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UPS Krankheitsgespräche

erstellt von oops zuletzt verändert: 20.11.2008 17:38
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  • UPS Krankheitsgespräche

    Abgeschickt von oops am 12.month_oct.2007 10:27
    Man kennt es ja nur zu gut. Man wird krank - einfach nur so, weil man Pech hatte. Passiert - die einen werden nur einmal im Jahr krank, mache öfters - und wiederum andere regelmässig, da sie kronisch erkrankt sind. Wir unterstellen mal den Menschen, dass es keine Blaumacher sind (bitte das beachten). Das das Management in unserem braunen Konzern sowas nicht realisieren kann - braun steht hier nicht für eine politische Rechtsrichtung - sondern für ein gesenktes geistiges Niveau. In Bezug auf einige Fernsehreportagen (Sat 1, Akte 21) kann "das Kranke erscheinen am Arbeitsplatz mit einer anteckenden als außergewönlicher Kündigungsgrund" gewehrtet werden (es geht auch nun nur um dieses Beispiel). Ich weiss, dass die Aussage etwas aus dem Zusammenhang gerissen ist und ich hab leider nicht die gesamte Reportage mit der rechtlichen Begründung gesehen. Kann mit jemand mit der Rechtlage weiterhelfen? Ein Manager der UPS Führungsriege besteht darauf, dass jeder kranke Mitarbeiter zur Arbeit erscheint, da alle Krankheiten oft nicht so schlimm sind und man immer versuchen muss zur Arbeit zu erschienen. Sollte es dann immer noch nicht gehen, kann man nach der Arbeit immer noch zum Arzt gehen. Wird man dennoch Krank, sind die Supervisor angewiesen bei allen Mitarbeitern Rückkehrer Gespräche zu führen, worin vor allem die Krankheit ermittelt werden soll (Anweisung Management). Witzig finde ich, dass die Supervisior anhand von Internet Recherchen versuchen, gesundheitliche Tipps - naja, sagen wir Anweisungen zu tätigen. Meine Frage ist nun, welche rechtliche Mittel hab ich dagegen. Geld für eventuelle Prozesskosten spielt keine Rolle, aussagewillige Zeugen sind vorhanden.
    • Re: UPS Krankheitsgespräche

      Abgeschickt von Anonymous am weekday_tue 11:44
      Lieber krank in die Arbeit zum Export München schleppen, als von den Herren Geißelmann, Stoll und Günther zu hause besucht zu werden. Sie führen sich dabei auf, als hätten sie polizeiliche Rechte! Nach dem Besuch erzählen sie dann überall herum, wie die Wohnung aussah, dabei erzählen sie natürlich nichts positives! Sie handeln nach dem Motto: Entweder ihr arbeitet oder wir machen euch bei den Kollegen unmöglich.
    • Re: UPS Krankheitsgespräche

      Abgeschickt von oops am 12.month_oct.2007 19:28
      Rechtliche Mittel gegen was genau suchst du? Du hast ja eine ganze Reihe üble Praktiken aufgezählt.
      • Re: UPS Krankheitsgespräche

        Abgeschickt von oops am 12.month_oct.2007 19:53
        Über die Krankheitsgründe würde ich mit denen gar nicht sprechen. Das geht die nichts an. Wenn sie dich zwingen wollen die Krankheitsgründe zu benennen, so ist das schlichtweg Nötigung. Allerdings machen die das nur im vier Augen-Gespräch und da ist es schwer irgentwas zu beweisen.
    • Re: UPS Krankheitsgespräche

      Abgeschickt von oops am 13.month_oct.2007 20:10
      Hallo, also in unserem kleinen Center im Schwabenland wird bei Krankheit Telefonterror betrieben! Trotz bestehender AU-Bescheinigung soll man zur Arbeit erscheinen und einige Kollegen machen das auch, da daß Management mit Kündigung droht! "Werft euch eine Tablette ein, dann geht das schon" ist die eindeutige Aufforderung, unter Medikamenteneinfluß ein KFZ zu führen! Die Leute haben alle Angst um ihren Arbeitsplatz. Und wenn diese "Möchte-gern" Chefs mal krank sind, sind sie offiziell auf meeting. Und sie legen ihre Arztbesuche, Behördengänge und sonstige Erledigungen auch schon mal in ihre Arbeitszeit hinein oder fahren morgens ihre Kinder in die Schule...
      • Re: UPS Krankheitsgespräche

