Verbreitung von Neonazimaterial in UPS Betrieb - Geschäftsleitung von UPS Deutschland sieht keinen Handlungsbedarf
In der Nürnberger UPS-Niederlassung veröffentlichte ein Supervisor und Betriebsratsvorsitzender ein Schreiben an die Belegschaft, in dem er ausgiebig und zustimmend Neonaziwebsites zitierte und empfahl. Die Geschäftsleitung unternahm nichts gegen diese Ungeheuerlichkeit. Nachdem ein Gesamtbetriebsratsmitglied sich einschaltete und protestierte, weigerte sich der Generalbevollmächtigte von UPS Deutschland sogar ausdrücklich, Maßnahmen gegen diese Verbreitung von Naziagitation in einem UPS Betrieb zu ergreifen. Kürzlich nun teilte das Unternehmen dem Gesamtbetriebsrat „abschließend“ mit, das Thema gelte als erledigt – Maßnahmen gegen eine solche Verwendung von Nazipropaganda bei UPS soll es demnach auch in Zukunft nicht geben.
Unmittelbar vor den Betriebsratswahlen im Frühjahr 2006 hatte sich der Betriebsratsvorsitzende bei UPS Nürnberg, Supervisor Tobias Dede, für ein von ihm im Betrieb herausgegebenes achtseitiges Pamphlet die Inhalte von Neonazi-Websites zu eigen gemacht, auf denen u.a. gewerkschaftlich engagierte UPS-Kollegen, die ihm und dem Management unbequem sind, von den Nazis ins Visier genommen werden und in ein schlechtes Licht gerückt werden sollen. Er hatte sogar die Lektüre der entsprechenden "Anti-Antifa"-Artikel und den Besuch der Naziwebsites der Belegschaft empfohlen. Damit wollte er die Wahlchancen der von den Nazis Attackierten schmälern, die auf der ver.di-Liste gegen Tobias Dedes Liste antraten. Die fraglichen rechtsextremistischen Internetseiten werden von den USA aus vom berüchtigten amerikanischen Neonazi und Hitlerdarsteller Gary Lauck ins Netz gestellt.
Für die Gewerkschaft ver.di war diese Entgleisung Grund, den Betriebsratsvorsitzenden im September 2006 als Mitglied auszuschließen. Der ver.di Gewerkschaftssekretär Harry Roggow zeigte sich über den Ausschluss erleichtert: "Wer sich Nazi-Argumente zueigen macht und andere Menschen damit diffamiert, hat in unserer Gewerkschaft nichts verloren.", so Roggow. Allerdings erwartete er in einer Stellungnahme auch, „dass UPS gegen seinen Mitarbeiter, der im übrigen mit Führungsaufgaben betraut ist, Sanktionen ergreift oder zumindest sich von ihm distanziert.“
Dies geschah nicht. Weder die direkten Vorgesetzten Tobias Dedes noch die Unternehmensleitung wurden tätig, obwohl der Fall mittlerweile bundesweites und sogar internationales Medienecho entfacht hatte. Auch als das Gesamtbetriebsratsmitglied Murat Sahin sich auf eine Beschwerde eines betroffenen Nürnberger Kollegen hin an die Geschäftsleitung wandte, um auf die skandalöse Entwicklung bei UPS Nürnberg und den der Firma drohenden Imageschaden aufmerksam zu machen, geschah zunächst nichts. Erst als Sahin neben der deutschen auch die europäische und amerikanische Firmenleitung anschrieb, erhielt er eine Antwort, und zwar vom Generalbevollmächtigten von UPS Deutschland, Jörns Reineke. Zu den von Sahin erhobenen Vorwürfen, der Nürnberger Betriebsratsvorsitzende habe die Grenzen des Tragbaren weit überschritten, der Firma geschadet und die von ihm diffamierten Kollegen gefährdet, verweist der Chef von UPS Deutschland in seinem Schreiben lediglich auf die „generelle Ausrichtung unseres Unternehmens weltweit.“ UPS, so Reineke, „ist ein Wirtschaftsunternehmen, das keinerlei religiöse, ideologische oder weltanschauliche Ziele verfolgt oder fördert“. Nach Sahins Ansicht wäre es die Aufgabe des Managements und der Geschäftsleitung, das Verbreiten und Bewerben von Neonaziartikeln in UPS Betrieben zu verhindern, um so mehr, wenn damit UPS Mitarbeitern geschadet werden soll, die von Neonazis ins Visier genommen wurden. Jörns Reineke vertritt in seinem Schreiben dagegen die Auffassung, ein Einschreiten in diesem Fall sei eine unerlaubte „Einflußnahme auf die Meinungsäußerungen“ eines Betriebsratsmitgliedes. Eine solche „Einflußnahme“ werde auch zukünftig nicht stattfinden.
