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Die Kur

erstellt von oops zuletzt verändert: 23.08.2008 08:49
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  • Die Kur

    Abgeschickt von oops am 05.month_jul.2005 20:25
    [strong]Willkür, Verantwortungslosigkeit, Bequemlichkeit …? Entscheide bitte selbst![/strong] Ein Kollege unserer Nachtschicht (Midnight) leistet bei UPS seit 15 Jahren gute, verantwortungsvoll bestimmte, teamorientierte Arbeit. Wegen einer Rückensache entschied die Landesversicherungsanstalt Hessen (LVA), daß er zur Erhaltung und Förderung seiner Arbeitskraft sich einer gezielten Kur zu unterziehen habe. Jeder denkfähige, vernünftige Mensch weiß, daß während einer Kurzeit durch therapeutische Grundmaßnahmen nur erste Weichen gestellt werden können. Anschließend kommt es bei Wiederaufnahme der Arbeit darauf an, nicht sofort wieder mit schwerer Arbeit belastet zu werden, denn dadurch werden die durch die Kur sinnvollerweise eingeleiteten Maßnahmen - mit dem Ziel der Wiederherstellung und dauerhaften Erhaltung der vollen Arbeitskraft - zunichte gemacht. Seine Vorgesetzten scheinen jedoch nicht zu diesen Menschen zu gehören, denn nach der Rückkehr aus der Kur wird er nicht nur sofort wieder voll eingesetzt, sondern routinemäßig?! sogar in den Arbeitsbereich für das Beladen von Frachtcontainern versetzt und damit noch stärker belastet, als es vor seiner Kur der Fall war!! Dies widersprach klar einer ärztlichen Bescheinigung, in der ausdrücklich auf den Befund sowie auf die Arbeitsplatzvorgaben – kein schweres Heben und Tragen – der Fachärzte der Kurklinik hingewiesen wird. Der verantwortliche Manager der Nachtschicht (Midnight) erklärte dem Kollegen, dass seine ärztlichen Befunde „für dessen Arbeitsdispositionen bedeutungslos wären!“, man den Kollegen zudem „routinemäßig“ versetzen würde. Von einer „routinemäßigen“ Versetzung, wie dieser UPS-Manager so verräterisch durchsichtig behauptete und den Kollegen weiszumachen versuchte, konnte gar keine Rede sein. Im Gegenteil! An einem sinnvollen, konditionierten Aufbau seiner vollen, uneingeschränkten Arbeitskraft bestand offensichtlich keinerlei Interesse, anders läßt sich die Vorgehensweise des verantwortlichen Managers nicht erklären, zumal die Versetzung in einen Arbeitsbereich erfolgte, in dem der Kollege mit dem Beladen von Frachtcontainern beauftragt werden sollte – also Arbeit, die immernoch weit über den ärztlich verordneten, zeitweiligen Einschränkungen lag! Welche Erklärungsmöglichkeiten gibt es für das Verhalten des verantwortlichen, fürsorgepflichtigen UPS-Managers? Wie verträgt sich sein Verhalten mit der Fürsorgepflicht gegenüber einem Mitarbeiter, auf die sich gewisse UPS-Manager immer gerne genau dann berufen, wenn sie eingeschränkt arbeitsfähige Mitarbeiter/innen – natürlich unbezahlt – von der Arbeit freistellen, statt sie schrittweise wieder in Arbeitsprozesse einzugliedern? Da kann man nur spekulieren. Sollte dieses Vorgehen der Abschreckung dienen?! Befürchtete man, daß andere Mitarbeiter/innen dem Beispiel des Kollegen folgten und von Ihrem Recht Gebrauch machten, eine Kur zu beantragen? Jedenfalls scheint der Kollege der Erste aus unserer Midnight zu sein, der eine Kur beantragt und genehmigt bekommen hat – nach 15 Jahren bei UPS, in einem Job, der zurecht als körperlich äußerst anspruchsvoll angesehen werden darf und zwangsläufig einen schnelleren Verschleiß der „Resource menschliche Arbeitskraft“ verursachen kann. Die verantwortlichen Vorgesetzten – so unser Eindruck - hatten jedenfalls von den gesetzlichen Bestimmungen – u. a. steht einem nach der Kur und vor Wiederaufnahme der Arbeit Urlaub zu – keine Ahnung, was ihre Vorgehensweise natürlich nicht entschuldigt, denn grundsätzlich tragen sie die volle Verantwortung, wie auch UPS für ihr Handeln, Tun und Unterlassen die volle Verantwortung trägt! Und zum Fürsorge- und Verantwortungsbewusstsein des verantwortlichen UPS-Managers bedarf es wohl zumindest hier keines weiteren Kommentars – oder?! Geschehen in Frankfurt unter Mithilfe gewisser Supervisor und Manager unseres aktuellen Betriebsrats! :disgust:
    • Re: Die Kur