        Abgeschickt von oops am 17.month_oct.2007 20:15
        Also wenn ich das so nachvollziehe, bei uns in RW läuft die Sache ziemlich genauso ab, da steckt wohl wieder dieses Menschenverachtende "kackbraune System" dahinter...:zz:
        • Re: UPS Krankheitsgespräche

          Abgeschickt von oops am 18.month_oct.2007 12:57
          nenne es wie du willst ,aber sei auf der hut ,was spricht dagegen einem kollegen zu sagen ,er sollte vertrauenswuerdig sein :) hey kannst du mitgehen ,immer eine person seines vertrauens hinzufuegen .wichtig....wird schon irgendwie machbar sein !ich weiss hoert sich schlimm an ,doch es ist besser so rum als anners rum ne wahr...
    • Re: UPS Krankheitsgespräche

      Abgeschickt von oops am 14.month_oct.2007 13:48
      Holt euch zu "Rückkehrgesprächen" immer einen Zeugen dazu. Besonders wenn die Manager zu zweit auftreten. Einfach, damit euch hinterher nichts falsches in den Mund gelegt wird. Überlegt euch immer gzt was ihr sagt. Auch wenn das Management fürsorglich daherkommt. Hinterher wird alles gegen euch verwendet.
      • Re: UPS Krankheitsgespräche

        Abgeschickt von oops am 16.month_oct.2007 16:03
        nicht nur bei krankheitsgespraechen sondern bei allen gespraechen ,traurig traurig aber wahr !!!!!besonders vorsichtig muesst ihr sein wenn oefters mal der division im raeumchen rumschleicht .....
      • Re: UPS Krankheitsgespräche

        Abgeschickt von oops am 18.month_oct.2007 13:02
        hier stellt sich nun die frage gehen wir das beispiel durch ....herr schulze kommen sie mal mit ins buero ,ich moechte mich mal mit ihnen unterhalten ,wie soll ich dann auf so kurze weise ein zeugen bei holen .......,,,,,....... und was sagst zum chef dann????ei ich hab die mary mal mitgebracht toll ,das wuerd ich gern mal wissen ,ich finde das schwieriger ,warum man einen kollegen dann auf einmal dabei hat ,der chef riecht doch dann lunte ,oder gibts da ein geheim rezept ????man koennt ja auch sagen 4 zu vier 8)auf was sacht man ????ich weiss nichts hmmmmmm:zz:
        • Re: UPS Krankheitsgespräche

          Abgeschickt von oops am 18.month_oct.2007 21:17
          In der Regel ist es so , das wenn du sagst das du dieses Gespräch lieber nicht unter 4 Augen führen möchtest weil dir das zu unsicher ist, das dieses Gespräch gar nicht oder kaum statt findet, weil es Zeugen für diese unrechtlichen Machenschaften gibt, die sich ein Manager nicht leisten kann. So einfach ist das. Dabei kannst du auch den Zeugen selbst bestimmen... kannst auch wenn dir das Gespräch unter 4 Augen zu brenzlig wird einfach sagen: " Wir beenden das hier besser vorerst bis mein Anwalt Zeit hat dabei zu sein...." Dann wirst du mit sicherheit kein weiteres Gespräch führen... ausser man ist sich sicher, das man im recht ist.
          • Re: UPS Krankheitsgespräche

            Abgeschickt von oops am 18.month_oct.2007 21:29
            aber es schürt doch wieder dann haben sie einen doch absolut im visier oder?
            • Re: UPS Krankheitsgespräche

              Abgeschickt von oops am 19.month_oct.2007 15:08
              Das sind Tipps für den Fall, dass sie dich ohnehin "im Visier" haben.
              • Re: UPS Krankheitsgespräche

                Abgeschickt von oops am 21.month_oct.2007 15:31
                hmmmm.ich weiss ja nicht ,aber auchw enn sie mich nicht im visier haben ,ich mag immer jemand dabei haben :cool:
                • Re: UPS Krankheitsgespräche