Für Jörns Reineke kein Grund zu handeln: Neonazi Gary Lauck "informiert" die UPS-Belegschaft
In dieselbe Kerbe wie sein Chef schlägt der Labor-Manager von UPS Deutschland, Volker Mals, in einer Ansprache vor dem Gesamtbetriebsrat im Oktober 2006. Auch er geht mit keinem Wort auf die von Murat Sahin und der Gewerkschaft vorgezeichnete Ansicht ein, dass das Verbreiten von Neonazi-Agitation im Kampf gegen engagierte Gewerkschafter nicht akzeptabel ist und auch von UPS nicht hingenommen werden sollte. Stattdessen stellt er klar, dass die UPS Geschäftsleitung sich nicht „einmischen, geschweige denn disziplinarische Maßnahmen ergreifen“ wolle und könne, da es UPS als Arbeitgeber untersagt sei, „in Betriebsratswahlen einzugreifen oder Betriebsräte in ihrer Arbeit zu behindern bzw. ihnen Vorschriften zu machen.“
Dass die Geschäftsleitung sich darauf zurückzieht, schon deshalb nichts unternehmen zu können, weil Dedes Pamphlet im Vorfeld von Betriebsratswahlen erschienen ist, klingt für viele UPS Mitarbeiter wie der reine Hohn. Zum einen, weil natürlich auch während Betriebsratswahlkämpfen nicht alles erlaubt ist, vor allem aber, da UPS als Unternehmen gilt, das systematisch Betriebsratswahlen manipuliert. Gegen die Äußerung entsprechender Einschätzungen hat UPS bereits durch alle Instanzen geklagt – erfolglos.
Entsetzt über die Antwort der UPS Führung zeigen sich auch Nürnberger Mitarbeiter. Einer der von Dedes Veröffentlichung betroffenen erklärt: „Bei der Nürnberger „Anti-Antifa“ handelt es sich um militante Neonazis, die Propaganda für Rechtsextremisten über vermeintliche oder wirkliche politische Gegner veröffentlichen. Solchen Veröffentlichungen sind auch schon Angriffe auf die als Antifaschisten „geouteten“ Personen gefolgt. Dede wußte das, hat aber nichts getan um uns zu warnen, sondern lieber auf die Betriebsratswahlen gewartet und dann in seiner Veröffentlichung noch einen weiteren Kollegen als Antifaschisten genannt, von dem die Nazis noch gar nichts wußten. Dass die Geschäftsleitung es für eine normale Meinungsäußerung eines Betriebsrats hält, wenn er sich systematisch die Behauptungen dieser Nazis aneignet, sie im Betrieb bewirbt und zustimmend zitiert, das ist einfach dreist. Das dann noch als Betriebsratsarbeit hinzustellen, die nicht behindert werden darf, ist auch ein starkes Stück. Die Geschäftsleitung macht sich dadurch zur Komplizin. In Wahrheit macht UPS die Äußerungen von Betriebsräten oder anderen Kolleginnen und Kollegen immer wieder zum Gegenstand von Abmahnungen, Kündigungen oder Arbeitsgerichtsverfahren. Der Unterschied ist wohl: Verfolgt werden Mitarbeiter, die sich mit der Gewerkschaft für die Belegschaft engagieren und nicht solche, die Nazimüll in das Unternehmen tragen.“
Diese Entwicklung in einem Unternehmen, das in Deutschland ca. 15000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, ist durchaus ernst zu nehmen. Es steht zu befürchten, dass im Kampf gegen gewerkschaftliches Engagement und unbeeinflußte betriebliche Mitbestimmung mittlerweile jedes Mittel recht ist – sogar die Verwendung brauner Hilfstruppen.
Weiterführende Informationen zum Fall:
oder hier auf NetzwerkIT
UPS, Jörns Reineke & Co.
Wenn die eigenen Handlanger bei Schweinereien erwischt werden: Aussitzen, unter den Teppich kehren und die angreifen, die sich über die Schweinereien beschwert haben. Imageschaden? Ja, aber der Laden brummt, die Zahlen stimmen, Atlanta ist glücklich und bis der Ruf von UPS so weit beschädigt ist, dass sich das auch rechnerisch bemerkbar macht, ist man doch längst im Ruhestand.
UPS-Management und Nazis? Was ist los?
Diffamieren und schikanieren, Gesetze brechen und Unwahrheit verbreiten. Nach unten treten und nach oben buckeln. Manch einer sieht da Parallelen und sagt sich: Herrenpimpfe unter sich! Ich differenziere eher und will den Autor auch nicht beleidigen mit Sarkasmus. Ich weiß das Thema ist ernst und es gibt gravierende Unterschiede. Ich weiß aber auch nicht wen ich im Moment beschissener finde. Die braunen Mordbuben oder die Leute die sie als "Hilfstruppen" einsetzen.
Schlechter Film?
Hallo Kollegen! ist das auf dem Foto wirklich der Typ der Tobis Literaturtips ins Netz stellt? oder ein schlechter Witz, dann würde ich so eine Visage nämlich in der Galleere nicht gern sehen.
Re: Schlechter Film?
Servus, Kollege!
Das ist kein schlechter Witz. Jedenfalls nicht von uns. Der Typ selber ist freilich ein schlechter Witz, aber leider auch gefährlich. Seinem Führer Adolf Hitler sagt dieser umtriebige und geschäftstüchtige Nazi übrigens eine Schwäche nach: Er sei zu menschlich und zu weich gewesen. Im übrigen aber der beste Mensch, der je gelebt hat. Lauck bringt die Artikel, die der UPS-Supervisor Tobias Dede so zustimmend zitiert und bewirbt, über seinen Provider ins Internet. Geschrieben wurden diese Artikel von militanten süddeutschen Neonazis.
