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Nicht rechtskonforme, management-gesteuert- manipulierende Betriebsräte (Betriebsrat)

erstellt von Dave — zuletzt verändert: 24.08.2008 10:05
Verantwortung, Haftung und Regress des UPS-Topmanagements (Management) in einem Rechtsstaat für sein Tun, Handeln und Unterlassen!


  • (Betriebsrat)

Hier zuerst die Auskunft zu der Nachfrage, wie die Sache

Anfechtung der BR-Wahlen 2004 in der UPS-Niederlassung Frankfurt/Main

vor dem Arbeitsgericht ausgegangen ist:

Das Hessische Landesarbeitsgericht (LAG) hat den UPS-Betriebsrat verpflichtet, bis Ende November 2005 einen Wahlvorstand für die BR-Wahl zu bestellen.

Daraus ergibt sich praktisch: Der gemäß LAG vom BR bis Ende November 2005 zu bestellende Wahlvorstand ist folglich gesetzlich verpflichtet, unverzüglich die BR-Wahl einzuleiten!

Man muss kein Prophet sein, schon jetzt vorhersagen zu können, dass auch dieses nötig gewordene 3.!!! Neuwahlverfahren von jenen ups-gesteuerten Betriebsrat-Managern, usw., abermals nicht rechtskonform ablaufen wird und wiederum in die Hose geht.

Aber die jahrelang betriebene, rechtswidrige Manipulation von BR-Wahlen wird diesmal zu durchgreifenden Konsequenzen für die Verursacher führen!

  • (Management)

Dem UPS – „Topmanagement“ – Board in Atlanta / USA; Führungsmanagern in Brüssel, UPS Region Europe; UPS Generalbevollmächtigter für den UPS-Distrikt Germany in Neuss – wird aufgrund der dokumentierten Fälle von Rechtsverstößen (vielfach auch gerichts- aktenkundig) nichts anderes übrig bleiben, als personelle Konsequenzen zu ziehen!

Und das nicht nur aus Gründen des subjektiven Selbsterhalts einzelner Führungsmanager, der öffentlichen Reputation, sondern zu allererst, um das Unternehmen UPS insgesamt vor schweren Beschädigungen zu bewahren und künftig zu schützen.

Es wäre eine totale Fehleinschätzung des verantwortlichen Top-Managents, zu glauben, der global player UPS könnte sich Rechts- und Gesetzesverstöße in einem Rechtsstaat leisten, so wie sie täglich in verschiedenen UPS-Niederlassungen im Distrikt Germany – nicht nur in Frankfurt/M. – vorkommen.

Es ist geradezu ein Hohn, wenn man einerseits im „UPS-Policy-Book“ – dem für alle UPS-Mitarbeiter/-Manager verbindlichen Verhaltens- und Handlungskodex für UPS global – geltende Regeln und Maßstäbe liest (so ist für ein Member of the Board in Atlanta/USA dieser Kodex die Manifestation der einzigartigen UPS Unternehmenskultur), und andererseits die elementare Missachtung dieser verbindlichen UPS-Regeln durch einzelne UPS-Mitarbeiter und UPS-Manager erfährt, was darüber hinaus jedes Mal auch eine schwere Verletzung des Dienstvertrages zwischen UPS und jenen UPS-Mitarbeitern ist, nicht nur der dienstvertraglich geschuldeten Treue- und Sorgfaltspflicht gegenüber ihrem Dienstherrn UPS!

  • (Betriebsrat)

Diesen einzelnen Pflicht- und Rechtsverletzern bei UPS geht es in Wirklichkeit nur um die Absicherung der eigenen Position im Unternehmen. Was Verantwortung für das gesamte Unternehmen UPS, für alle Mitarbeiter ist, das bedeutet diesen Leuten gar nichts.

Das Gesamtwohl des Unternehmens UPS interessiert diese Einzelnen überhaupt nicht, sie tun nur so, täuschen es vor.

In Wahrheit geht es diesen verantwortungslosen Egoisten nur um die eigene Haut! Koste es dem Unternehmen UPS, was es wolle!

Und es kostet UPS täglich einiges – nur keiner will es bemerken oder verschleiert es einfach.

Völlig egal ist diesen gewissenlosen Egoisten, ob sie andere Mitarbeiter aufs Schwerste beschädigen, die unantastbare Würde von Mitmenschen bedenkenlos mit Füßen treten.

  • (Management)

UPS-Führungsmanager, die das alles ohne Konsequenzen geschehen ließen, weiterhin geschehen lassen und lieber einfach wegsehen, werden sich nicht länger aus ihrer Gesamtverantwortung davonstehlen können.

Ihr Tun, Handeln und ihr Unterlassen wird in öffentlicher Verhandlung, in richterlicher Unabhängigkeit auf die Waagschale des Rechts gelegt werden.

(75) Kommentare

Anonymer Benutzer 19.06.2005 18:13
Hallo Liebe UPS-Mitarbeiter,

manchmal sind es diese Zufälle, die einem die Augen öffnen.Wie ich auf eure Seite gekommen bin ist mir ein Rätsel, euer "Schicksal" jedoch nicht.Ich denke ich kann mir sehr wohl nach all diesen Kommentaren ein Bild über diese armseeligen Geschöpfe machen.Es ist bekannt, dass Frankfurt eine in ganz Deutschland bekannte Rotlichtmeile hat, dass diese sich aber nach Fechenheim verlagert hat ist uns neu. Eine Prostituierte nennt dem Freier einen Preis und die Dienstleistung.Meistens gehen beide danach zufrieden auseinander.Jedoch gibt es da auch unterschiede, wenn eine zur Prostitution gezwungen wird, so haben wir alle Mitleid.
Nichts anderes habe ich mit euren Betriebsräten.SCHÄMT EUCH und kommt nicht auf die Idee euren Kindern Anstand, Moral, Hilfsbereitschaft,Nächstenliebe und Ehre beizubringen.
Ich werde zusammen mit unserem Lager die Verbindung zu UPS unterbrechen. Diese Unterstüzung muss verhindert werden. Mein Glaube und mein Anstand verbieten mir diese Zusammenarbeit.
Liebe UPS Verantwortliche:
Kommt zurück aus eurem Dilema ( Scientology,usw)
Jesus wird auch euch verzeihen, es ist nie zu spät.
Viel Glück all denen, die ehrlich Ihrer Arbeit nachgehen.
Gottes segen auf all euren wegen.
Anonymer Benutzer 22.06.2005 18:22
Hallo Verfasser, guten Tag Dave,

wir sind auch Kunde von UPS und die Frage ist,ob wir auch weiter mit diesen Leuten arbeiten werden.
Ich denke DPD und DHL sind auch nicht verkehrt. Wenn das Managment glaubt, dass Rechte in diesem Land einfach untergraben werden, dann sollen Sie doch finanziell leiden.
Ich habe ein ungutes Gefühl, wenn ich UPS höre und sehe. Letztens sah ich einen Fahrer in der Innenstadt und ich verspürte den inneren Drang ihm bei einer neuen Arbeitsplatzsuche behilflich zu sein, habe mich doch nicht dazu bewegen können.
Dieses Forum ist sehr gut und recht informativ.
Ich kann euch möglicherweise nicht sonderlich helfen, aber ich fühle mit euch. Alles was ich euch wünsche ist Kraft und Gesundheit.
Charakter habt Ihr ja im Überfluss.....
Anonymer Benutzer 23.06.2005 15:21
Dazu letztens:
http://www.oxid-esales.com/de/forum/showpost.php?s=5452351b7deb3a81e5c610180e60cabd&p=21438&postcount=26
in einem Sales-Forum.
Eins muß aber klar sein: Es sind nicht die einfachen Zusteller, Sorter usw., die am Imageverlust schuld sind. Es sind auch nicht diejenigen, die Schweinereien im Unternehmen öffentlich machen.
Das Management schadet den Mitarbetern und dem Unternehmen, nicht die, welche auf diese Schädigungen hinweisen.
Anonymer Benutzer 26.06.2005 14:32
Sektenkonzern Scientology:
Dubiose Verbindung mit United Parcel Service

Logistikkonzern verliert Prozess in zweiter Instanz in allen Punkten

Leipzig/Stuttgart 20. September 2001. Im Berufungsverfahren gegen die Stuttgarter Verbraucherschutzorganisation Aktion Bildungsinformation e. V. (ABI) hat der Logistikkonzern United Parcel Service (UPS) eine Niederlage vor dem Berliner Kammergericht hinnehmen müssen. Im einstweiligen Verfügungsverfahren folgte das Berliner Gericht auch in zweiter und damit letzter Instanz den Ausführungen der ABI in allen Punkten.

