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Mobbing in Teamarbeit!

erstellt von oops zuletzt verändert: 15.09.2008 11:31
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  • Mobbing in Teamarbeit!

    Abgeschickt von oops am 05.month_jul.2005 21:30
    Dieser Fall soll zeigen, wie schlimm es ist, wenn Vorgesetzte, Personalmitarbeiter und Betriebsratsmitglieder gemeinsam mobben! -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Eine Mitarbeiterin sollte sich am Tag nach ihrer Krankheit bei einer Kollegin aus dem Frankfurter Personalbereich melden - man teilte der Kollegin mit, dass dort ein Gespräch mit ihr geführt wird. Da sie aber hinsichtlich dieser so genannten Gespräche bereits sehr schlechte Erfahrungen gemacht hatte, bat sie darum, sich zunächst mit einem Betriebsrat ihrer Wahl hinsichtlich seiner Verfügbarkeit absprechen zu dürfen. Sie wollte eine Person ihres Vertrauens dabeihaben, denn aus der Vergangenheit wusste sie, dass man sie bei diesen "Gesprächen" immer mit mehreren Leuten "bearbeitete". Doch ihre Bitte gefiel der Kollegin aus der Personalabteilung vermutlich gar nicht, denn diese schickte schnell zwei Supervisor zur Kollegin, die sich dann beide drohend vor der zierlichen Frau aufbauten. Einer der Supervisor - ihr Sortierungsleiter - herrschte die Kollegin an: "Warum willst Du nicht alleine zu dem Gespräch kommen? Du hast wohl ein schlechtes Gewissen?!". Warum sie ein schlechtes Gewissen haben sollte, wusste die Kollegin nicht - sie veneinte. Und da sie sich völlig überrumpelt und massiv bedroht fühlte, griff sie zu ihrem Handy und rief die Personalmitarbeiterin an, um ihr mitzuteilen, dass man bitte erst mit dem BR ihrer Wahl vereinbaren wollte, wann dieser Zeit habe. Die Kollegin von Personal erwiderte eiskalt: "Wen willst Du denn mitbringen? Die Leute der ver.di-Liste (sie zählte ein paar Namen auf) gibt es nicht mehr und der, den Du mitbringen willst (ein Ersatzmitglied und kein Mitglied der management-geleiteten BR-Liste) hat in meinem Büro nix zu suchen!". Doch das Opfer blieb standhaft und bat den immernoch drohend auf sie herabblickenden Supervisor, ihr doch wenigstens die Zeit zu gewähren, sich mit dem von ihr gewünschten Kollegen terminlich vereinbaren zu dürfen. Man gewährte ihr eine Frist bis zum nächsten Tag, um 4:20 Uhr. Der mittlerweile informierte Kollege traf am nächsten Tag die Personalmitarbeiterin und teilte ihr mit, dass er gemäß dem Wunsch seiner Kollegin bei dem Gespräch dabei sein wollte, man sollte ihn bitte informieren, bevor es zu dem Gespräch kam. Doch die Persoanlmitarbeiterin erwiderte schnippisch: "Du bist kein Betriebsrat, kannst höchstens als Zeuge dabei sein." Und da ihm im Grunde genommen egal war, in welcher Funktion er seiner Kollegin zur Seite stand, und die Personalmitarbeiterin es wirklich nicht wert war, ihr die rechtlichen Dinge ad hoc zu erklären (das sollte lieber ihr Vorgesetzter machen...), ging er an seinen Arbeitsplatz und erwartete dort die Benachrichtigung zu dem Gespräch. Doch man benachrichtigte ihn nicht und brachte seine Kollegin ins Personalbüro, ohne ihr vorher zu sagen, dass sie ohne den gewünschten Beistand auskommen musste. Die in die "Falle" gelockte Kollegin legte der Personalmitarbeiterin eine handschriftliche Notiz hin, aus der unmissverständlich hervorging, dass sie gerne zu einem Gespräch bereit sei, aber nur im Beisein eines BR ihrer Wahl. Nachdem die Personalmitarbeiterin alles gelesen hatte, schickte sich die Kollegin an, ihr Büro zu verlassen, denn sie wollte vor dem Büro auf den Kollegen ihrer Wahl warten. Doch plötzlich schrie die Personalmitarbeiterin sie an: "Du bleibst hier! Ich werde dich schon zum Reden bringen!". Das Opfer war schockiert und setzte sich völlig perplex auf einen Stuhl. Als sie einigermaßen realisiert hatte, wie diese Frau von "Human Resources" mit ihr umspringen wollte, fragte sie: "Willst Du mir drohen?". Die Personalmitarbeiterin antwortete schnell: "Wir werden uns schön unterhalten". Aber auch das unverhohlen drohend. Und plötzlich stand - oh Wunder - eine Betriebsrätin unserer Manager-BR-Liste "Die Arbeiterunion" im Raum. Die Personalmitarbeiterin grinste siegesgewiss und präsentierte den weiblichen BR mit den Worten: "Da hast Du doch ein Mitglied aus dem BR". Doch das Opfer antwortete der - wie aus dem Nichts erschienen - Betriebsrätin: "Nein danke. Du bist nicht der BR meiner Wahl". Sie wollte nunmal nicht von ihrem Recht abweichen, den BR ihrer Wahl selbst bestimmen zu dürfen. Mittlerweile kochte die Personalmitarbeiterin vor Wut. Sie tippte schnell ein Schreiben und übergab es dem Opfer. Mit dem Schreiben wurde der Kollegin u. a. mitgeteilt, dass sie vorher den BR ihrer Wahl zu benennen habe! Was natürlich totaler Quatsch war, wenn man bedenkt, dass die Personalmitarbeiterin die Info