Anfrage: was ist los bei UPS München?
erstellt von Erich Bot
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zuletzt verändert:
23.08.2008 08:50
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Hallo Kollegen Nachdem hier laufend Berichte aus Köln, FFM, Herne, Stuttgart und Nürnberg erscheinen, würde mich mal interessieren, wie es in München und Umgebung aussieht. Dort gibt es mit Heimstetten, Garching und Starnberg eigentlich drei Niederlassungen rund um München. Habe aber noch keinen konkreten Artikel über die Zustände dort gelesen. Ist dort einfach alles Friede, Freude, Eierkuchen und es gibt für die bayrischen Kollegen keinen Grund zu meckern, oder liest hier einfach keiner mit oder traut sich etwa nur niemand zu schreiben. Wie ist denn die gewerkschaftliche Situation dort überhaupt? Vielleicht kann oops uns ja was dazu sagen? Gruß EBot [em]Mit unsauberen Mitteln entsteht ein unsauberes Ergebnis. Mahatma Gandhi (1869 - 1948 ermordet), Führer der indischen Unabhängigkeitsbewegung, Rechtsanwalt, Staatsmann und Reformer[/em]-
[quote:Anonymous User format="text/plain"]"Betram Kusay - Manager (bezeichnet Leute, deren rechtswidrige Kündigung er vorher im Betriebsrat abgesegnet hat als Hartz IV Schmarotzer!"[/quote] Gerade dieser fürchterliche UPSManager B. Kusay hat es nötig, die Leute, die er und Personalleiter M. Betz mit fadenscheinigen Gründen in die Arbeitslosigkeit bringen, als "Hartz IV Schmarotzer" zu beschimpfen! In Frankfurt und bei UPS generell ist es doch kein Geheimnis, um was gerade Kusay sich als so genannter freigestellter Betriebsrat gekümmert hat. Und das auf unsere Kosten! Warum beschäftigt den UPS überhaupt? Gründe, um diesen Kusay hochkant aus der Firma zu werfen gibt es bestimmt mehr als genug... Oder ist Kusay für UPS gerade deswegen so wichtig, weil er vermutlich das Talent besitzt, Menschen zu manipulieren? Mir hat mal ein ehemaliger UPSManager aus Frankfurt (wurde von Kusay gemobbt und hat völlig entnervt das Handtuch geschmissen...) erzählt, daß Kusay nur noch bei UPS beschäftigt ist, weil er auch einige hohe Manager in Brüssel und in Neuss "in der Hand hat". Vielleicht ist das ja ein Grund, weswegen Kusay nicht wenigstens mal aus Frankfurt versetzt wird, während andere UPSManager turnusmäßig alle paar Jahre woanders ihr Lager aufschlagen müssen! Wenn einer bei UPS in Frankfurt sehr viel Mist gebaut hat, dann ist es definitiv Kusay, der ja schon als Niederlassungsleiter gleichzeitig Betriebsratsvorsitzender war!!! Von solchen Leuten sollte sich UPS schnellstens trennen, denn sie ziehen das Ansehen der Firma mächtig in den Dreck. Einfach niveaulos dieser P... :disgust:
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"Ich bin seit langer Zeit bei UPS" Ich auch! "- bitte seid mir nicht böse," Nein, warum denn?! "aber UPS behandelt seine Mitarbeiter mehr als fair," Aua, das hat weh getan! "verlangt klar viel Einsatz, aber entlohnt dies auch!" Dazu wäre ja viel zu sagen, aber: Stimmt - Lohn gibt es. Regelmäßig und pünktlich (außer für Gustavsburger Betriebsräte) "In den heutigen Zeiten werden überall Mitarbeiter entlassen - UPS stellt neue Mitarbeiter ein!" Stimmt auch. Das nennt man Fluktuation, und die ist auch durch die immer härtere Arbeit bedingt. Die mit einem Arschtritt Entsorgten stehen allerdings ohne Job, dafür oft mit Gesundheitsschäden da. "Was wollt ihr?" Nimmst Du Dir mal ein paar Stunden Zeit und blätterst auf der Galeere! "Wo ist Euer Problem?" Nimmst Du Dir ein paar Stunden mehr Zeit und blätterst auf der Galeere! "Gruss XXX" Gruss zurück aus Nürnberg
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So dann will ich doch mal versuchen, ein paar der Fragen zu beantworten. Zu den Versetzungen kann ich sagen, dass alle die Leute, bei denen eine Verlängerung des Vertrages, oder dann der unbefristete Vertrag anstand, versetzt wurden. Eine wirkliche Wahl hatten die glaube ich nicht, entweder sie wechseln, oder es wird nicht verlängert. Zum Glück sind die Center ja nicht soooo weit voneinander entfernt, so dass manche wirklich wechseln konnten, bevor sie ganz auf der Strasse sitzen. Von einem Umzug zum Flughafen weiß ich gar nichts. München Ost hat einen Betriebsrat, der vor ein paar Wochen erst wieder gewählt wurde. Soweit ich weiß, sind dort keine Manager vertreten, sondern normale Angestellte und viele sind auch ganz zufrieden mit ihm. Was ich auf jeden Fall weiß ist, dass auch in München nicht alles in Butter ist. Der Druck auf die Fahrer wird monatlich größer. Es werden immer mehr Stops, immer mehr Abholungen aber es werden keine neuen Leute eingestellt. Lieber lassen sie die Leute ackern, bis sie es körperlich überhaupt nicht mehr schaffen. Entlastungen gibts auch nicht, dazu fehlen die Leute?! Komische Logik, wenn ihr mich fragt. Aber anscheinend ist es nicht so krass, wie in manchen anderen Standorten, man bekommt ja regelmäßig ne Gänsehaut, wenn man liest, was so abgeht.