Die Richter des 14. Zivilsenats lehnten es ab, der ABI die Aussage zu verbieten, dass die Scientology-Organisation (SO) durch die Zusammenarbeit mit UPS ihrem Ziel, den Einfluss in der Wirtschaft zu verstärken und die Management-Technologie von Ron L. Hubbard weiter zu verbreiten, einen Schritt näher gekommen sei. Die ABI hatte im Verlauf des Rechtsstreites entsprechende Lieferverträge glaubhaft gemacht. UPS hatte die Darlegungen der ABI zuletzt auch vor Gericht nicht mehr bestritten. Bei dieser von UPS angegriffenen Textstelle in einer Presseinformation handelt es sich laut Urteilsbegründung um eine Verbindung von zutreffender Tatsachenmitteilung und zulässig wertender Meinungsäußerung.

Auch mit einem weiteren Verbotsantrag konnte sich UPS nicht durchsetzen. Die ABI behauptete, sie habe Beweise dafür, dass knapp fünfzig Abgeordnete des amerikanischen Senats, die für eine Resolution gegen die Bundesrepublik Deutschland gestimmt hätten, von UPS Geldzahlungen in Höhe von bis zu 240.000 US $ bekamen. In der Resolution wurde Deutschland schwerer Menschenrechtsverletzungen beschuldigt. Die Zahlungen an die Kongressabgeordneten an sich wurden von UPS nicht in Abrede gestellt.

Die Aussage der ABI, dass jeder, der seine Pakete mit UPS versende, wissen müsse, dass er damit indirekt die Finanz- und Schlagkraft sowie die Kriegskasse der Scientology-Organisation stärke, beruhe im Wesentlichen auf unstreitigen Tatsachen. Aus diesen rein objektiven Umständen könnten zulässige Meinungsäußerungen hergeleitet werden, meinten die Berliner Richter weiter.

Auch im vierten Klageantrag konnte sich UPS nicht durchsetzen. Die ABI behauptete, dass es bei UPS auffallende Ähnlichkeiten der Management-Techniken mit der Management-Technologie der SO gebe. Insbesondere hinsichtlich inhumaner Arbeitsbedingungen, Schikanen, Manipulationen von Betriebsratswahlen und gesetzeswidriger Arbeitszeiten. Diese Aussage kann nicht verboten werden, da sie aus kritischer Sicht der ABI eine schlagwortartige Bezeichnung der Unternehmenskultur bei UPS darstellt. Vom Gericht wird diese vierte Aussage der ABI mit zutreffenden Erwägungen als nicht in den Bereich der Schmähkritik gelangende Meinungsäußerung angesehen.

Offene Fragen - keine Antworten

Gemeinsame Werbung mit Top-Scientologin

Bisher nicht beantwortet hat UPS die Frage, weshalb das Unternehmen Mitarbeiter/innen in San Jose (Costa Rica) durch Management-Kurse der Scientology-Organisation schulen ließ. Seinerzeit wurden die Schulungsteilnehmer in straff geführten Kursen mit der Scientology-Ideologie vertraut gemacht.

,,In Deutschland gestaltet sich die Zusammenarbeit der Scientology-Organisation mit Wirtschaftsunternehmen verdeckt", meint Eberhard Kleinmann, Vorsitzender der ABI. In dem im Jahr 1999 in deutschen Kinos aufgeführten Film ,,EDtv" wirbt die bekennende Top-Scientologin Jenna Elfman in einer Hauptrolle als UPS-Mitarbeiterin für den amerikanischen Logistikkonzern. Elfman gehört mit dem Führer der Scientology-Organisation, David Miscavige, und Schauspielern wie beispielsweise Tom Cruise zu der prominenten Elite der Scientology-Organisation.

Elfman hat nach Quellen, die der ABI vorliegen, den ,,Patron"-Status bei Scientology. Das bedeutet, dass sie Zahlungen von mindestens 40.000 US $ an die SO geleistet hat. In einem Interview bestätigte ein UPS-Pressesprecher Ende letzten Jahres entsprechende Kontakte. Michael Mensing, Geschäftsführer der deutschen UPS-Tochter in Neuss, hat zu den Werbeaktivitäten seines Unternehmens dagegen bislang keine der ABI bekannte Stellungnahme abgegeben.

Die Aktion Bildungsinformation e.V. ist eine gemeinnützige Verbraucherschutzeinrichtung in Bildungsfragen mit Sitz in Stuttgart. Zu den satzungsgemäßen Aufgaben gehört die individuelle Verbraucherberatung. Aufgaben der ABI sind auch die Beobachtung des Psychomarktes und der Sekten, insbesondere der Scientology-Organisation. Die ABI beschäftigt 20 haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter und wurde 1971 mit der Theodor-Heuss-Medaille ausgezeichnet.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Eberhard Kleinmann (ABI Vorsitzender)
Mobilfunk: 0172 731 1840

Sean Lorenz (ABI Pressesprecher)
Mobilfunk: 0175 584 9268

Bildmaterial der Pressekonferenz erhalten Sie auf Anfrage. Ihre Anfrage richten Sie bitte an folgende E-Mail Adresse:

Anonymer Benutzer 26.06.2005 19:17
Jedenfalls war dieser Psychokult mal Kunde von UPS Deutschland. Ob er´s heute noch ist weiß ich nicht. Wäre ja auch nichts kriminelles. Wenn man sich aber einerseits das Auftreten von Scientologen anschaut, wenn sie öffentlich mit kritischen Fragen konfrontiert werden, und andererseits das Betragen mancher UPS Manager vor Gericht, auf Betriebsversammlungen usw....
Dann fällt einem schon was auf, oder?
Anonymer Benutzer 01.07.2005 15:31
Scientologen sind mal von nem Sektenfachmann so charakterisiert worden: Extremer Realitätsverlust gepaart mit enormer Dreistigkeit.
Anonymer Benutzer 12.07.2005 23:50
Das passt doch haargenau! Die Frage ist nur: Wer lernt hier eigentlich von wem?
Anonymer Benutzer 06.08.2005 09:39
ich arbeite am flughafen köln\bonn,und weiss genau das täglich min. zwichen 40 bis 80 pakete(die ich selber täglich sehe) von "the church of scientology" nach...... verschickt werden.Täglich wohlgemerkt.........................................................bin im moment am tor66 ;) (strafversetzt vom axel o.)
Anonymer Benutzer 07.08.2005 21:53

ich möchte euch ein paar Informationen bezüglich euerem "Strafversetzer" A. O. liefern.
Bekanntlich setzte A. O. seine Geschicke in Frankfurt/Fechenheim ein. Natürlich war er nicht immer Supervisor, sonder musste seine Qualifikationen auch unter Beweis stellen. Nun war Axel O.der Überzeugung, dass der Zeitpunkt gekommen ist, ihn zu befördern. Aber......nicht jeder war der selben Meinung.
Also zog A. O. seinen letzten Trumpf aus dem Ärmel, er konfrontierte seinen Vorgesetzten mit einer Anzeige aus der Zeitung.
ALDI SÜD sucht Filialleiter/ Manager......
Was hat Aldi mit UPS zu tun????????
Manche Manager sagen vielleicht günstige Preise und hohe Qualität!
Aber nein, A. O. wollte sich auf diese Anzeige bewerben sollte sich sein Wunsch nicht erfüllen. Ich erinnere nochmal, er wollte den Posten eines Supervisors oder Filialleiter bei Aldi-Süd.
Sein Vorgesetzter amüsierte sich köstlich über diesen Versuch sein Anliegen zu beschleunigen ( sein Vorgesetzter war der Angeklagte in der Sache mit der Falschaussage...UWE S. aus Dietzingen)
Sein Spitzname im HUB Frankfurt war HEKTIK HEINZ (Im Personalausweis steht unter Vorname HEINZUWE S.) und/ oder die NACHTAUSGABE, da sein Mitteilungsdrang ungebrochen war, was seine Untergebenen betraf. Aber unser A. O. setzte sich durch und er wurde das was er ist.... Wahrscheinlich wurde er auch deshalb nach Köln versetzt, da seine "Autorität" untergraben wäre.
Und jedesmal wenn ich bei Aldi einkaufe, denke ich mir A. O. du fehlst hier.. die Getränkepallete müsste mal wieder aufgefüllt werden...du, lieber A., du hättest den Laden bestimmt im Griff.

