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Das UPS Management schadet dem Firmenimage - Kunden beginnen zu reagieren.

erstellt von oops zuletzt verändert: 23.08.2008 09:51
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  • Das UPS Management schadet dem Firmenimage - Kunden beginnen zu reagieren.

    Abgeschickt von oops am 09.month_jun.2006 15:59
    Wenn die Medien nicht gerade über Quartalsergebnisse oder geplante Firmenübernahmen berichten, sind die Schlagzeilen zu UPS fast durch die Bank negativ. Manipulation von Betriebsratswahlen, systematische Schikanen gegen Mitarbeiter/innen und besonders Betriebsräte, Zusammenarbeit mit Scientology, Duldung von Nazipropaganda gegen Gewerkschafter im Betrieb und rechtswidrige Kündigungen: Das sind einige der Themen, die in den letzten Jahren in den Medien zu UPS zu finden waren. Gleichzeitig lässt sich die Geschäftsleitung die wenigen positiven Berichte in Provinzblättern (meist zu Spendenübergaben oder ähnlichem)viel Geld kosten. Das Image ist den Herren also nicht ganz egal, auch wenn man das manchmal meinen könnte. Einigen Managern in den Abteilungen Public Affairs und Public Relations schwant wohl auch, dass der schleichende Imageverlust der Marke UPS irgendwann in einen massiven Schaden umschlagen kann, der dann auch merkliche wirtschaftliche Auswirkungen hat. Die Aufmerksamkeit und das ethische Bewußtsein von (potentiellen) UPS-Kunden werden sicher in Zukunft für uns Beschäftigte noch eine große Rolle spielen. Breite Öffentlichkeit ist natürlich eine Voraussetzung dafür. Wenn wir menschlichere Verhältnisse bei UPS erreichen wollen, die Respektierung unserer gesetzlichen Rechte und bessere Jobs, von denen man nicht nur leben kann, sonden mit denen man auch leben kann, dann müssen wir gesellschaftlichen Druck auf die Geschäftsleitung aufbauen. Als aktuelles Beispiel für eine Kundenreaktion auf den jüngsten Skandal bei UPS Nürnberg [url href="http://www.netzwerkit.de/projekte/meinungsfreiheit/unionbu/news_item.2006-04-19.9291540848"]Der Nürnberger UPS Betriebsratsvorsitzende und die Neonazis von der Anti-Antifa[/url] hat uns ein Schreiben an UPS vom Unityshop Kassel http://www.unityshop.de - einem Laden für Sprayer-Bedarf, erreicht: "Ich habe soeben eine Rundmail an alle unsere Geschäftspartner rausgeschickt, in der ich sie auffordere, nicht mehr mit Ihnen zusammenzuarbeiten. Bitte informieren Sie mich, sobald der Betriebsratsvorsitzende der Nürnberger UPS Niederlassung, Tobias Dede, aufgrund seiner Zusammenarbeit mit Faschisten entlassen wurde und die Firma UPS sich bei den betroffenen entschuldigt hat. Neben dieser Rundmail werden wir das Thema in unserem nächsten Newsletter behandeln und haben bereits Informationen auf unsere Website gepackt. Bitte senden Sie uns eine Stellungnahme Ihres Unternehmens! Boris Bouchon" Selbstverständlich: Das ist [em]ein[/em] Beispiel (nicht das erste), [em]ein[/em] Betrieb - und er heißt nicht Siemens oder Dell - , aber wie war noch der Spruch? "Wir behandeln jeden Kunden, als wäre er unser einziger!" Ausserdem bedeuten offene Reaktionen einiger, dass viele die problematische Praxis in unserer Firma bereits zur Kenntnis nehmen. Ich denke, wir sollten als Beschäftigte bei UPS niemals zu einem Boykott der Firma aufrufen. Wir sollten aber den Imageschaden, den die Geschäftsleitung mit ihren Methoden dem Unternehmen zufügt, dokumentieren und diskutieren, wie wir die Öffentlichkeit in Zukunft noch effizienter über die Vorgänge bei UPS Deutschland informieren können. Es gibt eine Gesellschaft außerhalb von UPS. Lassen wir uns von ihr helfen!
    • Re: Das UPS Management schadet dem Firmenimage - Kunden beginnen zu reagieren.

