Benutzerspezifische Werkzeuge
Sie sind hier: Startseite Projekte Die Galeere ups: Offene Foren Was wir wollen Organisierter Kampf

Organisierter Kampf

erstellt von Erich Bot zuletzt verändert: 23.08.2008 08:50
Zurück zu Was wir wollen
  • Organisierter Kampf

    Abgeschickt von Erich Bot am 29.month_jul.2005 07:18
    Kollegen, wir sollten uns nicht verzetteln im Kampf für das, was wir eigentlich erreichen wollen. Persönliche und zumeist anonyme Beschimpfungen gegen Manager/Betriebräte oder Mitarbeiter nützen sehr wenig und machen das hier höchstens unübersichtlich. Sowas stellt uns schlimmstenfalls auf eine Stufe mit denen, die wir eigentlich abservieren wollen. Der Druck kommt schon von ganz oben und wird weitergereicht bis ganz nach unten zu überforderten Teamleadern, die die Scheiße dann ausbaden müssen und letztendlich an ihren Mitarbeitern auch auslassen. Direkt aus der Distrikt-Geschäftsleitung kommen Vorgaben, Anweisungen und Richtlinien, die von vornherein niemanden eine Chance lassen im Rahmen des gesetzlich, sozialen und menschlich Vertretbaren zu arbeiten. Entsprechend werden diese Vorgaben von den untergebenen Managern umgesetzt und was dabei heraus kommt, ist das was wir hier in unzähligen Beiträgen lesen müssen. Wenn wir konkret was unternehmen wollen, sollten wir eine Linie finden, mit der man dem System an sich begegnen kann. als Gedankenanregungen mal folgendes: - Aufbau eines Adresspools von fähigen und erprobten Rechtsanwälten. Getrennt aufgeführt nach geographischen Gebieten wäre das erstmal eine sinnvolle Absicherung für den Fall, dass UPS einem unvorhergesehen eine Kündigung ins Haus schickt. Wer schnell und mit einer guten Unterstützung auf eine solche Kündigung reagiert, hat extrem gute Chancen und wird nicht so über den Tisch gezogen, wie einige Kollegen in der Vergangenheit. - die sogenannte ERI-Umfrage beginnt wieder Ende August. Diesem Scheinmitbestimmungsinstrument sollte man eigentlich nur in einer Form begegnen: Boykott. - eine eindeutige und klare Informationsweitergabe an alle Mitarbeiter, welche Rechte ihnen im Krankheitsfall zustehen. Wer krank ist, sollte in dieser Firma von niemandem genötigt werden zu arbeiten. Das scheint mir im Moment eh eines der akutesten Probleme zu sein. - Thema Betriebsratswahlen. Vielleicht lassen sich Listen organisieren, die Standortübergreifend dieselben Ziele anvisieren. Es muss auch unser erstes Ziel sein, überall bei UPS ähnliche vernünftige Verhältnisse zu schaffen, unabhängig von der Arschlochqualifikation der gerade anwesenden Manager. Denkt daran, Manager/Supervisor lassen sich überall beliebig oft austauschen, das wirklich arbeitende Personal nicht. Sinnvolle Betriebsvereinbarungen, die erreicht werden, sollen in anderen Standorten duchaus als Diskussionsgrundlage dienen. Wir müssen uns nicht als dumm verkaufen lassen. Je mehr wir übereinander wissen, desto besser können wir unsere Interessen vertreten.
    • Re: Organisierter Kampf