bereits hatte - was sollte der Quatsch? Könnte aber sein, dass sie ihrem rechtswidrigen, menschenverachtenden Treiben einfach nur noch eins drauf setzen wollte - wer weiß? Dann durfte das "Opfer" endlich gehen. Man informierte den verantwortlichen Personalleiter schriftlich und bat ihn um Abhilfe. Doch seine Antwort war Schweigen. Also kam der Tag X, und plötzlich tauchten im Arbeitsbereich des Opfers der eingangs erwähnte Supervisor, die Personalmitarbeiterin und der GBR-Vorsitzende - seines Zeichens Supervisor und Mitglied der manager-geleiteten Liste "Die Arbeiterunion" - auf. Der sortierungsleitende Supervisor legte gleich los und erklärte dem Opfer, dass es mit disziplinarischen Konsequenzen zu rechnen habe, weil es nicht zum Personalgespräch erschienen sei (stimmte übrigens nicht) und sofort die Arbeit nieder zu legen und das Betriebsgelände zu verlassen habe. Hilfesuchend schaute das Opfer den GBR-Vorsitzenden an, denn sie glaubte, dass er ja als "BR-Profi" ihre Rechte kannte, dem wilden Treiben des völlig außer Kontrolle geratenen Supervisors Einhalt gebieten würde. Aber der GBR-Vorsitzende - wie erwähnt selbst Supervisor - dachte wohl nicht daran, seinem Supervisorkollegen "in den Rücken zu fallen" und sagte gar nichts - auch nicht im Sinne der Arbeitnehmerin, die er ja nicht nur gemäß BetrVG schon hätte schützen können und sollen und müssen! Also verließ das Opfer völlig verschweifelt den Betrieb. Und so setzte man noch ein Schreiben an den Personalleiter auf; nur er hatte wohl die Kompetenz, weiteren Schaden zu vermeiden. Doch weit gefehlt, denn dieses Mal antwortete er mit zwei Abmahnungen für das Opfer!!! Und weil man diese "Schreiben des Grauens" wohl ruck zuck verfasst hatte, fiel vermutlich vor allem dem verantwortlichen Unterzeichner auch nicht auf, dass die Schriftstücke mit Erstellungsdatum November 2004 versehen waren - zu Vorgängen, die der Kollegin in 2005 untergejubelt werden sollten! Wir vermuten, dass der Vertreter des Arbeitgebers UPS eine schnelle Lösung herbeiführen wollte, indem er dem Opfer wegbereitend etwas für eine anschließende Kündigung zukommen lassen wollte. Oder gibt es da noch einen anderen Grund? Rückdatierte, inhaltlich falsche Abmahnungen? Ein Versehen? Oder pure Absicht? Da die Kollegin nicht als Einzige solche rückdatierten Abmahnungen erhalten hat, können wir wohl nicht mehr von einem Versehen sprechen! Aber das ist nicht alles, denn irgendwie glauben diese Leute, dass sie völlige Narrenfreiheit haben, in ihrem selbstkreierten, rechtsfrauen Raum. Und deshalb zitierte der sortleitende Supervisor tags darauf das Opfer zu sich und erklärte diesem, dass es von der Abeit freigestellt sei, bis man es schriftlich informieren würde - worüber und weshalb plötzlich freigestellt sagte er jedoch nicht. Einige Tage später rief dann die Personalmitarbeiterin bei dem Opfer an und fragte es höhnisch, warum es nicht zur Arbeit erschienen sei! Und als das Opfer ihr mitteilte, was der Supervisor angeordnet hatte, bemerkte die Personalmitarbeiterin: "Du darfst morgen wieder arbeiten". Also bequemte sich das Opfer am nächsten Tag wieder zur Arbeit, wo der Supervisor und die Personalmitarbeiterin es erneut überfallartig ins Büro zu zitierten. Der Supervisor erklärte zähneknirschend (vermutlich hatte man ihn schon informiert, dass das Opfer sich über ihn und die Personalmitarbeiterin beschwerd hatte, und er sich nun ganz schnell etwas einfallen lassen musste, ihr doch noch etwas anhängen zu können): "Wir haben ein Problem mit dir, denn Du warst letztens 4 Minuten auf der Toilette. Das muss ich in Deine Anwesenheitskarte eintragen". Und seitdem tauchen in schöner Regelmäßigkeit der Supervisor, die Personalmitarbeiterin und der GBR-Vorsitzende im Arbeitsbereich des Opfers auf, um es genau zu beobachten - was führen sie im Schilde? Und was sucht der GBR in Frankfurt? Will er hier klare Pflichtverstöße decken? Sehr makaber ist, dass die Personalmitarbeiterin und die auf wundersame Weise aus dem Nichts erschienene Betriebsrätin der manager-gesteuerten BR-Liste einem Komitee angehören, das vom Manager-BR installiert, sich 'MITARBEITERKOMITEE' schimpft, und als Ausschuss "zum Schutz der Rechte von Mitarbeitern im Betrieb" u. a. gegen Belästigungen am Arbeitsplatz tätig sein soll!!! Wir meinen, dass es sich um ein Paradoxon handeln muss, wenn Leute, die in solch einem Maße die unantasbare Würde einer Türkischen Mutter von zwei Kindern mit Füßen treten, sich hinter dem Deckmantel eines scheinheiligen Menschenrechtskomitees verstecken, sind doch alles andere als Verfechter von Menschenrechten zeigen. Dann doch eher Mitglieder eines Mobbingkommitees - oder? Geschehen in Frankfurt unter fachkundiger Aufsicht des derzeitigen BR und GBR-Vorsitzenden von UPS Deutschland!:zz:
    • Re: Mobbing in Teamarbeit!