      Abgeschickt von oops am 21.month_jun.2006 00:17
      Hallo EBot! Du schreibst: "Was wir auch unbedingt benötigen sind die Aussagen von ehemaligen Mitarbeitern, die von UPS gekündigt wurden oder auch selbst gekündigt haben. Niemand sonst hat solch interessante Geschichten zu erzählen wie diese Leute und sie müssen auch auf niemanden mehr Rücksicht nehmen." Das heißt dann Interviews führen oder um Gedächtnisprotokolle bitten. Eine Aufgabe für die Kolleginnen und Kollegen aus jedem Standort. Viele Ehemalige würden sicher gerne mitteilen, was ihnen widerfahren ist, denken aber, dass das niemanden mehr interessiert. Andere halten ihre Erlebnisse für nicht "groß" und bedeutsam genug, um sie zu erzählen. Solche Leute müssen ermutigt werden. Im Übrigen gebe ich dir auch recht: Die Systematik aufzeigen und mit Fallbeispielen und Fakten belegen! Das Resultat muss auch nicht dasselbe sein wie das Lidl-Buch. Es darf ruhig noch besser sein! Und dazu gibt es eine schöne und langanhaltende Öffentlichkeitskampagne, oder? Eine andere Lösung sehe ich nicht, wenn die Geschäftsleitung nicht auf ihre Praktiken und ihre Mischung aus Weichkochen und Dreinschlagen verzichtet. Dass es unter Jörns Reineke, dem die Kampagne, wie ich finde, gewidmet werden sollte, tatsächlich so einen Wandel zum Besseren geben kann... Es besteht die Möglichkeit, dass das eher unwahrscheinlich ist:grin:
    • Re: Das UPS Management schadet dem Firmenimage - Kunden beginnen zu reagieren.

      Abgeschickt von oops am 13.month_jun.2006 17:00
      Es gibt auch noch Parlamente. Auch in Kontakten mit der Politik versucht UPS die Maske eines "Saubermanns" aufzusetzen. Ich finde das Betriebsverfassungsgesetz extrem schwach und einseitig zu Gunsten des Arbeitgebers ausgelegt. Wenn sich einer nicht mal an das Gesetz halten will und es mit Füssen tritt, kriegt er praktisch kein Problem. Andererseits haben unsere lieben Politiker bis hin zur CDU wahrscheinlich kein Interesse daran, daß die Arbeitnehmer jeden Rest von Vertrauen an das bisschen Mitbestimmung verlieren. Wenn wir eine Kampagne zu UPS auf die Beine stellen dürfen wir diesen Aspekt nicht vergessen. Natürlich meine ich nicht, daß es reicht wenn wir uns an unsere Bundestags- und Landtagsabgeordneten wenden, wir müssen die Dinge schon selber in die Hand nehmen und auch verdi stärken. Ich will nur einen Aspekt zur Diskussion beitragen, den ich in der Galeere bisher nicht gelesen habe. Gruss an alle Aufrechten!
    • Braunbuch UPS

      Abgeschickt von oops am 20.month_jun.2006 17:40
      Hallo Kollege! Du schreibst: "Für ein Braunbuch gegen UPS gibt es genug dokumentierte Fälle..." Das meine ich nicht. Tatsächlich werden doch die Schweinereien aus vielen Centern nie bekannt. Jeder dokumentierte Fall trägt zu einer Stoffsammlung bei, aus der dann geschöpft werden kann. Du schreibst weiter: "Wäre doch absoluter Unsinn, jetzt schon zu veröffentlichen, was zu gegebener Zeit im Braunbuch zu lesen sein wird." Auch das sehe ich anders. Auch das Schwarzbuch Lidl bringt ja keine Fallbeispiele, die vorher geheimgehalten worden wären. Im Braunbuch werden wir doch u.a. eine komprimierte Zusammenschau von BEISPIELEN haben. Wenn diese Beispiele vorher schon ausführlich dargestellt und diskutiert worden sind, tut das doch dem Braunbuch keinen Schaden.
    • Re: Das UPS Management schadet dem Firmenimage - Kunden beginnen zu reagieren.

