UPS Köln/Bonn: Kollegin von Chef erpresst - Ohne Sex kein Job
Statt lückenloser Aufklärung und Hilfe Drohungen und Mobbing gegen ein Opfer sexueller Erpressung. Laut einem Bericht der Kölner Tageszeitung "Express" widerfuhr genau das einer Kollegin bei UPS Köln/Bonn.
„Als der unbefristete Vertrag anstand, machte er mir eindeutige Angebote. Wenn ich mich mit ihm privat träfe, bekäme ich den Vertrag. Sonst stünde ich auf der Straße.“, so die Kollegin gegenüber dem "Express". Über Monate hinweg sah sich die Mutter von sechs Kindern von ihrem Vorgesetzten zu Sextreffen erpresst. Als sie schließlich die Kraft fand, sich an die Geschäftsleitung zu wenden, erhielt sie statt Hilfe das Verbot, den Betriebsrat einzuschalten und wurde gemobbt und schikaniert. Ihr Chef wurde lediglich versetzt. Die Kollegin erstattete Strafanzeige gegen den 42-Jährigen und mußte erfahren, dass sie auch von der Staatsanwaltschaft keine Hilfe zu erwarten hatte. „Der Täter wurde zum Opfer und ich zum Täter. Die Staatsanwaltschaft will ihn nicht anklagen, weil er mir keine Gewalt antat. Eine Nötigung könne nicht bewiesen werden.“
Re: Meinen höchsten Respekt!
Dem Betriebsratsvorsitzenden werden 2003 mehrere Fälle sexueller Belästigung gemeldet.
2004 stellt sich raus, dass er nichts unternommen hat. Eins der Opfer wird sogar in die Abteilung ihres Peinigers und Vorgesetzten versetzt, und dort gemobbt, weil sie den Typen abgewiesen hat.
Ein Kollege, der gegen die managementgesteuerte Liste bei den Betriebsratswahlen kandidiert, wird vom neuen Personalleiter in geradezu grotesker Art und Weise als Erpresser denunziert, damit von dem eigendlichen Fall abgelenkt werden kann und außerdem ein Konkurrent des managergesteuerten Betriebsrats aus dem Weg geräumt wird - zwei Fliegen mit einer Klappe?
Ein karrieregeiler Supervisor, der ständig um seinen Job bangt, beteiligt sich mit einer Lüge - offensichtlich so blöde, dass er noch nicht einmal schnallt, wie ihn der Betriebsratsvorsitzende, der seine schwere Pflichtverletzung vertuschen will, instrumentalisiert.
Schnell beteiligt sich auch der Divisionsmanager. Alle stricken daraus eine Verdachtskündigung gegen den Kollegen, der alles aufdeckt, und der Täter wird in ein anderes UPS Center versetzt, während der einzig Unschuldige kurz vor Weihnachten fristlos entlassen wird!!!
Ach ja! Der gekündigte Kollege ist 3 facher Vater und türkischer Abstammung.
Und der Betriebsratsvorsitzende, der seine Pflichtverletzung mit Hilfe eines dummen Jungen im Range eines Supervisors vertuschen will, ist jetzt GBR-Vorsitzender und ein guter Kumpel von Supervisor Dede... alles klar?! Zufall?
Ende der Geschichte? Natürlich nicht! Personalleiter, Supervisor und Betriebsrat werden nicht wirklich glauben, dass sie es sehr intelligent angestellt haben und sich aller Probleme entlädigt haben - im Gegenteil!
Keine Einzelfälle!
Eine Kollegin wird von einem Sortleiter, ihrem Vorgesetzten, aus der Sortierung heraus in sein Büro gerufen. Später wird er, soweit ich weiß, nie schlüssig erklären können, was er da von ihr wollte.
Die Kollegin jedenfalls sagt, er habe sich "privat mit ihr verabreden" wollen. Er wußte zwar, dass sie einen festen Freund hatte und nichts von ihm wollte, er wußte bestimmt auch, dass sein Verhalten der Firmenethik widerspricht - das hinderte ihn aber der Kollegin zufolge nicht an seiner billigen Anmache.
Die betroffene Kollegin beschwerte sich zunächst bei Hubmanager Karl Haberkorn. Mit dessen Reaktion, die sie als abwiegelnd empfand, gab sich die Kollegin nicht zufrieden. Sie bestand auf einem Gespräch mit dem Div.Manager. Dieser meinte auch nur, hier stünde Aussage gegen Aussage, und damit hatte es sich - für alle, außer für die Kollegin. Die war beim Management nicht mehr sehr beliebt. Einige Zeit nach dem Vorfall fand die Personalabteilung einen Grund, sie zu feuern.
