt Euch doch für interne Kommunikation einfach eine Wegwerf-Adresse. Dafür gibt es genügend Anbieter, zum Beispiel unter "http://www.12online.de".

In diesem Sinne

Elvis van der Kolk

Falle oder nicht...

Kommentar von Anonymer Benutzer am 17.04.2007 02:19
Niemand sollte hier private/vertrauliche Informationen an mailadressen weitergeben, deren hintergrund er nicht kennt. Ist doch klar, oder? Falls du nicht Kusay, König oder Dede bist: versteh bitte die berechtigte Vorsicht der anderen Kollegen.

Und noch zum Thema: Ich glaub auch, der "Sekte"-poster ist VU. Er sollte es dann wenigstens sagen. Ich möchte mich gerne auf die Infos von der Galeere weiterhin verlassen können! Also: VUs, kommt und berichtet, aber richtig!

Vorsicht Spione

Kommentar von Anonymer Benutzer am 17.04.2007 22:55
Ich weis nicht wo her du deine Informationen hast, aber alles was du schreibst ist falsch!!!

Vorsicht Spione

Kommentar von Anonymer Benutzer am 18.04.2007 07:38
Dass die Informationen zum BR in Frankfurt falsch sein sollen, ist eine Lüge!
1. Der UPS BR in Frankfurt wird mehrheitlich von Supervisoren, PT-Supis, Personalsupis und einem Manager kontrolliert!
2. Die Regie führen Manager B. Kusay (freigestellter Betriebsrat), Supervisor Ch. König (freigestellter Gesamtbetriebsrat), Supervisor B. Cumura (freigestellter Betriebsrat), Personaler C. Gnerlich (freigestellter Betriebsrat), Personalsupervisor H. Kempa (Schwerbehindertenbeauftragter in Frankfurt!!! Was der von seinen Listenkollegen inthronisierte Kempa wohl tatsächlich für einen Auftrag hat?!) - allesamt aus der Managerliste Arbeiterunion.
3. Die E-Mail-Adresse ups-betriebsrat@web.de gehört zum UPS-Betriebsrat in Frankfurt, und da der mehrheitlich vom UPS Management und Personalwesen kontrolliert wird, dürfte klar sein, wer die E-Mails an diese Adresse liest!
Es ist schon eine besondere Dreistigkeit, wenn da jemand etwas anderes behauptet. Andererseits passt diese Dreistigkeit zu den Praktiken, die dieser mehrheitlich aus Pseudo-Arbeitnehmervertretern zusammengesetzte Haufen fährt.

Du bist wirklich ein Schlauer :-))

Kommentar von Anonymer Benutzer am 18.04.2007 19:58
Eines kann ich dir noch anbieten um mir zu glauben das ich mit Frankfurt nichts zu tun habe kann st du die Kollegen aus Gustavsburg fragen sie wissen wer ich bin der
UPS-Betriebrat@web.de weil irgendwie es schon nicht zuist glauben wo du die ganzen Informationen her hast. und eines noch an Elvis van der Kolk deshalb habe ich mir ja diese e-Mailadresse angelegt um nicht meinen richtigen Namen hier zu nennen ich finde es nur langsam etwas dumm was hier über jemanden geschrieben wird der er gar nicht ist und sich auch nicht mit den Leute aus Frankfurt identifizieren will und wird vielleicht schreiben die Kollegen aus Gustavsburg zu mindestens das sie wissen wer ich bin wenn nicht werde ich mich nicht mehr mit UPS-Betriebrat@web.de mich hier im Forum zu erkennen geben.

Sorry aber mir wird es langsam etwas zu blöd hier

vetragsstrafen

Kommentar von Anonymer Benutzer am 13.02.2008 18:47
im center iserlohn wurden heute alle zusteller eines su aus bochum per einschreiben darüber informiert, das ein verpatzter express oder eine nachquittierung absofort mit 100,00 eur vertragsstrafe geahndet werden.
das ist modernes raubrittertum und illegal!
reicht es nicht, das man schon leihgebühr für diesen braunen plunder bezahlen muss den man den ganzen tag am körper trägt??
gegen diese illegalen machenschaften sollte sich jeder arbeitnehmer unbedingt wehren!!
wo leben wir eigendlich, das wir schon geld zur arbeit mitbringen müssen????