      Abgeschickt von oops am 01.month_sep.2005 08:44
      [quote:Anonymous User format="text/plain"]Warum arbeitet ihr überhaupt noch bei dieser "ach sooooo schlimmen" Firma UPS? Es gibt doch genügend andere Firmen, die nur darauf warten solche Klugsch... wie euch einzustellen. Wenn ihr so schlau seid, wie ihr euch hier gebt, dann hättet ihr euch vielleicht mal vor der Arneitaufnahme über die sooooo schwere Arbeit informieren müssen / können. Aber glücklicherweise gibt es sehr, sehr wenige von eurer Sorte, die nur das Schlechte sehen, bzw. sehen wollen. Es gibt nur eine Möglichkeit, diesem "Elend" zu entfliehen: Einfach kündigen und eine angenehmen Arbeitgeber suchen/finden. Aber vielleicht müßt ihr dort mal endlich arbeiten. Und das habt ihr offensichtlich noch nie gewollt. Und dabei kriegt ihr jede Unterstützung von ver.di. Diese Beiträge wären sicherlich anders sinnvoller angelegt. Auf solche "Kollegen" kann man gerne verzichten. AUCH UPS!!! [/quote] Es ist ein wahres Trauerspiel, wenn jemand hier liest, was von vereinzelten Leuten bei UPS an menschlicher Kälte z. B. einem 15 Jahre lang hart arbeitenden Kollegen/innen entgegen gebracht wird, und dann nichts besseres drauf hat, als das Beschriebene so zu sehen und kommentieren, wie Du es machst. Könnte es sein, daß sich hier einer der Beschriebenen Täter in einem Ausbruch wirren Geschwafels etwas Luft verschaffen will? Das ist doch krank :mad: UPS ist keine soooo schlimme Firma, wie Du behauptest. Aber bei UPS arbeiten leider auch Menschen, die entgegen dem Kodex handeln und meinen, ihre Verantwortung missbrauchen zu müssen, indem sie andere Menschen mobben. Diese Leute werden sich zwangsläufig einen anderen Arbeitgeber suchen müssen. Nicht jedoch die Menschen, die sich für ihre Kollegen und Kolleginnen engagieren! Ansonsten sind diese Beiträge schon alleine deswegen "sinnvoll angelegt", weil sie nicht nur über kriminelle Praktiken informieren, sondern auch den Tätern/innen zeigen, daß ihre Vergehen nicht ungesühnt bleiben werden. Die beschriebenen Vergehen wiegen so schwer, daß es uns durch und durch schockiert. Wer sich wie beschrieben strafbar macht, muß nicht nur von UPS zur Rechenschaft gezogen werden...
    • Re: `Onkel Julius´

      Abgeschickt von oops am 17.month_sep.2005 02:41
      [quote:Anonymous User format="text/plain"][quote:Anonymous User format="text/plain"]Du meinst Julius Kotkolik? Der ist noch schlimmer als seine Sortleiter, er tut nur so jovial. Habt ihr die Urkunde in seinem Büro gesehen `Sieger im Wettbewerb Mitarbeitergespräche`oder so ähnlich. D.h. er ist UPS Meister in Mitarbeitermanipulation sprich Gehirnwäsche. Ich hab mal ein Gespräch mit ihm gehabt, da hat er den guten `Onkel Julius` gespielt, der den ganzen Tag nichts anderes zu tun hat als die Fehler in der Personalführung seiner Sortleiter und Supervisor wieder hinzubiegen. Ganz nach dem Motto Guter Polizist, böser Polizist. Ich habe ihm das damals alles abgekauft, so überzeugend war er. Mittlerweise weiß ich allerdings aus erster Hand, daß obwohl er so gemütlich aussieht ein knallharter Typ ist und die Suppis alle Angst vor `Onkel Julius` haben. Er gibt u.a. so knallharte Vorgaben z.B. die PPH betreffend, daß seinen Untergebenen teilweise nichts anderes übrig bleibt als zu gesetzwidrigen Methoden wie Zwangsurlaub zu greifen, wenn niemand freiwillig zu Hause bleiben will. Bezeichnenderweise kommt er, wie so viele andere aus der Brutstätte für Manager Herne. Vielleicht wißt Ihr mehr über den Hernn. Bisher hat er sich schlauerweise immer hinter seinen Sortleitern verstecken können, aber verantwortlich für die Situation in der Midnight ist letztendlich allein `Onkel Julius`.[/quote] Also der im Artikel "Die Kur" genannte verantwortliche Manager ist sicherlich J.K.! Aber dieser freigestellte Manager im Betriebsrat und gleichzeitige Abteilungsleiter, der gerne beim Frankfurter Arbeitsgericht auftaucht und asoziale Bemerkungen zu gekündigten Kollegen abläßt, heißt anders. Wir kennen ihn alle unter dem Pseudonym "Der Stotterer". Ist aber auch so ein "Charmeur", auf den viele von uns beim ersten Mal reingefallen sind. Die Leute der "Die Arbeiterunion" haben ja in Frankfurt ihre "Reviere", wo sie ihre Lügen und Gehrinwäscheparolen verbreiten. Sein Revier ist hauptsächlich bei den Kollegen/innen des Zustellbereichs. Aber irgendwie sind dieser Manager und seine Supervisor und Personalleute im Betriebsrat alle ziemlich verlogen unterwegs. Wer sich mal etwas eingehender mit ihnen beschäftigen durfte, schnallt relativ schnell, dass sie sich die Geschichten gerade so legen, wie es die Situation erfordert: So hat z. B. einer dieser Supervisor erzählt, dass ein türkischer Kollege, der für den BR kandierte, aber nicht in die Liste "Die Arbeiterunion" wollte, "als Türke im BR verursachen würde, dass in Frankfurt Stuttgarter Verhältnisse herrschen...". Einem türkischen Kollegen erzählte der selbe Supervisor dann, dass ein Deutscher Kollege einer konkurrierenden Liste ein "Nazi" wäre!!!! Der BR-Supervisor, dessen "Revier" die Midnight ist (nennt sich selbst auch gerne "Frauenbeauftragter der Midnight") verbreitet sogar, dass in Neuss Scientologen und Nazis sitzen. Diese Leute dürfen ungestraft schalten, walten und Lügen verbreiten, die tatsächlich ruf- und geschäftsschädigend sind, und klare Gründe für ihre fristlosen Kündigungen wären. Aber die aufrichtigen, hilfsbereiten Leute wie Harald werden gemobbt, bis der Arzt kommt und dann mit unglaublichen Begründungen gekündigt! Unfassbar![/quote] Liebe Kolleginnen und Kollegen, ich kann euch nur einen guten Rat geben: Hütet euch vor "Onkel Julius" !!!! Wie ist die Stimmung eigentlich in den anderen Abteilungen, z.B. TWI, Paketcenter oder LKW-Abteilung? Hat jemand mal was aus dieser Richtung gehört? Wenn nicht, dann sollten sich mal diese Leute mit JK und JR zusammensetzen! Oder?
    • Asozial