      Abgeschickt von oops am 18.month_jun.2006 11:14
      "Ein nachweisbarer Fall (mit Gerichtsurteil) ist Dede in Nürnberg ..." Ja, stimmt! Ist ein gewaltiger Skandal (vor allem, dass die Geschäftsleitung die Verbreitung von braunem Mist ungestraft geschehen lässt oder vielleicht gar in Auftrag gegeben hat?!) Aber das Urteil ist erstmal eine einstweilige Verfügung. Eine belegbare Schweinerei ist es auf jeden Fall, aber es bleibt abzuwarten, was daraus zivil- und strafrechtlich wird. Ausserdem gibt es doch noch etliche andere Fälle, die nur angedeutet, aber nicht dokumentiert werden. Für ein Braunbuch UPS brauchen wir schon eine Stoffsammlung mit Daten und Fakten. Das heißt für uns: Protokolle erstellen, mit anderen Betroffenen reden, Mobbingtagebuch führen... Sonst drehen wir uns doch im Kreis!
    • Re: Das UPS Management schadet dem Firmenimage - Kunden beginnen zu reagieren.

      Abgeschickt von oops am 18.month_jun.2006 14:08
      Für ein Braunbuch gegen UPS gibt es genug dokumentierte Fälle, die gerade deswegen nicht veröffentlicht werden! Wäre doch absoluter Unsinn, jetzt schon zu veröffentlichen, was zu gegebener Zeit im Braunbuch zu lesen sein wird.
    • Re: Das UPS Management schadet dem Firmenimage - Kunden beginnen zu reagieren.

      Abgeschickt von oops am 14.month_jun.2006 17:52
      Die amerikanischen Kollegen haben während des Streiks 97 die gezielt Kunden über Ziele und Verlauf des Arbeitskampfes informiert, statt Pakete auszuliefern. Ich glaube auch, dass bei einer Öffentlichkeitskampagne die Kunden ein zentraler Punkt sein werden. Besonders den Mittelstand läßt es bestimmt nicht kalt, was bei uns los ist. Die großen Kunden bekommen auch irgendwann Angst, dass das UPS-Image auf sie abfärbt. Grüße nach Nürnberg an Dede! Der hat eigentlich eine gute Vorlage geliefert die wir aufgreifen können (Grüße an seine Opfer! Nicht böse sein!). Mit Nazis will doch offiziell niemand etwas zu tun haben.
    • ###

      Abgeschickt von Elvis van der Kolk am 03.month_jul.2006 22:57
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      • Re: Das UPS Management schadet dem Firmenimage - Kunden beginnen zu reagieren.

        Abgeschickt von oops am 26.month_jul.2007 14:22
        Braun Buch - Blogging - Internet Diskussionen... seid nur vorsichtig in dem Punkt, dass die Aussagen fundiert und bestättigt sind! Ihr braucht die Namen der Personen und am besten ein perösnliches Interview! Es geht nicht darum, die Personen zu identifzieren, sondern das euch keiner das System unterwandert. Ich bin auch ehemalig und stehe zur Verfügung. HBuettgen@gmx.de Bitte schriftlichen Kontakt...
    • Re: Das UPS Management schadet dem Firmenimage - Kunden beginnen zu reagieren.