      Abgeschickt von Erich Bot am 18.month_aug.2005 08:00
      Lieber Gönderen! Keiner hindert Dich daran, dass Du Deinen Job 100%-ig machst. Natürlich ist es nicht jederman's Sache, wenn sich engagierte Leute für die Grundrechte ihrer Kolleginnen und Kollegen einsetzen. Deshalb verstehe ich, wenn Du nicht zu denen gehören solltest, die sich für Gerechtigkeit stark machen, sondern statt dessen lieber Leute als "Schwachmaten" bezeichnest, die ein berechtigtes Interesse haben, dass man sie auch zu 100% in Würde leben lässt. Noch eine kleine Anmerkung zum konstruktiven Gedanken: Der konstruktive Gedanke liegt in der Information hinsichtlich klarer Rechtsverstöße gegen Kolleginnen und Kollegen, die leider nichts oder nur sehr wenig über ihre Rechte wissen. Verstöße gegen die Würde des Menschen, wie sie leider vielfach täglich passieren und von den Verursachern gerne "unter den Teppich" gekehrt werden. In diesem Zusammenhang hat die Öffentlichkeit ein Recht zu erfahren, wenn Rechtsverstöße den Eindruck vermitteln, dass sie aufgrund ihrer Häufigkeit und Ahnlichkeit einer Systematik unterliegen könnten. Wir haben uns mit der Materie eingehend auseinandergesetzt und anhand unglaublich vieler Urteile gegen UPS erkennen müssen, dass Schweigen sehr oft der Grund war und ist, dass Menschen in bitterste psychische und physische Bedrängnis geraten. Und meistens wissen die Boardmitglieder nicht, was wirklich geschieht, denn ihre eigenen Vorgaben bezüglich der Ethik werden von gewissen egoistischen Mitgliedern ihres Managements in Deutschland bewusst missachtet. Das zeigen die vielen Gerichtsurteile. Gäbe es diese Missstände nicht, dann gäbe es auch keine Menschen, die sich einerseits zur Wehr setzen und andererseits dafür kämpfen, dass Aufklärung betrieben wird. Natürlich entlädt sich Ohnmacht manchmal in Äußerungen, die nicht okay sind, aber einen besonders hohen Grad der Verzweiflung und Hilflosigkeit anzeigen. Ein aktuelles Beispiel dafür könnte Deine Frage: "Was sind denn hier für Schachmaten am werkeln?" sein... Doch sei Dir das gestattet - ebenso wie Du bitte gestattest, dass wir in Deutschland eine freie Meinungsäußerung genießen und verzweifelte Menschen sich mitteilen. Deine Aufforderung, in der Firma doch das "Maul" aufzumachen ist meines Erachtens sehr kurzsichtig. Da solltest Du dich vielleicht mal mit den vielen Menschen unterhalten, die es versucht haben und dann feststellen mussten, wie wenig Gehör ihnen geschenkt wird. Mache also ganz einfach Deine Ohren auf! Und was die Anonymität betrifft: Nur weil Du unter Bennenung eines Namens hier die nach Hilfe und Gerechtigkeit verlangenden Menschen als "charakterloses Volk" bezeichnest bedeutet nicht, dass Du a) tatsächlich so heißt und b) deswegen ein charakterstarker Mensch bist, der scheinbar seine Identität preis gibt. Wieviele Menschen gibt es, die Gönderen heißen? Ist Gönderen Dein Vor- oder Nachname?;) Oder willst Du mit Deinem Artikel sogar eine falsche Spur legen? Gönderen ist absolut anonym!!! Grüße von einem Ex-Manager, der ganz bestimmt viel mehr weiß, als Du auch nur erahnen könntest!
    • Re: Organisierter Kampf

      Abgeschickt von Erich Bot am 01.month_aug.2005 20:12
      wie isses mit einem ERI-forum ab ende august???
    • Re: Organisierter Kampf

      Abgeschickt von Erich Bot am 18.month_aug.2005 16:09
      Hallo ihr Lieben! Gönderen bedeutet "Eingeschickt von" es ist also aus dem Türkischen Sprachmenü...;) Damit dürfte außer Frage stehen, daß der "Liebe Kollege" und Verfasser des Artikels "Re: Organisierter Kampf vom 17-08-2005 21:10:21" ein sehr sehr angefressener "Anonymer" ist. Ich könnte wetten, daß sein Name aber nicht Anonymous user ist 8) Ziemlich heuchlerisch, sich darüber aufzuregen, wenn hier anonym gepostet wird, und es dann selbst so zu halten. Ich nenne ihn deshalb einfach mal "Schlipsy" - okay?:love:
    • Re: Organisierter Kampf

      Abgeschickt von Erich Bot am 02.month_nov.2005 23:15
      3.11. in Neuss
    • Re: Organisierter Kampf

      Abgeschickt von Erich Bot am 04.month_nov.2005 09:17
      Einen Eindruck von der Betriebsräteversammlung gibt es unter der Rubrik UPS allgemein und international unter -Wie arm ist UPS?-
    • Re: Organisierter Kampf