Viele Grüsse an die Kölner aus Frankfurt
Anonymer Benutzer 10.08.2005 02:27
aber,wenn du noch mehr so wissenswertes auf lager hast, dann poste bitte mehr über meinen lieblings Manager.danke für die info.........hab selten so gelacht :)))

m.f.g.aus Colonia
Anonymer Benutzer 01.08.2005 21:05
Ja - Auch ich war ein Manager bei UPS!

Ich konnte mich aber noch rechtzeitig von den UPS-Manager-Praktiken lösen, bevor ich - aufgrund spezieller UPS-Manager- Gehirnwäsche-Trainings- und Abrichtungsmethoden - jedes Gespür für Anstand, Sitte, Moral, Kollegialität und Menschlichkeit verloren hatte.

I.

Obwohl ich als jobsuchender Facharbeiter gar nicht über ausreichende Kenntnisse und Erfahrungen verfügte, legte ich bei UPS eine Blitzkarriere hin bis zum Manager.

Warum ausgerechnet ich dafür ausersehen war, blieb mir schleierhaft.

Ich kann es mir nur damit erklären, dass die mich beurteilenden und pushenden UPS-Führungsmanager keine Ahnung haben, einen Menschen
sauber einzuordnen, weil sie selber nicht über grundlegende Führungsqualifikationen und - erfahrungen verfügen.

UPS-Führungsmanager - z. B. Jörns Reinecke (Neuss), momentan Generalbevollmächtigter, UPS Deutschlandchef; Wolfgang Flick (Brüssel), UPS-Europachef - sind nämlich selber von Anfang an, seit ihrem Start bei UPS nach der selben UPS-internen Gehirnwäsche-Methode abgerichtet worden, wie sie mir verabreicht wurde.


Es bedeutet objektiv qualitativ nicht viel, dass z. B. REINECKE/FLICK als beruflich dahingehend Ungelernte in UPS-Spitzenmanager-Positionen gelangt sind, denn das funktioniert nur und ist so nur möglich, in dem nach außen hin total abgeschotteten, geschlossenen, internen UPS-Auswahlritual.

UPS "Topmanager" des UPS Board in Atlanta/USA - abgesehen von einigen "Nur-Technikern" - würden vergleichsweise in anderen Unternehmen
kläglich scheitern, weil sie überhaupt nicht über das ansonsten für Spitzenmanager unabdingbare, interdisziplinäre Anforderungs- und
Qualifikationsprofil verfügen.

Man muss sich nur mal das stereotyp inhaltslose, sinnentleerte Geschwafel einiger Mitglieder des UPS Board klarmachen z. B. über Ethik, Integrität, Fairness, moralisches verhalten, die einzigartige UPS-Unternehmenskultur, etc.

Wehe dem Manager auf unterster Manager-Stufe, der da nicht gebetsmühlenhaft mitschwafelt - und vor allem diesem Humbug den weltweit ca. 330.000 UPS-Beschäftigten nicht ständig einbläut!
Alle sollen das nachquatschen und gläubig nachbeten.

II.

Nach verschiedenen UPS-Workshops landete ich in der "UPS-Supervisor-Basic-Training-Schule" (SBTS), dem höchsten Manager-Training bei UPS.

Hier lernte ich allerlei miese Tricks kennen und mir wurden üble Methoden detailliert beigebracht, die ich als Manager anzuwenden hatte.

Meine Fehleinschätzung war, dass ich glaubte, die von mir verlangten Übelkeiten in meinem Verantwortungsbereich als Manager in der täglichen Praxis so nicht durchsetzen zu müssen gegenüber den Arbeitskollegen/innen.

Mein Irrtum!

Ich wurde sehr bald als Quertreiber abgestempelt und mit allen Mitteln vom Management attackiert.

Mein Verrat war unverzeihlich, denn schließlich war ich einer von ihnen und als UPS Manager ohne Wenn und Aber verpflichtet, die UPS Methoden um- und einzusetzen.

Einmal ins Schussfeld geraten blieb ich dennoch standhaft.

Mein abrupter Abgang als Manager bei UPS vollzog sich dann mit einem "goldenen Handschlag".

Diese UPS-Zeit kommt mir heute wie ein Albtraum vor!
Ich bin heilfroh, damals so gehandelt zu haben und nicht wie andere Manager es hingenommen zu haben, sich als Mensch gehirnwäschemäßig
entpersonalisieren zu lassen.

Diese zurückgebliebenen UPS Manager haben weitgehend ihren Charakter, ihre Menschlichkeit verkauft, weil sie nirgendwo so gut bezahlt werden:

gehaltsmäßig und zusätzlich jährlich UPS Aktien.
Dieser UPS-"Zahltag" wird gönnerhaft stets vom UPS-Deutschlandchef persönlich zelebriert.


Ich kann wenigstens guten Gewissens wieder in den Spiegel schauen.
Ich hätte es auch auf Dauer nicht geschafft, mit meiner Familie, meiner Frau und meinen Kindern offen, frei und unbefangen umzugehen.

Ich bin kein seelenloser Schauspieler:

e i n e r s e i t s p r i v a t der gute, treu sorgende Familienvater, a n d e r e r s e i t s b e r u f l i c h aber ein übler Manager, von dem UPS-seitig gefordert wird, mit anderen Kollegen/innen, die doch auch Väter und Mütter sind und Kinder haben, gnadenlos und ausbeuterisch umzuspringen.


III.

Eine andere UPS-Hinterhältigkeit, die mich zusätzlich ärgerte, will ich hier noch schildern:

Von UPS sind einige Manager extra freigestellt worden, um als UPS Manager den Betriebsrat hauptberuflich zu managen.

Eine sehr üble Methode, weil neue, unbefangene Beschäftigte glauben, diese UPS-Betriebsräte würden ihnen notfalls helfen.

Das Gegenteil ist der Fall!

Sie sind in Wahrheit nur Handlanger im Betriebsrat für das UPS Management, wofür sie als Gegenleistung von UPS fürstlich
gehalts- und aktienmäßig gefüttert werden.

Diese üblen Charaktere verkaufen alle Arbeitskollegen/innen und sich selber für ein biblisches Linsengericht.

Möge ewige Verdammnis sie ereilen!


In sehr negativer Erinnerung sind mir einige UPS-Manager-Betriebsräte geblieben - insbesondere:

1. -

W I L M S, Thomas - Betriebsratsvorsitzender in Herne, derjenigen UPS Niederlassung, die als spezielle Brutstätte für jene UPS Supervisor und Manager gilt, die dann als UPS-"Polizisten" in andere UPS Niederlassungen versetzt werden.

Außerdem treibt dieser Wilms als Gesamtbetriebsratsvorsitzender - ausgestattet mit einem großen BMW als UPS-Dienstwagen - sein dubioses Spiel, stets in Abstimmung und unter Aufsicht des UPS Labour Chefs für Deutschland, dem aalglatten, fragwürdigen UPS-Juristen S C H R O E D E R, Gert, der als Volljurist besondere Verantwortung für rechtswidrige UPS-Praktiken trägt und dafür auch in besonderer Weise zur Verantwortung zu ziehen ist!

Wilms hat eine Heidenangst vor dem UPS Deutschlandboss Jörns Reinecke.

In Wahreheit hält er gar nichts von Reinecke und fühlt sich diesem nicht nur geistig überlegen.

Besonders "schön" war es z. B. für Wilms, wenn er Boss Reinecke zu einem Bundesligaspiel begleiten musste. Da musste Wilms dann zur Strafe zwei Stunden lang neben Reinecke sitzen und höllisch aufpassen, dass er ja an der richtigen Stelle mitjubelt.