      Abgeschickt von oops am 06.month_feb.2008 22:19
      Darf ein Supervisor ein Flachbildschirmmonitor für Kundenschaltermitarbeiter bestimmt ist, an seinem Computer montieren. Mit der Behauptung, ein teuerer Monitor wird er für in so einen Kapuff nicht hinstellen. Obwohl dieser Monitor von einer Mitarbeiter der Kundenschalter extra aus gesundheitlichen Gründen vom Management verlangt wurde. Das ist auch Mobbing. Der jenige Supervisor hat den Monitor mit eigenen Intrigen ein Paar Wochen versteckt und behauptete der Monitor sei verschwunden. Nach ein Paar Wochen hat er an seinem Arbeitsplatz ein Flachbildschirmmonitor.
    • Re: Mobbing in Teamarbeit!

      Abgeschickt von oops am 13.month_jul.2005 16:52
      Hallo rechtschaffende Gemeinde, zunächst möchte ich mich bei allen Freunden und aufmerksamen Kunden für die moralische Unterstützung bedanken. Die PERSONALTANTE, wie sie hier genannt wird,ist uns bekannt. Es handelt sich um eine bedauernswerte Person, die ihr bekanntlich minderwertiges Lebengefühl mit ihrer Tätigkeit als einfache und ungelernte Personalangestellte aufwerten möchte. Sie war in Frankfurt in der Midnight- Sortierung tätig. Dort war sie so beliebt, dass sogar einige Kollegen ihr empfahlen sich doch mit ihren Hunden auszutollen bevor sie ihre Arbeit antritt. Desöfteren war sie verdächtig rot um die Nase. Sie war immer leicht erregt und ein nichtiges Wort brachte sie auf 180. Nun sind wir Midnighter froh ihr Gehabe und Launen nicht mehr ertragen zu müssen. Stellt euch vor, diese Person wird von den Männern der Arbeiterunion entdeckt. 1. sie hat Minderwertigkeitskomplexe 2. möchte im Rampenlicht stehen, weil es keine andere Bühne für sie gibt 3. lenkt den Unmut immer auf sich ( ungewollt) und nicht auf den BR. Und da ihr nun wisst, wie feige ihr Vorgesetzter und andere sind, könnt ihr euch vorstellen wer als erster das Mundwerk aufmacht, wenn Mitarbeiter "bearbeitet" ( interner Begriff des BR für Mobbing)werden. Ihr Vorgesetzter ist Markus Betz, bekannt als Macho und verachter des weiblichen Geschlechts, übrigens ist das nicht mein Urteil, nein, wird gerne von der PERSONALTANTE gestreut, wenn es wieder Unstimmigkeiten zwischen beiden gab.Der Mann der es schafft nach links zu gucken und rechts anvisiert. Die TANTE ist in einer Situation, die ich keinem gönne: mit einer Zigarette und einer Tasse dünnen Kaffee wird sie sehr redefreudig. Nach ihrer Aussage musste sie einen Kredit aufnehmen um Bafög zurückzuzahlen,natürlich ohne Abschluss( die Studentenpartys waren wohl wichtiger) und den Umzug. Nach allen Abzügen blieben ihr etwa 100 Euronen zum Überleben. Liebes Kind, du musst doch wissen, dass du nach diesen Aussagen benutzt wirst und erpressbar bist - selber schuld. Also keine Angst , wenn sie wieder in ihrem Pinguintrab auf euch zukommt und versucht euch zu irgend einer illegalen Tat zu verleiten. Sie ist nur ein Opfer dieser Gemeinde [strong]BETZ,KUSAY,KÖNIG,CUMURA[/strong]. Die stolzen aus der Midnight.:love:
      • Re: Mobbing in Teamarbeit!

        Abgeschickt von oops am 17.month_nov.2007 14:29
        Hallöchen, ist zwar schon ein etwas älterer Post aber ich glaube, ich kenne diese "Personaltante" noch aus meiner Zeit 97-98 in Fechenheim. War die Tante nicht vorher Supervisor im "No Read" der Midnight ? Wenn ja, dann ist ihr Vorname ******a ? Gott wie lächerlich, erst einen Student raushängen lassen und dann keine Scheine bekommen, Exmatrikuliert werden und einen Pseudo-Personal-Job bei UPS zu haben. Wenn auch nur einer diese Frau rechtlich belangen würde, wäre das Thema erledigt. Für den oben genannten Fall wären die Straftätbestände "Freiheitsberaubung" in Tateinheit mit "Bedrohung" angebracht. :zz: Alleine das sind schon Straftatbestände die mit Geld- bzw. Hafstrafe bestraft werden können , die zivilrechtlichen Punkte nicht mitgezählt...8) Muss schon sagen, die Dame kennt sich in ihrem Job aus ??!! Gruß an alle UPSler, die reinen Gewissens sind
        • Re: Mobbing in Teamarbeit!

          Abgeschickt von oops am 18.month_nov.2007 07:39
          ich hatte schon das vergnügen :mad: da waren sogar supervisor dabei der eine auch noch betriebsrat! die personaltante ist einfach nur doof. mit ihrem beschränkten horizont kann sie nicht anders. wer deckt die?:zz:
          • Re: Mobbing in Teamarbeit!

