UPS Managment, mit wem haben wir es zu tun
erstellt von oops
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zuletzt verändert:
23.08.2008 08:51
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Ich wollte mal klarmachen, mit wem wir uns hier eigentlich beschäftigen. Jörns Reineke ist immer in aller Munde, er ist Generalbevollmächtigter. Was heißt daß? Erst mal nicht viel, der Begriff ist rechtlich nicht eindeutig geregelt, der Umfang der Bevollmächtigungen hängt letztendlich von der vertraglichen Vereinbarung mit der Geschäftsführung ab. Geschäftsführende Gesellschafterin von UPS Deutschland INC&Co.OHG ist die UPS Deutschland Management LLC mit Sitz in Atlanta, das ist eine Art Kommanditgesellschaft, d.h. die Inhaber sind nicht persönlich haftend. Diese LLC wird im Moment(Stand Februar 2006) vertreten durch die Officer Wolfgang Flick, Terry Kremeier, Allen Hill, D. Scott Davis(Finanzvorstand), John Hafferty, Michael Eskew(CEO)und Michael Mensing. Man sieht schon, außer Michael Mensing und Wolfgang Flick ist hier kein Deutscher vertreten. D.h. für alle Bilanz-und Steuerrechtlichen sowie juristischen Angelegenheiten, Grundstücks und Kreditgeschäfte sind erstmal diese Leute verantwortlich. Ob die eine Handlungsvollmacht für bestimmte Angelegenheiten an JR vergeben haben, weiß ich nicht, vielleicht kann uns da jemand aus Neuss weiterhelfen. JR ist auf jeden Fall für alle inneren Angelegenheiten (Operation, Personal) verantwortlich, nach Außen hin Fragezeichen. Michael Mensing ist Volljurist und wickelt seit Jahren alle juristischen Angelegenheiten ab. Der ist im Falle eines Falles der Mann, der UPS vor Gericht vertritt. Das hat er schon, allerdings erfolglos, in der Scientology-Angelegenheit gegen die ABI Stuttgart gemacht. Ich wollte nur mal anreissen, daß hinter UPS mehr als Jörns steckt, nämlich direkt UPS in Atlanta. Jörns werfen sie unter Umständen recht schnell dem Bären zum Fraß vor.-
"UPS Managment, mit wem haben wir es zu tun" Mit Jörns zum Beispiel, der den bislang wichtigsten Auslandsstandort von UPS seit Anfang 2004 leitet. Jörns ist als Generalbevollmächtigter der UPS Deutschland INC&Co.OHG Nachfolger Wolfgang Flicks, welcher die Leitung der Europe Region übernahm. Da das Umfeld und die Stellung unseres Chefs im Beitrag oben richtig dargestellt sind, möchte ich mich hier darauf beschränken, euch den Mensch und Kollegen Jörns Reineke ein wenig näher zu bringen. Jörns stammt aus Iserlohn, hat eine anständige Berufsausbildung (und zwar nicht Metzger, wie manche hier behaupten), war beim Bund Fallschirmjäger und ist bei UPS Deutschland buchstäblich ein Mann der ersten Stunde. Nach einigen Monaten als Zusteller wechselte Jörns vor 30 Jahren ins Management. Wiesbaden und Frankfurt waren Stationen auf seinem Weg in die verantwortlichste Position unserer Firma. Darüber hinaus stellte er im Laufe seiner Karriere in den unterschiedlichen Bereichen seine Fähigkeiten unter Beweis, so z.B. als Manager für Arbeit und Soziales und natürlich als Operationsleiter. Der sympathische Spitzenmanager entspannt gern beim Golf, mag Eishockey und ist Fan von Borussia Dortmund. Im Urlaub trifft man den jugendlich wirkenden Mittfünfziger oft im schönen Salzkammergut. In Österreich am Wolfgangsee besitzen die Reinekes ein Feriendomizil, seinen Wohnort hat Jörns aber im beschaulichen Viersen, nördlich von Gladbach. Bestimmt kommt Jörns auch einmal wieder in eure Niederlassung. Wenn Zeit und Umstände es erlauben solltet ihr dann nicht zögern, ihn anzusprechen. Er ist sehr umgänglich und froh über Feedback "von der Basis".
