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UPS Ditzingen: Betriebsrat hat sich aufgelöst

erstellt von oops zuletzt verändert: 24.08.2008 10:09

Am 30.10. ist der Ditzinger Betriebsrat in seiner Mehrheit zurückgetreten. Der Weg für Neuwahlen ist somit frei. Zum Vorsitzenden des Wahlvorstandes wurde Kollege Mahmut Gemili gewählt.

Der derzeitige Betriebsrat hat sich am Montag dieser Woche mit mehrheitlichem Beschluß selbst aufgelöst. Damit folgte das Gremium nun dem Urteil und der Empfehlung des Arbeitsgerichtes zur Herbeiführung von Neuwahlen(s.o.). Es wurde dann zugleich ein Wahlvorstand für die dann anstehenden Neuwahlen bestimmt. Damit dürfte eine Neuwahl noch vor Jahresende möglich sein und somit ein handlungsfähiger Betriebsrat zur Verfügung stehen, um eine neue Betriebsvereinbarung bezüglich Überstunden/Mehrarbeit auszuhandeln. Die derzeitige geltende Betriebsvereinbarung hierzu war vom Betriebsrat gekündigt worden, nachdem seitens des Betriebsrates angeregte Gespräche über eine Flexibilisierung der Mehrarbeitsregelung, von der sowohl Mitarbeiter als auch UPS hätten profitieren können, leider von der Geschäftsleitung nicht angenommen wurden. (Meldung von EBot)

Derweilen rollt die Prozesslawine in Stuttgart weiter. Am 18.10. hat der Kollege Süleyman Ugur seine Kündigungsschutzklage vor dem Arbeitsgericht klar gewonnen. Zu den skandalösen Hintergründen siehe den Artikel "Fristlose Kündigung und Hausverbot gegen ver.di-Betriebsrat":ugur

In eine neue Runde geht auch der Kündigungsschutzprozess Mahmut Gemilis. Er wird sich am 9.11. wieder einmal gegen ein Management wehren müssen, das alle Register zieht, um ihn loszuwerden: Neben Schikanen gegen ihn und seine Familie griff die zuständige Geschäftsleitung in ihrem Feldzug gegen Mahmut au allen erdenklichen Mitteln - bis hin zu falschen Aussagen vor Gericht und falschen eidesstattlichen Versicherungen. Mehr Informationen zu diesem Fall und ertappten UPS Managern unter "Bericht über den Arbeitsgerichtsprozess UPS gegen Mahmut Gemili":gemilibericht

In der Belegschaft wächst die Unzufriedenheit mit einem Management, das sich weigert, zu vernünftigen Lösungen zu kommen. Das spiegelt sich sogar in den diesjährigen ERI-Ergebnissen für Ditzingen wieder. Unter der Führung des bemerkenswerten Managers Hergesell sank die offizielle Zustimmung in der Twilight von 85% im Jahr 2005 auf nur noch 68%, in der Midnight von 74% auf 68% und im Export von 77% auf ebenfalls 68%.

Artikelaktionen

Betriebsrat hat sich aufgelöst

Kommentar von Anonymer Benutzer am 02.11.2006 18:03

Kaum hat sich der Betriebsrat in Ditzingen aufgelöst und schon füllt sich die Liste "Unsere Liste" als die sogennanten Auserwählten. Nach jetzigem Stand gäbe es im Augenblick nur ein Gewinner. Und zwar den Herrn Gemili. Gut das es neue Wahlen gibts, denn nur so wird UPS endlich verstehen, dass Ditzingen hinter Gemili steht und nicht die Kasper der GL. Abzuwarten wenn soweit ist, wie die GL gegen Ihre wohl lieblings Liste umgehen wird sollte eine derbe Niederlage herbeiführen, in dem kaum wenige Stimme zusammen kommen. Dann werden die sogennanten Managers sich fragen, ob es nicht besser gewesen wäre das Geld in Tatsachen auszugeben, statt in unnötigen Gerichte.

Die Reaktion der managementfreundlichen liste

Kommentar von Anonymer Benutzer am 02.11.2006 20:03

Tatsächlich: Die Leute, die offenbar für die Interessen des Managements in den BR wollen, sehen ihre Zeit mal wieder gekommen. NLP-Mann Runge schreibt, mit Blick auf die Galeere und die engagierten Kolleginnen und Kollegen in Ditzingen: "Warum suchen sich diese Leute nicht einfach einen anderen Job, wenn es hier angeblich soooo schlimm ist?" Also: Wenn euch Gesetzesverstöße, die Verletzung eurer Rechte, Schikanen gegen eure Familien und Nazipropaganda gegen Gewerkschafter bei UPS nicht passen, dann haut eben ab. - Nicht gerade im Sinne des Policy Books!

Weiter schreibt Runge: "Wir haben in den letzten Wochen viel Zeit mit Mitarbeitern und Vorgesetzten im Gespräch verbracht..." - das war uns schon klar!

Runge weiter: "Gemili hat Telefonate abgehört, diese Tonbänder dann auch noch ganz ungeniert vor Gericht geschleift." Entweder dieser NLP-Trainer leidet mittlerweile unter komplettem Realitätsverlust, oder er lügt ungeniert. Nicht einmal das UPS-Management wirft Mahmut vor, er habe Telefonate abgehört. Genausowenig stimmt, dass er Tonbänder "vor Gericht geschleift" hätte.

Die versehentliche Aufzeichnung eines Gesprächs, das Mahmut selbst geführt hat, hätte allerdings beweisen können, dass UPS Manager Betz vor Gericht die Unwahrheit gesagt hat - wenn derartige Audiomitschnitte in Deutschland vor Gericht zugelassen wären (wie sie es in den USA sind). Runges Moral der Geschichte: Lügen ist in Ordnung. Andere beim Lügen erwischen ist ein Verbrechen.

Weiter schreibt Runge: "(Gemili) ...ist der Mann, mit dem wir niemals zusammenarbeiten werden." Das heißt, Runge bekennt schon jetzt, dass er für den Fall, dass er in den BR gewählt wird, auf das Betriebsverfassungsgesetz scheißen würde. Denn dieses Gesetz würde ihn zu einer Zusammenarbeit zum Wohle der Belegschaft und des Betriebs verpflichten.

Für Mahmut und seine Betriebsratskollegen würden die Propagandaschriften Runges genug Gründe für Strafanzeigen bieten. Es steht zu befürchten, dass sie derartige Schritte nicht unternehmen werden, um nicht als "Prozesshansel" dazustehen.

Runge

Kommentar von Anonymer Benutzer am 03.11.2006 12:33

Keiner der denken kann glaubt Runge.