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Hallo Kollegen, ich bin seit langer Zeit bei UPS - bitte seid mir nicht böse, aber UPS behandelt seine Mitarbeiter mehr als fair, verlangt klar viel Einsatz, aber entlohnt dies auch! In den heutigen Zeiten werden überall Mitarbeiter entlassen - UPS stellt neue Mitarbeiter ein! Was wollt ihr? Wo ist Euer Problem? Gruss XXX
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so jetzt kommen wir mal zurück auf die frage, was in münchen wirklich los ist. ach dort wurden eine zeit lang sehr viele leute eingestellt... die hälfte davon hat meistens freiwillig nach 14 tagen schon das handtuch geworfen. der rest wurde dann irgendwann auf andere center in der umgebung aufgeteilt, da sie in munich east ned mehr gebraucht wurden. andere fahrer wurden nach dem ersten jahr nicht verlängert... es fehlen also hinten und vorne fahrer. aber es ist ja einfacher, den bestehenden fahrern mehr stops mitzugeben, als neue einzustellen. vielen ist es nicht mal möglich, ihre pausen einzuhalten. macht sich besonders gut, wenn man an die fahrtenschreiber denkt..... ach die möglichkeit, mal zum arzt zu gehen, gibt es kaum, meistens muss dafür extra urlaub genommen werden, was ich auch nicht normal finde.... nach erzählungen soll der betriebsrat dort aber nicht so übel sein. genau beurteilen kann man das ja bei ups eh nie, ist ja alles mehr schein als sein. was ich weiß ist, dass man auch dort sehr gerne droht und beleidigt. fahrern, die schon mal den mund aufgemacht haben, wenn ihnen was nicht gepasst hat, werden tyrannisiert und schlecht gemacht. klingt mir also fast nach dem ganz normalen ups wahnsinn. in einem anderen bereich dieses forums stand mal, dass es nicht möglich ist, gleich als supervisor oder so zu arbeiten, ohne das man fahrer ist. also mir wurde auch von einem fall berichtet, wo es möglich war. der ist supervisor und weiß nicht mal, wie man mit dem diad (ich hoffe, das ist richtig geschrieben) umgeht. hat von tuten und blasen keine ahnung, hat wahrscheinlich ein braunes ups wägelchen noch nie von innen gesehen... ich hoffe, das reicht euch erstmal als aussage

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Liebe Kollegen, wir täten wie bei euch auch gerne eine Betriebrat wählen wie geht man da genau vor? Es werden nämlich ständig Zusteller entlassen von unseren lieben netten Personalchef Hr.Heuer Das muss ein Ende haben.
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Was nützt es, wenn sich jemand aus München meldet aber nicht mal ehrlich ist. Richtig ist, dass der Betriebsrat gut ist.... aber was die Fahrer angeht... lebt der Kollege glaube ich in einer kleinen Traumwelt. Kontinuierlich bekommen die Fahrer mehr Stops, als für die Touren geplant sind. Es gibt keine Entlastungen... aus ehemals drei Touren werden zwei gemacht, und dann muss man zusehen, wie man das alles schafft, damit man ins Range kommt.... was von den Fahrern doch jeder versucht, weil man sich ja sonst ewig rechtfertigen muss. Und sich die Stops aussuchen darf sich da auch kein Mensch... also von daher. Nicht zu verachten sind die immer mehr werdenden Abholungen...