      Abgeschickt von oops am 05.month_oct.2006 05:55
      Hi. Habt Ihr auch mal die Erfahrung gemacht, dass Arbeiter ohne Festvertrag mit "Hinweis" auf eine eventuell bevorstehende Vertragsverlängerung im Falle eines Arbeitsunfalls von Vorgesetzten dazu genötigt wurden, den Arzt zu belügen und zu behaupten, man habe sich (z.B.) daheim auf der Treppe den Knöchel verstaucht....? Sowas ist im HUB DÜSSELDORF fast die Regel!! Die Zeit der Arbeitsunfähigkeit wird dann auch noch durch erpressten "Zwangsurlaub" auf Null gesetzt. Eine solche Vorgehensweise ist im wahrsten Sinne des Wortes "ASOZIAL"!!!! Jedesmal wenn sowas erzwungen wird, werden den gesetzlichen Krankenkassen die Kosten auferlegt, für die UPS (über die Berufsgenossenschaftsbeiträge) aufzukommen hat. Dadurch spart UPS auf Kosten der Allgemeinheit. Was ist ASOZIALER als DAS ???
      • Re: Asozial

        Abgeschickt von Peter Knecht am 04.month_jan.2007 15:08
        [quote] Er gibt u.a. so knallharte Vorgaben z.B. die PPH betreffend, daß seinen Untergebenen teilweise nichts anderes übrig bleibt als zu gesetzwidrigen Methoden wie Zwangsurlaub zu greifen, wenn niemand freiwillig zu Hause bleiben will. [/quote] Hier mal ein Bericht mit Gerichtsurteil zur gern genommenen , statistikschönenden und managerbeliebten Methode Zwangsurlaub. Zitat: "[em] mehr Flexibilität am Arbeitsplatz ist ein sehr aktuelles Postulat der deutschen Wirtschaft. Häufige Begründung: Wir müssen uns besser gegenüber der internationalen Konkurrenz positionieren. Gewiss lässt sich diese Forderung für deutsche Unternehmen nachvollziehen, die im internationalen Wettbewerb stehen. Aber nicht jeder Unternehmer ist ein "Global Player" – und wird es vermutlich auch nie werden. Der Bäckermeister "um die Ecke" beispielsweise dürfte vermutlich auf absehbare Zeit auch weiterhin hauptsächlich nur relativ "kleine Brötchen" für die lokale Laufkundschaft backen – trotz Internet. Also wird er vermutlich auf seinem engen Markt den "heißen Atem" der Konkurrenz aus Fernost in diesem Leben nicht mehr verspüren. In seiner Kalkulation dürften mithin ähnliche Arbeitskosten anfallen wie bei der Konkurrenz am Platze – und die backt bekanntlich in aller Regel ihre Brötchen zu gleichen arbeitsrechtlichen Bedingungen wie jeder andere. In vergleichbaren Handwerksbereichen und im deutschen Einzelhandel dürfte die Konkurrenzsituation prinzipiell ähnlich gelagert sein. Gleichwohl sind verschiedene Unternehmer zwischenzeitlich recht innovativ geworden, um sich über arbeitsrechtliche Vereinbarungen mit ihrer Belegschaft im Wettbewerb gewisse Vorteile zu verschaffen. Denken wir nur an den aktuellen Vorstoß im Handel, die Bezahlung von Überstunden am Abend zu beschneiden. Es wundert mithin nicht, dass die deutschen Arbeitsgerichte nicht mehr alles mitmachen, was dieser Tage von Firmenchefs verlangt wird. Das Landesarbeitsgericht Nürnberg hat beispielsweise eine Vereinbarung eines Arbeitgebers zurückgewiesen, mit der dieser eine Art "Zwangsurlaub" bei seiner Belegschaft bei Auftragslücken durchsetzen wollte (LAG Nürnberg, Urteil vom 30.5.2006, Az. 6 Sa 111/06). Mit der Vereinbarung hatte der Arbeitgeber erreichen wollen, dass seine Arbeitnehmer kurzfristig Urlaub hätten nehmen müssen, wenn seine Auftragsbücher nicht ausreichend gefüllt gewesen wären. Das Magazin "Betriebsrat aktuell", das über diesen Fall berichtete, weist darauf hin, dass sich Arbeitnehmer nach diesem Urteil an eine derartige Vereinbarung nicht gebunden fühlen müsse, selbst wenn er ihr bereits zugestimmt habe. Urlaub dürfe auf diese Weise nicht an der Auftragslage gebunden werden. Ein Arbeitgeber könne selbst bei Auftragslücken nicht von seinen Arbeitnehmern verlangen, dass die kurzfristig bezahlten Urlaub nähmen oder sogar unbezahlten Urlaub antreten müssten. Es sei keine Vereinbarung zulässig, die einen Urlaubsausgleich ohne konkrete Angaben über Ausmaß und Zeitpunkt der Arbeitszeitreduzierung vorschreibt. Aber selbst gegen Bezahlung könne ein Arbeitgeber seine Belegschaft nicht von heute auf morgen kollektiv kurzerhand in Urlaub schicken. Der Arbeitgeber könnte allenfalls versuchen, mit jedem einzelnen Arbeitnehmer eine Einigung darüber zu erzielen, dass dieser zu einem konkreten Zeitpunkt seinen bezahlten Urlaub nimmt. Doch auch in solchen Fällen sei ein zeitlicher Vorlauf (i. d. R. 2 Wochen) vor Urlaubsantritt erforderlich. Der Arbeitnehmer müsse die Möglichkeit behalten, seinen Urlaub planen zu können [/em] Trifft also genau auf UPS zu, was eventuelle Einbrüche der Paketanzahl und der damit verbundenen PPH angeht. Also wer es mal drauf anlegen will, zieht die Brüder vor Gericht. Zeit wird es, damit die Studiumabrecher und Ungelernten, genannt inkompetente UPS-Manager, mal merken das der Gegenwind zunimmt.[icon:g16/] MfG der Knecht
    • Re: Die Kur