Rainald Runge und seine Homepage

Kommentar von Anonymer Benutzer am 04.11.2006 20:20

Mir reicht es mit irgendwelchen Typen, die UPS eigentlich nur schaden und hier noch nichts geleistet haben, die mir aber dann erzählen "wenn´s dir nicht gefällt bei UPS dann kannst du ja gehen". Rainald Runge ist unverschämt, wenn er Menschen wie mir so etwas entgegenwirft. Ich habe mir seine Homepage angesehen und ich kann nur sagen, Rainald Runge lügt dort.

Ups Ditzingen Runge

Kommentar von Anonymer Benutzer am 06.11.2006 20:21

Warum schreibt ihr das er NLPTrainer ist. Was meint ihr damit?

Drohungen in Ditzingen

Kommentar von Anonymer Benutzer am 04.11.2006 13:13

Leute die den Managern nahestehen drohen damit, das UPS hier schließt wenn Gemili wieder gewählt wird. Ich verstehe den ganzen Terz nicht. Wenn die Manager gute Zusammenarbeit wollen warum machen sie die nicht einfach sondern setzen immer auf die Gerichte. Meine Meinung ist, sie wollen gar keinen (richtigen) Betriebsrat. Ich weiß auf jeden Fall schon was ich das nächste mal wähle. Ich lasse mich nicht bedrohen!

Wer sind die Macher?

Kommentar von Anonymer Benutzer am 04.11.2006 14:51

Wer managt bei euch in Ditzingen eigentlich Runges Wahlkampf? Wilms oder Betz? Lassen sich König oder Dede bei euch blicken?

Runge hat aufgehört

Kommentar von Anonymer Benutzer am 09.11.2006 15:09

Runge hat aufgegeben. Damit muss die Unsere Liste ohne seinen Macher weiter machen. Wobei allein weiter machen RELATIV ist. Jedoch bleibt die Liste "Unsere Liste" weiterhin eine Ansammlung von GL Kasper. Mitarbeiter wie die Jurk, oder Purenkow und Diekow haben bereits seit geraumer Zeit Ihre Persönlichkeit verkauft. Keiner in Ditzingen der gesund denken kann wird diese Liste wählen. Unglaublich ist was der Runge auf seine Webseite schreibt (unsereliste.de/news/news.html). Da merkt man was er für einen guten Schauspieler ist. Entweder ist er sicher dass er verliert oder er will Ditzingen zeigen, dass er ein Demokrat ist. Wobei DEMOKRAT relativ ist. Runge wach endlich auf. Wir sind in Ditzingen und nicht in Hoolywood.

RE: Demokrat Runge

Kommentar von Anonymer Benutzer am 09.11.2006 15:32

Zitat von Runges Webseite: .."...Just zur gleichen Zeit hat ein offenbar recht einflußreicher UPS-Manager aus Ditzingen seine Drohung wahr gemacht, die künftige BR-Wahl ohne einen Kandidaten Rainald Runge stattfinden lassen zu wollen..." D.h. im Klartext, er lässt sich von der GL vorschreiben, ob er kandidieren darf oder nicht. Sollte der "Demokrat Runge" womöglich schon genauso entmündigt worden sein, wie der Rest der Belegschaft?

Runge hat aufgehört

Kommentar von Axel Diekow am 17.11.2006 05:56

Wenn auch auf diese merkwürdige Weise, wenigstens wird hier zur Kenntnis genommen, dass genannte Liste nicht nur aus Rainald Runge besteht; jene Liste, die bei der letzten BR-Wahl fast so viele Stützunterschriften hatte wie Mahmut Gemili & Co. und immerhin aus ca. 50 Mitarbeitern besteht - alles geschäftsleitungstrue Vasallen ? Es tut dringend Not, die Diskussion auf eine vernünftige und menschliche Ebene zurückzuführen, ehe durch weitere unbewiesene Behauptungen weitere Existenzen zerstört werden. Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden. Vielleicht sollten sich einige anonyme Autoren diesen Leitsatz Rosa Luxemburgs einmal hinter die Ohren schreiben. Ich stehe jedenfalls gerne für Fragen, solange sie sachlich bleiben und diese Maxime beherzigen zur Verfügung.

Der "GL Kasper" Axel Diekow

Runge hat aufgehört

Kommentar von Axel Diekow am 17.11.2006 06:02

Nachtrag: Kleiner Schreibfehler, es muss natürlich heissen: ... die bei der letzten BR-Wahl fast so viele Stützunterschriften hatte wie Mahmut Gemili & Co. Wähler ...

Re: Runge hat aufgehört

Kommentar von Erich Bot am 17.11.2006 09:13

Hallo Axel

ein frommer Wunsch den du da hegst. Was in den letzten Monaten von "UnsererListe" sowohl auf der Website als auch von den Mitgliedern rübergekommen ist, ist weitgehend leere und inhaltslose Propaganda gegen Mahmut und andere Betriebsratsmitglieder, unbewiesene Vermutungen und Nachplappern der Geschäftsleitungsmaximen. Tatsachen dagegen sind folgende:

  • Rainald hat in seinem letzten Statement eindeutig klar gestellt, wer die Entscheidungen über wessen Kandidatur trifft.
  • Rainald hat die letzten Monate die Drecksarbeit für Leute wie Hergesell und Wilms erledigt. Jetzt, als er selbst anfängt zu Denken und seine Vorstellungen zu äußern, läßt man ihn fallen wie eine heiße Kartoffel, seltsamerweise ohne weiteren Kommentar seiner Mitstreiter.
  • Konstruktive Vorschläge zu einem menschlichen Umgang zwischen GL und Mitarbeitern vermisse ich leider seitens Eurer Liste noch immer. Wer wirklich etwas bewirken will, sollte erstmal eindeutig Stellung beziehen. Stellung zu einem Ist-Zustand, den UPS seit Jahren konsequent vorgibt, und den die wenigsten noch erdulden wollen.

Ein Aufstieg vom Sklaven zum unmündigen Lakaien ist gewiß nicht Sinn unseres Diskutierens hier. Ohne eine überlegte und harte Konfrontation wird bei UPS leider nicht viel bewegt werden können. Wer diese Konfrontation von vornherein scheut (selbst verdi scheut diese in weiten Teilen Deutschlands) wird sich hier durchaus als Geschäftsleitungsvasall bezeichnen lassen müssen, auch wenn dies für den ein oder anderen bitter sein mag. Das Gegenteil wäre zu beweisen.

Und Butter bei die Fische: Stützunterschriften sind öffentlich abgegebene Empfehlungen, endgültig gewählt wird geheim, und das ist gut so.