Der Sortleiter, um den es hier geht, ist selbstverständlich eines der Helferlein des managementloyalen Betriebsratsvorsitzenden Tobias Dede.
Sein Vorgänger als Sortleiter stellte sich deutlich ungeschickter an: Der hatte eine Kollegin in einer SMS als "Nutte" bezeichnet. Da ging es dann wirklich nicht mehr anders: Er mußte die Firma (ungekündigt) verlassen.
Der in diesem Fall betroffenen Kollegin wurde das Leben bei UPS danach auch schwer gemacht. Der Gipfel war, dass Hubmanager Haberkorn ihr eine vollkommen unproblematische Versetzung verweigerte. - Die rheumakranke junge Frau hatte gebeten, in einen weniger zugigen Bereich der Halle versetzt zu werden. Sie hat die Firma nach kurzer Zeit verlassen...
So läuft das...
Bündnis gegen Mobbing
Bündnis gegen Mobbing.
Auch ich warte auf die Staatsanwaltschaft in meiem Fall. Mal sehen was noch geschieht?
http://wiki.mobbing-gegner.de/MobBing/StrafAnzeige/Strafanzeige_2/Einspruch
Mobbing braucht Gesichter und eine Lobby. Macht mit und wehrt euch!
Re: Bündnis gegen Mobbing
Nennt die Namen der Täter. Wer nicht die Staatsanwaltschaft mit handfesten Fakten versorgen kann, wird nicht erwarten können, dass der Anwalt des Staates tätig wird.
UPS Deutschland ist zwar recht groß, aber die aktuellen Täter sind hier vielfach genannt worden.
Lasst euch nichts gefallen. Mit dem Material gegen Leute wie Betz, Kusay, König, Dede, Wilms und ihre Handlanger kann man mittlerweile einen Wohnblock tapezieren.
Wer macht den Anfang und zeigt diese Leute an? Oder läuft da schon was?
Bitte um Mitteilung.
Grüße aus Frankfurt!
köln bonner flughafen
ich bun die ma.ich stehe aleine kann nachweisen es kommt aber nicht dazu????
habe mitlerer weile 50% behinderung wegen ups.Brauche unterstutzung kann alles nachweisen und bezugen info.BR flughafen
Düsüncelerini...
Beste Grüße!
Daher weht der Wind
ich denk ich weiss wer da gemeint ist ,da wird soviel geredet natuerlich negativ ,doch mich koennen die nicht davon ueberzeúgen weiss das er sehr kollegial war und kompetent also Hut ab und alles gute fuer die Zukunft !!!!
Mobbern das Handwerk legen
Kommentar rausgeflogen
Grund:
Auf diesen Seiten werden keine Mobbingopfer beschimpft und auch für abgrundtiefe Dummheit und Frechheit gibt es hier keinen Platz! Die Figur, die den gelöschten Kommentar gepostet hat, kann ihren Müll bei ihresgleichen loswerden (gibt ja leider genug davon bei UPS) - oder besser noch an den Kölner "Express" schicken, dessen Anwälte sich dann damit beschäftigen können.
link zum Artikel
http://www.express.de/servlet/Satellite?pagename=XP/index&pageid=1004370693392&rubrik=200&artikelid=1143448064732®id=1
oops,
verteilt di kunde - so geht es nicht!
ist das denn so gewesen?
Ich habe die betreffende Kollegin in unserer Abteilung kennengelernt:
Sie hatte damals schon einen Festvertrag über 4 Stunden, trotzdem lief sie jedem Supervisior und Manager hinterher und fragte für mehr Stunden in dessen Abteilung, obwohl sie faul war, keinerlei Leistung oder Bereitschaft zum Lernen zeigte. Auf meine Frage hin, wie sie sich ihr berufliches Weiterkommen denn vorstellte, bekam ich zur Antwort, das es auch andere Möglichkeiten in dieser Hinsicht gäbe.
Nach kurzem Aufenthalt in unserer Abteilung ging es auch Richtung Training, obwohl sie meiner Meinung nicht in der Lage war oder ist, jemanden anderem etwas mit Wissen und Geduld näher zu bringen.
Übrigens: Ich bin eine Kollegin !!!!
Schäbig
Das ist Quatsch. Die meisten trauen sich gar nicht, sich zu wehren. Wenn sie es doch tun, werden sie bei UPS schikaniert und gemobbt. Beknackte Kolleginnen, die dem Managerherrenclub gerne in den Arsch kriechen, mobben fleißig mit und beschimpfen das Opfer.