                  Abgeschickt von oops am 24.month_feb.2008 22:21
                  Ein bisschen Off-Topic - AAABER: Als Berufseinsteigerin habe ich bei Tele Sales angefangen. Da gab und gibt es wohl noch eine Kollegin, die ungelogen das HALBE JAHR krank war!! Die Vertretung und damit der Löwenanteil der Arbeit blieb an mir und meinen beiden Kolleginnen hängen. *kocht* Ich wäre froh gewesen, wenn es damals schon so ein System gegeben hätte, denn jetzt traut sich die Gute das nicht mehr. Denn die Provision hat sie ja trotzdem kassiert, obwohl sie nicht da war. Tolles Sache! Da platzt mir heute noch der Kragen...
                  • Re: UPS Krankheitsgespräche

                    Abgeschickt von oops am 25.month_feb.2008 06:58
                    Dann frag Dich mal, warum die Kollegin krank war? Mit Sicherheit gab es dafür einen Grund. Was die Krankengespräche angeht, so kann in den Centern mit Betriebsrat dieser mit hinzugezogen werden. Das alleine ist schon ein Garant dafür, daß UPS vernünftig mit Dir umgehen wird. Ansonsten über den Anwalt. Warum gibt es eigentlich nicht in allen UPS Centern einen Betriebsrat???
                    • Re: UPS Krankheitsgespräche

                      Abgeschickt von oops am 25.month_feb.2008 11:02
                      "Dann frag Dich mal, warum die Kollegin krank war? Mit Sicherheit gab es dafür einen Grund." Ja klar, aber der war unter Garantie nicht im Arbeitsumfeld zu finden. ;o) Es ist dann nur besonders nett, wenn die Kollegin frisch fromm fröhlich frei von der Leber weg erzählt, dass sie sich während der Krankheit mal eben die Nägel und die Haare hat machen lassen, ach und shoppen war man auch ausgiebig. Soviel dazu *grummel* Und über 100 Krankheitstage würde kein vernünftiger Arbeitgeber dulden! Betriebsrat hin oder her!
                      • Re: UPS Krankheitsgespräche

                        Abgeschickt von oops am 25.month_feb.2008 16:35
                        "dass sie sich während der Krankheit mal eben die Nägel und die Haare hat machen lassen, ach und shoppen war man auch ausgiebig." Da fallen mir auf Anhieb ne Menge schwere Krankheiten ein wo das überhaupt kein Problem ist. Jedes Unternehmen muss mit solchen Ausfällen rechnen. Wenn du auf die erkrankte Kollegin sauer bist statt auf die guten Menschen, die für das Staffing verantwortlich sind, dann fällst du auf einen extrem plumpen Trick rein.
                        • Re: UPS Krankheitsgespräche

                          Abgeschickt von oops am 26.month_feb.2008 09:37
                          Moin, Telefonterror haben sie bei mir auch versucht. Personaler und Manager spielten die gleiche Leier ab, daß die Kollegen die Arbeit übernehmen müssten usw. und ich umgehend wieder zu ercheinen hätte. Interessant war auch, daß mein Manager mir damit drohen wollte ein absichtlich ein schlechtes Arbeitszeugnis auszustellen, würde ich nicht kündigen bzw. eine Kündigung seitens UPS akzeptieren. Aber dafür gibt es ja Anwälte :)
                          • Re: UPS Krankheitsgespräche

                            Abgeschickt von oops am 26.month_feb.2008 10:05
                            Hallo Kollegen, ein Tipp: Krankengespräche niemals am Telefon führen bzw. niemals in ein Gespräch mit dem Vorgesetzten verwickeln lassen. Immer Zeugen hinzuholen oder den BR. Krankengespräche am Telefon führen müsst ihr auch nicht. Wenn ihr krank seid, seid ihr krank! Folgende Information: Es gibt eine interne Anweisung, nach der bei Gesprächen mit dem Kranken ab einer bestimmten Dauer immer ein Personaler zuhören muss. Den schon einmal krank gewesenen Kollegen wird es sicherlich aufgefallen sein, daß die Manager jedesmal arg beschäftigt waren, wenn ihr euch telefonisch gemeldet habt. Sie haben euch aber netterweise angeboten, das sie zurückrufen werden. Dieses hat folgenden Sinn: Über eine Konferenzschaltung klinkt sich ein Personaler ein, welcher das Gespräch mithört. In den größeren Centern ist es oft auch so, daß dieser dem Gespräch (ohne euer Wissen) über Lauthören im Büro eures Vorgesetzten das Gespräch verfolgt. Ihr mertk es oft am Hall oder am häufigen Klicken in der Verbindung. Hier wird das Recht am gesprochenen Wort sträflichst verletzt. Solltet ihr sowas mitbekommen, bitte sofort dem BR melden oder zum RA und Unterlassungklage gegen UPS einreichen. Auch hier bricht UPS einmal wieder Regeln und Gesetze!
                        • Re: UPS Krankheitsgespräche