Blabla Axel bei UPS Ditzingen

Kommentar von Anonymer Benutzer am 17.11.2006 11:12

Hallo Mitglied der vom Management kontrollierten Liste "Unsere Liste", Axel Diekow!

Offensichtlich fällt es dir schwer, dir selbst einzugestehen, dass eure Liste nicht nur vom Management einzig und allein für den Zweck benutzt wird, sich mittels einiger höriger Marionetten der Kontrolle des Betriebsrats (Arbeitnehmervertretung!!!) zu bemächtigen. Nein, es zeigt sich mit dem Fall Rainald Runge außerdem, dass bei euch in UPS/Ditzingen Wilms, Hergesell und andere UPS Managementmitglieder von Anfang an bestimmen, wer in eurer Liste für den Betriebsrat zu kandidieren hat und wer nicht.

Ich möchte dich hier nicht als "GL Kasper" bezeichnen, denn Kasperle kämpft gegen das Böse und läßt sich nicht wie du vom Bösen dazu benutzen, andere Menschen zu täuschen.

Offensichtlich schafft bei euch in Stuttgart der Hergesell, womit er bei UPS in Gustavsburg kläglich gescheitert ist, nämlich einige Hirnis finden, die sich voll und ganz dem Managementdiktat unterwerfen und das dann auch noch als demokratischen Akt betrachten.

Mit Rainald Runge gab es wohl in der "Unsere Liste" einen Freidenker, bei dem sich die für UPS alarmierenden Anzeichen einer nicht in allen Belangen von Wilms, Hergesell usw. zu kontrollierende Persönlichkeit zeigten.

Deswegen wurde er schnell entsorgt. Man stelle sich jetzt nur mal vor, was für Chancen die Kolleginnen und Kollegen hätten, wenn "Unsere Liste", die ja in Wahrheit "Manager Liste" heißen müsste, den Betriebsrat kontrollieren würde! Im Grunde genommen könnte man dann gleich den Betriebsrat in Ditzingen abschaffen.

Lieber Axel Diekow, anstatt den Moralapostel zu markieren, der vermutlich auch noch glaubt, sich mit einem Zitat von Rosa Luxenburg den Anschein eines aufrichtigen Menschen verpassen zu können, solltest du lieber schnell einsehen, dass du mit dem Moment, dich für die Zwecke deiner Manager benutzen zu lassen Deine Freiheit verkauft hast und nun im Begriff bist das Selbe mit der Freiheit der Kolleginnen und Kollegen in Stuttgart zu tun.

In einem Punkt gebe ich dir aber Recht: Nun, da du Deine Existenz in die Hände derer gegeben hast, die dich benutzen (Hergesell, Wilms usw.), werden sie nach ihrem Gusto entscheiden, wann sie alles daran setzen, um Deine Existenz zu zerstören. So läuft das nunmal, und das solltest du dir lieber hinter die Ohren schreiben!

Merke: Wer seine Seele für ein billiges Linsengericht an den Teufel verkauft, muss sich nicht anschließend über höllische Blähungen beklagen und erst recht nicht unschuldigen Menschen zumuten, seine geistigen Fürze sich anzutun!

Axel Diekow

Kommentar von Anonymer Benutzer am 17.11.2006 18:49

Der Herrn Diekow ist der Meinung, dass er eine Mitarbeitervertretung ist? Wo war der Diekow als zuletzt einige langjährige Mitarbeiter mit Kündigungen gedroht wurden? Hat er versucht auf die Webseite "unsereliste.de" dies so darzustellen, dass das was UPS macht falsch ist. Nein hat er nicht, genauso wie der Rest der Liste und alle die diese Liste wählen werden. Und für die Anzahl der Unterschriften, sollte der Axel sich klar merken, dass einige Mitarbeiter von Supervisoren und wie alle heissen ins Büro gerufen wurden um Mitzuteilen, dass man nicht Gemili wählen darf sonst macht UPS zu. Aber der Axel meint er sei freidenker. Du armer!

falsche unterstützer

Kommentar von Axel Diekow am 17.11.2006 20:47

Hallo "armer" Anonymer, ist mir bekannt, dass wir merkwürdige "unterstützer" hatten. Auf derartige erpresserische Versuche kann man verzichten- man kann sie leider nicht verbieten. Wie Dir aber sicherlich bekannt ist, haben wir uns davon mehrfach distanziert, solche "Unterstützer" brauchen wir nicht, sie schaden nur. Im Übrigen gehören zu solchen undemokratischen Störversuchen immer zwei: ein Beeinflusser und einer, der sich beeinflussen lässt. Trifft übrigens auch auf diverse Diffamierungs- Kampagnen der anderen Seite zu. Wie eBot richtig schreibt - die Wahlen sind geheim. Zu den Kündigungsdrohungen kann ich leider nichts sagen, da ich nicht weiss wen und warum es Den-/Diejenigen betraf. Sollte sich das auf das vermeintliche Wahlverhalten beziehen, so wäre das mehr als verwerflich - ich kann es mir allerdings nicht vorstellen. Wie sagte schon Mahmut Gemili mehrfach: nennt Ross und Reiter (wenn nicht hier, dann gerne auch im persönlichen Gespräch) und ich werde dazu Stellung beziehen.

Im Übrigen werde ich jedoch auf sämtliche beleidigenden und unsachlichen Anmerkungen (wie die "geistigen Furze" etc. keinerlei Stellung beziehen. Mit jedem anderen werde ich mich gern unterhalten. Ich respektiere jeden Andersdenkenden, sofern es seine eigenen Gedanken sind und keine nachgeplapperten Parolen. Ich erwarte diesen Respekt allerdings auch mir gegenüber.

Axel

Erpressung

Kommentar von Anonymer Benutzer am 17.11.2006 21:41

Was meinst Du damit,Erpressung durch das Management kann man nicht verbieten?Das ist schon verboten!!!!!!!!

Und einer wie Du will Betriebsrat werden?