      Abgeschickt von oops am 08.month_jul.2005 13:20
      Fürsorgepflicht gegenüber Mitarbeitern? Daran erinnern sich die Manager in Frankfurt doch nur, um sie mißbräuchlich gegen Kollegen zu benutzen.
    • Re: Die Kur

      Abgeschickt von oops am 01.month_sep.2005 13:14
      [quote:Anonymous User format="text/plain"]Ich freue mich immer wieder über solche Beiträge. Hirnlos, Substanslos und einfach zu wiederlegen. Mach bitte weiter so, du lieferst uns freiwillig nur noch mehr Munition. [/quote] :laugh: So kennen wir Dich: Schlechte Rechtschreibung, wirre Argumentation und kriminelle Drohungen. Glaube uns bitte, daß der Tag kommen wird, an dem wir über die Prozesse gegen Dich und Deine Komplizen berichten werden. Doch bis dahin widmen wir uns freiwillig der "Munition", mit der ihr unbescholtene Menschen "beschießt".
    • Re: Die Kur

      Abgeschickt von oops am 10.month_sep.2005 21:54
      Ob wir die jetzt noch wählen oder nicht ist unerheblich. Die sind von langer Hand entsprechend installiert worden und haben sich auch entsprechend ihre Wurmfortsätze gezüchtet, die uns wieder übers Ohr hauen werden. Der Fisch stinkt so gewaltig vom Kopf her, dass es jetzt nicht mehr allein damit getan ist, jemand zu wählen oder nicht. Selbst einem frei gewählten und unabhängigen Betriebsrat werden Betonklötze an den Füßen hängen man sieht es an Gustavsburg, Stuttgart... Was geht oder nicht geht wird in Neuss bestimmt und dort ist der Kopf des Fisches. Und J.R. hat mittlerweile fast überall dort die Leute sitzen, die ihm hörig und abhängig von ihm sind. Dabei wäre es ein leichtes den(JR) dorthin zu schicken, wo er hin gehört. Zeit seines Wirkens bei UPS hat der soviel auf dem Kerbholz, das würde wahrscheinlich für Guantanamo reichen. Aber alle seine Mitwisser, sofern noch nicht aus dem Unternehmen entfernt, halten natürlich fein die Klappe, erstens weil sie meistens selber Dreck am Stecken haben und zweitens weil sie noch einen sicheren und trockenen Posten auf die alten Tage bekommen haben, natürlich ohne den täglichen Streß einer Operation, z.B. ERI-Manager ;). Wer will denn schon sein eigenes Aktiensäckel gefährden. Ich denke mal, eine wirkliche Verbesserung der Arbeitsbedingungen und eine menschengerechte Organisation der Arbeit läßt sich nur noch über massive Öffentlichkeitsarbeit (beispielsweise wie von einem Kollegen vorgeschlagen ein Schwarzbuch wie bei LIDL), offensive und demonstrative Gerichtsverfahren erreichen. Wir müssen noch mehr am Image kratzen. Und uns an die Personen in den USA wenden, die noch ein Minimum von Aufrichtigkeit und sozialer Intelligenz aufbringen. Vielleicht ist Lea Suppata so eine, ein Versuch wäre es wert. Und als Initialzündung muß JRs Kopf rollen, dann sind auch seine A...lecker dran, solche wie Cumura, König, Cusay gibts in Deutschland zu hunderten. Und eventuell findet sich ja noch das ein oder andere Mitglied des Managements, das Rückgrat genug hat um die Leichen auszubuddeln die in Neuss im Keller liegen. Danke für die Aufmerksamkeit [icon:g19/]
    • Re: Die Kur