            Abgeschickt von oops am 18.month_nov.2007 20:04
            Die Frau ist damals schon labil gewesen. Ich kann mich auch daran erinnern, dass sie in Zeiten von hohem Stress, (...):) Vermutlich wird sie von Vorgesetzten gedeckt, die weder eine ahnung von dem geltenden Arbeits- noch von dem Strafrecht haben. natürlich funktioniert so etwas nur, wenn niemand sich mit rchtlichen Mitteln wehrt. Sobald man hier aber eine Strafanzeige erstattet, wird der Vorgesetzte sich zurückziehen, alleine schon des Selbstschutzes wegen !! Schon damals, als wir ich Fechenheim eröffneten, lief alles schief. Die Personalabteilung konnte auf einen stetigen Bewerberpool zurückgreifen und daher wurden mit Hilfe Postleitzahlentest und "Salt log´s" viele gute Mitarbeiter entsorgt. Die Mid hatte hier die höchste Fluktuation und auch die blödesten Sups. ABer machen wir uns nichts vor, daß Problem ist in dem Laden ausgemacht gewesen. Ein Trainingssupervisor aus der Twi hatte als einzige berufliche Erfahrung ein abgebrochenes "Philosophiestudium" vorzuweisen (sic) :zz: Das sagt viel aus über die Qualität der Supervisor. Von der technischen Seite sah es noch bescheidener aus, technisch inkopatible Einzelkomponenten fielen andauernd aus. Verti- sowie Triple-Sorter benötigten das doppelte der üblicherweise notwendigen Wartung. Der ganze Laden ist verflucht. :(
            • Re: Mobbing in Teamarbeit!

              Abgeschickt von oops am 16.month_jan.2008 02:37
              Ob den verantwortllichen Vorgesetzten im Bereich Personal sowie HUB-Management die strafrechtliche Tragweite überhaupt bekannt ist ? Nimmt man den geschilderten Fall als gegeben - was ich nicht im geringsten bezweifle, dann ist das ein trauriges Bild für die Fachvorgesetzten dieser Dame, nimmt er hier doch Rechtsverstösse billigend in Kauf!! :zz: Unter dem zivilrechtlichen Aspekt betrachtet, steht der gemobbten Kollegin sogar eine entsprechende finanzielle Entschädigung zu, vorbehaltlich der gerichtlichen Entscheidung natürlich. Es ist daher empfehlenswert für alle Mitarbeiter dieses Unternehmens, die in eine solche Situation geraten, Tatbestände der Amtsanwaltschaft zu melden. Das Amtsgericht FFM hat speziell für die Anzeigenaufnahme Sachbearbeiter, die hier den Vorgang aufnehmen um eine weitere strafrechtliche Relevanz zu prüfen. Die Anzeigenerstattung ist im Übrigen kostenlos.
            • Re: Mobbing in Teamarbeit!

              Abgeschickt von oops am 06.month_feb.2008 23:52
              Es gibt sogar -nachweislich- Manager, die keine Berufsausbildung haben...:laugh:
              • Re: Mobbing in Teamarbeit!

                Abgeschickt von oops am 07.month_feb.2008 14:49
                Aber klar gibt es die !!! In FFM-HUB so um die 90er gab es abgebrochene Jura-Studis, Philosophie-Studenten ohne Abschluss (sic!), abgebrochene BWL´er und und und 8)8) Ein heitere und bunte Mischung, die zu den hinlänglich bekannten Zuständen geführt hat !!!
              • Re: Mobbing in Teamarbeit!

                Abgeschickt von oops am 07.month_feb.2008 21:39
                Na die gibt es aber auch noch im Jahr 2008, und einige können das Wort "Berufsausbildung" nicht mal fehlerlos schreiben...
                • Re: Mobbing in Teamarbeit!

                  Abgeschickt von oops am 07.month_feb.2008 23:38
                  Nach all den Jahren gibt es die "usual Suspects" immer noch ????? FT-Sup J. Hi***n sowie G. Bä***, Personaltante, Zo*** G. etc. - kommt Leute, dass iss nicht euer ernst ?!:oops: Gut, dass die besagten Herren und auch Damen wohl kaum in anderen, seriösen Unternehmen Fuß fassen können ist klar aber das nach so langer Zeit noch alle in FFM-HUB sind...8)8) Andererseits, wer erstmal Exmatrikuliert worden ist, generell nix auf die Beine gebracht hat, sollte lieber seinen goldenen Schlips in Ehren halten - als Fetisch sozusagen..hahaha
    • Re: Mobbing in Teamarbeit!

      Abgeschickt von oops am 06.month_jul.2005 16:10
      Das Verhalten der betroffenen Kollegin war jedenfalls unter den gegebenen Umständen vorbildlich. Ihr wünsche ich von Nbg. aus viel Mut und weiterhin starke Nerven. Den Tätern und ihren Hintermännern: Dass ihr so weiter macht zeigt, dass ihr noch nicht geschnallt habt, dass harte Zeiten auf euch zukommen!
    • Re: Mobbing in Teamarbeit!