Erpressung

Kommentar von Axel Diekow am 17.11.2006 22:16

ich habe nicht von "erpressung durch das management" gesprochen sondern von Störversuchen. Wenn Du soetwas behauptest, muss es beweisbar sein, sonst erfüllt das den Tatbestand der Verleumdung. Wenn das also gegeben hat, dann belege es. Warum liest eigentlich meine Anmerkungen keiner komplett ? Wollt ihr Euch hier nur gegenseitig beglückwünschen und beweihräuchern ? Oder sucht ihr ernsthaften Dialog ? Hier habt ihr mal jemanden, der sich versucht, Fragen zu stellen - aber ihr beschimpft mich lediglich und gebt irgendwelche unbewiesenen Halbwahrheiten von Euch. Ist das so befriedigend, wenn ihr euch dann gegenseitig auf die Schultern klopft oder miteinander über die böse Welt weint ???? So kann man nichts verändern, man zieht sich nur den Groll der Gegenseite zu und schafft verhärtete Fronten. Ich will diesen Krieg nicht mitspielen - er führt zu nichts, sondern verlängert nur den Zustand, den wir in Ditzingen seit Jahren haben. Ernsthafter Dialog ist gefragt, als Prügelknabe eigne ich mich nicht sonderlich. Als "gelernter" DDR-Bürger habe ich diese Form der Mono-kratie lange genug erlebt. Also: entweder ihr wollt mit mir reden - dann tut es, bin gerne dazu bereit. Wenn ihr aber anderenfalls lieber unter Euch bleiben wollt ziehe ich mich gern wieder zurück. Mein Anliegen ist es nicht, irgendjemanden zu bekehren. Ich suche das Gespräch und bin immer bereit dazuzulernen. Bislang kamen leider nur abgedroschene Parolen und unbewiesene Behauptungen.

dialog

Kommentar von Anonymer Benutzer am 18.11.2006 13:42

du redest ständig von dialog. das reicht nicht. du gehst selbst auf kein argument ein, reagierst auf keinen der vorwürfe, die der GL auf diesen seiten gemacht werden - und dabei weißt du ganz genau was läuft! du begnügst dich aber damit, endlos zu wiederholen, hier seien alle unsachlich und unkonstruktiv. ein alter trick des managements!

rechtfertige doch mal das, was die GL mit uns upslern treibt! du findest auf der galeere hunderte von beispielen für schweinereien, unmenschlichkeiten und gesetzesbrüche des ups-managements. richtig ist: manches davon läßt sich nicht beweisen, solange die täter und die zeugen dichthalten. aber auch diese dinge kann man gern vor gericht diskutieren. dass das deutsche ups-management betriebsratswahlen manipuliert wurde bereits vor gericht diskutiert. das urteil ist dir bekannt! es kam zustande, obwohl damals nur ein bruchteil der fälle und beispiele dem gericht und der rechtsvertretung des verbraucherschutzvereins ABI e.V. überhaupt bekannt waren.

verbal auf dich eingeprügelt wird hier übrigens nicht auf dich. auch das behauptest du nur gebetsmühlenartig. verdient hättest du einen schärferen ton aber schon, da dir die schicksale der managementopfer offenbar scheißegal sind und du dich zum helfer von wilms, hergesell, betz und heuer machst.

blabla

Kommentar von Axel Diekow am 17.11.2006 19:47

Das ist genau das Niveau auf das ich mich nicht begeben werde und welches u.a. zum totalen Rückzug von Rainald Runge geführt hat. Jeder hier im Hause, der mich kennt, weiss, dass ich von niemandem gelenkt bin und immer zu dem stehe, was ich sage - das werden Dir vermutlich sogar meine Wahlgegner inclusive Mahmut Gemili bescheinigen. So kann also nur jemand sprechen, der mich und die Verhältnisse vor Ort nicht kennt.

EBot - Dir danke ich für Deine Antwort, wenn auch Du leider dass tust, was Du uns vorwirft - einfach vorgefertigte Unwahrheiten nachplappern oder besser: nachschreiben. Ich kann Dir aber eines versichern - wir sind keine Vasallen von niemandem. Diese Liste ist aus einer Bewegung entstanden, die dereinst den von Mahmut Gemili dominierten Betriebsrat per Unterschriftenliste zur Rückkehr an den Gesprächstisch mit der Geschäftsleitung bewegt hat. Deine Antwort werde ich in Ruhe lesen und Dir natürlich ausführlich antworten. Axel

RE: blabla

Kommentar von Anonymer Benutzer am 17.11.2006 20:32

Zitat: "wir sind keine Vasallen von niemandem. Diese Liste ist aus einer Bewegung entstanden, die dereinst den von Mahmut Gemili dominierten Betriebsrat per Unterschriftenliste zur Rückkehr an den Gesprächstisch mit der Geschäftsleitung bewegt hat."

Nun es scheint, dass der Diekow versucht hier auf irgendwelche Wählerstimme zurück zugreifen. Bemerkenswert ist die Bewegung. Es stimmt schon, damals gabe es fast 400 Unterschriften. Doch die Frage lautet: Wieviele Unterschriften gäbe es heute? Die Antwortet lautet: "unsereliste" bzw. Kollegen wie du Axel und Purenkow, Jurk, Manderla, Acet und und und.....

400 Unterschriften

Kommentar von Axel Diekow am 17.11.2006 21:18

bei der Klage vor Gericht waren es 315. Übrigens: ich habe nie behauptet, dass das auch heute noch so ist. So entstehen schon wieder Unwarheiten und Gerüchte - mir ging es hier um die Entstehungszusammenhänge. Ich habe hier auf keinerlei Wählerstimmen zurückgegriffen, das war bekanntlich keine Wahl. Den Test, wieviele es jetzt noch gewesen wären, hat es bekanntlich aufgrund einer falschen Entscheidung des damaligen Wahlvorstandes nie gegeben (das mit der "falschen Entscheidung" war ein fast wörtliches Zitat von Mahmut Gemili, leider erst nach der Wahl, nicht dass mir nachher irgendetwas in die Schuhe geschoben wird). Ich würde mich nie erdreisten zu behaupten, soundsoviele würden hinter uns stehen, wie es hier im Forum ein anonymer Mahmut- Anhänger tat. Selbstverständlich hoffe ich, dass es möglichst viele sein werden, wie es wahrscheinlich jeder Kandidat tun würde. Nehmt im Übrigen einmal zur Kenntnis, dass auch Mahmut Gemili nicht allein ist auf seiner Liste - wie ich aus Gesprächen mit ihm weiss, legt er Wert darauf (und da hat er auch völlig recht). Leider vermitteln viele Anhänger immer den Eindruck es gehe nur um ihn.

315 Unterschriften

Kommentar von Anonymer Benutzer am 17.11.2006 21:34

Es würden auch heute wieder unterschreiben:

Alle die in der Probezeit sind.Alle die der Geschäftsleitung ihre Propaganda glauben.Alle die sich eine Kariere davon versprechen.Alle die schon eine ´Kariere´ haben und wissen daß die vorbei ist wenn sie nicht unterschreiben.Alle die den Druck nicht aushalten.Alle Manager und Supervisor.Mich hat mehr gewundert,daß es trotz dem Terror nur gut 300 waren.Ich sage nicht wer ich bin.Aber ich habe auch unterschrieben und möchte mich hier einmal entschuldigen.Meine Stimme hast du,Mahmut!