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Also, Jörns hat definitiv zwei Gesichter. Das Eine wurde sehr deutlich beschrieben - aber der Patriach Jörns Reineke kann auch anders - Reineke steht nicht um sonst für den Fuchs (was auch Jörns Wappen an den Eingangstüren seines Hauses ziert). Der Gute ist bissig und Kontrolliert auch durch verbale Gewalt gegen seine Untergebenen. Für Jörns zählt "immer besser als Flick". Wenn man die UPS Trophäen der beiden vergleicht, dann sieht man, dass Jörns die Versuche von Flick gerne in den Schatten stellt. Aber machen wir mal keinen Mythos aus dem Mann. Unter seiner Führung wurde der Aussendienst vergrössert bzw verkleinert. Vergrößert durch mehr Personal und verkleinert weil mehr UPS verlassen als eingestellt werden können. Viele seiner Manager (ob nun ein Nissen, Mahlke etc.) haben steile Karrieren hingelegt und auch ihre Handlanger legen ähnliche Karrieren hin. Daniel B. ASM Berlin etc. davon gibt es viele. Einige Kollegen haben im laufe ihrer Karriere bei UPS sich die eigenen Vorgesetzten eingestellt. Das Personal wird gezielt gegen einander gehetzt. Jörns hält da geschickt die Fäden - aber das System geht nicht mehr auf. Die Guten (zumindest in der Neusser Verwaltung) und die jenigen die noch gehen können, verlassen das Unternehmen. Teilweise wird die GF darum gebeten die Arbeitsverträge nicht zu verlängern. Die Gehälter entsprechen nicht dem, was andere Firmen für "gutes" Personal hinlegen. Also bleibt nicht viel. Ein Kollege der immer noch in den Reihen dieses Unternehmens dient sagte: UPS Deutschland hat nicht mehr Rechte als eine MC Donalds Filiale. Bei Gutschriften über 100.000 € darf auch ein Jörns bitte bitte machen - das darf er nicht alleine Entscheiden. Geschäftsleitungsentscheidungen sind nur gültig mit 3 Unterschriften. Minimum!!!! Der Typ ist eine gut bezahlte arme Sau mit der man kein Mitleid haben sollte. Und um auf den Artikel von oben zurück zukommen: Wenn der Menschenfreund Jörns wirklich ein solcher ist: Wieso existiert diese Internet Seite? Wieso kündigen soviele?? Wieso - beantwortet das und die Medaille des Menschenfreund hat sich gedreht. Der ist genau so gekauft und gebrainwashed wie alle anderen Linientreuen auch.