2. -

K U S A Y, Bertram - Seine Leitlinie war und ist sicher auch noch heute: "Man kann sich jede Schweinerei erlauben. Man darf sich nur nicht erwischen lassen!"

Kusay war raffiniert genug, sich nicht allein den Launen der UPS Führungsmanager auszuliefern.
er ließ sich als Manager vom UPS Management lieber hauptberuflich als Betriebsratsvorsitzender einspannen.
Das war genau die ideale Kombination für Kusay.

Einerseits konnte er als rechtlich geschützter Betriebsrat ganz anders gegenüber dem UPS Management auftrumpfen, andererseits zum
eigenen Vorteil die Mitglieder des Betriebsrats manipulieren und in Schach halten.

Wie diese wechselseitigen Erpressungen funktionieren, ist mir bei den massenhaften Arbeitszeitverstößen bei Zustellern klar geworden:

Dem Chef der Zusteller droht er damit, dass er als Betriebsratsvorsitzender die Arbeitszeitverstöße vor das Arbeitsgericht bringt, welches pro Arbeitszeitverstoß z. B. 1.000,- bis 2.500,- Euro Zwangsgeld gegen UPS verhängen kann.

Damit hat Kusay den Zustellerchef im Sack und kann ihn für alles Mögliche gefügig machen.

Dem UPS Labour Chef Deutschland kann Kusay wiederum dadurch zu Gefälligkeiten animieren, indem er diesem klar macht, dass er die vielen, rechtswidrigen Arbeitszeitverstöße kennt, als Betriebsratsvorsitzender aber dafür sorgt, dass dabei für UPS nichts nachteilig anbrennt.


Daneben ist KUSAY'S WEITERE, ÜBLE SPEZIALITÄT, unbequeme UPS Mitarbeiter als Kriminelle zu diskreditieren, indem er ihnen
z. B. einen von ihm selber arrangierten Diebstahl oder Abrechnungsbetrug unterschiebt (all das ist gerichtsaktenkundig belegt!).

Handelt Kusay teilweise kriminell?

Was meint ihr - habt ihr BEISPIELE?

Lasst mal hören!

3. -

C U M U R A, Branislav - von Natur aus sehr einfach, zuweilen sträflich dämlich, aber gerade deshalb die richtige Schachfigur für Kusay, der bekanntermaßen andere mit Vorliebe zu Untaten anstiftet, sich selber aber schlauerweise und feige stets im Hintergrund hält.

Cumura ist hauptberuflicher Betriebsrat.

Cumura verbteitet z. B. ungeniert, er hätte gegen UPS Manager in Neuss so viel in der Hinterhand, dass keiner von diesen es wage, an ihn ran zu gehen - und wenn er ginge, dann würde sein weiteres Schweigen von UPS mit einem Koffer voller Geld belohnt werden.

Cumura, der protzend sich gern selber als "spezieller Betriebsrat für Frauen" bezeichnet und in dieser Hinsicht tatsächlich einiges betriebsintern angerührt hat, hält den weiteren hauptberuflichen UPS Betriebsrat Christian König u. a. damit in Schach, dass König als erster über sexuelle Belästigungen von Arbeitskolleginnen durch einen UPS Supervisor informiert wurde, aber pflichtgemäß nichts zur Aufklärung und zum Schutz der Kolleginnen unternahm (wie ich höre, ist das bereits gerichtsaktenkundig!)

Cumura neigt zum angeben. Er kann, war und ist fast alles: u. a. ehemaliger Offizier einer Balkan Armee, umworben als CIA Agent, Meister-Boxer, Karate-Ass, Fußballtrainer, Dressman, Hotelmanager, Vielsprachler, etc.

Andere UPS Manager bezeichnet er verächtlich als "Penner".

Wie ich höre, ist Cumura inzwischen bei UPS zum Betriebsratsvorsitzenden gekürt worden.
Da fasst man sich sprachlos an den Kopf.

Ein niedrigeres Niveau für den UPS-Manager-BR ist nicht mehr möglich!!!

Kusay steckt sicherlich dahinter und dirigiert alles aus dem Hinterhalt. Ein schwerer Fehler, Mr. Kusay!

4. -

K Ö N I G, Christian - Ein weiterer hauptberuflicher UPS Betriebsrat. Ein fallweise hinterhältiger Typ.

Er wagt sich nur an völlig arglose Kollegen/innen ran und manipuliert diese mit falschen Versprechungen, freundlichem Getue, Verbreitung
von Falschaussagen über andere Mitarbeiter, Falschauskünfte usw. - was ja u. a. gerichtsaktenkundig ist!

König als gescheiterter Student ist mit Haut und Haaren UPS ausgeliefert, weil seine ganze Existenz von UPS abhängt.
König ist ausschließlich durch UPS-Methoden programmiert und hat sich völlig an UPS verkauft.

Ohne UPS fällt er nicht nur existenziell ins Nichts.

Deshalb ist König zu jeder Schandtat bereit?

Er täuscht als hauptberuflicher UPS Betriebsrat nicht nur diejenigen, uninformierten Kollegen/innen, die er z. B. dazu überredet hat, bei den Betriebsratswahlen für die UPS-Manager-Liste "Die Arbeiterunion" unwissend ihr Kreuz zu machen.

Wie bringt es dieser Täuscher bloß fertig, auch seinen Angehörigen
was vorzumachen?

Kann er später mal seinem Sohn offen und ehrlich in die Augen schauen?
Was wird er seinen Angehörigen erzählen, wenn sie über seine üblen Machenschaften aufgeklärt werden?


Ich habe es - wie bereits geschildert - damals geschafft, wieder in den Spiegel schauen zu können, als Familienvater frei und offen meinen Angehörigen gegenüber zu treten.

Jetzt bin ich wieder ein glücklicher Mensch!

Ich glaube, König wird das nicht schaffen!

Deshalb werden andere ihm helfen und das für ihn auf den Weg bringen.


IV. -

Liebe, standhafte UPSler!

Ich habe großen Respekt vor euch!

Schließlich weiß ich aus meiner UPS-Manager-Erfahrung, was es heißt, nicht zum willenlosen Werkzeug durch UPS-Methoden zu verkommen,
Mensch zu bleiben.

Es wird noch ein harter Weg, denn das UPS Management ist skrupellos.

Meiner Einschätzung nach wird sich bei UPS von INNEN heraus durch das UPS Management selbst nichts ändern.
Deshalb kann nur von AUßEN her, durch eine weltweit informierte Öffentlichkeit, der global spielende BRAUNE RIESE U P S mit seinem Board in Atlanta/USA, in die Situation gebracht werden, Grundlegendes zu ändern.

Ich werde alles aufmerksam begleiten und werde mich gegebenenfalls als Zeuge in öffentlicher Gerichtsverhandlung zur Verfügung stellen.

Ein praktischer Tipp:

Es ist sehr wirksam, z. B. Mobbing, Verstöße gegen Arbeits- schutzgesetze usw., wodurch ihr belastungsmäßig kaputt gemacht werdet und anschließend gefeuert werdet, Strafanträge gegen dafür verantwortliche UPS Manager zu stellen.

Lasst euch menschlich nicht verbiegen! Bleibt standhaft!

Es wird sich lohnen!

Anonymer Benutzer 01.08.2005 21:07
Mensch Gert, ich habe dich als aufrichtigen und ehrlichen Menschen kennen gelernt. Ich dachte, du doch nicht! Ich hielt dich für wesentlich intelligenter, als dass du diesen tapsigen Dämagogen hinterher läufst und den Selbstgefälligen auch noch hinten reinkrabbelst - das war doch nie deine Art. So gut können braunen Chefs dich doch gar nicht bezahlen. Du stellst dich mit Kusay charakterlich auf eine Ebene und bist an deren Machenschaften beteiligt, deckst deren ... . Ihr spielt gerne Gott und entscheidet über Sein und Nichtsein - ist das ein tolles Gefühl? Du bist eine einzige menschliche Enttäuschung, aber das Menschsein hast du wohl längst abgelegt!

