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Preisverleihungen

erstellt von Hubert Herfurth zuletzt verändert: 15.08.2008 14:09

Hier werden gesellschaftliche Preise vorgestellt, die im Rahmen einer verbesserten Gesellschaftlichkeit lohnen, betrachtet zu werden. Vielleicht später einmal: Nicht bambi, grammy oder oscar, es gibt auch den tous ensemble Preis. Positiv wie negativ. Einmal für ein besonders verdienstvolles Beispiel im Sinne der angestrebten besseren Gesellschaftlichkeit wie aber auch als Negativbeispiel, für ein besonders abschreckendes Handeln konträr zu jeder Gesellschaftlichkeit. Grundsätzlich muß aber über die genaue Betrachtung der bereits vorhandenen Preise geprüft werden, ob unsere Vorstellungen wirklich einen eigenen Preis sinnvoll machen oder ob die Zielsetzung nicht besser durch die Unterstützung der bestehenden Preise erreicht wird.

Link Solbach-Freise-Preis für Zivilcourage erstellt von Hubert Herfurth — zuletzt verändert: 15.08.2008 14:09
2006 an Prof. Siegwart Horst Günther wg. Engagement gegen DU-Munition im Irak und auf dem Balkan, 1995 an Veterinär gegen Tiertransporte, 96 an Hamburger Polizisten, 2000 an Leiter der Coordination gegen Bayer-Gefahren, 2005 an José Bové.
Link Rupert Riedl Preis des Club of Vienna erstellt von Hubert Herfurth — zuletzt verändert: 15.08.2008 14:09
 
Link Lobby Kontrolle in Brüssel erstellt von Hubert Herfurth — zuletzt verändert: 15.08.2008 14:09
Die FAz schrieb am 21.11.2006: "Mit großer Aufmerksamkeit blicken die rund 15 000 EU-Lobbyisten und ihre Adressaten auf die Vergabe von zwei Negativpreisen. Mitte Dezember werden zwei "Leistungen" prämiert: die Interessenvertretung von Unternehmen und Verbänden auf dem EU-Parkett, die sich unlauterer Methoden bedient, sowie Beratungsgremien oder andere Verfahren europäischer Politikgestaltung, die Partikularinteressen bevorzugen. Die "Preise" werden von Lobbykritikern vergeben. EU-Industriekommissar Günter Verheugen (SPD) wurde gleich zweimal für den Preis für einen unausgewogenen Zugang zu Einfluß und Macht nominiert. Bei mehreren der von ihm eingerichteten Gremien "hochrangiger" Fachleute sei vor allem den Interessen großer Unternehmen Rechnung getragen worden. Ähnliche Kritik muß der Sozialdemokrat auch für ein Positionspapier der Kommission zur sozialen Verantwortung von Unternehmen einstecken. Zwei Jahre habe die Kommission mit allen relevanten Gruppen über dieses Thema beraten. Doch in den Schlußfolgerungen hätten sich vor allem die Forderungen der Wirtschaft wiedergefunden, kritisieren Lobbybeobachter. Wegen dieser Nominierungen habe Verheugen keine schlaflosen Nächte, heißt es in seinem Mitarbeiterstab." Zur weiteren Information hier ein Link zum Neuen Deutschland. Mehr Infos unter www.lobbycontrol.de/blog/
Link Publikumspreis 2006 im Ersten für eine "Heldin des Alltags" erstellt von Werner Imhof — zuletzt verändert: 15.08.2008 14:09
Brigitte Heinisch kämpft für eine würdige Altenpflege.
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