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Unser Kollege "Nummer 1" hat den Begriff "Soziales" schon längst aus seinem Wortschatz gestrichen und es darf bezweifelt werden, ob der überhaupt vorhanden war. Und da Jörns doch eine "sehr lange Zeit" als Zusteller tätig war, weiss Er natürlich ganz genau was heutzutage auf den Strassen los ist. Lieber Kollege "Nummer 1", wieviele Stopps hast Du vor 30 Jahren zugestellt - 15 oder 25?, wieviele Piks hat mann Dir aufgedrückt, waren das wirklich schon 10? - mir wird bei diesen Zahlen ganz schwindlig. Und lieber Kollege "Nummer 1", bei Deinen Besuchen in den Niederlassungen kommst du meistens, wenn deine "Sklaven an der Basis" den Laden draussen am laufen halten. Nach 10 Jahren UPS kenne ich dich doch ganz gut- aus der Mitarbeiterzeitung! Und zu Dir, der diese Laudatio für Jörns gehalten hat: Zögere nicht, Jörns anzusprechen und gib Jörns doch als Feedback eine Kopie deiner Meinung, bestimmt ist für dich noch ein kleines Pöstchen als Supi frei, du brauchst nur der überall ausliegenden Schleimspur zu folgen...8)
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Der sympathische Spitzenmanager 8) Er ist sehr umgänglich und froh über Feedback "von der Basis" [icon:g27/] Im Urlaub trifft man den jugendlich wirkenden Mittfünfziger oft im schönen Salzkammergut.[icon:g24/] Meine Vermutung ist da kennt einer ´den Jörns´ schon länger und macht sich einen Spaß. Nicht einmal unsere PR Abteilung käme auf so irres Zeug. Ich finde Jörns aber jetzt auch ganz dufte :love:
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[quote:Anonymous User format="text/plain"]"UPS Managment, mit wem haben wir es zu tun" Mit Jörns zum Beispiel, der den bislang wichtigsten Auslandsstandort von UPS seit Anfang 2004 leitet. Jörns ist als Generalbevollmächtigter der UPS Deutschland INC&Co.OHG Nachfolger Wolfgang Flicks, welcher die Leitung der Europe Region übernahm. Da das Umfeld und die Stellung unseres Chefs im Beitrag oben richtig dargestellt sind, möchte ich mich hier darauf beschränken, euch den Mensch und Kollegen Jörns Reineke ein wenig näher zu bringen. Jörns stammt aus Iserlohn, hat eine anständige Berufsausbildung (und zwar nicht Metzger, wie manche hier behaupten), war beim Bund Fallschirmjäger und ist bei UPS Deutschland buchstäblich ein Mann der ersten Stunde. Nach einigen Monaten als Zusteller wechselte Jörns vor 30 Jahren ins Management. Wiesbaden und Frankfurt waren Stationen auf seinem Weg in die verantwortlichste Position unserer Firma. Darüber hinaus stellte er im Laufe seiner Karriere in den unterschiedlichen Bereichen seine Fähigkeiten unter Beweis, so z.B. als Manager für Arbeit und Soziales und natürlich als Operationsleiter. Der sympathische Spitzenmanager entspannt gern beim Golf, mag Eishockey und ist Fan von Borussia Dortmund. Im Urlaub trifft man den jugendlich wirkenden Mittfünfziger oft im schönen Salzkammergut. In Österreich am Wolfgangsee besitzen die Reinekes ein Feriendomizil, seinen Wohnort hat Jörns aber im beschaulichen Viersen, nördlich von Gladbach. Bestimmt kommt Jörns auch einmal wieder in eure Niederlassung. Wenn Zeit und Umstände es erlauben solltet ihr dann nicht zögern, ihn anzusprechen. Er ist sehr umgänglich und froh über Feedback "von der Basis". [/quote] 8)8)8) Und was macht der Jörns Reineke, wenn einer seiner GBR-Jungs Material von Neonazis verwendet und den Kollegen das Lesen von Naziwebsites empfiehlt (natürlich nicht einfach so, sondern um Gewerkschafter bei UPS zu diffamieren)? Wir erinnern uns... Yep, hier steht es: [url href="http://www.netzwerkit.de/projekte/galeere/news20061221"]http://www.netzwerkit.de/projekte/galeere/news20061221[/url] "Zu den von Sahin erhobenen Vorwürfen, der Nürnberger Betriebsratsvorsitzende habe die Grenzen des Tragbaren weit überschritten, der Firma geschadet und die von ihm diffamierten Kollegen gefährdet, verweist der Chef von UPS Deutschland in seinem Schreiben lediglich auf die „generelle Ausrichtung unseres Unternehmens weltweit.