      Abgeschickt von Erich Bot am 16.month_dec.2005 11:26
      Hallo Kollegen! Meine vierte Peak und ich habe das Gefühl es wird jedes Jahr schlimmer. Grenzbelastung für die Bandanlage und für unsere Bandscheiben! Die Supervisor fordern nur immer mehr und haben eine beschissene Art drauf. Wenn ich dann hier lese was UPS an Gewinnen einfährt, da sage ich mir die sind einfach gierig. Damit meine ich wenn die viel bekommen geben sie nichts an uns weiter sondern pressen nurt mehr aus uns raus . Organisierter Kampf wäre schon gut. Aber wie und wo? Stay strong!
    • Re: Organisierter Kampf

      Abgeschickt von Erich Bot am 10.month_aug.2005 21:38
      Wow! Ich war auf der gelinkten Page: Jetzt schnalle ich, was für einen perversen Hintergedanken eri haben könnte.:oops:
    • Re: Organisierter Kampf

      Abgeschickt von Erich Bot am 07.month_aug.2005 20:45
      re eri hallo aufwachen. Der zweck der ERI wird von der consulting firma die dieses Konzept verkauft unzweideutig beschrieben und ist eigentlich nur für Amerika so richtig relevant. Wen es interessiert: http://www.anh.com/services_er.html (in Kurzform: die ERI soll die Probleme der Mitarbeiter rechtzeitig abfagen und es soll der Eindruck erweckt werden, dass das Management sich um die Belange der Mitarbeiter kümmert. Die Idee dahinter ist jene: wird das nicht getan könnten sich die Mitarbeiter an Gewerkschaften wenden und ev. auch noch eine Bewegung in dem Unternehmen gründen. Das ist der eigentliche Zweck der ERI) Für Deutschland könnte man sagen wäre die ERI eine gute Sache, denn es ist nicht schlecht, wenn ein mal im Jahr das Management dazu gezwungen wird mit seinen Mitarbeitern zu reden. Aber nicht einmal das können die deutschen UPSler richtig machen. Sie machen die ERI als eine Art Wettbewerb auf. Es geht dieses Jahr sogar das Gerücht um, daß jene Manager die eine schlechte ERI abliefern mit ernsten Konsequenzen rechnen müssen. Da frage ich mich, wenn das stimmt, wie dumm kann man noch werden. Wenn ich als Top Management so eine Devise ausgebe und die low level Mitarbeiter bekommen Wind davon, dann ist aber das Management ganz schön in Bedrängnis. Schlechte ERI und weg ist der Manager. Also was tun?
    • Re: Organisierter Kampf

      Abgeschickt von Erich Bot am 18.month_aug.2005 07:12
      :zz::zz:Wie schauts mit deiner Anonymität aus?
    • Re: Organisierter Kampf

      Abgeschickt von Erich Bot am 02.month_nov.2005 18:44
      Wer weiß, wann und wo die nächste UPS Betriebsräteversammlung statt findet?
    • Organisierter Kampf, Beschimpfungen