      Abgeschickt von oops am 17.month_jun.2006 18:43
      Ja gut. Aber das Forum heißt doch "was können wir tun?" Also, dass sene Exzellenz der Konsul ein großer Verteidiger der Arbeiterrechte ist, kann ich mir nicht vorstellen. Aber AmCham oder Economic Forum Deutschland (auch kein Arbeiterschutzverein) geraten unter Druck, wenn das miese Image ihrer Partner auf sie abfärbt. Dazu müssen die Machenschaften der Manager KONKRET (u. beweisbar) benannt und publik gemacht werden. Von selber läuft da nichts. Das Braunbuch UPS muss her!
    • UPS Imageprobleme - weiteres Beispiel

      Abgeschickt von oops am 17.month_jun.2006 11:24
      [strong]Ist der UPS (Sponsoring) Präsident B. Kusay (Abt. UPS Public Affairs) besonders geeignet, UPS zu repräsentieren bei der Feier des Unabhängigkeitstages der USA am 4. Juli?[/strong] (siehe dazu auch Frage an Ex-UPS-Manager als Insider) - [url href="http://www.netzwerkit.de/projekte/galeere/ffm/document.2005-06-12.4712549937/talkback/1124526669/discussionitem_view"]bitte hier klicken![/url] [strong]Diese Frage kann jeder selber beantworten, wenn er nur dasjenige nachliest, was im o. g. Artikel unter Punkt 2a und 2b zu Kusay vorgetragen worden ist.[/strong] Hier wird nur ansatzweise aus Punkt 2a zitiert: [em]"Zur Person des UPS Managers und gleichzeitig hauptberuflichen Betriebsrats KUSAY muss hier wohl nichts mehr gesagt werden. Es genügt, sich an die von Kusay wiederholt selber propagierte Leitlinie für sein Tun und Handeln zu erinnern: "Man kann sich jede Schweinerei erlauben. Man darf sich nur nicht erwischen lassen!".[/em] Ferner wird hinweisend aus Punkt 2b zitiert: [em]"Nicht nur Schröder/Kusay haben mehr als eine "Public Affair" am Stecken. Inzwischen dürften Dolan/Hoppe sowie viele Persönlichkeiten, Think Tank Leader, im "Economic Forum Deutschland" wissen, welche Manager welchen Formats UPS dem Forum angedient und zugemutet hat; ähnlich ist das bei AmCham Germany, ferner USA Generalkonsulat usw., zu sehen. Egal, welche Manager auch immer UPS präsentieren mag - sie sind belastet. Nicht nur Schröder/Kusay sind verbrannt!".[/em] ---- [strong]Auch der neue Amerikanische Generalkonsul weiß inzwischen, was ihm da untergejubelt, von UPS ins Haus geschickt wird.[/strong] Ein Diplomat wird sich jedoch immer diplomatisch verhalten und sich dahingehend kaum etwas anmerken lassen! [strong]Es wird sich zeigen, ob es zu einem von Kusay P.R.-mäßig genüsslich ausgeschlachteten und verbreiteten, weiteren Farbfoto kommen wird:[/strong] [em]UPS Public Affairs, Sponsoring Präsident Kusay mit Frau gemeinsam mit dem neuen Amerikanischen Generalkonsul mit Gattin.[/em] [strong]Für welche Werte gerade der höchste US-Feiertag der Amerikanischen Unabhängigkeit am 4. Juli steht, wofür er hier entwertend benutzt wird, bedarf gewiss keiner weiteren Erläuterung.[/strong] Wer auch immer vom UPS-Management zur hohen Feier des "Independent Day" geschickt werden wird, es wird eine echte Überraschung geben! - und zwar als Lernbeispiel für die von hochbezahlten UPS-Managern verantwortlich geleiteten Abteilungen "UPS Public Affairs" sowie "UPS Public Relations", nämlich wie mit einem Minimum an Aufwand eine sehr kreative Aktion P.R.-effizient gemacht wird.
    • Re: Das UPS Management schadet dem Firmenimage - Kunden beginnen zu reagieren.