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Wäre komisch, wenn München da eine Ausnahme wäre. Bei UPS Deutschland (und in den USA offenbar noch schlimmer) geht der Trend dahin, die Zusteller an ihre Grenzen zu bringen. Das Preload Assist System, das in ein paar Jahren auch bei uns eingeführt wird, bedeutet nochmal eine "Arbeitsverdichtung" für Preload und Zusteller. Schon jetzt geht die Sparerei am falschen Ende auf Kosten der Serviceleistung und der Gesundheit der Mitarbeiter. Den höheren Krankenständen begegnet das Management dann mit Schikanen und exemplarischen Kündigungen. Immer draufhauen! - Das ist der alte falsche Weg der Geschäftsleitung. Das diesen Typen noch zu helfen ist, glaube ich schon lange nicht mehr. Die sind so wie der schlaue Bauer, der mal gemerkt hat, dass einer seiner Esel noch mehr schuftet, wenn er ihn mit dem Stock schlägt - und sich daraufhin gedacht hat: "Wie schnell wird der Esel erst laufen, wenn ich ihn totprügel!?"
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Nochmal konkret zurück zu dem was in den Niederlassungen in und um München passiert. Kann denn mal einer von den Bajuwaren etwas zu den folgenden Themen sagen: 1. Versetzungen: wurden Leute gegen ihren Willen oder völlig unsinnigerweise in andere Niederlassungen umgesetzt/versetzt. Nach welcher Auswahl? 2. was ist mit dem Umzug zum Flughafen? Arbeitsverträge, Kündigungen, Änderungskündigungen? 3. Welche Niederlassung hat einen Betriebsrat, wie ist dieser besetzt (es soll angeblich so eine Art vorgegebene Einheitsliste geben, stimmt das?), ist verdi überhaupt irgendwo vertreten? Welche Manager sind darin vertreten? 4. Arbeitsverträge?, wie sehen die aus? Überstunden? wieviele über Vertrag? befristete Verträge über welchen Zeitraum? Sieht so aus als wenn dort alles in Butter ist, oder trügt der Schein? Berichtet einfach mal ganz neutral was dort passiert. Anonymität ist gewährleistet, wer ganz vorsichtig sein will geht halt ins Internetcafe. [icon:g3/] EBot
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Mit der Übernahme von UPS Deutschland durch den Generalbevollmächtigten Jörns Reineke hat sich einiges geändert, zum Schlechten gewandelt. So viele Rechtsbrüche seitens so genannter Personalleiter (Betz, Wilms etc.) habe ich vorher nicht erlebt. Es zeigt sich in den UPS Centern, dass UPS durch rechtswidrige Kündigungen von ver.di Mitgliedern, Manipulationen von Betriebsratswahlen und sonstige Rechtswidrigkeiten immer schlimmer abfährt. Das ist sehr schade, denn den Opfern bleibt nichts anderes, als Rechtsanwälte zu konsultieren, um selbstverständliche Rechte geltend machen zu können. Dabei tut UPS für unsere Volkswirtschaft nicht unbedingt Förderliches - im Gegenteil: Befristete Arbeitsverträge, die auslaufen und mitverantwortlich sind, dass Menschen, denen man zunächst unmenschliche Arbeitsbedingen zumutet bis zu zwei Jahre ausgenutzt und dann arbeitslos gemacht werden. Vor allem vor anstehenden Betriebsratswahlen entlädigt sich in Frankfurt zum Beispiel die von Supervisoren und Managern kontrollierte Arbeitnehmervertretung befristeter Mitarbeiter/innen, die nie und nimmer Leute wie UPS Manager Betram Kusay sowie seine Betriebsrat Supervisor Cumura und König wählen würden. Über gekündigte ver.di Betriebsräte verbreiten Personalleiter und seine ebenfalls im Betriebsrat sitzenden Personalmitarbeiter Unwahrheiten. Unetrstützung finden diese Leute von Supervisoren und Managern aus der Operationsarbeit. Es war schon immer sehr schlimm für Leute bei UPS, die sich nicht alles gefallen ließen. Aber jetzt, seitdem Herr Reineke das Heft in der Hand hält, herrschen vielerorts bei UPS Deutschland Zustände, die unbeschreiblich sind. Hier ein paar leute, die sich in Frankfurt gegenüber UPS Kollegen/innen sehr schlimm verhalten: Markus Betz - Personalleiter Holger Kempa - Personalmitarbeiter Carsten Gnerlich - ein in den Betriebsrat gehievter Personalmitarbeiter Christian König - Supervisor im BR und GBR (super gefährlich) Betram Kusay - Manager (bezeichnet Leute, deren rechtswidrige Kündigung er vorher im Betriebsrat abgesegnet hat als Hartz IV Schmarotzer! Erschleicht sich aber selbst immer eine Freistellung im Betriebsrat) Branislav Cumura - Supervisor (hat einem gekündigten Kollegen, der 2. instanzlich seine Kündigungsschutzklage gewonnen hat letztens angedroht: "Das nächste Mal machen wir es bei