315 Stimmen

Kommentar von Anonymer Benutzer am 30.11.2006 01:48

Hallo Axel... sorry aber ich bin der Meinung, dass weder damals noch heute 315 Kollegen und Kolleginnen unterschrieben haetten, wenn sie den Text bis zum Ende gelesen haetten. Der war meines Wissens und meiner Erinnerung nach "Teil 1: Zurueck an den Verhandlungstisch" oder "Teil 2: Ruecktritt des Betriebsrates". Dies sind zwei voellig unterschiedliche Aussagen. Entweder ... oder. Ich muss sagen, ich habe damals nicht unterschrieben, weil dieser Teil 2 nicht meiner Meinung entsprach. Alleine den Teil 1 haette ich sofort unterschrieben. Aber in Kombination machte dieser keinen wirklichen Sinn. Ungefaehr wie die Franken im Dialekt von sich geben "Faohr ... halt".. Jetzt was ?? oder wie ??

Roß und Reiter bei UPS Ditzingen

Kommentar von Erich Bot am 18.11.2006 19:31

Bevor wir hier unsere Kräfte hier sinnlos vergeuden, will ich es mal wieder in die richtige Richtung lenken. Axel zu beschimpfen bringt nichts, wer diskussionsbereit ist sollte respektvoll behandelt werden, im Gegensatz zu den Herren der GL. Auf das wir uns besinnen, wer uns das Leben wirklich schwer macht. Im Übrigen bitte ich doch darum nicht jedermanns vollen Namen zu nennen, außer bei denen die dies wollen oder schon hinreichend bekannt und berüchtigt sind. Auch sollten wir nicht auf das Niveau von Leuten wie Mals, Betz, Wilms usw herabsinken.

Axel, du scheinst mir in der Tat teilweise recht naiv, halte dir aber jetzt mal zugute daß du als Center-Mitarbeiter mit einem halbwegs anständigen Manager zusammenarbeiten darfst und deshalb die Erfahrungen der Leute im HUB vielleicht nicht ganz teilen kannst.

Aber dann nennen wir mal konkret für Ditzingen Roß und Reiter, beleg- und beweisbar:

  • in der Tat wurden hier Leute gekündigt, unter fadenscheinigen Gründen, aber letztendlich wegen ihrer gewerkschaftlichen Betätigung . Ein Beispiel: D.M. gekündigt wegen mehrfachen Zuspätkommens, Kündigung wurde massiv durchgesetzt in Personalunion von M.S. und A.S. unter Weisung...natürlich von Hergesell. Konsequenterweise müßte man dann die halbe Firma kündigen. Ein weiterer Mitarbeiter aus der gleichen Abteilung wird in ähnlicher Weise von beiden Herren seit Monaten in die Zange genommen, Mobbing in eklatanter Weise.

-Mitarbeitern, die ver.di feundlich gestimmt sind werden Zusatzverdienste in Form von Überstunden verweigert, andere managementfreundliche Mitarbeiter aber erhielten wundersame Erhöhungen ihrer Arbeitsverträge, Rainald sollte dies eigentlich besser wissen als wir alle, er hat die Verträge ausgefertigt.

  • konkret wurde Mitarbeitern, die sich an der Hatz gegen Mahmut beteiligen, von Leuten wie Socha und Hergesell Versprechungen hinsichtlich ihrer Karriere gemacht. Dies ist belegbar, betrifft z.B auch einen Ex-Mitarbeiter, der mittlerweile des Diebstahls überführt ist.
  • Teamleader, Clerks, Angestellte aus dem HUB, die auf einer Liste kandidieren wollen, müssen dies vorher von Hergesell genehmigen lassen. Das nenne ich wahrhaft freiheitlich demokratisch.
  • Thema Erpressung durchs Management: ehemaliger HUB-DIV Socha, der mit dem roten explodierenden Kopf, hat mehrfach unter Zeugen sinngemäß gesagt, daß der Standort Ditzingen zumindest "heruntergefahren" wird, wenn Mahmut/ver.di weiter am Ruder bleiben. Viele Mitarbeiter werden sich natürlich durch sowas beeinflussen lassen, weil sie in einer deutlichen schwächeren Position sind, in abhängiger Position von dem Erpressenden. Zur Erpressung gehören nicht immer zwei...

dagegen: eure Website, eine ständig sich wiederholende Aneinanderreihung von pauschalen und immer gleichen Vorwürfen an Mahmut, aber keinerlei konkreten Vorschläge zu irgendwelchen Themen. Mit sowas macht man Mahmut erst recht zum Märtyrer und beklagt dies dann hier.

Wenn man sich mal in anderen Betrieben von UPS umschaut, wird man sehen, daß Mahmut für den Standort Ditzingen hier doch einiges erreicht hat. Die Art und Weise wie er dies erreicht hat, mag trickreich und nicht immer zutiefst demokratisch gewesen sein, aber letztendlich hatte er damit Erfolg zu verbuchen. Die zahlreichen zurückliegenden Verfahren, mit ellenlangen Aussagen und aus dem Hut gezauberten Zeugen, vermittteln nichts wirklich Neues von Mahmut, aber vor allem eins: ein verlogenes Stuttgarter Management und deren Bosse bis hinauf zu JR sind unser wahres Problem. UPS ist durch und durch faschistoid organisiert und verweigert sämtliche betrieblichen demokratischen Mitbestimmungsregeln, die in Deutschland gelten. Da als Betriebsrat noch lupenrein agieren zu können, ist schier nicht möglich. Um mit den Bildern auf eurer Website zu sprechen: UPS hat den Ball vorgelegt, Mahmut hat ihn angenommen.

ein Wort noch zu Rainald. Das System der stetigen Entmündigung der Mitarbeiter seitens der GL von UPS läßt sich bei ihm am besten nachweisen. Wenn man sich als Demokrat fühlt, muß man auch so agieren. Er ist mehr als irgendeiner Anderer priviligiert und in der Lage Rückgrat zu zeigen, allein schon aus seinem intellektuellen und sozialen Background heraus.

Re: Der "GL Kasper" Axel Diekow

Kommentar von Anonymer Benutzer am 17.11.2006 18:53

Tja, mein lieber Axel, falls du auf der Suche nach eine Domainadresse bist, wäre der Name www.die-wahren-luegner.de genau die Richtige Adresse.