      Abgeschickt von oops am 17.month_jun.2006 19:19
      Ein nachweisbarer Fall (mit Gerichtsurteil) ist Dede in Nürnberg ...
    • Ehemalige Kollegen bei UPS

      Abgeschickt von Erich Bot am 21.month_jun.2006 19:30
      Ich denk mal, daß es jede Menge Leute gibt, denen ganz übel mitgespielt wurde. Viele mußten jahrelang klagen um zu ihrem Recht zu kommen. Andere haben sich damit abgefunden und sich einen anderen Job gesucht. Vor allem in der Zeit, in der Jörns Reineke District Manager im Norden war, haben wohl viele Mitarbeiter wegen Nichtigkeiten die Kündigung bekommen, allein schon deshalb ist die Widmung ok. Ähnlich wie auch in dem Link (http://www.brainups.de/United.htm) über Elvis van der Kolk, der hier neulich hier gepostet wurde, gibts bestimmt viele ehemalige Kollegen, die man mit einer unrechtmäßigen Kündigung bedacht hat. Wer auch immer noch Kontakt zu ehemaligen Kollegen hat, sprecht sie bitte an, ob sie auch hier über ihre Erfahrungen schreiben können. Auch gerne ehemalige Leute aus dem Managment, die wahrscheinlich mehr wissen, was hinter den Kulissen noch alles gelaufen ist. J.R., W.F., J.H. und Konsorten sind größtenteils seit 1976 bei UPS tätig, da kommt schon eine ganze Menge zusammen.
    • Re: Braunbuch UPS

      Abgeschickt von Erich Bot am 20.month_jun.2006 19:01
      Das Braunbuch muss anhand der einzelnen Schweinereien die Systematik herausstellen, die hinter all dem steckt. Das heißt hier müssen wir nicht nur einzelne durchgeknallte Manager angeprangern(die gibts überall), sondern hier muß die Strategie verdeutlicht werden, mit der die deutsche und amerikanische Geschäftsführung gezielt einen Kampf führen gegen Gewerkschaften, gegen betriebliche Mitbestimmung, gegen moderne und sozial engagierte Mitarbeiterführung, aber für Gewinnmaximierung um jeden Preis, auch und immer mehr um des Preises der Gesundheit der Mitarbeiter. Das Alles mit Methoden, die denen von Scientology in absolut nichts nachstehen und die auch über Leichen gehen. Es gibt eigentlich keinen Konzern in Europa in dieser Größenordnung, in dem im Jahre 2006 n.C. die Mitarbeiter derart verdummt, belogen, unterdrückt und betrogen werden. Im Speditions/Logistikgewerbe liegt sicher auch in anderen Firmen einigen im Argen, aber die konzentrierte und durchorganisierte Ausbeutung der Belegschaft ist absolut einzigartig. Unterschwellig weiß das eigentlich jeder, das braune Auto ist für jeden auf der Straße synonym für Sklavenarbeit, aber genau das muß einmal detalliert öffentlich gemacht werden. Deswegen denke ich auch, das nach Möglichkeit jedes interessante Detail auch schon vorab dargestellt werden kann. Was nachher folgt ist nur die Zusammenfassung und dann die eigentliche Anklage. Was wir auch unbedingt benötigen sind die Aussagen von ehemaligen Mitarbeitern, die von UPS gekündigt wurden oder auch selbst gekündigt haben. Niemand sonst hat solch interessante Geschichten zu erzählen wie diese Leute und sie müssen auch auf niemanden mehr Rücksicht nehmen. Wenn ich mir anschaue wieviel Personal vom Lader angefangen bis zum Manager auf merkwürdige Weise die Firma in den letzten Jahren verlassen hat, dann lassen sich annähernd auch die Gesetzesverstöße hochrechnen, die dabei seitens UPS begangen wurden. [icon:g20/]
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