dir richtig!") Pierre Volk - Supervisor (Jagd und mobbt vermutlich im Auftrag seiner Managerkollegen Kandidaten anderer BR-Listen) Thorsten Kuhn - Supervisor (hat sogar unter Eid bei Gericht gelogen, damit ein unbescholtener Kollege gekündigt werden konnte, den Betz und Cumura zuvor schon anzeigten, dass ihn aus der Firma haben wollten). Gegen diese Leute und natürlich die für sie verantwortlichen Manager in Neuss und Brüssel laufen dieses Jahr nicht nur Prozesse bei Arbeitsgerichten. Vielmehr wehren sich die Opfer dieser Leute auch zivilrechtlich und strafrechtlich. Und da werden vor allem Leute wie Wolfgang Flick (Chef von UPS Europa) und Jörns Reineke (Chef UPS Deutschland) vor Gericht antanzen müssen, denn sie sind letztendlich die Hauptverantworlichen. Die können dann entscheiden, ob sie sich nicht endlich von den benannten Sups, Managern und Personalleuten trennen wollen, die UPS imagemäßig schon so tief in den Dreck gezogen haben, um ausschließlich ihre eigenen Interessen zu verfolgen.
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...der BR dort ist der Handlanger der Geschäftsleitung - der frühere F3 hat sich in einen Anzug gesteckt und arbeitet fleissig mit C. König und T. Deede zusammen - noch Fragen? Achja, Herr König und Herr Wilms haben bei der BR Wahl mitgemischt! :zz:
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Hallo Kollegen, ich wollte natürlich niemanden persönlich angreifen und habe völliges Verständnis für Eure Situation, aber ich finde es nicht gut, wenn man UPS allgemein schlecht darstellt. In unserem Center helfen alle zusammen und wenn Not am Mann ist, dann zieht sogar unser gesamtes Centermanagement die Uniform an und fährt Pakete aus, anstatt jeden 10 Stopps mehr auf zu brummen! Was ich damit sagen will: UPS ist nicht der böse Part - es sind Einzelpersonen, die die gesteckten Ziele, mit den falschen Mitteln versuchen zu erreichen! Ich habe mich auf meine Vorgesetzten immer verlassen können und wurde in den vielen Jahren niemals schlecht behandelt, deshalb bin ich auch treuer, stolzer UPS-Mitarbeiter und irgend etwas muss Euch auch an UPS liegen, sonst hättet Ihr schon längst alles hin geschmissen! Ich wünsche Euch auf jedenfall eine Verbesserung Eurer Situation! Viele Grüße nach Nürnberg und Gustavsburg! XXX
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Hallo Kollege! Wo mein, oder besser gesagt unser Problem ist kann ich Dir gerne sagen: Du hast recht mit Deiner Aussage, dass UPS viel Einsatz verlangt und ebenso, dass dieser auch gut bezahlt wird. Zumindest hier aus Gustavsburg kann ich jedoch nicht bestätigen, dass man hier fair behandelt wird (siehe die Kommentare aus dem Thread Gustavsburg). Und was die Einstellungen betrifft: In Gustavsburg wurden in den letzten 4 Jahren seit der BR Wahl 2002 33 Stellen abgebaut. Von 149 auf 116 Mitarbeiter. Mit anderen Worten: Etwas mehr als jeder fünfte Arbeitsplatz wurde abgebaut oder nach Ausscheiden aus dem Betrieb nicht wieder neu besetzt. Das hat bei uns dazu geführt, dass die Arbeitsbelastung in durchweg allen Bereichen für die Mitarbeiter enorm gestiegen ist. Dazu kommen noch die technischen Neuerungen wie die Sache mit den Handyverträgen die Zusteller noch am Hals haben oder der GSS Scan, den die Lader bei jedem Paket leisten müssen und dazu geführt hat, dass die Ladeleistung wie früher nicht mehr erbracht werden kann. Das gab es vor 4 Jahren alles noch nicht. Also mit weniger Mitarbeitern und umständlichen Neuerungen sollen mehr Pakete bewegt werden. Das ist sicher aus Sicht unseres Arbeitgebers ein legitimes Ziel, aber es ist sicher nicht im Interesse der Beschäftigten bei UPS, die davon betroffen sind. Und anscheindend ist es nicht nur in Gustavsburg so, sondern auch in zahlreichen anderen Niederlassungen. Das widerum zeigt, dass diese Geschäftspolitik Methode hat. Und genau damit habe ich, und sicher auch meine Vorredner ein erhebliches Problem. Es wäre mal interessant zu erfahren, aus welchem traumhaften Center Du kommst. Vielleicht kannst es uns ja mal verraten. Kollegiale Grüße aus Gustavsburg
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[quote:EBot format="text/plain"] Vielleicht kann oops uns ja was dazu sagen? [/quote] Leider nur, dass auch unsere Kolleginnen und Kollegen in Oberbayern ihre Schwierigkeiten haben. Wir kümmern uns um mehr Infos und Kontakte. Danke für die Anregung.