Praktisch denken!
Die Uniformen in der richtigen Farbe gibts ja bei UPS schon ;-)
Wer das ist und Jörns Standpunkt
Jörns Reinekes Standpunkt finde ich sehr amüsant. Es ist da erste mal, dass mir zu Ohren kommt, dass eine Geschäftsleitung gegen Störung des Betriebsfriedens, parteipolitischer Betätigung und Diffamierung von Mitarbeitern durch einen Mitarbeiter nichts unternehmen kann... Und auch kein Problem darin sieht... Und das ausgerechnet wenn das Zeug aus der rechtsextremistischen Ecke kommt und eine echte Bedrohung für die diffamierten Kollegen darstellt...
Sind euch auch Fälle bekannt, wo das Management von UPS allergisch auf Meinungsäußerung (ich meine echte, keine Straftaten oder Diffamierungen)reagiert?
Jörns' Reaktion...
Mich wundert, dass er Herrn M. S. überhaupt geantwortet hat, wo doch kein Geheimnis ist, dass man bei UPS in Deutschland kaum Antowrten von der Geschäftsleitung erhält, wenn dort ungesetzliche Aktionen gemeldet werden.
Normalerweise versuchen die Herrschaften in Neuss und Brüssel sich in Schweigen.
Ich freue mich schon auf den Tag, an dem diese Leute wegen der vielen Straftaten endlich vor unsere Strafgerichte zitiert werden.
Re: Jörns' Reaktion...
Re: Jörns' Reaktion...
Wie war der Wolfgang Flick als Generalbevollmächtigter?
United Parcel Service und Werbung für Nazis
Opportunismus
Kommentar von Anonymer Benutzer am 26.12.2006 01:18
Ich möchte nicht wissen, wie lange die braune Soße bei UPS schon köchelt.Den Kunden scheint das anscheinend zu gefallen, oder kriegen die nix mit??! Ich erinnere mich an alte Haudegen, wie U.., W., A., G., G. , Henry Dill..., F., U., B., J. und wie die selbsternannten Vollstrecker und ihre Helfershelfer alle heißen oder hießen. Bei allen Kerls hatte man das Gefühl, dass sie alles, was Probleme verursachte, hassten, vornehmlich Kunden und Mitarbeiter. Dafür vergötterten sie die deutsche Vergangenheit um so mehr: W. zB machte sich einen Spaß daraus, bei dienstl. befohlenem Saufen Schallplatten mit Hitlers Propaganda abzuspielen. Seinen UPS-Untergegebenen warf er dabei erwartungsvolle Blicke zu. Wer nicht konform ging, bekam keine Gehaltserhöhung, fertig aus basta! Anschließend ging es ins Gelände (er hatte wirklich einen schönen Garten in Limburg an der Lahn), es durfte gerobbt werden. Und heute? Heute lebt er von seiner Familie getrennt, die hat es nicht mehr mit ihm ausgehalten - verständlich. Mir schenkte W. mal einen Strauß Blumen - vielleicht hat er mich ja geliebt?! (;O))) Stets galt bei all diesen Gentlemen der Grundsatz: "Was mein Chef mag, mag ich auch." Warum nur kann keiner von diesen komischen Vögeln seinem gesunden Menschenverstand folgen? Haben die keinen? Ich glaube nicht! Die haben nicht mal das, "was Frauen lieben" - armes UPS! Vorschlach an Jörns: Wat hältste vonnem Mitarbeiterflohmarkt? Du könntest bei Ebay alle in Ungnade gefallenden Mitarbeiter (der Begriff ist ne Schande, oder?), die dir nich mehr bedingungslos folgen, versteigern. So könnste alle loswern, auch den Kusa..., Cumur... incl. die ganzen Verrückten aussem Süden. Machst nochn Gewinn dabei - viel Spaß, TOMtü
J.Reineke-T.Dede
In unserer Fa. gibt es ein Hot-Line wo wir das Fehlverhalten unserer Chefs melden können.
Die Armys reagieren auf solche Vorkommnisse sehr senibel.
Die Gewerkschaft könnte an die Presse gehen.
Braune Gesinnung
Also nur Mut im Kampf gegen den braunen Sumpf!!!
Liebe Grüsse von einer glücklichen Ex-Kollegin, Chris
Hitlerfans okay für UPS Direktor
Schwarze Listen
2. Der Jörns duldet es, daß dieses Nazizeug IM BETRIEB GEGEN KOLLEGEN verwendet wird, weil das schließlich nur Meinungsäußerungen sind. Da kann ich nicht mal mehr lachen!
3. Das UPS-Management duldet keine Meinungsäußerungen im Betrieb, auch nicht legitime und legale, die sich kritisch mit Vorgesetzten befassen. Da wird sofort dreingeschlagen.
Jörns und seine Mitstreiter/Konkurrenten sorgen seit langem für eine unerträgliche Managementkultur bei UPS. Das setzt sich fort von der Spitze bis zum Supervisor und mittels Mobbing noch weiter. Es könnte angenehm sein, für diese Firma zu arbeiten, aber diese Leute machen alles kaputt. Die einen merken das schnell, anderere erst wenn sie selber mal dran sind. Entsetzliche Zustände!