Abzüge bei Fehlern

Kommentar von Anonymer Benutzer am 18.04.2007 08:27
Hallo ich schreibe keinen Müll. Es stimmt wirklich. Ich arbeite bei einem VU aber UPS stellt die Abzüge dem VU in Rechnung und der VU natürlich dem Zusteller.

Re: Abzüge bei Fehlern

Kommentar von Anonymer Benutzer am 18.04.2007 11:00
Die "Abzüge bei Fehlern" heißen bei UPS offiziell "Vertragsstrafen". Dabei werden dem Vertragsunternehmer eine ganze Palette an angeblichen Fehlern von seinem Umsatz abgezogen.
Eine Methode, mit der zum einen UPS seinem Vertragsunternehmer quasi Geld aus der Tasche zieht und zum anderen das Vertragsunternehmen sanktioniert wird.
Für den Vertragsunternehmer ist es so gut wie unmöglich, diese Vertragsstrafen zu verhindern, denn so wie vielerorts bei UPS mit den eigenen Beschäftigten oft willkürlich verfahren wird, werden auch gewisse Vertragsunternehmer willkürlich mit Vertragsstrafen belegt.
Nicht wenige UPS Vertragsunternehmer sind eben wegen dieser "Vertragsstrafen-Willkür" schnell in die "Roten Zahlen" geraten.
Wenn aber der Vertragsunternehmer seinen Zustellern die Vertragsstrafe vom Gehalt abzieht, sollten die Betroffenen unbedingt rechtliche Hilfe einholen.

kein Müll

Kommentar von Anonymer Benutzer am 12.05.2007 12:54
Hallo ich schreibe leider keinen Müll. Klar ich arbeite für einen VU aber trotzdem ist es dch nocht normal das man für jeden kleinen Mist eine Geldstrafe draufbekommt, die natürlich erst dem VU in Rechnung gestellt wird und vom VU dann dem Zusteller. Bestes Beispiel war meine Felgen am Zustellfahrzeug waren nicht so sauber wie es sich unser Centermanager wünscht, und bei einer Fahrzeugkontrolle durch den Centermanager hat er dies natürlich mit 12 Euro in Rechnung gestellt, die dir einfach vom Lohn abgezogen werden und wenn man sich dann noch aufregt und beschwert bekommt man zu hören man kann ja geht wir haben ein ganzen Haufen Bewerbungen da liegen. Aber man mus ja seine Familie ernähren also ist das nicht so einfach.

vertragsstrafen für zusteller

Kommentar von Anonymer Benutzer am 13.02.2008 19:02
vetragsstrafen
Kommentar von Anonymer Benutzer am 13.02.2008 18:47
im center iserlohn wurden heute alle zusteller eines su aus bochum per einschreiben darüber informiert, das ein verpatzter express oder eine nachquittierung absofort mit 100,00 eur vertragsstrafe geahndet werden.
das ist modernes raubrittertum und illegal!
reicht es nicht, das man schon leihgebühr für diesen braunen plunder bezahlen muss den man den ganzen tag am körper trägt??
gegen diese illegalen machenschaften sollte sich jeder arbeitnehmer unbedingt wehren!!
wo leben wir eigendlich, das wir schon geld zur arbeit mitbringen müssen????

Ups ist eine Sekte!!!!

Kommentar von Anonymer Benutzer am 22.05.2007 19:12
Hallo, ich bin seid 12 Jahren bei dem Verein "direkt eingestellte" F3 würde aber nie jemadem den Arbeitsplatz empfehlen es ist zum Kotzen hier die methoden einfach Mafia suche jetzt auch neue Job Vielle Grüße

www.denverbrown.com Dec.03

Kommentar von Anonymer Benutzer am 06.02.2006 17:36
When to lie and when not to

We were recently asked to lie for the company. That’s a bad thing and when the drivers objected, the company withdrew its request. It all centered around the new Hundredweight Initiative.

At a PCM last week, UPS gave each driver a sheet of paper to sign that explained the LPL Focus Initiative, a new UPS drive to gain Hundredweight volume. The program will focus on increasing customer awareness and getting them to try our service.

As our management team read through the paper, we learned that Hundredweight volume did not grow in 2002. In 2003, growth in this segment of the market is expected to approach 6% and UPS wants a piece of the action.