      Abgeschickt von oops am 06.month_jul.2005 09:14
      Das mit den Hunden scheint kein schlechter Vorschlag zu sein, aber so wie sich die Personaltante gegenüber einem menschlichen Wesen verhalten hat? Ich schätze, daß sie einen Hund so bearbeiten würde, daß der Tierschutzverein alarmiert werden müßte. 8)
    • An die rosarote Brille

      Abgeschickt von oops am 09.month_aug.2005 14:16
      Deine Argumentation finde ich ein wenig konfus. Leider kann ich teilweise auch nicht erkennen, worauf Du abzielst. Trotzdem ein paar Anmerkungen: "Was tun" müßte man. Damit hast Du vollkommen recht. Genau das geschieht aber auch in den Niederlassungen. Ein Problem dabei ist eben, dass sich UPS nicht an die gesetzlichen und verfassungsmäßigen Spielregeln hält (siehe Manipulation von Betriebsratswahlen oder Verfolgung von Gewerkschaftern im Betrieb) Auch dagegen muß mehr unternommen werden, völlig richtig. Nur, so etwas fällt nicht vom Himmel! Diese Website hältst Du für unsinnig. Aber immerhin kannst Du dank dieser Site diese Deine Meinung den Kollegen mitteilen. Meinungs- und Erfahrungsaustausch ist die Voraussetzung für einen gemeinsamen Kampf. Die Außenwirkung und Medienwirksamkeit der Site solltest Du auch nicht unterschätzen! Zum Schluß schreibst Du: "Ausbeutung wird keine guten Zahlen liefern, genauso wenig wie Angst." Das ist Quatsch. Ich bring mal, da wir in Deutschland sind (und um keine Mißverständnisse zu provozieren) nicht das drastischste Gegenbeispiel, das mir einfällt. Gehen wir mal 150 Jahre zurück, in die Südstaaten der USA. Dort gab es landwirtschaftliche Großbetriebe, die teilweise sehr "gute Zahlen liefern" konnten. Warum? Weil die Sklaven, die dort schuften mußten, keine Angst hatten und nicht ausgebeutet wurden? Denk, doch mal ein wenig nach, Kollege oder "Freund".
    • Re: Mobbing in Teamarbeit!

      Abgeschickt von oops am 14.month_jul.2005 07:47
      Rechtswidrige Abmahnungen, knallharte Pflichtverletzungen im Betriebsrat, Verleumdungskampagnen gegen Gewerkschafter und Kollegen/innen in den Operationen, manipulierte Betriebsratswahlen, Mobbing, Nötigung und so weiter und so fort! Da kann nur ein Blinder behaupten, daß die vier Genannten "...arme Schweine sind, die ihrem Arbeitgeber auf Verderb und Gedeih ausgeliefert wären...". Im Gegenteil, denn Betz ist nunmal als Personalleiter in Frankfurt der Vertreter des Arbeitgebers! Und Cumura und Kusay "führen" den derzeitigen Betriebsrat. König ist sogar der Gesamtbetriebsratsvorsitzende. Die sind doch keinem auf Verderb und Gedeih ausgeliefet! Die wahren "armen Schweine" sind die Leute, die sich nicht vor deren Karren spannen lassen, unbeirrt für die Rechte der Belegschaft eintreten und dafür mit den übelsten Methoden bestraft werden: Rechtswidrige Abmahnungen, Nötigungen, Verleumdungskampagnen, Mobbing usw. Und was die Kollegin aus Personal betrifft. Sie ist nicht die Einzige, die den Herren freiwillig zur Hand geht...
    • Re: Mobbing in Teamarbeit!

      Abgeschickt von oops am 07.month_aug.2005 17:33
      Bitte stellt euch die Frage warum diese Manager sich gegen verdi stellen? Versteht die Motivation der Manager? Versteht die Struckturen und die Philosophie des Unternehmens! Das Verhalten gegen die Manager wird immer als Aktion gegen das Unternehmen gewertet werden. Abhilfe kann geschaffen werden wenn ihr aufzeigt was gemacht wird. Einschalten von Medien, rechtlicher Beistand etc. Eine Webpage wird nicht viel helfen. Konstante Arbeit und klare Ziele. Das Gespräch suchen und ggf. Vereinbarungen treffen die nicht die typischen Gewerkschaftsforderungen haben. Leider ist das bei verdi unbekannt (siehe Siemens Mobile in NRW mit der Wirtschaftsstudie welche von verdi in Auftrag gegeben wurde und die Siemens-Argumente bestätigte). Wenn die Belegschaft aber nicht hinter euch steht habt ihr keine Chance. Der Tarifvertrag im Bereich und Transport ist schlecht, geringe Löhne für harte Arbeit. Änderungen in den tariflichen Grundstruckturen werden das Verhalten der Angestellten ändern, aber auch das wird Konsequenzen haben. In Branchen mit einem geringen Einkommen kann nicht erwartet werden das die Menschen euch verstehen. Gerade in der Centerlogistik fehlt es an Sachverstand des einzelnen die Gruppe zu verstehen. Die Kampfwille wird rasch gebrochen, weil mit einfachen Mitteln in Zeiten wie diesen auf Misstände hingewissen wird. Ich lese viele Anschuldigungen, nur keinerlei Lösungen. Polemik und haltlose Argumente. Fakt ist, das UPS in den letzten Jahren das Marktpotential verdoppelt hat und das mit dieser Sklaventaktik. Damit haben die Gewerkschaften versagt. Wie kann es sein, das UPS mit fast allen Grosskonzernen in Deutschland kooperiert (zu höheren Preisen als die Post)? Wie kann es sein das UPS seit beinah zwei Dekaden als Sklaventreiber gilt aber immer mehr Marktanteile erwirbt und die internen Mitarbeiterumfragen trotz einen höheren Anteilnahme im bessere Zahlen bringen? In Ländern wo diese Zahlen schlecht sind, gab es Veränderungen in den Führungsstruckturen. Warum wurden in Neuss seitens UPS Manager degradiert zu Clerks? Amerikanische Unternehmen werden nie wie deutsche Unternehmen arbeiten, damit wird immer wieder zu Konflikten kommen. Bitte versteht den Konzern und die wirtschaftlichen Fragen die daraus entstehen. Als Mike Eskew (Vorstandsvorsitzender) bei UPS in FFM vor Ort war, hat verdi gründlich versagt. Richtige Zeiten zu streiken. Das mag nicht einfach sein, aber effektiv.
    • Re: Mobbing in Teamarbeit!