Dede's Meinung
Kommentar von Gio am 28.12.2006 23:47
Ich kenne Tobi seitdem er in Nürnberg ist. Er hatte noch nie eine eigene Meinung, abgesehen von der: "Ich ... alle, die mir mein Chef befiehlt." Anfangs hat er alles für Dieter B. (ehemals HUB-DIV-MGR) gemacht und jetzt dient er eben Hans H. und allen darüber.
Weiter so Tobi, irgendwann wird dir dein ... befohlen. Was machst dann?
Durch Punkte ersetzt
Auch wenn Du recht hast, Kollege: Des war a bisserl hart - daher bedenklich.
Deshalb die Punkte.
Kollegiale Grüsse!
...
... die Zweite
Pünktchen
Guten Rutsch!
Pünktchen
Ich krieg langsam Angst
Nur gut das Tobi kein labiler jugendlicher ist!
Irgendwann wird dir dein...befohlen. Das macht er dann nicht. Er ist ja kein Samurai. Ich glaube schon es geht ihm nicht um Treue zu Vorgesetzten sondern auch da um sich selbst.
Guten Rutsch ins neue Jahr!
Definition
und Antifaschisten zu bedrohen und zu terrorisieren. Sie verbreitet Listen mit
Namen und Anschriften und fordert dazu auf, nach Belieben aktiv gegen diese
Personen zu werden."
Quelle: Bündnis Dortmund gegen rechts
Sauberer Laden
Jörns Reineke
Ich sehe keine Möglichkeit, die Reinekemethoden loszuwerden und einen United Parcel Service zu bekommen ohne Entwürdigung, ohne Rechtsbrüche und ohne solche Nazischeiße wie in Nürnberg.
UPS Zentrale?
Re: UPS Zentrale
Melden von ungebührlichem Verhalten
Aber ich denke das ist nur ein Beispiel von vielen Sauereien die bei UPS abgehen,zu mindest was das SOGENANNTE Management angeht.Da werden Zahlen gedreht,Mitarbeiter gemobt,wird ihnen gedroht wenn sie krank und noch in der Probezeit sind,da werden weiterführende Bewerbungen manipuliert oder Mitarbeiter bekommen Urlaub um an dem Haus vom Vorgesetzten zu arbeiten obwohl dieser keinen Urlaub mehr hat und andere Mitarbeiter noch 10 oder mehr Urlaubstage haben und diese nicht nehmen können.Da werden Zahlen gedreht wo es nur geht,aber wehen man giebt etwas im Diad falsch ein dann ist es gleich Thema Nummer 1 beim PCM.
Als Supervisor bei UPS musst du als erstes lernen über Leichen zu gehn,da regt sich doch keiner irgentwo auf über son bisserl Nazi geschwätz.
Ich denke das sind nur wenige Beispiele die wohl jeder der lange genug bei UPS arbeitet schon mal irgentwie erlebt hat und irgentwie stumpft man dabei ganz schön ab.Ich glaube es giebt in Deutschland keine Fa. wo die Scheidungsrate bei Mitarbeitern höher ist.Konflikte sind da vorpogramiert.
Ich wünsche allen frohes Fest und Daumen hoch es kann nur schlimmer werden.
UPS gone mad?
Ashamed to work for this company
M
nie wieder ups
heute die links in ruhe angeklickt und jetzt
meine 2. reaktion: nie wieder sendungen mit diesem schweinestall!!
Warum der UPS Gesamtbetriebsrat nicht einschreitet...
Viele Aktionen gehen von den Managementmitgliedern aus, die durch manipulierte Betriebsratswahlen in die Arbeitnehmervertretungen infiltriert werden - hier ist vor allem die UPS Niederlassung in Frankfurt/Main ein wahrer Hort manipulativer Machenschaften zwischen Geschäftsleitungsvertretern und einem mehrheitlich vom UPS Management manipulierten und kontrollierten Betriebsrat.
Und als wäre das nicht schon schlimm genug, stammt auch noch der Gesamtbetriebsratsvorsitzende UPS Deutschland aus der Management-Connection und Pseudo-Betriebsrat-Seilschaft in Frankfurt.
Es scheint eine Art Tradition bei UPS in Deutschland zu sein, dass charakterlose, ausschließlich auf ihre eigenen Vorteile bedachte Karrieristen die Vertretung der Arbeitnehmer/innen dazu missbrauchen, auf besonders skrupellose aber bequeme Art in die Laufbahn des mittleren und sogar höheren UPS Managements zu gelangen.
So täuscht z. B. ein UPS Manager aus Frankfurt, der sogar das Kunststück fertigbrachte, als Niederlassungsleiter gleichzeitig der Betriebsratsvorsitzende seines eigenen Centers zu sein!, seit Jahren viele Mitarbeiter mit Pseudo-Aktionen, die der Belegschaft vortäuschen sollen, er würde sich für ihre Arbeitnehmerrechte und gegen seine Managerkollegen einsetzen. Dieser Herr Bertram K. zieht aus dem Hintergrund die Fäden und führt die BR-Mitglieder seiner Liste mit diktatorischer Hand und berechnendem Kalkül. Er selbst tritt im Betriebsrat "nur" als originäres Mitglied auf, erhält aber trotzdem vom mehrheitlich UPS-management kontrollierten Gesamtbetriebsrat eine Freistellung übertragen. Das ist schlau, denn so werden Scheinattacken gegen die Geschäftsleitung auf dem Rücken seiner Listenkollegen ausgetragen, die zwar in Frankfurt den BR-Vorsitz, stellv. BR-Vorsitz und Personalausschuss im BR innehaben, aber trotzdem nicht wirklich autonom handeln, sondern sich klar nach den Vorgaben des Herrn Bertram K. zu orientieren haben. Und wenn diese Marionetten verbrannt sind, kappt Herr K. die Fäden und verbannt sie auf hintere Listenplätze, so dass sie in der ständigen Angst leben, als Supervisoren wieder in die Operationsarbeit wechseln zu müssen...