                          Abgeschickt von oops am 09.month_mar.2008 09:50
                          Sag mal wie blöd bist du eigentlich???
                        • Re: UPS Krankheitsgespräche

                          Abgeschickt von oops am 09.month_mar.2008 09:52
                          [quote:Anonymous User format="text/plain"]"dass sie sich während der Krankheit mal eben die Nägel und die Haare hat machen lassen, ach und shoppen war man auch ausgiebig." Da fallen mir auf Anhieb ne Menge schwere Krankheiten ein wo das überhaupt kein Problem ist. Jedes Unternehmen muss mit solchen Ausfällen rechnen. Wenn du auf die erkrankte Kollegin sauer bist statt auf die guten Menschen, die für das Staffing verantwortlich sind, dann fällst du auf einen extrem plumpen Trick rein.[/quote] Zu so viel Blödheit, Arroganz und Ignoranz fällt mir nix ein!
                          • Re: UPS Krankheitsgespräche

                            Abgeschickt von oops am 09.month_mar.2008 10:26
                            [quote:Anonymous User format="text/plain"][quote:Anonymous User format="text/plain"]"dass sie sich während der Krankheit mal eben die Nägel und die Haare hat machen lassen, ach und shoppen war man auch ausgiebig." Da fallen mir auf Anhieb ne Menge schwere Krankheiten ein wo das überhaupt kein Problem ist. Jedes Unternehmen muss mit solchen Ausfällen rechnen. Wenn du auf die erkrankte Kollegin sauer bist statt auf die guten Menschen, die für das Staffing verantwortlich sind, dann fällst du auf einen extrem plumpen Trick rein.[/quote] Zu so viel Blödheit, Arroganz und Ignoranz fällt mir nix ein![/quote] Dass alle Kritiker/innen der UPS-Leitung blöde, arrogant und ignorant sind liegt an mehreren Umständen. 1. Sie sind suppressive persons. Da sie selbst unheilbar antisozial sind und nur versagen können ist ihr oberstes Ziel, Glück Wohlstand und Erfolg anderer zu zerstören. Man muss Kritiker/innen der UPS-Leitung als das ansehen, was sie sind: Geistig krank. 2. Aus 1. folgt: Sie sind unfähig, die tiefere Weisheit und die Natürlichkeit des UPS-Systems zu erkennen und zu würdigen. Aus Verzweiflung darüber wollen sie andere hindern, des spirit´s of UPS teilhaftig zu werden. In ihrer Destruktivität nutzen sie Erscheinungen, deren Hintergrund sich Uneingeweihten nicht sofort erschließt. Diese Erscheinungen nennen sie dann "systematisches Mobbing", "Gesetzesverstöße", "Lügen", "Schikanen", "Zusammenarbeit mit Nazis", "Unterdrückung", "Menschenverachtung" usw. - alles, um die zutiefst menschliche, ja übermenschliche Ordnung des United Parcel Service in einem schlechten Licht erscheinen zu lassen. 3. Sie sind Gefolgsleute und Helfer des Overlords XENU. Aber gerechte Strafe wird ihnen zuteil. Sie werden ihrer selbstgeschaffenen Hölle nie entrinnen.
                            • Re: UPS Krankheitsgespräche

                              Abgeschickt von oops am 09.month_mar.2008 20:58
                              Zitat: "Dass alle Kritiker/innen der UPS-Leitung blöde, arrogant und ignorant sind liegt an mehreren Umständen." " So einen Müll kann nur ein Idiot schreiben, der unwiderruflich der Schleimspur durch den Anus des Managements folgt:grin:
                              • Re: UPS Krankheitsgespräche