Nicht, dass es hier eine Rolle soielen würde, aber wenn es stimmt, was Du über die angeblich schlechte Arbeitsleistung der Kollegin verbreitest, warum steht dann in ihrem Zwischenzeugnis:
„Sie zeigt eine weit über dem Durchschnitt liegende Arbeitsqualität, und ihre Arbeitsmenge und -tempo liegen stets weit über unseren Erwartungen“.
Entweder du lügst also oder das Management!
RE: Schäbig
Woher die Beurteilung kommt, kann ich mir nicht erklären.
Nicht, das wir uns falsch verstehen, ich bin weder mit Mobbing, noch mit sexuellen Übergriffen einverstanden, aber wenn in einem Team ständig eine(r) fehlt, um für sich bessere " Konditionen " auszuhandeln, fühle ich eher gemobbt, da ich und die anderen ja die Arbeit aufholen müssen. Es gibt und gab schließlich Stellenausschreibungen.
Natürlich ist es nie auszuschliessen, das es in einem Betrieb, wo einige hundert Mitarbeiter - weiblich und männlich - zusammenkommen, es zu solchen Situationen kommt, aber ich kann immerhin jederzeit NEIN sagen. Oder war die Kollegin nicht beim BR?
Ich als Frau glaube nicht, das da niemand gewesen wäre, der mir in dieser Situattion beigestanden hätte? Oder Freunde und Bekannte im Betrieb?
Re:RE: Schäbig
ich kann nicht glauben, wie realitätsfern Du gewisse Dinge siehst. Mache doch einfach mal die Augen auf, dann musst Du nicht ständig erklären, was Du dir alles "nicht vorstellen" kannst!
Es ist ja gerade die Blindheit solcher Kollegen/innen, die daneben stehen und wegschauen, um dann zu erklären, sie könnten sich nicht vorstellen, was so abgeht.
Kann es sein, dass Du hinsichtlich Deiner Kollegin, die Du hier so in den Schmutz ziehst, sehr wohl eine der ersten Leute bist, die mobben?!
Trotzdem danke ich dir für Deine Postings, denn sie zeigen, warum es gewisse Vorgesetzte bei UPS so leicht haben, sich über alles hinweg zu setzen!
Und wieder mal musste ein Kommentar gelöscht werden.
Wenn du arbeitstechnische Probleme mit Kolleginnen oder Kollegen hast, sprich sie darauf an. Wenn du öffentlich dokumentieren willst, dass du Kolleginnen/Kollegen einfach nicht leiden kannst, mach deine eigene Website auf. Wenn du schon Bossing-Opfer mobbst und trittst, mach das vor deinen Chefs, dann erhältst du wenigstens Schleimpunkte von ihnen.
Das Thema des obigen Artikels ist sexuelle Ausbeutung am Arbeitsplatz und Machtmißbrauch eines Vorgesetzten bei UPS.
Kommentare, die sich nicht wenigstens annähernd auf dieses Thema beziehen, werden gelöscht.
Man sollte nicht alles glauben
Re: Man sollte nicht alles glauben
Man sollte Leute wie dich, die ihre Augen vor dem Kern - hier sexuelle Belästigung - aus Antipatie für das Opfer verschließen, anzeigen!
Hallo gehts noch??
Geh Wale retten oder Obdachlose! Das würde vielleicht noch Sinn machen.
Auch ich habe mit der betroffenen Lady (die weiß Gott) keine ist zusammen gearbeitet und kann nur bestätigen diese Frau hat über Jahre versucht hat mit äusserst geringem Arbeitseinsatz möglichst viel Karriere zu machen und dafür war Ihr einfach jedes Mittel recht.
Falls Du in diesem Fall irgendwelche Sachkenntnisse erworben hast kannst Du Dich ja nochmal melden.
Re: Hallo gehts noch??
Oder bist Du etwa der Täter, der hier versucht, sich anonym wenigstens seinem eigenen Gewissen dienend frei zu sprechen?
Jedenfalls diskreditierst Du permanent das Opfer und scheinst auch sonst ein besonders asozialer Mensch zu sein, dessen Sozialisierung vermutlich im zarten Kindesalter mittels billiger Splatterfilmchen vollzogen wurde...
Und auch wenn es offensichtlich bei Dir an geistiger Flexibilität mangelt, so bist Du ansonsten recht gelenkig, wenn man Deinen Spagat "Wale....oder....Obdachlose retten" betrachtet.