So täuscht und manipuliert der UPS Manager Betram K. einerseits die Arbeitnehmervertretung und schützt sich selbst andererseits vor den Zugriffen derjemigen UPS Geschäftsleitungsmitglieder, die mittlerweile verstanden haben, dass Herr K. wohl auch UPS selbst mit seinen "Nebeneinkünften" und seinem skruppelosen Methoden schwer geschädigt und hintergangen hat.
Aber Herr K. scheint sich seiner Sache sehr sicher zu sein, denn eine zusätzliche Absicherung verschafft er sich als Gründungsmitglied eines Vereins, der sich um die Kontakte zwischen Größen aus Politik, Wirtschaft und Medien bemüht. Dort wird Herr K. als so genannter "Sponsoring Präsident" und als Mitglied des europäischen UPS-Managements ausgegeben.
Ein echter Skandal, wenn man bedenkt, welche widersprüchlichen Funktionen Herr K. nicht nur zum Imageschaden seines eigenen Arbeitgebers UPS sich im Laufe seiner beispiellos intriganten Karrierelaufbahn erschwindelt und ergaunert hat.
Vor allem innerhalb der Arbeitnehmervertretung von UPS kann UPS-Manager Bertram K. ungeniert werkeln, weil ihn sein Listenkollege UPS-Supervisor Christian K. über den Gesamtbetriebsrat von UPS Deutschland deckt.
Supervisor Christian K. ist das Paradebeispiel dafür, dass nicht jeder UPS-Supervisor durch eine langjährige, harte UPS-Schule gehen muss, um sich das Recht und vor allem Fachwissen aneignen zu können, das es braucht, um als UPS-Supervisor arbeiten zu können.
Supervisor Christian K. war zunächst Angestellter bei UPS und wechselte 1998 ins Lager der Leute, die Betriebsratswahlen manipulieren, Intrigen gegen unschuldige Konkurrenten spinnen und gewissen UPS-Managern den Weg in die Arbeitnehmervertretungen vrobereiten. Er war nie als Operationsvorgesetzter aktiv, hat aber trotzdem seine Beförderung zum Supervisor geschafft. Das sollte nicht nur denen zu denken geben, die sich jahrelang abmühten, um das Selbe zu erreichen...
Zusammen bilden die beiden Herren Supervisor Christian K. und Manager Bertram K. ein skrupelloses Doppel, das nicht nur in der UPS-Niederlassung Frankfurt unter dringendem Verdacht steht, ihre schärfsten Konkurrenten der einzigen unabhängigen und gewerkschaftlich organisierten Liste im Betriebsrat Frankfurt zusammen mit Mitgliedern der UPS-Geschäftsleitung aufs übelste zu mobben und mit permanenten Kündigungen zu beschädigen. Gleichzeitig werden andere Mitglieder ihrer Konkurrenzlisten zur Niederlegung der BR-Mandate aufgefordert. UPS-Manager Bertram K. macht da betriebsintern keinen Hehl draus, sondern tönt sogar dreist rum, wenn ein weiterer BR-Konkurrent erfolgreich beseitigt wurde.
Von ihm benutzte Supervisoren und sogar Manager aus den Paketoperationen erklären den Beschäftigten dann vornehmlich in Vier-Augen-Gesprächen, dass sie grundsätzlich die Mitglieder der Manager-Liste des BR zu konsultieren haben und diese Liste auch zu wählen haben, weil gewerkschaftlich organisierte Betriebsräte/innen von UPS so oder so gekündigt werden. Dass die Aussagen vor allem bei den überwiegend im befristeten Arbeitsverhältnis befindlichen Teilzeitbeschäftigten zur Verunsicherung führen, dürfte jedem einleuchten.
Jeder, der da mitmacht und als Supervisor oder gar höhrer Manager bereit ist, sich etwas originelles gegen seine gewerkschaftlich organisierten Kokurrenten im Betriebsrat einfallen zu lassen, muss anscheinend weder von der UPS-Geschäftsleitung und erst recht nicht vom Gesamtbetriebsrat von UPS mit den ansonsten in seriösen Unternehmen unweigerlich und berechtigten Kosequenzen rechnen, die bis hin zur sofortigen Entfernung der Übeltäter aus dem Arbeitsverhältnis führen würden.
Und weil gewisse Mitglieder der UPS-Geschäftsleitung sogar ihre Laufbahn als diesbezüglich besonders eifrige Betriebsräte und Gesamtbetriebsräte den maßgeblichen Kick gegeben haben, kennen ihre Ideen, wie man sich seiner gewerkschaftlich organisierten Konkurrenten am besten entlädigen könnte, offensichtlich mittlerweile keine Grenzen.