      Abgeschickt von oops am 09.month_sep.2005 07:21
      die haben alle Festgehalt, das kümmert die nicht ob die nun 2 std pro tag arbeiten oder 12...:hm:
    • Re: Die Kur

      Abgeschickt von oops am 26.month_jul.2005 05:15
      Gibt´s eigentlich ´ne ASOZIALERE Firma als UPS ?!?! Ich glaube nicht !!!! Gruss von "TOR 66" (CGN)[icon:g20/][strong]Ich glaube nicht !!![/strong]
    • Re: Die Kur

      Abgeschickt von oops am 07.month_jul.2005 19:07
      Das ist typisch für UPS! Nach 15 Jahre Maloche in der Nachtschicht hat der Kollege die Kur bestimmt mehr als nötig gehabt. Wenn ihn die Manager danach so behandeln, dann ist das als klare Warnung an alle anderen zu verstehen, die vielleicht ebenfalls mit dem Gedanken spielen eine Kur zu beantragen. Dieses schäbige Verhalten seitens der Manager heißt übersetzt: Wir können mit Euch machen ,was wir wollen.
    • Re: Verantwortung und menschenwürdige Arbeit

      Abgeschickt von oops am 10.month_sep.2005 10:31
      [quote:Anonymous User format="text/plain"]Klar. Aber was kann man machen (abgesehen von Öffentlichkeit)? Irgendwelche Ideen?[/quote] Cumura, König und Kusay aus dem Betriebsrat wählen. Grundsätzlich keine Leute in den BR wählen, die aus der Supervision, dem Management oder der Personalabteilung kommen!!!!! Dann haben Bosser und Mobber in Frankfurt ihren letzten Furz gelassen8)
    • Verantwortung und menschenwürdige Arbeit

      Abgeschickt von oops am 09.month_sep.2005 11:26
      Beinahe hätte es der Kommentator geschafft, indem er die hart Arbeitenden bei UPS beschimpft und meint, es gäbe ja andere Job's. Leider hat er nicht gesagt, wo es die Job's gibt bei 5 Mio Arbeitslosen. Aber eigentlich ging es hier doch um Verantwortung, menschenwürdige Arbeit und ein persönliches Schicksal, weil einige Bosse es besser wissen als die Ärzte. An dieser Stelle sollte das Gezänk schnell aufhören und diskutiert werden, wie dem Kollegen zu helfen ist, wie der Betriebsrat seine Verantwortung erkennt und die verantwortlichen Chef's zur Rechenschaft gezogen werden. Was hält eigentlich die LVA Hessen davon?
    • Re: Die Kur