                                Abgeschickt von oops am 10.month_mar.2008 09:32
                                Hsllo Du, daß war ironisch gemeint 8)
                                • Re: UPS Krankheitsgespräche

                                  Abgeschickt von oops am 10.month_mar.2008 15:06
                                  Die Ironie ergibt sich ja schon aus den bei Scientoplogy üblichen Begriffen "Supressive Persons" sowie "XENU" ! :)
    • Re: UPS Krankheitsgespräche

      Abgeschickt von oops am 02.month_jul.2008 12:11
      Hallo Leute macht nicht den Fehler und geht krank arbeiten, auch dann nicht wenn euch die supervisors/Managers 20 mal anrufen!!! Das ist kein Witz und keine Übertreibung von mir! Ihr geht rein und macht den job und werdet dann auch noch verkohlt. Und das ist kein Einzelfall!
      • Re: UPS Krankheitsgespräche

        Abgeschickt von oops am 02.month_jul.2008 16:44
        Mitarbeiter zu nötigen, krank in die Arbeit zu kommen, ist gesetzwidrig. Wenn Euch was passiert, werden sie außerdem sagen, sie hätten nur nachgefragt und Ihr hättet gesagt, Ihr wärt wieder arbeitsfähig. Macht das Scheißspiel nicht mit. Ihr gefährdet dadurch Euch und andere.
        • Re: UPS Krankheitsgespräche

          Abgeschickt von oops am 02.month_jul.2008 20:54
          Blödsinn! Kein UPS-Manager dieser Welt würde einem Mitarbeiter, welcher sich freiwillig wieder zum Dienst zurückmeldet, einen Strick daraus drehen! Ja, UPS braucht jeden Mann - Ja, Dein Manager braucht jeden Mann - ABER - Deine Kunden brauchen Dich! Du bist UPS, Du bist die Visitenkarte und das Aushängeschild eines wunderbaren Unternehmens! Es sind in erster Linie die Kunden welche verlangen das ihr gewohnter Zusteller wieder seine Tour fährt! Du bist wichtig für UPS und die Kunden - extrem wichtig! Halte Dir einmal vor Augen das UPS Dich erst in 2. Linie wieder im Dienst sehen möchte, denn UPS akzeptiert Deine Krankheit, in 1. Linie brauchen Deine Kunden Dich! Deine Kunden, denn Du bist der Manager Deiner Tour und mind. ebenso wichtig wie jeder andere bei UPS! Du bist ein Teil von UPS, Du bist der Manager Deiner Tour!
          • Re: UPS Krankheitsgespräche

            Abgeschickt von oops am 02.month_jul.2008 22:06
            Ja, Dein Manager braucht jeden Mann - Natürlich brauch dein Manager jeden Mann, weil er absolut unfähig ist seine Hände aus den Hosentaschen zu nehmen und mit denselben etwas produktives zu veranstalten! Dieselben hat er nur um jeden morgen mit ein paar Blätter Papier zu wedeln...:laugh:
          • Re: UPS Krankheitsgespräche

            Abgeschickt von oops am 24.month_jul.2008 16:51
            Also das ist doch der reine Schwachsinn. Diese dümmlichen Phrasen hören wir immer dann, wenn den unfähigen Schlipsträgern nichts anderes einfällt. Tatsächlich nutzt unser Manager jede sich bietende Gelegenheit, um mit dem Entzug der Stamm Tour zu drohen, wenn man krank wird. Einige unserer Kunden haben mir schon gesagt, dass sie es nicht so gerne sehen, wenn ich vor dem Geschäft parke, weil UPS einen so schlechten Ruf hat. Für die bin ich ein bedauernswerter Mensch, der in einem Sklavenverein malocht. Viele Kunden haben mal bei UPS gearbeitet. Ich kenne keinen, der mir sagt, dass es eine tolle Zeit in einer tollen Firma war. Wer UPS von Innen kennengelernt hat, der weiß, dass sie ihre Mitrabeiter belügen und betrügen. Ich glaube, dass UPS absichtlich Zivilversager ins Management befördert, weil die alles tun, um ihren Job zu behalten, auch andere Menschen abzocken. Die echten Könner bleiben nie lange bzw. lehnen ab, Sups oder Manager zu werden.