“ UPS, so Reineke, „ist ein Wirtschaftsunternehmen, das keinerlei religiöse, ideologische oder weltanschauliche Ziele verfolgt oder fördert“. Nach Sahins Ansicht wäre es die Aufgabe des Managements und der Geschäftsleitung, das Verbreiten und Bewerben von Neonaziartikeln in UPS Betrieben zu verhindern, um so mehr, wenn damit UPS Mitarbeitern geschadet werden soll, die von Neonazis ins Visier genommen wurden. Jörns Reineke vertritt in seinem Schreiben dagegen die Auffassung, ein Einschreiten in diesem Fall sei eine unerlaubte „Einflußnahme auf die Meinungsäußerungen“ eines Betriebsratsmitgliedes. Eine solche „Einflußnahme“ werde auch zukünftig nicht stattfinden." Also die typische Reaktion eines Spitzenmanagers 8)
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Spitzenmanager??? Da kannst du den Laden von Neuss bis zur kleinsten Kascheme drehen und wenden wie du willst, du wirst keinen einzigen Spitzenmanager finden!!!:laugh:
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[quote:Anonymous User format="text/plain"]Spitzenmanager??? Da kannst du den Laden von Neuss bis zur kleinsten Kascheme drehen und wenden wie du willst, du wirst keinen einzigen Spitzenmanager finden!!!:laugh:[/quote] Na ja, sie schreiben schwarze Zahlen und machen Atlanta glücklich. Dass sie all die Dinge zu verantworten haben, die in der galeere beschrieben werden und noch viel mehr, das ist dabei doch kein Kriterium. Manager werden am Gewinn gemessen und an der Sicherung des wirtschaftlichen Erfolgs der Unternehmenseigner.
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Eine Frage. Kranke schikanieren oder feuern, Gewerkschafter bekämpfen, Betriebsratswahlen manipulieren, Arbeitsunfälle vertuschen, Gesetze brechen, Mitarbeiter ausquetschen und wegwerfen, den Kunden schaden usw. usf. Wenn in einer Firma das alles immer wieder und systematisch passiert, wer hat das denn zu verantworten???????????? Der liebe Gott?
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Du hast schon recht! Für alles, was bei UPS in Deutschland passiert ist der Reineke verantwortlich. Juristisch wahrscheinlich nicht, leider, aber in jeder anderen Hinsicht schon. Reineke tut nämlich offenbar nichts gegen die Gesetzesverstöße, gegen die entwürdigende Behandlung von Mitarbeitern bei UPS, gegen Mobbing und Bossing, gegen die Manipulation von Betriebsratswahlen,gegen den Psychoterror, gegen das Schädigen unserer Kunden durch seine Supervisor und Manager usw. Es wäre auch naiv, so etwas von ihm zu erwarten (das belegt auch seine Reaktion auf den Protest gegen die Verbreitung von Neonazimaterial bei UPS durch einen von der Geschäftsführung favorisierten Betriebsrat). Reineke ist in diesem Laden nach oben gekommen, weil er Teil dessen ist, was hier im Management so alles läuft, weil er unter den Heuers, Mals, Niggetiets, Mensings, Betzens und wie sie alle heißen eben wirklich die Nummer 1 ist. Danke für alles, Jörns!
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Und ob Jörns für sowas verantwortlich ist - sogar juristisch UND persönlich. Man kann ihn dafür anzählen und wenn es sich mal jemand trauen würde, die Herren vor Gericht zu zerren... dann würde er merken, dass er persönlich dafür gerade stehen muss, nach der deutschen Rechtsprechung. Mobbing gilt nach deutscher Justiz als Körperverletzung...und der Arbeitgeber ist in der Beweispflicht um zu sagen, dass es an dem nicht ist. Vielleicht ist es deshalb so schlimm, dieses Wort bei UPS zu gebrauchen. Aber ich sag es mal - wie ich es auch meinem Chef schon ins Gesicht gesagt habe - BEI UPS WIRD GEMOPPT, GEZIELT UND MIT PURER ABSICHT. MAN MOPPT DIE MITARBEITER NICHT, UM MEHR GELD, EINE BESSERE POSITION ETC. ZU BEKOMMEN - SONDERN UM EINFACH SELBER SEINE RUHE ZU HABEN, DA MAN SONST SELBER GEMOPPT WIRD! Teamleader, insbesondere neue, werden gezielt dazu angewiesen und müssen diese Maßnahmen dann umsetzen. Oft werden diese dann vom Management dazu verpflichtet "Head to Head" Gespräche zu führen - immer in Anwesenheit von Supervisorn, wohl um einen glaubwürdigen Zeugen zu haben. Woher ich das weiss, nun ich sag mal so - beweisen könnte ich es!