Anonymer Benutzer 01.08.2005 21:08
Vielen Dank für deinen Beitrag auf dieser Seite!!!
Ich kenne alle diese Personen, die du beschrieben hast und genauso sind sie! Besonders die zitierten Aussagen des Herrn Cumora kann ich nur bestätigen. Vielleicht kannst du wirklich dem ein oder anderen Kollegen bei Gericht zur Seite stehen!
Anonymer Benutzer 03.08.2005 19:53
Bitte um weitere Aufklärung darüber, was dabei herauskommt, wenn der hauptberufliche Betriebsrat Bertram Kusay das Mitglied der UPS Geschäftsleitung, den langjährigen Labour Chef Germany, den Juristen Gert Schröder, "zu Gefälligkeiten animiert".
Anonymer Benutzer 20.08.2005 10:31
Zur Anfrage, was dabei herauskommt, wenn der hauptberufliche UPS-Betriebsrat Bertram Kusay das Mitglied der UPS-Geschäftsleitung, den langjährigen Labor Chef für Deutschland, den Juristen Gert Schröder, zu "Gefälligkeiten animiert".


Bei früheren UPS-Kollegen/innen habe ich aktuell nachgefragt und recherchiert.

Es ist ja noch schlimmer geworden bei UPS. Deshalb bin ich doppelt froh, seinerzeit als Manager noch rechtzeitig die Kurve gekratzt zu haben und mich von den menschenbeschädigenden Methoden und Praktiken des UPS Managements noch rechtzeitig in Sicherheit gebracht zu haben.


Aus bereits vorhandenen Beiträgen geht hervor, dass G. Schröder und B. Kusay in besonderer Weise
an UPS-Übelkeiten beteiligt sind.




1. -

1a -

SCHRÖDER, Gert - UPS Labor Chef, Deutschland.

Das bedeutet, Schröder ist Vorgesetzter aller UPS Personalleiter in Deutschland, somit verantwortlich für alles, was mit euch personell passiert.

Egal wie diese Personalleiter auch heißen, z. B. Mals, Betz oder Niggetiet:
Schröder trägt die Gesamtverantwortung für alle Handlungen - auch Rechtsverstöße! - sämtlicher, ihm unterstellter Personalleiter sowie auch für alle Sachbearbeiter in den einzelnen
UPS Personalabteilungen.

Als Führungsmanager Bereich Labor Relations kann sich Schröder um seine Gesamtverantwortung nicht drücken.

Durchgriffshaftung geht auf Firma U P S !



1b -

Obwohl der Jurist Schröder als Labor Chef es nie geschafft hat, den in seiner Generalverantwortung liegenden, für das Unternehmen äußerst wichtigen Personalbereich wenigstens rechtlich anständig zu leiten, fühlte er sich offensichtlich nicht ausgelastet, vor allem zu Höherem befähigt, denn er positionierte sich auch noch als Chef des Bereichs "PUBLIC AFFAIRS" für Deutschland.


Was macht der von Schröder bei UPS gemanagte Bereich PUBLIC AFFAIRS?

Zuallererst Pflege persönlicher Kontakte zu Persönlichkeiten der politischen Öffentlichkeit (Lobbying), insbesondere Einflußnahme auf Politiker, Gesetzgeber, Verbände, Behörden,
Kommunen, usw.
Es werden also Entscheidungsträger auf allen Ebenen, z. B. Bundestags-, Landtagsabgeordnete, Bürgermeister, usw. kontaktiert.


Eine besondere "UPS CLEARING-STELLE" koordiniert zusätzlich die Aktivitäten zwischen Public Affairs (PA) Abteilung und "PUBLIC RELATIONS" (PR) Abteilung.

Beide Abteilungen dürfen nicht verwechselt werden!


Die PR-Abteilung ist nämlich zuständig für die Darstellung von UPS in den Medien (Presse, Fernsehen, Internet, etc.) und soll ein postives Bild von UPS in der Öffentlichkeit erzeugen.


Hauptziele der Botschaften der UPS PR-Abteilung sind u. a.

- UPS ist ein weltweit tätiger Logistik-Anbieter (Global Player),

- UPS ist ein attraktiver Arbeitgeber, usw.



Aufgabe der UPS-Clearingstelle ist u. a.

- Besonders geeignete, fähige UPS Repräsentanten (Manager) für Veranstaltungen auszuwählen
(s. später Beisp. Bertram Kusay).

- Die ausgewählten UPS-Repräsentanten mit Formulierungsrichtlinien und -hilfen zu versorgen (besonders wichtig für B. Kusay, der bekanntlich kaum 5 Sätze in freier Rede vortragen kann).

- Geld gezielt z. B. im Rahmen von Sponsoring einzusetzen.



Mitglieder dieser Kommunikations-Clearingstelle sind:

- Schröder, Gert, Germany District Labor Relations & Public Affairs Manager,

- Leusch, Georg, Germany District Public Relations Manager,

- Teufers, Hans-Peter, Europa Region Public Affairs Manager



1c -

Gert Schröder hat es verstanden, sich im UPS Management als Alleskönner anzudienen.
Er "verkauft" sich jedenfalls UPS-intern sehr geschickt, wodurch sich allerdings nur sachlich Unbedarfte blenden lassen.



Schröder ist z. B. bei der "American Chamber of Commerce in Germany" - AmCham Germany -
der Amerikanischen Handelskammer in Deutschland, Chairman (Vorsitzender) des bedeutenden Kommittees "Social Labor & Affairs".


Schröder kümmert sich dort u. a. um:

- Deregulierung der Arbeitszeitregelungen in Deutschland (z. B. Teilzeit- und Befristungsgesetz?)

- Datenschutz und die Auswirkungen im Arbeitsrecht (ERI?)

- Betriebsverfassungsgesetz (Manipulation bei UPS?)


Als Chairman des Committee "Social Labor & Affairs" bei AmCham Germany zeichnet Schröder für Manager Seminare u. a. in Arbeitsrecht sowie für Meetings mit Fachrefernten.

Gesponsort werden diese Events im Allgemeinen von UPS und der großen, internationalen Anwaltssozietät Freshfields Bruckhaus Deringer; kein Wunder, denn für Freshfields ist UPS ein sehr nahrhafter, gut zahlender Kunde - europaweit!



1d -

Gert Schröder ist Volljurist. Andere UPS Manager als juristische Laien hören auf Schröder und glauben an seine Fachkompetenz. Schröder hat insofern den großen Vorteil, dass er quasi unter "Blinden" der König ist.
Fachlich trägt Schröder als Jurist wohl kaum eine Krone. Er spielt gegenüber seinen unkundigen Mitmanagern als alleiniger Jurist geschickt sein angelerntes "Herrschaftswissen" aus.


Schröder als UPS Führungsmanager des Bereichs "Labor Relations" trägt besondere Verantwortung für

Rechtswidrigkeiten bei UPS in Deutschland, weil er Jurist ist.
Schröder kann sich deshalb bei seinen offenen oder verdeckten Aktivitäten nicht mit Fahrlässigkeit davonschleichen, sondern er handelt als Volljurist vorsätzlich, also wider besseres Wissen.

Immerhin präsentiert sich Schröder über die AmCham Germany öffentlich als Chairman für "Social & Public Affairs", insbesondere als Spezialist im Arbeitsrecht sowie im Betriebsverfassungsrecht.

Im Übrigen gibt es bei Gelegenheit für den Arbeitsrechtspezialisten Schröder noch eine dicke Überraschung!

Schröder tritt nach Außen hin im persönlichen Umgang höflich, korrekt, wohlerzogen auf - wie ein ordentlicher Schüler. Hinter der Fassade sieht es anders aus!

"An ihren Taten sollt ihr sie erkennen!" (Bibel)



2. -

2a -

Zur Person des UPS Managers und gleichzeitig hauptberuflichen Betriebsrats KUSAY muss hier wohl nichts mehr gesagt werden. Es genügt, sich an die von Kusay wiederholt selber propagierte Leitlinie für sein Tun und Handeln zu erinnern:
"Man kann sich jede Schweinerei erlauben. Man darf sich nur nicht erwischen lassen!".



Hier geht es indessen um die Frage, was dabei herauskommt, wenn Kusay den UPS Führungsmanager Schröder zu "Gefälligkeiten animiert" - und zwar diesmal nicht als Labor Chef, sondern speziell als Leiter des wichtigen UPS Bereichs "Public Affairs".