      Abgeschickt von Erich Bot am 29.month_jul.2005 14:37
      Zunächst mal: Ich halte die konstruktiven Vorschläge von EBot für sehr bedenkenswert. Was er vorschlägt wird sich auch durchaus verwirklichen lassen. Gegenseitigen Infoservice und Infopools zu allen möglichen Themen sind dringend notwendig. Teilweise wissen wir verdammt wenig über das, was in anderen Niederlassungen geschieht. Einzig über die Management-Sauereien gibt´s ziemlich viele Berichte (und das sollte auch so bleiben) - aber diese Methoden ähneln sich ja überall bei UPS. Was evtl. unterschiedliche BNG-Praxis, Löhne, Betriebsvereinbarungen, ERI(Komitees)-Durchführung, Befristungen und so weiter anbelangt, hab ich zum Beispiel keine Ahnung, wie das in Köln oder Hamburg aussieht. Ich bin mir sicher, dass die Herren Schlipsträger in einigen Centern noch Dinge drehen, die sie woanders bereits abstellen mußten! Dagegen können wir aber niemals vorgehen, wenn wir uns nicht gegenseitig informieren. Meiner Meinung nach sollten Foren für Anfragen zu bestimmten Bereichen entstehen. Dass die Nürnberger Kollegen und Kolleginnen ihr letztes Wahlprogramm zur Diskussion hier reingestellt haben ist ja ein erster Schritt hin zu EBots Vorschlag bezüglich der Diskussion zur nächsten BR-Wahl, aber wo sind die anderen? Bei uns hier durfte ja leider keine vernünftige Liste antreten, aber Forderungen und Ideen haben wir schon auch! Nach und nach werden die wohl auch hier reingestellt werden. Wichtig und richtig finde ich die Verständigung darüber, wie hart wir auf dieser Seite zuschlagen sollten bzw. was hier Sinn macht und was nicht. Die Leute, die die Seite verwalten, haben sich ja schon mehrmals kurz dazu geäußert. Vielleicht könnten sie mal ausführlicher darstellen, wo nach ihrer Sicht der Dinge die Grenzen, Bedingungen und Möglichkeiten dieses Internetauftritts liegen. Die Beschimpfungen finde ich teilweise sehr witzig; Verständnis habe ich dafür immer (schließlich kenne ich das Management unserer Firma auch schon ein paar Jahre). Aber der Kollege hat recht, wenn er schreibt, dass (juristische und stilistische) Grenzen eingehalten werden sollten. Diese Seite gehört bestimmt nicht zu den Dingen, die dem Management süße Träume bereiten. Wenn sie irgendwo eine Chance sehen, sie anzugreifen, dann werden sie das tun! Sicher: Sie müßten dann unter Umständen eine Menge ihrer eigenen schmutzigen Wäsche in der Öffentlichkeit und vor Gericht diskutiert sehen und genau das wollen sie nicht. Wenn Leute viel Dreck am Stecken und dadurch viel zu befürchten haben, kann man sie eben offener angreifen. Aber nicht alles was wahr ist, läßt sich auch beweisen. Ob sich das was hier (anonym, das heißt die andere Seite könnte uns auch in die Pfanne hauen) reingestellt wird, beweisen läßt oder nicht, wissen oft nur die, die´s reinstellen. Leuten ausdrücklich Straftaten zu unterstellen, sie ausdrücklich zu beschimpfen halte ich deshalb für falsch. Vieles läßt sich "journalistisch" lösen, umschreiben oder in Witze verpacken - und jede/r versteht´s. Viele Beiträge hier funktionieren auch genau so. Denjenigen, die hier am heftigsten vom Leder ziehen, möchte ich noch sagen: Ja, Ihr habt recht. Ich glaube Euch auch jedes Wort, aber Ihr trefft diese Typen viel mehr, wenn ihr sie lächerlich macht - nein, ich verbessere mich, lächerlich [em]machen[/em] trifft es nicht. Wenn ihr sie einfach relaxed als das behandelt, was sie sind.
    • Re: Organisierter Kampf

      Abgeschickt von Erich Bot am 29.month_jul.2005 09:28
      Du hast natürlich einerseits recht wenn Du sagst, daß wir uns nicht verzetteln dürfen. Andererseits muß es möglich sein die Wahrheit über solche üblen Charaktere wie Wilms, Kusay, Cumura, König etc. zu schreiben. Ich kenne nur die letzten drei und muß sagen, daß auch ich mich von denen habe einwickeln lassen. Die sind aalglatt und rhetorisch nicht ungeschickt. Ich habe ihnen vertraut und weiß von vielen Kollegen die ihnen ebenfalls vertrauen. Nur durch Zufall habe ich mitbekommen wie Cumura Lügen über mich verbreitet hat. Seitdem bin ich vorsichtiger, was diese drei Herren betrifft. Ich halte es daher weiterhin für notwendig über ihr heuchlerisches Verhalten zu berichten. Nur dadurch können wir die vielen von Kusay und Co. eingewickelten Kollegen dazu bringen nicht alles zu glauben was die Ihnen erzählen. Um zum Thema zurückzukommen. Uns fehlt ein Struktur, die eine Verzettelung verhindert. Unsere Ziele müssen klar erkennbar bleiben, aber es muß auch Raum für Beschimpfungen? (Informationen!)wie Du sagst bleiben. Vielleicht läßt sich das räumlich trennen, ohne den Bezug der Informationen auf ihren Ursprung nicht zu verlieren.:zz:
    • Re: Organisierter Kampf