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Hat Jörns nicht angekündigt, irgendwann in den nächsten Jahren in den Ruhestand zu gehen? Weiß jemand näheres? Gibt es Spekulationen über den Nachfolger (oder über die Seilschaft, aus der er kommen wird)?
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Was ist los warum schreibt hier keiner mehr gibt es UPS nicht mehr oder hat sich alles zum positive geändert ist J.R. schon weg oder seit ihr alle mundtot gemacht worden nichts mehr los hie schade aber mann kann es nicht ändern aber trotzdem einen Guten Rutsch ins Neue Jahr :zz::zz::zz::zz::zz::zz::zz::zz::zz::zz::zz::zz::zz::zz::zz::zz::zz::zz::zz::zz::zz::zz::zz:
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Hey, weiß nicht, ob das hier her passt, aber hab ne Frage zu UPS. Wer ist in der Beweispflicht, wenn UPS andere Gewichte/Volumen auf einer Rechnung angibt, als der Kunde? Da werden Pakete gleich mal über 100,00 € teurer. Der Kunde weiß genau, dass die Werte von UPS nicht stimmen können (Lieferschein mit Waren wäre vorhanden). Danke Franzi
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1.) Die Rechnung von UPS nur teilweise Zahlen 2.) Die Gewichtsangabe von UPS schriftlich als fehlerhaft erklären und der Rechnun widersprechen 3.) UPS schriftlich in Verzug setzen, eine neue Rechnung mit korrekten Paketdaten auszzustellen 4.) Zusätzlich UPS die durch den Schriftverkehr entstandenen Kosten für Verbrauchsmaterialien (Toner/ Tinte), Porto und ggfls. anteilige Mitarbeiterkosten in Rechnung stellen und auch hier gleich in Verzug setzen 5.) Fruchtet das nicht, der Rechnung über einen Anwalt wiedersprechen und sofort Klage wegen Betrug bei den zuständigen Strafverfolgungsbehörden einreiche. die muss nicht zwingend die Polizei sein, jede Amtsanwaltschaft nimmt Anzeigen sowie Klagen entgegen !

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hmm naja mal schauen, habe jetzt nochmals mit jemand anderen bei UPS gesprochen (und wurde nicht 20 min. ohne Antwort in die Warteschleife gelegt)und jetzt wird nachgeforscht. Ich (und Kollege) weiß zwar, dass das Paket definitif nicht so groß war (kommt auch nicht über das Volumengewicht, bei dem ich es angeben muss (die 84,xxx cm³))nur beweisen kann ich es nicht. und neuerdings kann man bei UPS nicht mal mehr die Maße zur Sicherheit mit angeben. Aber am Telefon hatten die keine Maße gehabt, wie soll das jetzt nachgeforscht werden?! *grübel* Franzi
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Wenn UPS euch komische Angaben zum Paketgewicht macht, könnt ihr es auch folgender Basis beweisen: 1. Versand von Rollen mit Folien: Achtet darauf, dass die überstechen Enden oben verklebt werden. UPS berechnet diese sehr gerne und wenn diese Enden auf der Bandanlage knicken oder breiter werden als der Rest der Rolle - es wird das BREITESDE ENDE GEMESSEN UND BERECHNET. Bitte schaut Euch bei UPS die Tariftabelle an - es wird Bildlich dargestellt in dem Bereich, wo es um Volumensgewicht geht. Der Scanner der Bandanlage kann nicht anders als so scannen!!!!!!!! 