They read to us why UPS feels volume did not grow in this area last year. It was either lack of awareness by shippers that we had a program or shippers were just afraid to try us. They blamed the lack of awareness on the Teamsters. UPS did not sell the program for some reason because of “labor negotiations”. Management did not elaborate on that point.

But the reason they gave for some shippers being reluctant to try our service was because we have a reputation for not getting all of the packages in a multiple shipment delivered at the same time. Shipment integrity. Sometimes we come back later the same day, sometimes we come back the next day to complete the delivery. Shippers don’t like that and freight lines do a better job with shipment integrity than we do.

On this point, management elaborated. They had a plan to fix this. Falsify your delivery records. They told us that when we can’t find all of the packages at a stop receiving a multiple package shipment, to go ahead and get a signature for what we delivered, but then put the stop in prerecord. Later, if we come back with the other package and complete the shipment, open the stop, sheet the missing package and get another signature for the total shipment. This way our records will show to the shipper that all the packages arrived at the same time. Clever.

There was a firestorm of protest from the drivers at the PCM. The next day the company retracted it’s request that we falsify our records in order to mislead our hundredweight shippers into believing we had fixed our shipment integrity problem. I think the company has an integrity problem and it’s not just in the hundredweight department. I’m proud that the drivers in my center said “no” when the company told them to lie.

Creative Verteilung von Überstunden

Kommentar von Anonymer Benutzer am 12.02.2006 22:53
Ich wurde mal mit einer Ladung Express Pakete von Frankfurt nach Stuttgart geschickt obwohl klar war, daß ich damit über die gesetzliche Höchstgrenze von 10 Stunden kommen würde.
Mein diesbezülicher Einwand wurde weggewischt, ich mußte dennoch fahren.

Später hat man dann, damit offiziell alles sein Richtigkeit hat, die Überstunden auf zwei Tage verteilt.

Betrug

Kommentar von Anonymer Benutzer am 25.02.2006 00:02
Ist das denn nicht normal,daß man die Überstunden auf zwei Tage verteilt. Es ist gesetzlich anders nicht erlaubt. Ich denke nicht, daß man dich zu dieser Fahrt gezwungen hat...
Es ist doch genauso wie wenn man zu einer Schulung fährt. Die Stunden werden ab dann bezahlt, wenn man von zuhause losfährt. Wenn mann dann direkt zur Schulung kommt und abends erst fertig wird, dann ist man schon über die 10 Stunden drüber. Was soll man dann nocht tun..
Man will ja auch sein Geld.

Re.Betrug

Kommentar von siggi NN am 07.03.2006 14:05
1.Ist das denn nicht normal,daß man die Überstunden auf zwei Tage verteilt. Es ist gesetzlich anders nicht erlaubt.

Du siehst das ein bisschen falsch:
Es ist gesetzlich nicht erlaubt, länger als 10 Std. am Tag zu arbeiten. Und das Gesetz auf diese Art und Weise zu hintergehen nenne ich Betrug.

2.Ich denke nicht, daß man dich zu dieser Fahrt gezwungen hat...

Wenn dein Vorgesetzter deinen Einwand, daß du dann länger als 10 Std. arbeiten müßtest mit dem Hinweis auf deinen befristeten Arbeitsvertrag kontert, würdest du dann nicht auch freiwillig fahren?

UPS und Überstundenvergütung - Klage in den USA

Kommentar von Anonymer Benutzer am 23.02.2006 15:09
lesenswerter Artikel

http://boerse.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=375562

Der Artikel unter o. a. Link in Englisch (Deutsch folgt!)

Kommentar von Anonymer Benutzer am 08.03.2006 17:09
NEW YORK, Feb. 23 /PRNewswire/ -- Current and former United Parcel Service human resources department employees allege in a federal lawsuit that the company violated federal and New York state labor laws by misclassifying employees as exempt from federal overtime requirements, according to the law firm representing the employees.

Joseph Dorfman, of Amenia, N.Y., and Maryann Barone, of West Babylon, N.Y., allege in a lawsuit filed Feb. 16 that current and former employees at New York state facilities, including supervisors, part-time supervisors, specialists and part-time specialists, were misclassified by UPS as salaried employees exempt from the overtime requirements of the federal Fair Labor Standards Act ("FLSA"). Many of these employees, it is alleged, have worked in excess of 40 hours per week - sometimes more than 60 hours per week - without additional compensation.