2b -

Wenn schon der UPS Labor Chef Schröder sich zusätzlich die Leitung von "Public Affairs" einverlaibt, dann will Kusay auch dabeisein. Denn Schröder hat es zu allererst Kusay zu verdanken, dass z. B. in Frankfurt ein UPS-Management-gesteuerter Betriebsrat installiert werden konnte - und dass bis heute rechtskonforme BR-Wahlen verhindert werden konnten.

Kusay intervenierte, trotzte und schmollte so lange, bis er auch bei "Public Affairs" mittun durfte.


So durfte Kusay z. B. auf der Feier des Unabhängigkeitstages der USA (4. Juli) in Frankfurt UPS repräsentieren.
Vielleicht erinnert sich mancher UPS-ler an das Foto im "Das Päckchen" (UPS Zeitung), wo neben dem
Amerikanischen Generalkonsul nebst Gattin Mr. Kusay nebst Gattin zu bewundern sind, wobei Kusay allerdings nur als Public Affairs Koordinator für Hessen ausgewiesen wird.

Das ist für Kusay rangmäßig viel zu wenig.

Sozialisationsbedingt mit Minderwertigkeitskomplexen behaftet will Kusay stets der Erste sein
(selbst im Autostau?).



Im vergangenen Jahr konnte Kusay in erlauchtester Feier und Runde im Bundesrat in Berlin (Presselounge) als UPS Repräsentant brillieren, bei der Verleihung des "National Leadership Award" des "ECONOMIC FORUM DEUTSCHLAND" an zwei Ministerpräsidenten.

In der offiziellen Pressemitteilung steht wörtlich:

"Folgende Persönlichkeiten waren bei der Übergabe dabei: ..."

(Es folgen Namen bekannter Persönlichkeiten und als Nr. 6 steht da bereits Kusay)

"... 6. Bertram Kusay, "Präsident" Sponsor des Economic Forum Deutschland
Abteilungsleiter Public Affairs UPS Deutschland Inc. & Co. OHG"

Kusay ist zwar nicht die Nummer 1 im Kreise wichtiger Persönlichkeiten, aber immerhin schon
Nr. Sechs - sehr sexy, Mr. Kusay!

Ja mei - da legst di nieder!

Wo macht der kleine Bertram bloß überall rum, der doch kaum 5 Sätze in freier Sprache über die
Lippen bringt?

Fürwahr - Kusay ist ein Tausendasser!

1. UPS Manager,

2. Hauptberuflicher Betriebsrat,

3. Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses im Gesamtbetriebsrat mit ebenso wenig fundierten Kenntnissen in Betriebs- und Volkswirtschaft wie z. B. Jurist Schröder,

4. Abteilungsleiter Public Affairs UPS Dautschland,

5. "Präsident" Sponsor des Economic Forum deutschland.


Irgendwie haben sich die angesehenen Initiatoren des "Economic Forum Deutschland", Mr. Dolan und
Fr. Hoppe veranlasst gesehen, Kusay's Präsidentschaft lieber in Anführungszeichen zu setzen.

Wer weiß, wer dieser nichtprofilierte, von UPS aus dem Hut gezauberte Präsident tatsächlich ist?

Warum hat die UPS-Clearingstelle (u. a. mit Schröder - s. dazu vorher) Kusay als besonders geeigneten, fähigen UPS Repäsentanten ausgewählt?

Wie fähig sind denn diese "Aussucher" selber?

Nicht nur Schröder/Kusay haben mehr als eine "Public Affair" am Stecken.


Inzwischen dürften Dolan/Hoppe sowie viele Persönlichkeiten, Think Tank Leader, im "Economic Forum Deutschland" wissen, welche Manager welchen Formats UPS dem Forum angedient und zugemutet hat; ähnlich ist das bei AmCham Germany, ferner USA Generalkonsulat usw., zu sehen.

Egal, welche Manager auch immer UPS präsentieren mag - sie sind belastet.
Nicht nur Schröder/Kusay sind verbrannt!

Abstand zu derartigen Firmenrepräsentanten und damit zu UPS - offen oder verdeckt praktiziert - ist angesagt.


Was denn nun, Mr. Kusay?

Hauptberuflicher "Präsident"? -oder- Abteilungsleiter Public Affairs? -oder- hauptberuflicher Betriebsrat? -oder wie, oder was- ?

Am besten übernimmt Kusay hauptberuflich den ganzen UPS- Laden "Public Affairs", das kann er am besten.

Sein Betriebsratsmandat, seinen Hauptberuf als Betriebsrat sollte Kusay besser niederlegen. Betriebsrat ist für Kusay ohnehin ein Auslaufberuf, wenn er es auch noch nicht ganz begriffen hat und wahrhaben will.

Durch diesen (Rettungs-)Schritt könnte Kusay gerade noch sehr massiven Schwierigkeiten und unausweislichen Konsequenzen entgehen.
Wenn Kusay es nicht selber tut, dann wird es eben mit ihm getan werden!



3. -

Vom UPS Board of Directors in Altlanta/USA wird gefordert, dass jeder UPS Mitarbeiter - z. B. Zusteller, Manager usw. - in seinem Handeln und Verhalten ein positives Aushängeschild für UPS zu sein hat.

Sind u. a. Schröder / Kusay überhaupt positive Aushängeschilder für UPS - oder eher das Gegenteil?


Angesichts der UPS Managementmethoden und -praktiken ist die Frage eines kenntnisreichen Fachautors sehr ernst zu nehmen: "Wer schützt das Unternehmen UPS/ - Mitarbeiter - vor seinem Management" ?!!


Liebe standhafte UPS-ler!

Der Druck auf das UPS Management von allen Seiten nimmt zu.
Über kurz oder lang wird da was aufplatzen.
Anonymer Benutzer 07.10.2012 16:19
..
Anonymer Benutzer 30.11.2005 02:19
Können Sie bitte die Methoden näher schildern, nach denen Manager "abgerichtet" werden.
Ich stehe momentan vor der Entscheidung da mitzumachen.
Erzählt wird vieles, doch dann sagt man sich, so schlimm wird es schon nicht sein.
Anonymer Benutzer 01.12.2005 19:39
Auf die Nachfrage eines Pseudo-Stellenbewerbers, der angeblich vor der Entscheidung steht, bei UPS mitmachen zu wollen.

Vorher will er jedoch die Methoden näher geschildert haben, nach denen UPS-Manager abgerichtet werden.
Gleichzeitig meint dieser Schlaumeier, dass es jedoch nicht so schlimm sein wird, wie von vielen erzählt wird.

Du A...loch kannst Dich bei UPS doch gar nicht als M a n a g e r bewerben!
Wer hat Dich beauftragt, in so dämlicher Art und Weise Näheres bei mir abzocken zu wollen?!

Selbst ein Volljurist, ein Metzger, ein Motorradhändler usw. usf. fängt bei UPS als Sortierer/Zusteller an, bevor er ins Management und evtl. zum UPS-Boss aufsteigt.