      Abgeschickt von Erich Bot am 29.month_jul.2005 11:29
      [quote]Unsere Ziele müssen klar erkennbar bleiben, aber es muß auch Raum für Beschimpfungen? (Informationen!)wie Du sagst bleiben.[/quote] Jein. Beschimpfungen können dazu führen, daß die Macher von Netzwerk IT wegen Beleidungen verklagt werden. Es ist viel cleverer, die Machenschaften anzusprechen bzw. zu enthüllen. Dabei können die Namen der "Übeltäter" genannt werden. Gefährlich wird es jedoch, wenn man diese Menschen auch noch beleidigt. Also, entweder gibt keine Namen an, jede/r LeserIn wird wohl wissen, wer gemeinst ist, oder Namen nennen und etwas vorsichtiger mit der Sprache umgehen.
    • Union-Buster www.anh.com

      Abgeschickt von Erich Bot am 10.month_aug.2005 19:46
      Danke für den Link. Ist ja gruselig, was da so zu lesen ist. Und aufschlußreich!!!! Am irrsten der Spruch "Strength and Honor"! Warum nicht gleich "Blood and Honor". Wenn sich UPS von solchen durchgeknallten Union-Busters beraten läßt (und tatsächlich: ERI-Konzept inklusive Fokusgruppen und der ganze Kram werden dort präsentiert) sehe ich aber schwarz - für d. United Parcel Service. Nebenbei ist ja schon die Zielsetzung verfassungswidrig! Werden solche Firmen eigentlich von Schilys Schlapphüten beobachtet???
    • Re: Organisierter Kampf

      Abgeschickt von Erich Bot am 17.month_aug.2005 20:10
      Was sind denn hier für Schwachmaten am werkeln? Warum arbeitet Ihr nicht im Baumarkt um die Ecke und verbreitet Eure Mißstimmung dort? Macht Euren Job 100%ig und lasst die Anderen das selbe tun!!! Wo bleibt denn hier der kontruktive Gedanke! Verbessern durch Revolte oder wie? Macht doch in der Firma das Maul auf und versteckt Euch nicht hinter der Anonymität dieses Forums! Charakterloses Volk!!!!!!!!!!
    • Re: Organisierter Kampf

      Abgeschickt von Erich Bot am 29.month_jul.2005 14:38
      Ich habe mich vielleicht nicht klar genug ausgedrückt. Das Wort Beschimpfungen habe ich lediglich von deinem Beitrag übernommen und mit Fragezeichen versehen. Ich lege lediglich Wert darauf belegbare und der Aufklärung dienende Informationen an den Mann bringen zu dürfen und keinesfalls unsubstantuierte Beleidigungen. Dies da gebe ich Dir völlig Recht wäre 1. völlig Kontraproduktiv und 2. gefährlich für unsere Sache.
    • Managerauslese

      Abgeschickt von Erich Bot am 08.month_aug.2005 08:25
      So dumm ist das nicht. Der Manager, der seine Leute nicht im Griff hat, sprich nicht genug Einfluß auf die einzelnen Mitarbeiter ausüben kann, damit sie mitmachen und das auch noch positiv ausfüllen, hat bei UPS nichts zu suchen. Dessen Mitarbeiter sind nämlich, wie du richtig schreibst, anfällig für gewerkschaftliche Betätigung und Organisation. Da schimmert Scientology wieder unverholen hervor. Da ja auch in vielen größeren Niederlassungen entscheidende Betriebsratswahlen anstehen, muß man sich schließlich auf die suggestiven Fähigkeiten der Manager verlassen können, sonst könnte das ein Desaster werden. Zudem gibt es genug Überhang an Managern, so daß man auf diese Weise den einen oder anderen elegant los wird, zwei bis drei Versetzungen kreuz und quer durch die Republik tun da ihr übriges dazu.
    • Re: Organisierter Kampf

      Abgeschickt von Erich Bot am 02.month_nov.2005 13:04
      Ich für meinen Teil habe mich nach einer miniabsicherung durch Verdi dazu entschlossen das Kreuz gerade zu machen und meinen Vorgesetzten jeden Tag zu erklären wie unfaähig sie sind. Gleichzeitig versuchen wir in einem Geheimzirkel :cool: rechtsverstösse unserer vorgesetzten zu sammeln (Stechkartenmanipulationen, Aktenfälschngen, verschweigne von Unfälen...) um die betreffenden rauszukicken. Schlagt sie mit ihren Waffen. köln
    • Re: re eri

