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Philips entsorgt LCOS Werk in Böblingen

erstellt von dave — zuletzt verändert: 16.08.2008 13:51
Vor einem Jahr investierte Philips in die Böblinger Maschinen und Anlagen 20 Mio. Euro, um Chips für TV-Rückprojektionsgeräte zu produzieren.

Jetzt werden 50 Mitarbeiter in die Transfergesellschaft entsorgt, SZ/BZ vom 2.12.04, während weltweit noch 200 Mitarbeiter an der LCOS-Technologie arbeiten.

Wenn das niederländische Kaufhaus mit Lampenherstellung sich weiter so in der Vernichtung von Arbeitsplätzen allein aus Profitgründen hervortut, riskiert es, daß die Marke Philips eines Tages nur noch in Billiglohnländern gekauft wird. Oder glauben die Konzernherren, daß der ruhmlose Rückzug von Philips aus Fränkischen Firmen wie Grundig und PKI schon vergessen sei?

Diese 50 künftigen Arbeitslosen sind wieder eine Salamischeibe mehr; denn es toben heftige Arbeitskämpfe aus Profitgründen in den letzten Standorten von Philips, in Böblingen und Hamburg, Die Welt vom 23.11.04 und bei Netzwerk IT vom 2.12.04.

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