RE: Runge hat aufgehört

Kommentar von Anonymer Benutzer am 17.11.2006 19:19

Zitat: "Ich stehe jedenfalls gerne für Fragen, solange sie sachlich bleiben und diese Maxime beherzigen zur Verfügung. Der "GL Kasper" Axel Diekow"

Lieber Axel, solltest du tatsächlich mit "UnsereListe", die Mehrheit haben, (wobei macht dir keine Sorgen, dass ist schon science fiction) gibt es in Ditzingen (aber wirklich für den Fall) nichts mehr zu SAGEN. Dann können wir nämlich gleich die Koffer packen, weil du als Betriebsrat nichts tuen wirst. Deshalb verstehe ich nicht warum du dich so aufregst und mit irgendwelche Texte, die du im Internet kopiert hast uns sagen möchtest, dass du uns vertreten möchtest. Ich gebe dir ein paar Tipps: Mach eine Umfrage in Ditzingen und erkennst, dass mindestens 3/4 der Belegschaft hinter Gemili ist und dann gehst du nach Frankfurt und bleib ein paar Jahren. Spätesten nach paar Tage bist du in Ditzingen wieder. Das ist die Freiheit!

GL-Kasper bei UPS Ditzingen?

Kommentar von Anonymer Benutzer am 17.11.2006 20:47

TRI TRA TRULALLA! Hallo Kollegen! Seid Ihr alle da?

Schöön! Dann will ich mal: Der liebe Axel schreibt:

"Es tut dringend Not, die Diskussion auf eine vernünftige und menschliche Ebene zurückzuführen, ehe durch weitere unbewiesene Behauptungen weitere Existenzen zerstört werden."

Ich weiß nicht, ob der Mann zynisch ist oder wirklich abgrundtief naiv. Ertragen kann ich solchen Senf aber nicht mehr. Wo ist denn die Vernunft und die Menschlichkeit, wenn bei UPS langjährige gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gefeuert werden, weil sie die Gewerkschaft unterstützen? Wo ist denn die Menschlichkeit, wenn Kolleginnen und Kollegen ein guter Teil ihres Lohns weggenommen wird, weil sie auf der "falschen" Liste kandidiert haben? Da, lieber Axel, werden wirklich Existenzen zerstört, und Leute wie du spielen das Spiel der Verantwortlichen mit und tun nichts, um die Schweinereien und Gesetzesverstöße des UPS_Managements zu verhindern. Damit seid ihr für mich schlimmer als die GL selber!

UPS führt einen schmutzigen Krieg gegen Menschen, die sich dem Regime des Managements nicht 100% beugen und daran erinnern, dass wir hier Gesetze und Rechte haben. Eigentlich wissen das auch die Rainalds und Axels. Rainald bestätigt ja selber mittlerweile offen, dass das UPS-Management Betriebsratswahlen manipuliert. Was soll also jetzt der Quatsch von wegen "unbewiesene" Behauptungen? Dass Supervisor und Management Druck augeübt haben, gedroht und Tricks angewandt haben, um seinerzeit die Unterschriften gegen Mahmut zu bekommen, weiß Axel jedenfalls genau. Dass das Management bei UPS z.B. einen Detektiv angeheuert hat, der Mahmuts Tochter verfolgt hat und anderswo bei UPS Nazisschriften verwendet werden, um gegen Gewerkschafter vorzugehen, dürfte ihm auch bekannt sein. Also warum schreibt er dann weiterhin sie Managementpropaganda ab. Wo ist denn deine Sachlichkeit und Wahrheitsliebe, Axel?

Wenn du schon die Luxemburg zitieren willst, wie wäre es denn damit:

"Mir imponieren nur die Ratschläge und Grundsätze, die der Ratgebende selbst beherzigt."

"wie wäre es denn damit"

Kommentar von Axel Diekow am 17.11.2006 23:06

Gut zitiert, aber Du hast's nicht so mit der Wahrheit: 1. Wo und wann bestätigte Rainald, dass das Management Wahlen manipuliert hat ? 2. Wo und wann wurde in Ditzingen Mitarbeitern ein Teil Ihres Lohnes weggenommen, weil sie auf der falschen Liste kandidiert haben ? (Wir reden doch hoffentlich von Ditzingen ?) 3. Wo und an welcher Stelle verwende ich Managementpropaganda ? 4. Bringe die Sache mit den Nazischriften bitte nicht mit Ditzingen in Verbindung. Über andere Niederlassungen kann und will ich nichts sagen, es würden nur Spekulationen dabei herauskommen. Ich erkläre hier aber ausdrücklich, dass ich jegliche Form von Rassen- und Glaubensdiskrimierung und Leugnung von Verbrechen der Nazis für verabscheuenswürdig halte. Leute (nicht Menschen !), die sich dieser braunen Demagogie bedienen gehört nur meine Verachtung ...

Über den Druck, den einige Supervisoren ausgeübt haben, brauchen wir nicht reden, ich sagte es bereits: Auch ich kenne solche Vorfälle und distanziere mich davon.

Über andere hier zur Sprache gekommene Behauptungen will ich mich ebenfalls nicht äussern, ich halte vieles für möglich, werde mich aber nicht an Spekulationen beteiligen.

Also wie Du schon selbst sagtest: Rosa Luxemburg bitte nicht nur zitieren, sondern auch beherzigen.

RE: "wie wäre es denn damit"

Kommentar von Anonymer Benutzer am 18.11.2006 17:17

Zitat: "Über den Druck, den einige Supervisoren ausgeübt haben, brauchen wir nicht reden, ich sagte es bereits: Auch ich kenne solche Vorfälle und distanziere mich davon"

Also was lernen wir dazu: Falls der Axel und Co. im Betriebsrat sind machen Sie nichts.

RE: "wie wäre es denn damit"

Kommentar von Anonymer Benutzer am 18.11.2006 18:16

Er soll sich nicht distanzieren, im Gegensatz er muss mit seine Liste beweisen, dass man sowas nicht dulden darf. Im Übrigens Herr Diekow, nicht jeder hier muss Gemili wählen. Die Wahrheit ist, dass wir mit der geleistete Arbeit zufrieden sind. Und: Falls wir ein Problem mit Supervisor, Teamleader oder sonst noch, ist mir und uns nicht bekannt das unser BR sich davon distanziert, falls man Ross und Reiter nennt.

Re: "wie wäre es denn damit"

Kommentar von Anonymer Benutzer am 19.11.2006 16:45

Hallo Axel!

  1. Rainald Runge hat auf der mittlerweile aus dem Internet genommenen Homepage unsereliste.de erklärt: "Just zur gleichen Zeit hat ein offenbar recht einflußreicher UPS-Manager aus Ditzingen seine Drohung wahr gemacht, die künftige BR-Wahl ohne einen Kandidaten Rainald Runge stattfinden lassen zu wollen."