      Abgeschickt von oops am 03.month_sep.2005 10:54
      Zum Beispiel gibt es die Möglichkeit, diesen fürchterlichen Betriebsrat bei den nächsten Wahlen aus dem Sessel zu wählen, denn wenn unser Betriebsrat bis auf ein paar Sachen, die er ja machen muss, um den Schein zu wahren, hauptsächlich unter Mithilfe unserer Vorgesetzten die Möglichkeit hat, Wahlen zu manipulieren, wird niemand von uns erwarten können, den Schutz zu bekommen, den wir brauchen. Ein Betriebsrat, der nämlich vorher u. a. deinem Chef zu verdanken hat, daß er schalten und walten kann und seine Konkurrenten durch gehilfen aus Supervision und Management "auf Eis" gelegt werden, muß anschließend mitspielen, wenn es darum geht, die Augen vor den Schweinerein, die man mit uns macht, zu verschließen! Und da ist der Kollege, über den hier berichtet wird, ein Beispiel: Wir kennen ihn aus der Midnight als BR und guten Kollegen, dem man sich mit seinen Problemen immer anvertrauen konnte. Wenn es irgend ein Problem gab, dann hieß es: "Geh' zum Harald, der hilft dir". Und so war es auch: Harald hat geholfen. Aber das passte vor allem Cumura, König und Kusay nicht - das belegen die vielen Hetzgespräche, die sie mit vielen Kolleginnen und Kollegen führten wie: - Der Harald ist ein "Fauler", der ständig BNG macht! Die Wahrheit: Die Vorgesetzten von harald haben ihn so gut es ging von der Belegschaft fern gehalten, ihn ungeachtet dessen, dass immer mehr als genug zu tun war, früher heim geschickt, damit sich bei ihm BNG Stunden anhäuften. Supervisor König hat uns dann oft genug dann mal Harald's BNG-Stunden genannt... - Der Harald nimmt der Liste "Die Arbeiterunion" die Stimmen! Die Wahrheit: Deshalb musste schnell eine Lösung her, um Harald zu "versetzen". Man versuchte, Harald unter fadenscheinigen Gründen in eine andere Schicht zu versetzen. Aber anfangs klappte das nicht, denn die Schicht, in die Harald versetzt werden wollte, spielte nicht mit. Der verantwortliche Manager und seine beteiligten Leute erreichten ohne ständigen Druck und mit kompetenten Mitteln tolle Arbeitsergebnisse und zeigten vor allem Kusay und König sehr schnell, dass man auch mit den anwesenden Gewerkschaftern gemeinsam zu tollen Ergebnissen kommen kann (Trainingsstand, tolle ERI, ausgewogene PPH, Mitarbeiterzufriedenheit, erstklassige Steuerung der Sortieranlage (Önder Kamisli!), geringe Abwesenheit, gerechte Urlaubsplanung usw.). Sie verhinderten erfolgreich, dass Harald unsinnigerweise versetzt wurde. Doch ein Supervisor der BR-Liste "Die Arbeiterunion" inszinierte dann mit einigen opportunistischen Supervisoren ein Meeting mit einem neuen Div. In diesem Meeting sollten die Teamleader/innen sich ihrem neuen Div vorstellen. Aber der karrieregeile Supervisor der Liste "Die Arbeiterunion" beteiligte sich an dem Meeting und lenkte geschickt das Gespräch in die von ihm gewünschte Richtung. Den Rest besprachen er und ein Manager seiner Liste dann mit einem neuen Personallleiter. Es dauerte dann auch nicht lange, und der Manager aus der sich stetig verbessernden Abteilung wurde versetzt! Nun war der Weg frei, denn der als Ersatz die Sortierung leitende Supervsior (ein degradierter Manager) war dem Supervisor und dem Manager der Liste "Die Arbeiterunion" ein willfähriger Diener, er hatte sich nämlich ein paar Sachen zu Schulden kommen lassen, mit denen er erpresst werden konnte! Also unternahm man einen neuen Anlauf und schaffte es, Harald in die andere Schicht zu versetzen. Und obwohl bekannt war, was ja im Artikel "Die Kur" nachzulesen ist, ordnete man an, den Kollegen Harald entgegen klarer ärztlicher Empfehlung sowie jeglicher Vernunft arbeitsmäßig voll zu belasten. Aber da gab es immernoch ein paar Leute (nicht der erpressbare, degradierte Manager), die diese Schweinerein nicht mitmachten und sich auf ihre Kollegialität und Fürsorgepflicht für Harald besannen. Also schickten die Jungs der "Die Arbeiterunion" nach ihrer Komplizin aus dem Persoanlbereich. Die bestand dann darauf, dass Harald "zum Ausladen" geht. Da das Mädel aber auch nicht mit ihrem uns allen bekannten Schwachsinnsgelabere ankam, konstruierte man schnell einen Kündigungsgrund für Harald. Jetzt war es aber so, dass Harald's Kündigung als Kündigung eines BR-Mitglieds vor dem Betriebsrat angehört werden musste. Der Kündigungsgrund war lächerlich, die Kündigung für jeden seriös arbeitenden Betriebsrat eine Farce! Trotzdem stimmte der BR unter Vorsitz von Kusay, König und Cumura der Kündigung zu! Man rate mal weshalb! Erst beim Arbeitsgericht - das heißt, unter seriöser, objetiver Beurteilung - verlor UPS die Klage. Aber der amtierende BR ist hartnäckig und seine Seilschaften reichen ziemlich weit. Und so wird auch weiterhin dafür gesorgt, dass der liebe Harald für sein recht klagen muss. Ein richtig mieser Manager aus dem Betriebsrat, der freigestellter UPS BR und gleichzeitig Abteilungsleiter bei UPS ist, taucht ab und zu mal bei Kündigungsschutzklagen anderer Kollegen auf, die mindestens unter genau so menschenverachtenden Methoden gekündigt wurden, und läßt dann so menschenverachtende Sätze fallen wie: "Na wie geht's dir denn? Bist Du nicht schon in Hartz IV?". Dabei lächelt er dann in der vielen von uns bekannten, dümmlichen Weise. Du siehst also, Kollege, ein sehr wichtiger Schritt, gegen faule und ungerechte Vorgesetzte vorgehen zu können, ist ein unbestechlicher, seriöser Betriebsrat. Und dass wir den derzeit in Frankfurt definitiv nicht haben, lässt sich nicht nur anhand des Beschriebenen Falls zu Harald belegen... Natürlich gibt es im betriebsrat auch korrekte Leute! Aber auch die haben gegen Gnerlich, Cumura, König und Kusay keine Chance! Die müssen mitspielen!
    • Re: `Onkel Julius´