      Abgeschickt von oops am 07.month_aug.2005 11:48
      Dass die UPS GL sich auf den letzten Streik in Köln vorbereitet hat, ist zwar richtig, aber was macht die GL, wenn landesweit gegen die Versklavungspraktiken vieler UPS Manager gestreikt werden sollte? Dann ist dieses brettspielartige Hin- und Hergeschiebe von Leuten nicht mehr möglich. Und einfach nur Pakete wegräumen heißt noch lange nicht, dass der Service damit gerettet ist, oder anders ausgedrückt: Auto fahren können viele, aber sich schnell orientieren, um auf dem kürzesten Weg von A nach B zu gelangen, nur die Ortskundigen. Das Selbe gilt für schnell herbeigekarrte Aushilfen in unseren Centern: Die können aufräumen aber nicht serviceorientiert arbeiten. Das kostet zusätzlich sehr viel Geld. Aber das schnallen UPS Manager, die ihre Aktien ja gschenkt kriegen nicht wirklich - oder? Außerdem ist Streik nicht nur für Kunden ein Zeichen, dass mit dem Image von UPS etwas nicht stimmen kann, denn es herrscht ja eine interne Unzufriedenheit der Belegschaft. Ob da nun 6, 60, 600 oder 6000 Leute streiken, ist für die Öffentlichkeit bezüglich der Anzahl der Streikenden nicht von Belang. Viel wichtiger ist für unsere Kunden, dass sie ihre Pakete von einem der vielen KEPler befördern lassen müssen, der seine eigenen Probleme nicht in den Griff kriegt, sondern seine eigenen Mitarbeiter vermutlich wie Sklaven behandelt, sie zwingt, ihre Rechte in aller Öffentlichkeit geltend machen zu müssen, gegen UPS nötigenfalls vor Gericht zu ziehen. es gibt Kunden, die jetzt schon bei Bestellungen darauf achten, ob es zu UPS eine Alternative gibt. Andere legen Wert darauf, dass der pullman-braune Wagen nicht vor dem Haupteingang parkt, weil sie schon von ihren Kunden gefragt wurden, ob sie wüssten, wen sie da unterstützen. Im manchen Regionen in Deutschland ist die Fluktuation bei UPS so hoch, dass man zwangsläufig ehemalige Leute wieder einstellt, weil sonst keiner kommt. Ich habe mal am schwarzen Brett einer Uni folgendes gelesen (habe ich mir abgeschrieben...): WER EINEN TEILZEITJOB SUCHT, SOLLTE AUF KEINEN FALL ZU UPS GEHEN, DENN DIE ARBEITSMETHODEN DORT SIND UNBESCHREIBLICH SCHLECHT! DANN LIEBER IN DER FUSSGÄNGERZONE MUSIZIEREN! Damit zeigt sich, dass UPS Deutschland auch hinsichtlich möglichst hochwertiger MitarbeiterInnen nicht wirklich kostenoptimal arbeitet und die Mund-zu-Mund Werbung nicht im Sinne der Firma öffentlich kommuniziert wird! Wenn die GL nicht endlich kapiert, dass in allen Belangen unqualifiziertes Führungspersonal und durch das Management manipulierte Arbeitnehmervertretungen in Deutschland keine Zukunft haben und unterm Strich nicht nur wertvolles MitarbeiterInnen-Potential abschreckt, wird es zwangsläufig zum riesigen Bang kommen. Die allgemeine Öffentlichkeit ist nunmal nicht so unterbemittelt wie manch ein UPS Manager, der vermutlich vorher Schweinedärme mit Leberwurstmasse gefüllt hat... Bei echten Spitzenmanagern - ich meine damit sicherlich nicht J. R. und W. F. - verursacht so manch ein UPS Manager allerhöchstens verächtliches Stirnrunzeln, aber ganz bestimmt keinen bewundernden Applaus! Und, dass UPS unserer Deutschen Volkswirtschaft auch nicht wirklich Positives bringt, ist jedem VWL Studenten bereits im ersten Semester bewusst - unseren Wirtschaftsgrößen und vielen Politikern sowieso!:disgust:
    • Re: Mobbing in Teamarbeit!