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"Betram Kusay - Manager (bezeichnet Leute, deren rechtswidrige Kündigung er vorher im Betriebsrat abgesegnet hat als Hartz IV Schmarotzer!" Der passt ja schon zu Tobias Dede und Thomas Wilms. Ist ja auch ihr Freund. Ich stimme Dir in fast allem zu,lieber Kollege. Nur in einem nicht: Flick und Reineke werden von ihren Methoden nur lassen, wenn mehr Menschen bekannt wird, was bei UPS los ist und der Imageschaden auch in Atlanta offensichtlich wird. UPS könnte ganz schön sein ohne all diese Typen und mit einem Management, das sich an die UPS-Regeln hält.
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Hallo Kollege! "wir täten wie bei euch auch gerne eine Betriebrat wählen wie geht man da genau vor?" Meine Empfehlung: 1. ver.di kontaktieren. Da Du in Süddeutschland bist (Heuer) sollte der zuständige Sektretär unbedingt seinen Nürnberger Kollegen Harry Roggow kontaktieren. 2. oops@labournet.info anschreiben für gesicherten und beidseitig anonymen Kontakt zu Kolleginnen und Kollegen in anderen Niederlassungen. (Nicht alles kann in diesem Forum offen besprochen werden) 3. selber das Betriebsverfassungsgesetz lesen 4. sehr, sehr vorsichtig vorgehen. Solidarische Grüsse!
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Hallo Kollegen, meiner einer arbeitet in München Ost und eigentlich kann ich nur mitteilen das der BR dort gut organisiert ist, vieles für Kollegen tut und erreicht. Derzeit setzt sich der neue BR nicht aus dem Management zusammen sondern aus der Fahrerriege,Frühsortierung und Clerks. Ich möchte gerne meine Ansicht zum Thema Fahrer loswerden. Ich kann nicht zustimmen das die Fahrer im Center bis an ihre grenzen gebracht werden, wenn man sich deren Leistung anschaut. Jeder Fahrer jammert er würde zu viele Stops haben und bekommen sie die Stops nach Wahl geladen, schaffen sie nicht mal den Range ! Es werden regelmäßig neue Fahrer eingestellt. Wenn ich 2 Jahre zurück denke sind noch alle neuen Fahrer vorhanden und sind mit ihrem Job zufrieden. Wo klagt man eigentlich nicht über seinen Job. Es gibt in München Ost sichere Arbeitsplätze, solange man das überhaupt möchte. Ein bayrischer Kollege
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Hallo Kolleginnen und Kollegen von ups, Tun die aktiven (gewerkschaftlich organisierten?) Kolleginnen und Kollegen bei ups irgendetwas anders außer hier zu jammern? Es kann sein, dass Kusay et al die letzten Deppen, Verbrecher und sonst miesen Typen sind, aber bringt es uns weiter, dies tagtäglich zu wiederholen? So wie es aussieht, interessiert sich weder die Staatsanwaltschaft noch ver.di für die Machenschaften, die hier berichtet werden. Und nun? Wird weiterhin gejammert oder wird was getan? Und was? Ein nicht Upsler.
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Hallo nach Bayern, Kollege! 1. Schön dass sich aus München mal jemand meldet! 2. Als Fahrer sag ich mal: Try walking in my shoes! :grin:
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Liebe Freunde, wir sind hier im Bereich "Anfrage: was ist los bei UPS München?". Außerdem bitte wieder vorsichtiger mit Vorwürfen und Beschimpfungen. Lassen wir uns nicht von den Managern auf ihr Niveau ziehen, auch wenn´s schwer fällt. Danke!
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Hat ver.di dort kandidiert? Sind hier noch keine Münchner? Fragt mal jemand mit Kontakten zu ver.di München nach?:zz:
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Aktion Ausgeführt von Datum und Uhrzeit Kommentar Aktivieren Webmaster 23.08.2008 09:50 Keine Kommentare