Wenn Du aufgrund dieser unmissverständlichen Botschaft Manipulationen durch das Management in Abrede stellst, liegt der Verdacht nahe, dass Du nicht nur dir selbst etwas vormachst...

Selbstverständlich ist davon auszugehen, dass Du als noch aktives Mitglied der selben Liste zumindest davon Kenntnis hast. Vielleicht blockierst Du hier gerade deswegen so eifrig Fakten hinsichtlich der Schweinerein eurer Manager gegen unschuldige Menschen, weil dir Manager etwas besonderes versprochen haben. Ist natürlich nur eine Vermutung, aber da wir genau wissen, wie die Sochas, Wilms usw. bei der Installation von Pseudo-Betriebsrats-Listen vorgehen, sind diese Gedanken keineswegs abwägig. Als Mitarbeiter im Center weißt Du nichtmal ansatzweise, was tatsächlich abgeht - oder doch?!

  1. Die Aktionen des UPS Supervisor Dede aus UPS Nürnberg (Hinweis auf Nazi-Internetseiten etc.) müssen zwangsläufig mit UPS Stuttgart in Verbindung gebracht werden - und zwar nicht, weil in UPS Stuttgart das selbe Material für die Hetze gegen gewerkschafts-organisierte Leute benutzt wird, sondern weil die Leute, die aus dem UPS Management rekrutiert werden, um u. a. massiv demokratische BR-Wahlen zu manipulieren, aus dem selben Lager stammen, in dem auch die Verantwortlichen aus UPS Nürnberg oder UPS Frankfurt ihr Unwesen treiben!

Bedenke bitte, dass UPS Mitarbeiter rauswirft, die ein paar mal zu spät zur Arbeit kommen, während solch skandalöse und imageschädigende Aktionen wie in Nürnberg für den Verursacher offensichtlich unbehelligt bleiben!

Es ist eine Gruppe von UPS-Personalern, -Supervisoren und -Managern, denen u. a. euer Herr W. angehört, oder was meinst Du, warum Herr W. von seinem tollen Posten als ERI-Beauftragter für UPS-Europa von Brüssel zu euch ins Schwabenländle hinabgestiegen ist?!

Es geht hier um die Systematik, die überall wo UPS sein Management in unsere Arbeitnehmervertretungen infiltrieren will, nach dem gleichen Muster abläuft:

  1. Erkläre immer wieder gebetsmühlenartig der Belegschaft, dass UPS nicht gewillt ist, gewerkschaftsorganisierte Mitarbeiter sowie Betriebsräte zu akzeptieren, und drohe mit Schließung der Niederlassung, falls Gewerkschafter in den BR gewählt werden.

Sicherlich hast Du diese Sch...parolen in Stuttgart auch gehört, denn das Management bei euch arbeitet damit seit Jahren - und vor allem vor BR-Wahlen oder wenn es darum geht, Stimmung gegen M. Gemili & Co. zu machen!

  1. Mobbe gewerkschaftsorganisierte Mitarbeiter, setze sie solange unter Druck, bis sie Fehler machen und entlasse sie. Egal, ob die Kündigungen vor dem Arbeitsgericht bestand haben, denn es geht nicht um berechtigte Kündigungsgründe, sondern um innerbetriebliche Einschüchterungsmaßnahmen - Drohgebärden.

Sicherlich bekommst Du diese Aktionen nicht mit, denn Du bist nicht im Betriebsrat, den ja der Arbeitgeber gem. gesetzlicher Vorschriften zu beabsichtigten Kündgungen anhören muss - und es wird wohl kaum so sein, dass die GL dich diesbezüglich informiert. Es ist deutschlandweit bei UPS vielfach dokumentiert, dass BR-Anhörungen sogar gesetswidrig völlig missachtet werden, wenn es darum geht, bestimmte Leute zu kündigen.

Ein aktuelles Beispiel aus Ditzingen: Die Kündigung des BR S. Ugur. Warum fragst Du dich nicht mal diesbezüglich bis zu dem Manager durch, der da seine Finger mit im Spiel hat - Thomas Wilms! Aber Vorsicht, lieber Axel, bohre nicht zu tief, sonst entscheidet euer Management, dass Du wie R. Runge doch nicht für die Wahlen kandidieren darfst!

  1. Suche dir besonders beeinflussbare Leute, stelle ihnen Vergünstigungen in Aussicht und locke sie mit Mehrarbeit, besseren Arbeitsverträgen, unbefristeten Verträgen, Karriereaussichten usw., damit sie sich leicht benutzen lassen. Deine Versprechen musst Du nicht halten - es gibt nichts schriftliches, und notfalls wirfst du sie anschließend raus, wenn etwas schief läuft.
  2. Sorge dafür, dass so viele Leute wie möglich Mitglieder der vom Management ins Rennen geschckte Liste werden. Merke: Jedes Miglied bringt nicht nur seine eigene Stimme, sondern sorgt für mindestens eine weitere Stimme von einem Kollegen. Achte aber darauf, dass diese Leute nicht aus Versehen in den BR gewählt werden. Setze sie also auf die hinteren Listenplätze. Nutze sie als Stimmvieh. In den Betriebsrat sollen die gewählt werden, die du als devot und vom Management leicht zu führen, weil nicht sonderlich intelligent, erachtetst.

Offensichtlich war R. Runge nicht devot genug und schon garnicht unintelligent, weswegen er nun doch nicht kandidieren darf!

  1. Interpretiere nach deinem eigenen Gusto, stelle Gerichtsurteile, die gegen dich sprechen, in Frage, verheimliche sie oder interpretiere sie nur auszugsweise so, dass du sie sogar als Urteile für dich benutzen kannst...
  2. Reiße Ursache und Wirkung aus dem Zusammenhang, bestreite Rechtsbrüche mit Nichtwissen oder mangelnder Vorstellungskraft. Auch wenn Sachverhalte, die gegen dich sprechen unstreitig sind, konterkarierst du sie mit der Forderung nach Beweisen, was dir zumindest einige Zeit verschafft, eine neue Strategie zu finden.
  3. Wenn nichts mehr geht, dann drohe, erpresse und lüge was das Zeug hält. Vor allem deine Lügen werden zur Wahrheit, wenn du sie oft genug wiederholst...