2. Pakete zerknauschen - die Rutsche in der Sortierung. Wenn Pakete durch die HUBS (grosse Center und Knotenpunkte in der Logistik quer durch Deutschland), laufen die Pakete oft über Rutschen. Wenn diese durch andere Pakete beschädigt werden verändert sich die Form und damit das Volumen des Pakets was UPS in Rechnung stellt. Rein theoretisch muss jeder Fahrer darauf achten, dass ein Paket nicht "fliegt" oder die Pappe einreißt und kleine Papierzipfle abstehen. der Scanner erfaßt das, rechnet die neuen Masse an und das Paket wird "schwerer". Als UPS Angestellter kann ich dazu sagen, dass es viele bitter böse Gespräche von Kunden und der GF gab. UPS hat immer verloren! GLS wirkt der Sache entgegen, in dem JEDES Paket fotographiert wird! Beschädigte oder zerknautsche Pakete erhöhen oft das Volumensgewicht und bei allen Express oder Saver Paketen die Rechnung. Standard wird nicht immer gescannt!!!!!! 3. Die Masse der Pakete befinden sich IMMER im System. Es entfehlen sich daher IMMER Geschäftsleitungsbeschwerden, da der normale AE/SAE etc. diese NICHT einsehen DÜRFEN! Die Paketmasse werden immer der Sendungsnummer zugeordnet - sonst kann euch keine Rechnung erstellt werden - und das Gewicht und die Masse werden sowohl gewogen als auch gescannt - IMMER - da JEDES PAKET EIN HUB DURCHLAUFEN MUSS UND DORT DIE ERFASSUNG LÄUFT. AUSSAGE GF UPS - Jörns Reineke!
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ja klar alle in düsseldorf sind im arsch und haben kein boook auf martin und sein manager [code]jone[/code]
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http://portal.gmx.net/de/themen/auto/tuning/6250094,cc=000007888700062500941T0dV1.html Schreibt die Kommentare dort alle Mister L?
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Die Kiste ist mit 90 PS lahm, und mit 400 PS ebenso träge. Warum macht UPS, zu Zeiten der weltweiten Energieknappheit, so einen Unfug? Anstatt einen High-Tech-Energiesparfahrzeug zu bauen, tauschen sie stumpf einen fetten spritsaufenden Stinkemotor gegen einen anderen aus. UPS hat einmal mehr nicht kapiert was denn eigentlich los ist. Würde mich ja schon interessieren wer bei UPS derart unter Profilierungssucht leidet diesen schwachsinnigen Einfall eigentlich hatte. Anstatt alle P60 auf den modernsten Stand zu bringen (Hybridtechnologie, ABS, ESP, Navigation, Mobilfunk oder Telefon, eine funktionierende Heizung), machen sie so einen Blödsinn. Jeder Paketdienst hat seine Fahrzeuge in hellen Farben lackiert und fördert damit die passive Sicherheit. Die UPS-Fahrzeuge sind dunkelbraun und bei Dunkelheit und schlechter Witterung extrem gefährlich. Nicht einmal seitliche Reflektoren sind vorhanden.
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nicht zu vergessen, die meisten Touren werden mittlerweile von Subunternehmen gefahren. Die aber verwenden schon seit längerer Zeit zum überwiegenden Teil weitaus modernere, sichere und effizientere Fahrzeuge als UPS selbst. Bei UPS wurden in den letzten Monaten nur deshalb überhaupt zahlreiche Fahrzeuge durch modernere ersetzt, weil man sonst in den Feinstaubzonen hätte gar nicht mehr fahren dürfen. Die einst stolz präsentierten Erdgasfahrzeuge, welche UPS ein grünes Image verpassen sollten, sind zumindest in Deutschland praktisch nicht im Einsatz, stehen sich in zahlreichen Centern nur die Reifen platt und werden dann herausgeholt, wenn mal wieder ein Besucher aus Politik und Prominenz aufkreuzt.
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