Wer so blöd ist wie Du, hat bei UPS unerhörte Chancen, aber nur wenn er ein echtes, charakterloses A...loch ist - mit oder ohne Hämorrhoiden.
Anonymer Benutzer 12.12.2007 00:34
Dankeschön
Anonymer Benutzer 04.12.2013 19:22
es gibt am mittwoch 11.12.13 ein facebook-gerichtsfall am arbeitsgericht in frankfurt um 10.30h UPS gegen mitarbeiter.
bei interesse erscheinen erwünscht.wegen diesem artikel stehe ich vor gericht .ups hat mir gekündigt.vielleicht kann mir jemand helfen
Anonymer Benutzer 05.12.2013 19:17
Wegen welchem Artikel - da steht nix. Bitte mal eine Quelle (Facebook etc.) angeben, die man auch finden kann.
Gib dann auch mal ne Info, wo die Verhandlung stattfinden soll (Az etc.)
Anonymer Benutzer 09.12.2013 16:25
Heiße Luft!
Anonymer Benutzer 16.12.2013 20:54
Stimmt, nix Verhandlung - weder stand es im Verhandlungsplan noch ist gar bei dem Landesarbeitsgericht etwas bekannt gewesen. Alles eine Nebelkerze! Wann wird Ooops endlich die Galeere schließen, wurde doch vom ihm selbst schon totzensiert (ganz im Sinne von Neuss..)??
Anonymer Benutzer 25.06.2005 18:14
Eigentlich fing alles ganz harmlos an. Ich wollte lediglich ein paar Mark verdienen und war auf der Suche nach einem einigermaßen lukrativen Job. Da kam mir vor zig Jahren eine Zeitungsannounce gerade recht. Ich bewarb mich also bei UPS. Nach kurzem Hin und Her waren die notwendigen Formalitäten schnell erledigt und ich war Mitarbeiter diese glanzvollen Unternehmens. Ich besuchte die für Paketzusteller übliche Einführungswoche und lernte neben dem obligatorischen Firmengedöns auch nützliche Verfahrensweisen, um mich zB im Straßenverkehr sicher zu bewegen. Dann kam der Praxisschock! Schon an meinem ersten Arbeitstag im Center musste ich begreifen, dass mein Trainingssupervisor alles das ignorierte, was auf der UPS-Schulung gepaukt wurde. Mein Zustellfahrzeug wurde bis unter das Dach beladen und zu zweit ging es dann ohne Rücksicht auf Verluste auf Tour. Nur 80 km/h fahren? Dann schaffen wir die Tour ja nie! Pause? Wozu denn das? Ob man immer so viele Pakete im Auto hat, wollte ich wissen. Antwort vom Supervisor: Nein, es werden noch mehr! Nach einer Woche Training musste ich fit sein, denn ab da sollte ich alleine raus fahren. Es kam, wie es kommen musste. Stattdessen mir die gleiche Tour wie in der Trainingswoche zu geben, musste ich eine komplett andere Route fahren. Ich wurde als sog. Spätstarter eingeteilt und bekam mein Auto von einem Kollegen geladen, falls man von Ladung sprechen konnte. Erneut stellte ich auf meiner Tour fest, dass Theorie und Praxis nix miteinander zu tun haben. Aber egal, ich habe mich durchgebissen, schließlich wollte ich bei der Firma bleiben. Nach 9 Monaten bewarb ich mich für den Job als Supervisor und wurde prompt befördert. Verbunden war dies mit einem Umzug, den ich mit meiner Familie auf mich nahm. Als Operation Supervisor hatte ich eine schöne Zeit, bis ich den Fehler machte, und in die Personalabteilung wechselte. Ich stellte im Laufe der Zeit fest, dass die sog. Manager allesamt krank sein mussten. Es wurden Dinge von mir verlangt, auf die ich von alleine nie gekommen wäre. Das Dumme war dabei nur: Ich war blind und habe nur meine vermeintliche Karriere gesehen - also machte ich den ganzen Quatsch mit. Von wegen Policy Book, da hat sich doch keiner von den edlen Herren dran gehalten, ganz im Gegenteil, alles nur Show, einige bekannten sich sogar zum Policy Book Gegner. Selbst das heiligste Gut von UPS, nämlich das Paket selbst (der Mitarbeiter ist es nicht), wurde teils behandelt wie Dreck. Nicht etwa durch die Zusteller oder PT, sondern von den Führungskräften selber. Dem Zeitdruck und den Zeitvorgaben nicht gewachsen, wurden Beschädigungen während der Sortierungen billigend hingenommen. Mit den Mitarbeitern sollte ich als Personal Supervisor genau so verfahren. Krankenbesuche, die in Wirklichkeit Verhöre waren, Abwiegeln und Isolieren von Betriebsratswilligen, Kündigungsandrohungen aussprechen, Tourenwechsel nach Krankeit, Stechkarten- und Tachoscheibenmanipulation waren an der Tagesordnung. Dem gegenüber standen positiv zu führende Mitarbeitergespräche und Brötchenrunden, um zu zeigen, wir haben uns doch alle lieb. Zugegeben, ich habe wirklich lange gebraucht, um zu erkennen, welch perfides System sich unter dem seriösen Deckmantel UPS versteckte. Als ich aus meinem Koma erwachte und die eine oder andere Schweinerei ablehnte, bekam ich die Rache zu spüren. Es wurden frei erfundene Dinge über mich erzählt mit dem Ziel, mich fertig zu machen. Ich frage mich heute, warum ich diese Gangster nicht angezeigt und wegen übler Nachrede an den Haken gelegt habe. Die Methodik des Psychoterrors ist hier ja sehr oft beschrieben worden, nun wusste ich, wie man sich fühlt, wenn es einen selbst trifft. Mein Kampf dauerte ungefähr ein Jahr, ich bin eben etwas hartnäckig. Dann muss es wohl der GL zu doof gewesen sein und sie boten mir eine Abfindung an, bei der ich nicht nein sagen konnte. Von dem Augenblick an wusste ich, es gibt ein Leben auch ohne UPS. Wenn ich zurückblicke, dann kann ich nur jedem bestätigen, dass das sog. Management bei UPS Deutschland viel zu arrogant, selbstherrlich und egozentrisch ist, um das Geschäft zu führen. Was solls, ich könnte darüber ein Buch schreiben. Jim Casey würde angesicht der mutwilligen Zerstörung durch das eigene Mangement seines einst stolzen Unternehmens tot umfallen, wenn er es nicht bereits wäre. Der Glückliche!
Anonymer Benutzer 25.06.2005 21:10
Hallo Freund,

echt eindrucksvoll wie Du die Situation(en) beschreibst.
Obwohl wir es auch wissen, sogar selber erlebt haben, läuft es mir kalt den Rücken runter.
Bleib weiterhin aufrecht und kämpferisch, für Dich und deine Familie und ein Vorbild für alle Manageropfer in diesem unternehmen.

Viele Grüsse aus der Hansestadt Hamburg
Dave 26.06.2005 09:59
Lieber Ex-Kollege!

Vielen Dank im Namen all jener, die den Kampf gegen gewisse Kriminelle in unserem Frankfurter Management sowie dem management-geleiteten Betriebsrat aufgenommen haben und mit ihren Familien fast täglich erleben müssen, mit welch hoher kriminellen Energie man ihnen begegnet.

Dein Posting motiviert uns, sie diesmal nicht vom "Haken der Justiz" zu lassen, denn sie haben schon zuviele Schicksale zerstört!

Dir und Deiner Familie alles Gute!
Anonymer Benutzer 29.07.2005 23:01
UPS kann man vergleichen mit moderne sklaverei.Die durch ihr System die sogenannten Supervisor/Manager zu ihren eigenen Sklaven machen.Weil teilweise diese noch nicht mal eine Ausbildung haben oder Studium abgebrochen haben(Geschweige denn Ahnung von Menschenführung usw.).Was macht jemand um seinen eigenen Hintern zu retten? Er wird selbst ein Sklaventreiber und denkt sich bevor mir was passiert gehst du (dies ist seine einstellung gegenüber einem PT/FT mitarbeiter).Wenn die Amerikaner wüssten wie in wirklichkeit die Geschäfte geführt werden,denke ich würden einige Herren ihre Taschen packen.
Anonymer Benutzer 30.07.2005 23:18
Grüß Dich!

Das mit "den Amerikanern" sehe ich ein wenig anders als Du. Kollegen haben ja schon in anderen Kommentaren darauf hingewiesen: Wenn man sich die Berichte der Kollegen aus den USA ansieht, geht es dort eher genauso schlimm zu wie bei uns.
Ich weiß auch von Versuchen, Atlanta zu kontaktieren, um sich direkt über eklatante Mißstände zu beschweren. Wenn sich die problematischen Seilschaften bei UPS über drei oder vier Hierarchieebenen ziehen bleibt auch keine andere Chance. Die Herren in Atlanta interessieren sich nur natürlich nicht für die Nöte der UPS-Arbeiter/innen in Deutschland, Italien oder der Ostasien.
Was die interessiert sind die Zahlen, das Firmenimage und das Ausbleiben von Arbeitskämpfen!
Und genau über diese drei Dinge ist der Laden zu bewegen!
Anonymer Benutzer 31.07.2005 08:53
Die Amerikaner bzw. die Mitglieder des Board in den USA legen z. B. großes Augenmerk auf die ERI-Umfrage. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass noch so schlimme Manager für ihre Straftaten firmenintern nicht belangt werden, wenn sie es bloß schaffen, bei der alljährlichen ERI gut abzuschneiden.