      Abgeschickt von oops am 08.month_aug.2005 19:44
      Mach Dich doch nicht lächerlich - was kommst Du uns denn mit einer Betriebsvereinbarung, die vielerorts bei UPS ebenso missachtet wird, wie klare Gesetzesvorgaben? Setze mal Deine rosarote Brille ab und verschaffe dir eine klare Sicht. Und was hast Du denn für Fragen? Vielleicht solltest Du sie einfach konkreter stellen?! Die eine möchte ich versuchen, dir zu beantworten: Konkret versuchen Wir Missstände und rechtswidrige Dinge wie sexuelle Belästigungen, Mobbing, Arbeitszeitverstöße, Missbrauch des Teilzeit- und Befristungsgesetzes und überhaupt Verstöße gegen das Grundgesetz sowie der vielen von ihm abgeleiteten Gesetze zunächst intern, also in den "eigenen vier Wänden" zu melden, über und an die vom Unternehmen bereitgestellten Stellen! Wir verhalten uns absolut und immer rechtskonform und stoßen immer wieder an Leute, die sich einerseits für unsere Nöte verantwortlich zeigen sollten, aber andererseits in einer Art Ping-Pong Spiel uns und unsere Probleme sehr oft denen in die Arme treiben, die uns prügeln. Noch konkreter: Der Geschäftsleitung in Neuss wird von einigen Kolleginnen und Kollegen schriftlich mitgeteilt, dass sie in ihrer Niederlassung ziemlich mies behandelt werden, man bittet die Herren der Geschäftsleitung um Abhilfe. Der verantwortliche Labourchef schreibt zurück, dass man sich bei Problemen mit seinen Vorgesetzten doch bitte an seine Vorgesetzten vorort wenden möge... So werden die Opfer wie Ping-Pong-Bälle in die Arme ihrer Peiniger zurückgetrieben Ist das nicht toll?! Und das ist kein Einzelfall und im Übrigen schriftlich belegt! Da ist der nächste, logische Schritt, eine externe Stelle mit der Wahrung unserer Interessen zu bemühen - oder was meinst Du? Was die Freiwilligkeit der ERI-Teilnahme betrifft: Warum erzählst Du das nicht unseren vorgesetzten Kollegen, die wirklich nicht davor zurückschrecken, uns mit allen Mitteln zur "freiwilligen" Teilnahme zu anmimieren?! -Ich meine, dass u. a. ERI nicht bei Mitarbeitern/innen durchgeführt werden sollte, die sich noch in einem befristeten Arbeitserhältnis befinden! -Dass Listen zur reinen anzahlmäßigen Erfassung geführt werden sollten -Dass ERI von einer externen, unabhängigen Stelle organisiert und durchgeführt werden sollte - das heißt auch beaufsichtigt! Grüße von einem langjährigen UPS-ler, der mittlerweile gelernt hat, UPS und den größten Teil der Supervisor und Manager, mit denen ich bisher arbeiten musste als nicht miteinander kompatibel zu betrachten - ist leider so, wenn man an den wahren Gedanken von J. Casey glaubt! Jetzt komme mir bloß nicht wieder einer mit dem Spruch: "Du musst hier nicht arbeiten..." Natürlich muss ich nicht, aber ich mache es trotzdem:grin:
    • Re: Mobbing in Teamarbeit!

      Abgeschickt von oops am 07.month_aug.2005 11:57
      Ich finde es bedauerlich da Menschen sie über ein Unternehmen aufregen, für das sie arbeiten. Jeder kann sich seinen Arbeitgeber aussuchen, wir leben in einem freien Land. UPS wird dargestellt als Sklaventreiber. Wer sich wie ein Sklave verhält wird auch so behandelt. Die Genossen von verdi sind realitätsfremd, betrachten wir bitte hierzu die Einführung der 35 Stundenwoche in Ostdeutschland. Es wurden Gewerkschaftler aus dem Süden der Republik eingeflogen (gegen den Willen des BR in Görlitz). Diese Gewerkschaft versteht Menschen. Das liegt schon daran, dass die Bosse von verdi in den Vorständen der Grosskonzerne in Deutschland sitzen und für Entlassungen stimmen (Herr Michael Sommer - Vorstand der Deutschen Telekom - Streichung von 3000 Stellen). Wer Dinge ändern möchte sollte diese zuerst verstehen. Immerhin ist UPS seit 30 Jahren in Deutschland und erwirtschaftete einen Umsatz von etwa 1,5 Milliarden Euro in diesem unseren Land. Es ist mehr als amüsant das wirklich gedacht wird das man UPS das Wasser abgraben kann mit einem Streik. Als der Logistiker auf dem Markt gibt es Notfallpläne für solche Aktionen seitens der GF. Gewerkschaften sind richtig, nur schafft bitte eine WIN-WIN Situation für beide Seiten, ansonsten läuft die Nummer nicht. Übrigens kündigt UPS fristlos Personal in jeder Ebene wegen Rassismus und sexueller Belästigung, so schlecht kann der Laden doch nicht sein.
    • Re: Mobbing in Teamarbeit!

      Abgeschickt von oops am 13.month_jul.2005 21:58
      [quote:Anonymous User format="text/plain"]Offensichtlich hassen UPS Schlipse ihre Mitarbeiter abgrundtief. Da sie ja ihre zu vergebenden Arbeitsplätze so toll finden, ob auf der Gasse oder in de Sortierung, sollen sie doch diese Jobs selbst erledigen. Mal schauen, wie dann die Zahlen aussehen, PPH ab in den Keller, Stopps/h ebenso. Aber die würden nicht mal eine Woche durchhalten. Und eine Streik gegen Unmenschlichkeit am Arbeitsplatz würde auch das Gemüt der hitzigen Personaltante kühlen. Als Laderin kann sie sich mal so richtig den Frust von der Seele schuften.[/quote] Stell dir vor, es ist Peak und keiner geht hin!!!!
    • Re: Mobbing in Teamarbeit!

      Abgeschickt von oops am 06.month_aug.2005 20:03
      Es gibt bei UPS eine Telefonnummer in den USA, die dann auch in Deutsch antwortet. Im allerschlimmsten Fall sollte davon Gebrauch gemacht werden. Anrufe bei dieser Nummer machen eine ziemliche Welle hab ich mir sagen lassen. Sollte allerdings nicht für jede Kleinigkeit mißbraucht werden. Die Nummer sollte in der Nähe der internen Stellenausschreibungen oder sonstigen Bekanntmachungen / Sozialräume hängen. Macht euch schlau. Ansonsten sollte man eins sehen: Niemand wird gezwungen bei UPS zu arbeiten, der Lohn ist gut. Es gibt Spielregeln: Anwesenheit, Arbeitsleistung, Pünktlichkeit etc. und es gibt einen riesigen Arbeitsmarkt, was auch der Arbeitgeber weiß. Und zuletzt: der BR wird von der Gewerkschaft gewählt. In der Belegschaft sind die Arbeiter, nicht das Management in der Mehrheit. Wenn ihr es nicht schafft eine oder mehrere funktionierende Listen aufzustellen habt ihr versagt. Macht es bloß nicht wie in Köln, wo die Mehrheit des Betriebsrats gegen die Geschäftsführung arbeitet und zwar auf dem Rücken der Belegschaft. Der Streik in Köln war ein Witz. Mit Gruppenzwang und Einschüchterung wurden die Handvoll Beschäftigte vom BR gelockt, die dann am Streik teilnahmen. Für die Midnightops war das irrelevant, was eigentlich für die Stimmung in Köln und für das Arbeitsklima spricht. So schlecht kann es wohl nicht sein.
    • Re: Mobbing in Teamarbeit!