The law firm of Outten & Golden LLP, of New York, represents Mr. Dorfman and Ms. Barone, and will seek to have the case certified as a class action that includes current or former misclassified supervisor/specialist employees of UPS in the state of New York.

According to the Complaint, Mr. Dorfman, who has been employed by UPS since 2000, worked at the company's Maspeth, N.Y., facility, and Ms. Barone, who worked for the company for about five years until 2005, was employed at UPS human resources department facilities in New York, Connecticut and New Jersey,

Jack A. Raisner, an attorney at Outten & Golden's New York office, said, "We allege that UPS committed over a period of several years widespread violations of the FLSA by misclassifying New York employees in supervisor/specialist positions as exempt. We also allege that UPS reclassified certain employees as non-exempt early in or about January 2005, but has not paid them for overtime worked during several years prior to the filing of this suit."

The case is "Joseph Dorfman and Maryann Barone v. United Parcel Service" (No. 06 CV 00703) in the U.S. District Court for the Eastern District of New York.

Attorney Contacts: Jack A. Raisner Outten & Golden LLP 3 Park Avenue, 29th Floor New York, N.Y. 10016 Phone: (212) 468-8836 E-mail: jar@outtengolden.com Web: http://www.outtengolden.com/

Sammelklage gegen UPS wegen andauernden Arbeitszeit-Abrechnungsbetrug!

Kommentar von Anonymer Benutzer am 26.03.2006 11:39
Aktive sowie ehemalige UPS-Mitarbeiter/innen von "UPS human resources department" haben
SAMMELKLAGE durch die ihre Ansprüche vertretende Anwaltskanzlei gegen UPS eingereicht, weil UPS sowohl
gegen U.S.-Bundesarbeitsgesetze als auch gegen Arbeitsgesetze des Staates New York andauernd verstößt,
durch Missachtung von Überstundenregelungen.


Am 16. Februar 2006 haben Joseph Dorfman, aus Amenia, N.Y., und Maryann Barone, aus West Babylon, N.Y., Klage dahingehend eingereicht, dass aktive und ehemalige Mitarbeiter/innen von UPS-Niederlassungen im Staat New York lohnzahlungsmäßig von UPS falsch eingestuft wurden - und zwar so, als ob die Überstundenregelungen of the "Federal Labor Standards Act (FLSA)" für beide nicht gelten, ebensowenig auch nicht gelten für Vollzeit-Supervisors, für Tilzeit-Supervisors, Vollzeit- und
Teilzeit-Fachkräfte.

Viele dieser Mitarbeiter/innen haben - so der Klagevortrag - mehr als 40 Stunden/Woche - teilweise
60 Stunden/Woche! - gearbeitet, ohne besondere Überstundenbezahlung.


Die Anwaltssozietät OUTTEN & GOLDEN L.L.P., N. Y., die Mr. Dorfman und Ms. Baron vertritt, will bei Gericht erreichen, dass der Rechtsfall als MUSTERPROZESS geführt wird - und zwar auch für alle anderen
aktiven sowie früheren von UPS falsch entlohnten Supervisors/Fachkräfte im Staat New York.


Laut Klageschrift war Mr. Dorfman seit dem Jahre 2000 tätig in der UPS-Niederlassung Maspeth, N.Y., und Ms. Baron war bis zum Jahre 2005 rund 5 Jahre lang beschäftigt in UPS human resources departments
in UPS-Niederlassungen in New York, Connecticut und New Jersey.


Jack A. Raisner, Rechtsanwalt bei OUTTEN & GOLDEN L.L.P., N.Y., führt aus:

"Wir werden bei Gericht vortragen und feststellen lassen, dass UPS jahrelang den Fair Labor Standards Act - FLSA in erheblichem Umfang verletzt hat, weil UPS die Vorschriften von FLSA für Mitarbeiter/innen im Staat New York als nicht geltend behandelt hat.

Wir werden ferner bei Gericht vorbringen, dass UPS zwar in etwa um Januar 2005 einige Mitarbeiter/innen entsprechend der Überstundenregelungen umgruppiert hat, jedoch vor Klageerhebung
einige Jahre lang keine Überstunden entsprechend den FLSA-Regeln bezahlt hat."