Der Supervisor und Betriebsratsvorsitzende Tobias D. aus der UPS-Niederlassung in Nürnberg ist da ein Beispiel, das unerträglicher kaum sein kann. Mit rechtsradikalem Gedankengut bei Betriebsratswahlen auf Stimmenfang zu gehen ist schon schlimm genug und entspricht sicherlich nicht unseren verfassungsrechtlichen Vorgaben wie ja per Gericht dem UPS-Supervisor unmissverständlich klar gemacht wurde.
Ein wahre Katastrophe aber ist, dass Herr D. sich im Pool unserer Arbeitnehmervertretung aalt und wie auch die Pseudo-Betriebsräte Manager Bertram K. und Supervisor Christian K. aus Frankfurt wohl einer Art Bruderschaft innerhalb UPS angehört, die vermutlich von Größenwahn befallen glauben, dass sie endlos und konsequenzlos Menschen und das Ansehen von UPS für ihre eigenen, egoistischen Interessen missbrauchen und schwer beschädigen können.
Es sollte keinen verwundern, wenn die genannten Herren irgendwann statt ihre verdienten Strafen von UPS nicht nur weiterhin im mittleren und höheren UPS-Management belassen werden, sondern sogar trotz - oder wegen - ihrer rechtswidrigen, imageschädigenden Verhaltensweisen bei UPS ins Führungsmanagement befördert werden.
Warum der UPS Gesamtbetriebsrat nicht einschreitet...
Warum der UPS Gesamtbetriebsrat nicht einschreitet...
Er gehört wohl eher zu den Handlangern, die ihre Defizite mit dem Kampf gegen Gewerkschafter ausgleichen oder vernebeln wollen. So lenkt er geschickt von seiner vermutlich völligen Unfähigkeit ab. Vielleicht rechtfertigt er sich ja diesbezüglich gegenüber seinen Vorgesetzten, die ebenfalls nicht ganz knusper sein können, wenn sie so einem Typen die Verantwortung für Menschen, Kundeneigentum und sonstige sehr wertvolle Resourcen bei UPS belassen.
Unsere Mitbewerber wird es freuen, zu sehen, dass UPS sich mit solchen Management-Luftnummern selbst schadet.
Den UPS Gesamtbetriebsrat einschalten bringt leider nix, denn dort hat das Management nicht nur die Mehrheit, sondern mit dem Gesamtbetriebsratsvorsitzenden Christian König ja auch nicht gerade eine seriöse Lichtgestalt, sondern eher einen Charakter-Klon von Wilms.
Vielleicht wäre es in Stuttgart mal angebracht, das Gewerbeaufsichtsamt einzuschalten. Auch die Berufsgenossenschaft sollte mal jemanden vorbeischicken. Und wenn dort schon ein mehrheitlich gewerkschaftlich organisierter Betriebsrat im Amt ist - ihr Glücklichen! - dann ladet doch mal jemanden von dort ein.
Würde sich bestimmt hervorragend in einer der nächsten ver.di-Publik Ausgaben machen, wenn dort ein Artikel über die steinzeitmäßigen Zustände eines in Deutschland tätigen, mit seinen Rekordumsätzen prahlenden Paketdienstes stünde.
Kein Grund zu handeln
Innenministerium: 18.000 rechtesextreme Delikte im Jahr 2006. Also warum nicht Werbung machen für die Täter oder mit ihnen zusammenarbeiten? Sie sind ja auf dem Vormarsch! Danke, UPS!
serviceverlustheuchelheuchel
"Dann laß´ich ein paar Neger die Irregswägen ziehen" Das qualifiziert doch für eine Karriere im Management.
pts
>Neger< und UPS
Ups und politische Propaganda
als ehemaliges Geschäftsführungsmitglied muss ich den Kommentatoren recht geben.
Aber so hat sich Joerns schon immer gezeigt. Das UPS, welches ich gekannt habe, ist durch Machenschaften von Managern wie Joerns und W. Flick untergegangen. Mitglieder des Betriebsrates wurden eingeschüchtert, abgefunden, gekauft, gemobbt oder mit Hilfe von L.P. ( Loss Prevention ) angeblicher Vergehen überführt und entlassen.
Kritik am Management war immer nicht geduldet. Nicht die fähigsten wurden befördert,sondern jene welche auf Kosten Ihrer Mitarbeiter lebten.
Gut das ich das Unternehmen verlassen Habe.
- ehemaliger Controller -
Ist das der aktuelle Stand?
Ist das dabei geblieben oder hat UPS noch angemessen reagiert? Was sagen eure Chefs in Amerika dazu?
Re: Ist das der aktuelle Stand?
1. Ja, es ist einstweilen dabei geblieben. Nein, UPS hat in keiner Weise angemessen reagiert.
2. Offenbar nichts. Es macht den Herren in unserer Zentrale in Atlanta wohl nicht viel aus, dass der UPS Deutschland Chef Jörns Reineke die Förderung und Verbreitung von Nazimüll für normal hält und deckt.
Nazipropaganda streuen = Betriebsratsarbeit bei United Parcel Service
Nazis erfreut über UPS
Sollen die UPS nutzen. Ich bestimmt nie wieder.