      Abgeschickt von Erich Bot am 08.month_aug.2005 07:12
      Tolle Idee, den ERI (Employee Relations Index) hier in einem eigenen Forum zu diskutieren und die Verhaltensweisen der involvierten Supis und Manager zu kommunizieren. Ich komme aus Frankfurt, eine Kollegin steckte mir, daß ich mal auf die netzwerkit soll. GEILE SEITE!!! -------------- Bisher interessierte ich mich nicht für unsere Vorgesetzten, die meisten sind mir einfach zu primitiv. Selbiges gilt für den Betriebsrat König. Aber nachdem ich hier jetzt ein bischen geschmökert habe... :zz: Mit großem Interesse werde ich zukünftig seine Auftritte in unserer Frühsortierung verfolgen. Zur ERI noch folgendes: Letztes Jahr wurden wir während der Arbeit Gruppen weise aus den Arbeitsbereichen geholt und in einen Raum gebracht, der sich in der Chefetage befindet. Sortierungsleiter Kuhn (Supervisor) persönlich führte eine Namensliste, in der wir auch noch unterschreiben mussten! Soviel zur geheimen, freiwilligen ERI. Klar ist doch, daß wir so oder so registriert wurden, d. h., wer teilnimmt genauso wie Nichtteilnehmer! Sehr interessant ist auch noch folgendes: Mir wurde von einem Kollegen erzählt, daß er kürzlich nach Neuss eingeladen wurde, weil seine Arbeitsgruppe bei der letzten Umfrage zu Lasten des Managers sehr schlecht beurteilt hatte, der verantwortliche Manager jetzt die volle Panik schiebt. Eingeladen wurden aber nur die Leute seiner Abteilung, die positiv bewertet hatten! In Neuss wurden den Kollegen suggeriert, daß sie ihren positiven Eindruck doch bitte auf ihre anderen Kollegen "übertragen" sollten. Woher wusste Neuss??? Geheim? Vertraulich? Ich lach' mich schlapp 8)
    • Re: Organisierter Kampf

      Abgeschickt von Erich Bot am 29.month_jul.2005 14:33
      Macht für diese lokalen und personenbezogenen Fälle vielleicht einfach einen eigenen "Hau-drauf"-Ordner auf. Die Mitarbeiter der entsprechenden Niederlassung wissen dann ohnehin auch ohne direkte Namensnennung wer gemeint ist. Für Leute von anderen Niederlassungen ist das erst mal nicht so interessant. Ein Hamburger wird im Normalfall niemand von der Frankfurter Mafia kennen, der liest es höchstens wegen des Unterhaltungswerts.;)
    • ERI und Konsequenzen für Vorgesetzte

      Abgeschickt von Erich Bot am 07.month_aug.2005 21:03
      Das mit den Konsequenzen klingt sehr plausibel. Zumindest in anderen Firmen richten sich auch die Managergehälter nach den Ergebnissen solcher Umfragen. Ziel ist ja, wie du schon schreibst, nicht, Mißständen auf die Spur zu kommen, sondern am besten hundertprozentige Beteiligung und hundertprozentige Zustimmung zu erreichen - mit allen Mitteln. Dass mein Chef seit einigen Wochen so nervös und biestig ist, könnte ich mir darüber auch erklären. Der Junge ist bei der letzten ERI-Umfrage gnadenlos eingebrochen, danach wurde die ganze Propagandamaschinerie in Bewegung gesetzt, um die Leute bei uns wieder auf Linie zu bringen (zuerst ERI-Meeting mit seinem Chef, dann mit dessen Chef) Lustig, das ganze. Ich bin auch für ein ERI-Forum in nächster Zeit. Um zu vergleichen, wie das da und dort umgesetzt wird, um zu diskutieren und Spaß zu haben.
    • Re: Organisierter Kampf

      Abgeschickt von Erich Bot am 02.month_aug.2005 08:47
      Eine gute Idee! 8)
Sofort antworten
URLs werden automatisch verlinkt. Es können einfache HTML Tags verwendet werden.

Bitte vor dem Senden die unten stehenden Zeichen eingeben:

Dieser Schritt verhindert den Versand von Spam-Nachrichten.

Auf Basis von Ploneboard
Artikelaktionen
Historie
Aktion Ausgeführt von Datum und Uhrzeit Kommentar
Aktivieren Webmaster 23.08.2008 09:50 Keine Kommentare
« Januar 2009 »
Januar
MoDiMiDoFrSaSo
1234
567891011
12131415161718
19202122232425
262728293031