Der Fall ist gerichtsanhängig unter
"Joseph Dorfman and Maryann Barone v. United Parcel Service"
(No. 06 CV 00703) in the U.S. District Court for the Eastern District of New York.


Wer sich der Sammelklage gegen UPS anschließen will:
Attorney Contacts: Jack A. Raisner Outten & Golden LLP 3 Park Avenue, 29th Floor New York, N.Y. 10016 Phone: (212) 468-8836 E-mail: jar@outtengolden.com Web: http://www.outtengolden.com/



Noch Fragen zur Sammelklage gegen UPS? Ja - dann stellt eure Fragen hier ins Netz!

ich bin dabei

Kommentar von Anonymer Benutzer am 12.08.2007 20:42
will mich gern beteiligen und habe einiges zu erzählen sag mir bitte wie ich mitmachen kann danke und viele grüße

Sammelklage

Kommentar von Anonymer Benutzer am 13.08.2007 14:36
Der Fair Labor Standards Act besitzt Gültigkeit in den USA. Klagebeteiligung wird für uns wahrscheinlich nicht möglich sein.

Betrügt UPS?

Kommentar von Anonymer Benutzer am 31.03.2006 22:54

Eingeschickt von Anonymous User um 31-03-2006 13:04:28
Seine Lohnempfänger (z.B. bei Arbeitszeit/Lohn?)

Unglaublich, was Kollegen/innen auf gegenüber UPS ausspähungsgesichertem Nachrichtenweg berichten, aus den UPS Niederlassungen in Deutschland, über systematische Betrügerein - mit Wissen / auf Initiative / mit Duldung von UPS-Managern!


Die Dokumentation ist niederschmetternd für den UPS-BOARD in Atlanta/USA, für den Europa-UPS Boss WOLFGANG FLICK sowie für dessen Nachfolger als Generalbevollmächtigter (GBV) für den UPS Destrikt Germany, JÖRNS REINEKE.

Diese Führungsmanager tragen die Verantwortung/Haftung für alle illegalen Praktiken - egal, ob sie den Einzelfall persönlich kennen oder indirekt/direkt mitgewirkt haben.


In einem Rechtsstaat sind die Anwälte des Staates, die Staatsanwälte, gesetzlich verpflichtet, illegalen Praktiken nachzugehen, sobald sie darüber Kenntnis erlangen, und dann strafrechtlich zur Anklage zu bringen.


Liebe Kollegen/innen, berichtet fallweise weiter, wenn UPS euch betrügt!


Besonders übel ist zum Beispiel, dass UPS auch noch Kollegen/innen mit 2,5 Std.-Verträgen und mit 3 Std.-Verträgen beim Arbeitslohn betrügt!

Perfide, denn diese Menschen, die für UPS hart schuften, verdienen monatlich so wenig, dass sie nur unter großen Einschränkungen überleben können!
Für diese Mitmenschen ist jeder Cent unentbehrlich!


Aber das interessiert gewissenlose UPS-Manager nicht!
Hauptsache, die eigene Kasse/Aktiengratifikation stimmt.

Wer aber wird dafür ausgeplündert und betrogen?!!!

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Weitere Artikel in diesem Forum zum Thema "Betrügt UPS?":

- Artikel - Betrügt UPS mit Duldung/Wissen von Führungsmanagern seine Kunden?
- Artikel - Und wie!!!
- Artikel - When to lie and when not to (UPS-Fahrer aus Denver/USA berichtet)
- Artikel - Sammelklage gegen UPS wegen andauerndem Arbeitszeit-Abrechnungsbetrug (Englisch/Deutsch)

Betrug an UPS-Franchisenehmern in den USA

Kommentar von Anonymer Benutzer am 05.04.2006 13:27
Eingeschickt von EBot um 05-04-2006 06:18:34

UPS betrügt scheinbar sogar seine eigenen Geschäftspartner, nämlich die Franchisenehmer der UPS Stores.