Jörns Reineke und die Hitlerverehrer
Re: Jörns Reineke und die Hitlerverehrer
Herrn Laucks Propagandasites und UPS Deutschland
UPS und krimineller Nazimüll.
UPS und der Rechtsradikalismus
eine wirklich lesenswerte Story aus Operation. Aber auch wir BD'ler haben so einiges über die Machenschaften der UPS-Manager zu bereichten. Hier eine Tatsache aus dem Jahr 2007, welche sich exakt so zugetragen hat und jederzeit lückenlos sowie auch vor Gericht belegbar ist.
Das Gebiet FS Lübeck wurde in 2006/2007 von einem Account Executive (Verkäufer) L.M. betreut. L.M. ist Deutscher, aber türkischer Abstammung. In Ausübung seiner Tätigkeit besuchte der Ex-Kollege auch den in MV gelegenen Ort Grevesmühlen, weil er dort seinem Bestandskunden V7-Versand einen Besuch abstatten wollte. Eigentümer des Versandes ist der vom Verfassungsschutz bereits unter Dauerüberwachung gestellte und szenebekannte rechtsradikale Ingo Knauf. Knauf betreibt von dort aus den V7 Versand, das Label V7 Records, den TTV Versand, den Aufruhr-Versand und den T-Shirt-Druck Druckmeister. Knauf ist ein führender Rechtsradikaler und aufgrund seiner Gesinnung häufiger Gast in der lokalen Presse Norddeutschlands sowie auch im WWW gut vertreten (Google 16.400 Treffer Suchwort "Ingo Knauf"). Vor seinem Wohnhaus finden mermals pro Jahr Antifa-Demos statt, welche er grundsätzlich mit viel Presse und unter großem Polizeiaufgebot zerschlagen lässt. Knauf ist kein Unbekannter in der Szene und sein Versand sehr wohl bekannt. Der V7-Versand brachte seine Standardpakete bis dato zur anonym Post und machte lediglich seinen Express-Versand mit UPS. UPS allerdings nur deswegen, weil sich TNT, GLS, DPD und alle anderen KEP-Anbieter bis heute weigern, mit dem V7-Versand auch nur in irgendeiner Form zusammenzuarbeiten. Der Ex-Kollege wurde, nachdem er das Geschäft betreten hatte, aufgrund seines türkischen Aussehens beschimpft sowie direkt vor die Tür befördert und bekam ein vom Herrn Knauf ausgesprochenes lebenslanges Hausverbot. L.M. berichtete den Vorfall seinem ASM N.N. und ging dann weiterhin fleissig seiner Arbeit nach. Sein Vertriebsgebiet lag ja über Plan und er hatte es seiner Ansicht nach auch nicht nötig, sich ein derartiges Verhalten von einem Kunden bieten zu lassen. Nach 3 Tagen ging ein vom V7-Versand verfasstes Schreiben in Neuss ein. In diesem Schreiben empörte sich der Eigentümer Ingo Knauf, wie UPS überhaupt einen Türken einstellen könnte. Er verlangte, daß er als Deutscher auch mit Deutschen Geschäfte machen wolle. Er verwies in dem Schreiben auch auf das Potenzial, welches sein Unternehmen mit UPS befördern könnte.
J.N., ein ehemaliger Lübecker, Director of Sales UPS Deutschland und skinverwandter Vollglatzenträger sowie ehemaliger dekorierter Kampfsportler, ließ es sich nach Erhalt des Schreibens nicht nehmen, dem Kunden V7-Versand (ohne Wissen des AE L.M.) kurzfristig selbst einen Besuch abzustatten. Der Inhalt des dort vor Ort geführten Gespräches ist nicht bekannt, jedoch fand noch am gleichen Tag ein weiteres Gespräch mit L.M. statt, welcher "zufälligerweise" ein SPR mit N.N. hatte. J.N. hatte sich kurzfristig und unerwartet angekündigt und wohnte diesem SPR zwischen N.N. und L.M. bei. In diesem Gespräch wurde L.M. von den beiden Managern grundlos die Eigenkündigung nahegelegt, da dieser für den Job als AE angeblich zu introvertiert und somit nicht geeignet sei. L.M. ging darauf nicht ein und versah weiterhin pflichtgemäß seinen Dienst. Vielleicht sollte man am Rande erwähnen, daß L.M. wenige Monate zuvor noch als 1. Wahl für eine Beförderung zum SAE galt, welche er jedoch aufgrund des zwangsläufig nowendigen Wohnortwechsels ablehnte. Wenige Tage später an einem Freitag wurde L.M. vom Dienst freigestellt. Sein Nachfolger D.S., ein geborener Deutscher, trat am darauffolgenden Montag umgehend seinen Dienst an. Für L.M. vielleicht ein Glücksfall, denn dieser konnte sich daraufhin fast 6 Monate lang und unter Beibehaltung der vollen Bezüge in Ruhe nach einem neuen Job umsehen.