Wo arbeitest Du? Ach ja! Bei UPS! Na, da soll es ja eine ganze Menge Leute geben, die wie Du sind:
Ihr Lärm äußert sich durch geistige Diarrhoe...
Denke mal beim nächsten "Stuhlgang" drüber nach, Freund der obdachlosen Wale...;-)
Würg!
Dann wäre sie doch im Management, du Würstchen!
Man sollte vorsichtig sein...
ich bin auch Kollegin. Aber ich habe das etwas anders erlebt. Diese Kollegin wurde BESTRAFT und in den Kaffeeraum verbannt. Die Chefs sagten ihr, sie hätten keine Arbeit für sie. Mobbing vom Feinsten. Alle sollten es sehen und denken: Guck mal, wie faul die ist. Das stiftet Unfrieden und sorgt für Unruhe - und damit Angst um den Arbeitsplatz. Denn wenn alle zufrieden und sich einig wären, würden bestimmte Sachen wie sexuelle Übergriffe nicht laufen. Begreift ihr denn nicht dieses System???Übrigens ist diese Kollegin nicht die einzige, die Opfer wurde. Auch ich musste mich mit einem Chef treffen. Allerdings wurde ich mit K.o.-Tropfen bearbeitet. Als ich später zur Kripo ging, erfuhr ich, dass ein Nachweis der Tropfen im Körper nicht mehr möglich sei. Keine Beweise -heißt kein Strafverfahren.
Also: Man sollte vorsichtig sein, wie man über Kolleginnen spricht, die die Hölle durchmachten.
Gruß
Man sollte vorsichtig sein...
zwar bin ich nicht aus Ihrem UPS-Umfeld und zufällig auf Ihren (leider schon älteren) Beitrag gestossen. Dennoch: Der fehlende Nachweis von K.O.-Tropfen beim Opfer rechtfertigt nicht das Ignorieren des Falles durch die Kripo.
Beweise lassen sich auch aus Aussagen und anderen Spuren gewinnen. Dies ist Aufgabe der Polizei, die leider in vielen Fällen durch Abwiegeln, Unkenntnis der Rechtslage oder schlicht Faulheit kriminellen Elementen Tür und Tor öffnet.
Wenn die Kripo schnarcht, ist der Staatsanwalt vielleicht wach.
Es gibt immer eine höhere Instanz, Spezialanwälte oder Institutionen, die Fälle wie Ihren nicht unter den Teppich kehren.
Lassen Sie sich das nicht gefallen - vielleicht können Sie sich auch mit anderen Opfern solidarisieren und gemeinsam gegen die Person vorgehen.
Gruß und viel Erfolg!
An die Kollegen aus Stuttgart/Ditzingen
Kann mir einer was zu Marcin Dull sagen
sexuelle bälestigung
sexuelle bälestigung
belästigung/mobbing
ich kann die kollegin verstehen die hier dei sexuelle belästigung anprangert und auch die kollegen die gemobbt werden.
da ich selber als mann sexuell weniger belästigt werde (worauf bestimmt einige wieder ihr dummen sprüche reissen werden) dennoch kurz zum mobbing ...
eben euer verhalten begünstigt alles. ein kollege hat probleme, es gab im vorfeld probleme. was ist das also für ein verhalten? anstatt euren kollegen zu helfen tretet ihr noch nach? für diese mentalität fällt mir nur ein passus ein der sich "asoziale egomanie" nennt.
auch ich war jetzt 2 jahre in dem laden beschäftigt ... solange man ja und amen sagt ist es gut, aber wehe du äußerst mal eine eigene meinung. schon hast du deine probleme mit mobbing und übler nachrede.
jetzt arbeite ich in einem anderen betrieb und komischerweise gehts mir da gut. vielleicht liegts da dran, dass man seine meinung sagen kann, ohne das sich direkt jemand auf den schlips getreten fühlt und solch kindische aktionen reisst...
Meinen höchsten Respekt!
Es liegt an uns allen, beim Thema sexuelle Belästigung und Nötigung den Druck auf die Geschäftsleitung zu erhöhen. Die Chefs schützen sich hier - wie in anderen Fällen - gegenseitig und wenden sich lieber gegen die Opfer als gegen die Täter!
Es ist unerträglich, wie das UPS-Management versucht, solche Fälle unter den Teppich zu kehren.
Zwingen wir sie, ihr Verhalten zu ändern!
Vielen Dank und solidarische Grüsse!