Original link:
http://louisville.bizjournals.com/louisville/stories/2006/04/03/story6.html

Kurz zusammengefasst in Deutsch:

Circa 300 Shopeigentümer von UPS/MBE - Stores verklagen UPS wegen Vertragsbruch, Unterschlagung und vorsätzlichen Falschangaben. Hintergrund ist, daß UPS die Frachtkosten, die die Storeeigentümer verlagen können, festsetzt und hier wohl durch Rabattierung und andere Tricks die Margen der Shopeigentümer eklatant schmälert sowie den Shops ungerechtfertigte Auflagen macht.

Wie ist das eigentlich in Deutschland? Wie geht UPS mit seinen zahlreichen Vertragsunternehmern und auch den MBE-Shops um? Hat hier jemand Erfahrung oder Informationen?
Zumindest gibt es genug Vertragsunternehmen, die in der vergangenheit bereits Pleite gegangen sind.



UPS Umgang mit Vertragsunternehmern in Deutschland!

Kommentar von Anonymer Benutzer am 05.04.2006 13:28

Abgeschickt von Anonymer Benutzer at 05-04-2006 11:10:10

Die Situation der UPS/MBE Franchisenehmer in den USA kann ich gut nachvollziehen!

Ich war einige Jahre bei UPS als Vertragsunternehmer tätig.

UPS Vertragsunternehmer erhalten so genannte Vertragsstrafen von UPS aufgedrückt. Dabei ist der Katalog der Strafen so erstellt, dass zwangsläufig vom Vertragsunternehmer monatlich einiges an Geld an UPS gezahlt werden muss. Es war nicht schwer, sich Unsinnige Fehler aus dem riesigen Fehlerkatalog auszusuchen und mir als Vertragsunternehmer aufzubürden.

Das Schlimme war vor allem, dass UPS Mitarbeiter die Sendungen für meine Fahrzeuge sortierten, d. h. die mir untergeschobenen Fehler ursächlich von UPS selbst begangen wurden!

Beispiel: Du hast einen Sammelstopp, der selbstverständlich komplett beim Kunden zugestellt werden soll, aber mir von UPS nicht komplett übergeben wurde. Der Kunde beschwerd sich natürlich bei UPS, und UPS verhängt mir für seine schlampige Arbeit eine Vertragsstrafe als Geldwert!

Rausgeflogen bin ich aber, als ich bei der jährlichen Überprüfung (Audit) um einiges besser abschnitt, als das UPS-eigene Zustellcenter, das im selben Center arbeitete! Kein Witz!

Ich habe einige Vertragsunternehmer gesehen, die aufgrund dieser Praktiken einfach aufgeben mussten.
Im Nachhinein kann ich nur jedem empfehlen, der meint, auf eigene Rechnung für UPS in Deutschland Päckchen zu fahren:

A. Stellen sie sich darauf ein, dass man sie immer mit Vertragsstrafen konfrontieren wird. Kalkulieren sie also bereits in ihrem Businessplan mit diesbezüglichen "Aufwendungen" in nicht geringem Umfang.

B. Stellen sie sich darauf ein, dass es von heute auf morgen vorbei sein kann - auch - oder gerade - wenn sie einen Top Service am Kunden leisten!

Etwas Positives hat die Sache für mich im Nachhinein:

Meine tollen Betriebsergebnisse sind geblieben.
Und meine jetzigen Vertragspartner sind eindeutig besser - so macht der Job spass!

so ist es

Kommentar von Anonymer Benutzer am 18.04.2007 11:17
das was der nette kollege da schreibt ist die komplette wahrheit ich erlebe es selber auch mit was jeden tag an strafen vom vu an ups gezahlt wird aus einigen kreisen ist sogar durchgetrungen das sie so ihre feste und veranstaltungen für ups angestellte finanzieren wenn sie regelmäßig früh für ups angestellte belegte brötchen bestellen oder bowling spielen gehen es sollten mal die richtigen leute die kunden von ups diese seiten lesen vielleicht würde sich dann einiges ändern aber der service den der kunde mitbekommt stimmt ja auf den kosten des vu´s und natürlich am ende des zustellers

MBE Shop

Kommentar von Anonymer Benutzer am 27.05.2006 15:48
Hallo liebe Community,

mein Partner und ich möchten MBE-FRanchisenehmer werden.

Kann mir jemand von seinen Erfahrungen berichten und seine ungeschönte Meinung abgeben..

Gruß von Jecki