      Abgeschickt von oops am 06.month_aug.2005 23:28
      Wo kommst du denn her? Du hast von der Realität absolut keine Ahnung! Du redest wie die Manager auf unseren Betriebsversammlungen, die genau das was du hier schreibst immer wieder gebetsmühlenartig wiederholen. Allein durch wiederholen werden diese Behauptungen jedoch nicht wahrer. Die Nummer, die bei den Stellenausschreibungen aushängen soll, habe ich noch nie gesehen. Würde mich echt interessieren ob sie irgentwo aushängt. Wenn dies der Fall ist, dann veröffentlicht sie bitte hier. Das einzige wobei du Recht hast ist, dass niemand gezwungen wird bei UPS zu arbeiten. Das wird besonders gerne wiederholt besonders wenn sie einen rausekeln wollen. Letztens wurde ich in den Ladebereich zwangsversetzt nur weil ich mir nicht alle Unverschämtheiten von meinem Vorgesetzten gefallen ließ und mich beim Betriebsrat beschwerte. Axel O. kam zu mir in den Containern und fragte mich scheinheilig: `Was ziehst du denn für ein Gesicht. Niemand zwingt dich hier zu arbeiten. Du kannst doch jederzeit gehen`. Aber schon beim Lohn muß ich dir widersprechen. Du hast nur auf den ersten Blick recht. Wie gesagt denselben Scheiß erzählen auch die Manager immer auf den BV´s und verweisen darauf, daß sie deutlich über Tarif bezahlen. Dabei vergessen sie, genau wie Du, mit schöner Regelmäßigkeit zu erwähnen, das du für den Lohn 3 Stunden und mehr ohne Ende powern mußt. Für die Sklavenabeit die wir in den Containern leisten müssen ist dieser Lohn jedenfalls nicht zu hoch. Warum hat UPS denn den Nachtzuschlag von 15 auf 25 % erhöht. Bestimmt nicht aus reiner Menschenfeundlichkeit. Ich weiß noch genau, daß die Weihnachtspeak bevorstand und die Manager händeringend Leute suchten. Wie kommst du darauf, daß der Betriebsrat von der Gewerkschaft gewählt wird? Das ist doch schlichtweg Unfug!! Gewerkschaftsmitglieder werden gezielt, insbesondere im Vorfeld von BR-Wahlen rausgeschmissen und durch PCM`s werden Halbwahrheiten (um nicht zu sagen Lügen) gestreut. Auf diese Weise wurde bis jetzt eine wirksame Opposition verhindert. Die management- gesteuerten Listen werden bei Betriebsratswahlen von der GL bevorzugt. Sie können im Gegenteil zu unabhängigen Listen (verdi wurde zur Wahl erst gar nicht zugelassen), ohne jede Behinderung Wahlwerbung machen. Vor der Wahl werden im Zusammenhang mit der Arbeiterunion sogar Würstchen verteilt. Von einer Chancengleichheit und damit von Versagen unsererseits kann daher nicht die Rede sein. Noch eins zu deinen Spielregeln. Du hast wohl noch nichts davon gehört, daß kaum noch befristete in unbefristete Verträge umgewandelt werden, selbst wenn Anwesenheit, Arbeitleistung, Pünktlichkeit etc stimmt. Deine Spielregeln gelten nur für Arschkriecher, Schleimer, Mitgliedern der Arbeiterunion etc. Was sind Spielregeln wert, die nicht für alle gelten? Ausgerechnet der Betriebsrat in Köln soll Beschäftigte einschüchtern. Womit denn? Gruppenzwang, das ich nicht lache. 8)8)8) Die einzigen, die bei UPS Beschäftigte einschüchtern kommen doch aus der Geschäftsleitung. In Gustavsburg z.B. wird wie ich höre, mehr oder weniger offen damit gedroht, daß der Laden dicht gemacht wird, wenn ver.di die nächsten Wahlen wieder gewinnt. Übrigens arbeitet in Köln die Mehrheit des Betriebsrats keinesfalls auf dem Rücken der Beschäftigten gegen die Geschäftsleitung . Vielmehr ist es genau andersherum. Die Geschäftsleitung fordert immer wieder eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat ein. Allerdings wollen sie dabei die Regeln bestimmen. Sie stellen immer wieder neue Forderungen auf und wundern sich darüber, dass der Betriebsrat dafür Gegenleistungen auf anderen Gebieten verlangt. So geht es beim besten willen nicht! Unter vertrauensvoller Zusammenarbeit stelle ich mir ein Geben und Nehmen vor, oder wie Manager gerne sagen, eine win- win- Situation.
    • Re: Mobbing in Teamarbeit!

      Abgeschickt von oops am 12.month_aug.2008 20:27
      Ja, die Helpline funktioniert in der Praxis nicht, da aus "datenschutzrechtlichen Grüden" eigentlich anonyme Hinweise nicht angenommen werden!