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Axel Dieckow verachtet Tobias Dede

Kommentar von Anonymer Benutzer am 30.11.2006 21:18

"Leute (nicht Menschen !), die sich dieser braunen Demagogie bedienen gehört nur meine Verachtung .." schreibt der Axel. Da geht er ein wenig hart mit seinem Kollegen Tobias Dede, dem Nürnberger managementnahen Betriebsratsvorsitzenden, ins Gericht (kein Mensch??), aber im großen und ganzen kann man ihm da schon zustimmen. Der erste Schritt zur Erkenntnis, Axel?

Axel Diekow

Kommentar von Anonymer Benutzer am 30.11.2006 23:04

Behaupte nicht, der Axel wäre ein schlechter Mensch. Ich bedauere ihn, denn er muss jetzt den Leuten in Stuttgart verklickern, dass er in einer Liste für den BR kandidiert, die vom Management manipuliert wird. Und wenn er sich entschließen sollte, nicht nur den Dede zu verachten, sondern auch König, Wilms usw., die ja offensichtlich konstruktiv mit D. zusammenarbeiten, kann er sich ... Oje! Jetzt tut er mir gerade richtig leid. Der steckt ja total in der Sch...

Und ich sach noch. "Axel" sach ich. "Axel, lass' das! Mach das nich'"

Sollte mal fragen, was eine NLP-Sitzung bei R.R. kostet...

3/4 der Belegschaft

Kommentar von Axel Diekow am 17.11.2006 20:52

3/4 der Belegschaft haben Mahmut Gemili und seiner Liste nur 130 Stimmen bei der letzte Wahl gegeben (also ca. 23%) ??? Das verblüfft mich jetzt doch etwas ...

Re: 3/4 der Belegschaft

Kommentar von Anonymer Benutzer am 18.11.2006 17:14

Es waren 150 Stimmen. Die Sympathie Axel ist ein wichtiger Faktor. Sicherlich es werden nicht 450 Stimmen (von 600 Kollegen) sein aber er wird die Mehrheit haben im Betriebsrat. Und wenn du schlau bist hast nach der Anzahl der Beiträge bereits erkannt, dass nicht mehr 3/4 sind sondern schon 95-5% für Gemili. Das verblüfft mich jetzt doch etwas ...

UPS Feuerwehrmann Bertram Kusay im Sondereinsatz!

Kommentar von Anonymer Benutzer am 19.11.2006 13:56

Wie von ganz oben zu hören ist, wird in einer Blitzaktion Betram Kusay (ehemaliger, langjähriger Betriebsratsvorsitzende in UPS Frankfurt - und ansonsten auch für UPS erfolgreich) von Frankfurt nach Stuttgart versetzt, um dort endlich eine klare Linie in die UPS-Betriebsrat-Neuwahl zu bringen.

Wach auf Axel!!!

Kommentar von Anonymer Benutzer am 19.11.2006 15:34

Hallo Kollegen, Hallo Axel, der Betriebsrat ist ein Gremium der in erster Linie die Interessen der Beschäftigter wahren muss. Die wichtigste Aufgabe eines Betriebsrates ist auf die Einhaltung der Gesetze, Verträge, Verienbarungen etc. die zu Gunsten der Mitarbeiter zu achten ist. Was auch der Mahmut mit seiner Mehrheit bisher teilweise sehr Streng macht. Du aber Axel mit deinen Genossen und Hendorson kämpfst, gesponsert von der Geschäftsleitung, gegen Mahmut. Ihr habt doch keine Ziele, die Ziele werden Euch von Martin Hergesell und Ricky Harrer vorgegeben! Eine eigene Meinung habt Ihr ja nicht. Die Intelligenz von Handorson schlägt alles was ich bisher kannte. Mit ihr Intelligenz könnte sie unsere Kanzlerin Merkel ablösen. Es gibt und wid keine keine Altervative geben außer Mahmut und seinen Kollegen.

Wahltermin in Ditzingen

Kommentar von Anonymer Benutzer am 19.11.2006 17:35

Hallo Kolleginnen und Kollegen von UPS in Stuttgart!

Wann sind denn bei euch die Wahlen?

Re: Wahltermin in Ditzingen

Kommentar von Anonymer Benutzer am 19.11.2006 18:35

Die Listen sind ja noch nicht aufgestellt. Vermutlich wird ein paar Tage vor Weihnachten gewählt, falls nicht noch jemand wieder Einspruch erhebt, vor Gericht zieht und einstweilige Verfügungen erwirkt. Wir sind ja schon einiges gewohnt.

RE: Wahltermin in Ditzingen

Kommentar von Anonymer Benutzer am 19.11.2006 18:44

Steht noch nicht fest. Möglich das die Wahlen erst näschstes Jahr stattfinden. Nach meine Erkentnisse dürfen etwa 6-7 Listen im Rennen gehen. Jedoch werden gerade die GL-Listen (Henderson + UnsereListe) her schwächer ausfallen. Sollte die GL es schaffen vor Weihnachten etwa 300 Mitarbeiter zu kündigen, dürfte der nächste Betriebsrat ohne weiteres mit eine sehr hohe Mehrheit für den Gemili stehen. Sollte der Diekow dieser Beitrag lesen und eine Antwort abgeben hier die Begründung: In Ditzingen wissen mittlerweile alle was bedeuten würde wenn Henderson + UnsereListe an die Macht kommt.

Re: Wach auf Axel

Kommentar von Anonymer Benutzer am 19.11.2006 19:14

Der Axel soll sich doch selbstfragen warum die GL unbedingt die Henderson und Unsereliste als Betriebsrat möchte. Sicherlich nicht um die Interessen der Belegschaft zu gewähren. Nein, es geht nur um die Interessen von UPS. Denn nur mit einem Betriebsrat mit lauter Marionetten ist dies möglich!

Re: Bertram Kusay in Stuttgart?

Kommentar von Anonymer Benutzer am 19.11.2006 18:44

Der fehlt uns auch noch. Das ist wie einst bei den Engländern. Die haben vor rund 200 Jahren aus Platzmangel ihre Kriminellen in die Kolonie Australien geschickt. Bei UPS kommen die einfach alle nach Ditzingen. Bald kommt auf jeden Arbeitenden ein Drückeberger mit Krawatte.

Kussay

Kommentar von Anonymer Benutzer am 20.11.2006 21:41

Keine Angst auch wenn Sie den Metzger nach Ditzingen schicken wird ihn Mahmut schlachten. Seit 1998 hat er Heinevetter, Heuer, Knechtel, Krämer, Nigietit, Mals, Deflorin, Betz verschleißt ein Wilms, Kussay und König werden auch zweifeln. Armer ups den hättet ihr im Managment gut brauchen können was.War wohl nicht käuflich ????

Unsere Stimme gehört Mahmut

Kusay, Bertram

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