      Abgeschickt von oops am 03.month_sep.2005 19:25
      [quote:Anonymous User format="text/plain"]Du meinst Julius Kotkolik? Der ist noch schlimmer als seine Sortleiter, er tut nur so jovial. Habt ihr die Urkunde in seinem Büro gesehen `Sieger im Wettbewerb Mitarbeitergespräche`oder so ähnlich. D.h. er ist UPS Meister in Mitarbeitermanipulation sprich Gehirnwäsche. Ich hab mal ein Gespräch mit ihm gehabt, da hat er den guten `Onkel Julius` gespielt, der den ganzen Tag nichts anderes zu tun hat als die Fehler in der Personalführung seiner Sortleiter und Supervisor wieder hinzubiegen. Ganz nach dem Motto Guter Polizist, böser Polizist. Ich habe ihm das damals alles abgekauft, so überzeugend war er. Mittlerweise weiß ich allerdings aus erster Hand, daß obwohl er so gemütlich aussieht ein knallharter Typ ist und die Suppis alle Angst vor `Onkel Julius` haben. Er gibt u.a. so knallharte Vorgaben z.B. die PPH betreffend, daß seinen Untergebenen teilweise nichts anderes übrig bleibt als zu gesetzwidrigen Methoden wie Zwangsurlaub zu greifen, wenn niemand freiwillig zu Hause bleiben will. Bezeichnenderweise kommt er, wie so viele andere aus der Brutstätte für Manager Herne. Vielleicht wißt Ihr mehr über den Hernn. Bisher hat er sich schlauerweise immer hinter seinen Sortleitern verstecken können, aber verantwortlich für die Situation in der Midnight ist letztendlich allein `Onkel Julius`.[/quote] Also der im Artikel "Die Kur" genannte verantwortliche Manager ist sicherlich J.K.! Aber dieser freigestellte Manager im Betriebsrat und gleichzeitige Abteilungsleiter, der gerne beim Frankfurter Arbeitsgericht auftaucht und asoziale Bemerkungen zu gekündigten Kollegen abläßt, heißt anders. Wir kennen ihn alle unter dem Pseudonym "Der Stotterer". Ist aber auch so ein "Charmeur", auf den viele von uns beim ersten Mal reingefallen sind. Die Leute der "Die Arbeiterunion" haben ja in Frankfurt ihre "Reviere", wo sie ihre Lügen und Gehrinwäscheparolen verbreiten. Sein Revier ist hauptsächlich bei den Kollegen/innen des Zustellbereichs. Aber irgendwie sind dieser Manager und seine Supervisor und Personalleute im Betriebsrat alle ziemlich verlogen unterwegs. Wer sich mal etwas eingehender mit ihnen beschäftigen durfte, schnallt relativ schnell, dass sie sich die Geschichten gerade so legen, wie es die Situation erfordert: So hat z. B. einer dieser Supervisor erzählt, dass ein türkischer Kollege, der für den BR kandierte, aber nicht in die Liste "Die Arbeiterunion" wollte, "als Türke im BR verursachen würde, dass in Frankfurt Stuttgarter Verhältnisse herrschen...". Einem türkischen Kollegen erzählte der selbe Supervisor dann, dass ein Deutscher Kollege einer konkurrierenden Liste ein "Nazi" wäre!!!! Der BR-Supervisor, dessen "Revier" die Midnight ist (nennt sich selbst auch gerne "Frauenbeauftragter der Midnight") verbreitet sogar, dass in Neuss Scientologen und Nazis sitzen. Diese Leute dürfen ungestraft schalten, walten und Lügen verbreiten, die tatsächlich ruf- und geschäftsschädigend sind, und klare Gründe für ihre fristlosen Kündigungen wären. Aber die aufrichtigen, hilfsbereiten Leute wie Harald werden gemobbt, bis der Arzt kommt und dann mit unglaublichen Begründungen gekündigt! Unfassbar!
    • Hast Du Urlaub gehabt?

      Abgeschickt von oops am 29.month_jul.2005 08:53
      Deine Aussage kann ich leider nicht bestätigen. BR Mitglieder haben schon 2 mal die Mitarbeiter über diese Seite informiert,nämlich einmal bei der Betriebsversammlung, zum zweiten mal vor dem Eingangstor. Hast Du in der Zeit Urlaub gehabt? Grüße aus CGN
    • `Onkel Julius´

      Abgeschickt von oops am 03.month_sep.2005 11:20
      Du meinst Julius Kotkolik? Der ist noch schlimmer als seine Sortleiter, er tut nur so jovial. Habt ihr die Urkunde in seinem Büro gesehen `Sieger im Wettbewerb Mitarbeitergespräche`oder so ähnlich. D.h. er ist UPS Meister in Mitarbeitermanipulation sprich Gehirnwäsche. Ich hab mal ein Gespräch mit ihm gehabt, da hat er den guten `Onkel Julius` gespielt, der den ganzen Tag nichts anderes zu tun hat als die Fehler in der Personalführung seiner Sortleiter und Supervisor wieder hinzubiegen. Ganz nach dem Motto Guter Polizist, böser Polizist. Ich habe ihm das damals alles abgekauft, so überzeugend war er. Mittlerweise weiß ich allerdings aus erster Hand, daß obwohl er so gemütlich aussieht ein knallharter Typ ist und die Suppis alle Angst vor `Onkel Julius` haben. Er gibt u.a. so knallharte Vorgaben z.B. die PPH betreffend, daß seinen Untergebenen teilweise nichts anderes übrig bleibt als zu gesetzwidrigen Methoden wie Zwangsurlaub zu greifen, wenn niemand freiwillig zu Hause bleiben will. Bezeichnenderweise kommt er, wie so viele andere aus der Brutstätte für Manager Herne. Vielleicht wißt Ihr mehr über den Hernn. Bisher hat er sich schlauerweise immer hinter seinen Sortleitern verstecken können, aber verantwortlich für die Situation in der Midnight ist letztendlich allein `Onkel Julius`.
    • Re: Die Kur