Doch nun wird es spannend. Das Center UPS Lübeck lag Anf. 2007 vom PickUp-Volumen her etwas unter Plan und es mussten schnell Verkaufserfolge her. Nur wenige Tage nach der Freistellung L.M. vermeldete sein Nachfolger D.S. einen phänomenalen Verkaufserfolg, nämlich die Akquise des kompletten Volumens des V7-Versand > 300.000 Euro Revenue/Umsatz pro Jahr und somit zwangsläufig größter Kunde der UPS Niederlassung Lübeck! Und so passierte es dann auch: Der V7-Versand ist heute der größte Kunde der UPS Niederlassung Lübeck. Jeder UPS AE SAE hat die Successes per Report erhalten. Der United Parcel Service ist seit diesem Zeitpunkt der größte Transporteur von rechtsradikalem Gedankengut aus Deutschland in alle Welt!
Aber die größte Schweinerei kommt jetzt: Größere im CRM-Tool TEAMS erfasste Verkaufserfolge werden einmal pro Woche nach Brüssel an die Region und in die USA nach Atlanta an Corporate gemeldet. Der Verkäufer verfasst dann einen in englischer Sprache gehaltenen Success-Report, welcher den Kunden und sein Business beschreiben, welcher das Volumen beziffert und in dem er die Gründe für seinen Erfolg kundtut. Fakt ist jedoch, daß der Success-Report von N.N. verfasst wurde, welcher den V7-Versand als eBay-Händler beschrieben hat, welcher sein Geld mit allgemeinen Merchandising-Artikeln (Konsumgütern) verdient. Der V7-Versand verschickt jedoch (und hat auch niemals) keinen einzigen Artikel über eBay, da eBay ihn als Verkäufer vor Jahren bereits rausgeschmissen hat und nichts mit dem Unternehmen V7-Versand zu tun haben möchte. UPS Region und Corporate sollten somit nichts über die Machenschaften des V7-Versandes erfahren.
Ich kann den kritischen Kollegen in der Operation nur raten, jedes erkannte V7-Paket unter einem Vorwand hin auf seinen Inhalt zu überprüfen und bei begründetem Zweifel an der Rechtskonformität dem Betriebsrat oder dem Vorgesetzen seines Vertrauens zu melden.
Eine gescannte Kopie dieses besagten Schreibens an den UPS Director of Sales J.N., welche als Anhang einer eMail im UPS-System im Umlauf war, liegt vor. Dieses Schreiben ist versehen mit der Historie zum Kundenbesuch J.N. und teilweise extrem abfälligen und arroganten Kommentaren von J.R., J.N., N.N. sowie einiger eher unbekannter Köpfe aus BD-Staff/HR. Das Dokument kann auf Verlangen bzw. bei Rechtsstreitigkeiten bei einem Rechtsanwalt als Beweisstück eingesehen werden. Kontaktaufnahme bitte über den Betriebsrat, welcher involviert wird.
J.N., dem ehemaligen Director of Sales selbst werden intensive Kontakte zur rechtsradikalen Szene nachgesagt. Die letzte Verkaufsaktion wurde von ihm "Herbststurm" getauft. Seine eMails tragen häufig den Zusatz "ran an den Feind", "Attacke" oder "dann fette Beute" versehen.
Zu den Personen: J.N. fungiert heute nicht mehr als Director of Sales, er wurde kurzfristig und unerwartet befördert zum Director of international Sales mit Dienstsitz in Atlanta. N.N. ist heute kein ASM mehr, er wurde kurzfristig und unerwartet befördert zum District Manager Nord.
Unsere Manager sind unser wichtigstes Potential, es zeigt sich immer wieder.
Unglaublich !
Zusätzlich werde ich den geschilderten Fall auch an andere Geschäftspartner weitergeben und ggfls. dem Zentralrat der Juden mitteilen. Hier muss Einhalt geboten werden !!
Meinen Respekt an den Verfasser !
Re: UPS und der Rechtsradikalismus
Auch über die Startseite der Galeere zu erreichen.
Statements der Herren Reineke und Mals
Bei den Statements des Generalbevollmächtigten für UPS Deutschland und seines Labourmanagers sollte vor allem denen der Atem stocken, die oft genug erfahren mussten, dass UPS alles andere als Neutral ist, wenn es um Betriebsratswahlen geht.
Die von Mitgliedern des UPS Managements drangsaliert und verfolgt werden. Wieviele diesbezügliche Gerichtsdokumente möchte Herr Reineke denn unter den Weihnachtsbaum gelegt bekommen, bis ihm da die Erkenntnis kommt, dass er nicht alle verhohnpipeln sollte?
Offensichtlich kapiert vor allem Herr Reineke immer noch nicht, dass seine Generalvollmacht sich auch auf seine Generalhaftung für die Rechtsbrüche seiner Managementmitglieder bezieht.
Dabei zeigt sich Herr Reineke hinsichtlich seines Kommentars zu den Ereignissen in Nürnberg nicht sonderlich originell - Zitat Reineke: "UPS ist ein Wirtschaftsunternehmen, das keinerlei religiöse, ideologische oder weltanschauliche Ziele verfolgt oder fördert"
Da kramt da einer ein Statement aus der Mottenkiste, das völlig am Thema vorbei triftet. Jedes seriöse Unternehmen entlässt solche Rufschädiger wie Herrn Dede fristlos. Bei UPS in Deutschland scheint das aber anders zu laufen, denn gekündigt werden dort nicht die, die permanent gegen unsere Gesetze verstoßen, sondern diejenigen, die das anprangern.
Herr Reineke, mit Ihrem Statement verdeutlichen Sie, wo Sie tatsächlich anzusiedeln sind!!!