      Abgeschickt von oops am 06.month_jul.2005 09:28
      Das ist typisch für den Laden! Da malocht einer jahrelang und soll dann, wenn es darum geht, ihm mit Dankbarkeit und Fürsorge zu begegnen so heftig bearbeitet, damit er nach Möglichkeit zusammenbricht. Ganz nach dem Motto: DER NARR HAT SEINE SCHULDIGKEIT GETAN!:mad:
    • Re: Verantwortung und menschenwürdige Arbeit

      Abgeschickt von oops am 09.month_sep.2005 14:36
      Klar. Aber was kann man machen (abgesehen von Öffentlichkeit)? Irgendwelche Ideen?
    • Re: Die Kur

      Abgeschickt von oops am 29.month_jul.2005 09:54
      Es gibt halt solche und solche Betriebsräte. Ob die Info über die Galeere weitergegeben wird hängt allein von der jeweiligen Interessenlage ab. Es ist doch klar, daß managementgesteuerte Betriebsräte diese Seite totschweigen. Die würden sich ansonsten quasi selbst abwählen. Ihre Taktik ist doch seit jeher alles negative totzuschweigen. Warum finden z.B. in Frankfurt jährlich nur 2 Betriebsversammlungen statt. Warum finden die BV´s generell samstags außerhalb der Arbeitszeit statt? Warum wird keine Werbung für die BV´s gemacht? Ort und Zeitpunkt wird so spät wie möglich bekannt gegeben. Es wurde einmal beschlossen die BV durch Aushänge am Eingang auszuhängen bzw. Flugblätter auszulegen. Dies ist jedoch niemals geschehen!
    • Re: Die Kur

      Abgeschickt von oops am 01.month_sep.2005 05:38
      Warum arbeitet ihr überhaupt noch bei dieser "ach sooooo schlimmen" Firma UPS? Es gibt doch genügend andere Firmen, die nur darauf warten solche Klugsch... wie euch einzustellen. Wenn ihr so schlau seid, wie ihr euch hier gebt, dann hättet ihr euch vielleicht mal vor der Arneitaufnahme über die sooooo schwere Arbeit informieren müssen / können. Aber glücklicherweise gibt es sehr, sehr wenige von eurer Sorte, die nur das Schlechte sehen, bzw. sehen wollen. Es gibt nur eine Möglichkeit, diesem "Elend" zu entfliehen: Einfach kündigen und eine angenehmen Arbeitgeber suchen/finden. Aber vielleicht müßt ihr dort mal endlich arbeiten. Und das habt ihr offensichtlich noch nie gewollt. Und dabei kriegt ihr jede Unterstützung von ver.di. Diese Beiträge wären sicherlich anders sinnvoller angelegt. Auf solche "Kollegen" kann man gerne verzichten. AUCH UPS!!!
    • Re: Die Kur

      Abgeschickt von oops am 28.month_jul.2005 05:03
      Ich weiss nicht warum aber unser BR (CGN) tut´s sich schwer dr Belegschaft von dieser Galeere zu erzählen. Ich bin durch zufall auf diese Seite gestoßen,am nächsten abend teilte ich es dem BR mit,"...kennen wir schon...." bekam ich zu hören und ICH sollte doch bitte meinen Kollegen davon zu erzählen.Ich dachte ich höre nicht recht !!!8) Die kannten diese Seite, hielten es aber wohl nicht für nötig es weiter zu erzählen.Ich bat sie dies doch bitte auf der nächsten BR-Versammlung allen mit zu teilen,seit dem sind ca. 6 Monate (!!!!!) vergangen und die haben es nicht mal Ansatzweise erwähnt !!!!:mad: Obwohl in unserem BR auch einige Leute sitzen die NICHT(?) zur Geschäftsleitung gehören ! Viele Grüße aus CGN (Flughafen) ;)
    • Re: Hirnlose, faule UPS-Arbeiter

      Abgeschickt von oops am 01.month_sep.2005 18:29
      ein paar zur Anschauung, ja! aber so viel und immer wieder die selbe scheiße... gähn! lasst uns lieber mit vernünftigen menschen diskutieren.
    • Re: Die Kur

      Abgeschickt von oops am 29.month_jul.2005 14:46
      Hi! Ich bin nicht aus Köln, kenn aber einen eurer BRMenschen. Soweit ich das sehe, wird der Kölner BR hier zu Unrecht abgewatscht. Schaut mal auf den Bericht über den Warnstreik in Köln und die Fotos dazu. Da seht ihr einige aus dem Kölner BR! Wahrlich keine managementgesteuerten Heinis, oder?!!
    • Re: Die Kur