Das geht bei uns so weit, dass für die Phase der ERI-Befragung sogar Produktivitätsabfälle (pph) in Kauf genommen werden, für es ansonsten seitens der Vorgesetzten regelrechte "Droh-PMCs" hagelt...

Mir ist bekannt, dass ein sehr negatives Umfrage-Ergebnis in einer Niederlassung im Hessischen nach einem "Donnerwetter-PCM" des verantwortlichen DivManagers wiederholt wurde!

Das und einiges mehr gilt es den Amerikanern klar zu machen, damit sie wenigstens informiert sind, dass ihre Vorgaben nicht selten mit gesetzeswidrigen Praktiken umgesetzt werden und auch die Öffentlichkeit über die Schweinerein im Bilde ist.

Ob das Board dann die personellen Konsequenzen zieht - oder auch nicht?! - bleibt letztendlich seinen Mitgliedern überlassen. Sie können aber nicht behaupten, sie hätten es nicht gewusst...

Welche Erfahrungen habt ihr denn mit ERI gemacht?
Anonymer Benutzer 31.07.2005 20:07
bei uns werden die Befragungen immer unter Aufsicht durchgeführt. Es ist immer eine Person mindestens im Rang eines Supervisor anwesend. Es werden Listen geführt, in die nicht nur unsere Namen eintragen werden, sondern auch noch genau festgehalten wird, wie lange man an der Befragung teilgenommen hat.Und wenn man dann auch noch bedenkt, dass die Antworten in einen vernetzten Computer eingegeben werden müssen, ist sogar für den Laien klar, dass man ohne Probleme eindeutig zuordnen kann, wer wann welche Antworten angeklickt hat.Ich habe mich letztens sehr gewundert, denn entgegen der echt negativen Stimmung haben wir angeblich super positiv beurteilt.Was mir ein Supervisor so alles über diese angeblich freiwillige, geheime Befragung so gesteckt hat, lass ich lieber nicht raus.Ist doch alles nur Schmierentheater, damit die Amis glauben, wir hätten hier die liebsten Vorgesetzten, die uns genial anständig behandeln. Wenn die wüßten!
Anonymer Benutzer 31.07.2005 20:25
Die wissen!
Anonymer Benutzer 25.08.2005 22:56
Hallo Kollege,
meinst Du die ERI Umfrage?
valter 26.08.2005 09:32
Kann man die ERI Fragen nicht wenigstens auszugsweise mal veröffentlichen, damit auch Normalsterbliche Nicht-UPS ler verstehen, worüber Ihr redet?
Anonymer Benutzer 26.08.2005 11:51
Die Fragen befinden sich hier:

http://www.netzwerkit.de/projekte/galeere/ffm/forumfolder.2005-08-11.3514930828/public/057006980777
Anonymer Benutzer 28.03.2007 13:15
Hi Ihr.

Die letze Eri war bei uns der Hammer in Bremen. Dort saßen die Supervisior mit am PC und sind mit uns die Fragen durchgegangen, das war echt der Hammer, ja wer will da denn so antworten wie er es sieht???? Nur damit Die tollen hohen Herren gut dastehen. Weil sie es bei uns nicht sind. Die sehen alle nur ihre Vorteile wie es uns "kleinen" Fische geht, interessiert sie ein Dreck.
Anonymer Benutzer 28.03.2007 18:00
lass ma wat hören kollege :)
Anonymer Benutzer 28.03.2007 21:22
Seit neustem ist der ehemaliger Labor Manager Deutschland, Volker Mals, der von UPS beauftragte Koordinator für den Employee Relations Index (ERI) Region Europe.

Damit löst Herr Mals den bisherigen Beauftragten Thoams Wilms ab.

Herr Wilms, der mittlerweile Nach Köln versetzt wurde, hatte einen Kurzauftritt in der UPS Niederlassung in Stuttgart/Ditzingen. Dort "begleitete" Wilms während der Betriebsratswahlen die von der UPS Geschäftsleitung mit Wohlwollen bedachten Kandidaten, um den gewerkschaftlich organisierten Betriebsrat zu verdrängen.

Das klappte jedoch nicht, und auch rechtswidrige Kündigungen gegen den Betriebratsvorsitzenden Mahmut Gemili und seinen Vertreter sowie zahlreiche weitere, bis hin zum Strafbaren, Handlungen gegen unbeugsame Mitarbeiter/innen
in UPS Stuttgart/Ditzingen brachten nichts.

Mit Herrn Mals ist wie auch Wilms ein UPS Manager für den ERI zuständig, der einige Zeit als Managementmitglied dem Gesamtbetriebsrat UPS Deutschland vorsaß. Der Druck auf UPS Manager Mals muss riesig sein, denn sein Vorgänger erreichte bei weitem nicht die von UPS gewünschten Umfrageergebnisse, und das stimmt vor allem die Geschäftsleitung in den USA nicht unbedingt fröhlich. Ist ERI doch ein eindeutiges Instrumentarium, um mittels entsprechender Fragen zu erkennen, ob die Mitarbeiterzufriedenheit so gering ist und die Gefahr besteht, dass UPS Mitarbeiter sich wie in den USA in sehr hohem Maße gewerkschaftlich zusammenschließen. Immerhin haben die amerikanischen UPS Kolleginnen und Kollegen der Paketoperationen sich annähernd zu 100% gewerkschaftlich organisiert. Bei den UPS Piloten sind es 100%.

Das will man in Deutschland unter allen Umständen und mit allen Mitteln verhindern.

Nicht verwunderlich ist da, dass die ERI-Befragung, die UPS ja als freiwillig und anonym bezeichnet, meistens manupiliert wird, indem Mitarbeiter quasi zur Teilnahme gezwungen werden, langjährige und als besonders kritisch bekannte Kolleginnen und Kollegen müssen die Fragen im Beisein von Vorgesetzten beantworten. Kolleginnen und Kollegen berichten außerdem, dass sie in so genannten ERI-Fokus-Meetings gehirnwäschemäßig bearbeitet werden. Kritische Bemerkungen werden zum Teil seitens der Manager mit Tobsuchtsanfällen und wüsten Beschimpfungen beantwortet.

Es ist nicht davon auszugehen, dass sich diesbezüglich mit dem neuen ERI-Beauftragten Mals etwas ändern sollte.
Im Gegenteil!

Nachfolger von Herrn Mals ist der vor allem den Gustavsburger und Frankfurter UPSlern bekannte, ehemaliger Personalleiter U. Niggetiet.
Anonymer Benutzer 03.08.2005 18:31
Hut ab vor der Charakterstärke dieses Ex UPS Managers, der sich nicht
- wie andere Manager - an UPS verkauft hat!

Bemerkenswert ist die Erkenntnis des UPS-Insiders hinsichtlich der zentralen UPS-Methode, wonach jeder UPS Manager - beginnend mit seinem Start bei UPS - nach der selben Trainings- und Gehirnwäschemethode abgerichtet wird.

Weil des Weiteren das UPS Management nach Außen hin völlig abgeschottet ist (nur Manager aus eigener Inzucht!), könnten UPS Managementaufbau und -struktur des global players UPS erhebliches, nicht nur rechtlich und volkswirtschaftlich Unerwünschtes Potential beinhalten.


Im "UPS Policy Book" des UPS Board - dem für alle UPS Manager weltweit geltenden Verhaltens- und Handlungskodex - wird extra in einer Grundsatzerklärung besonders herausgestellt:

"Wir führen unser Geschäft in Übereinstimmung mit allen geltenden Gesetzen und Bestimmungen derjenigen Länder, in denen wir geschäftlich tätig sind."!

DONNERWETTER !
Es bedarf doch gar keines Versprechens, keiner besonderen Grundsatzerklärung durch den Board, sich z. B. im Rechtsstaat Deutschland an die geltenden Gesetze und Bestimmungen halten zu wollen.

Das ist doch eine Selbstverständlichkeit!
Dazu bedarf es überhaupt keiner EXTRA-UPS-GRUNDSATZERKLÄRUNG!!

Tatsächlich jedoch verstößt UPS in Deutschland fallspezifisch gegen bestimmte Artikel des Grundgesetzes und daraus abgeleiteter Gesetze,
zum Beispiel:

- Arbeitsschutzgesetze
- Gewerbeordnung
- Beschäftigtenschutzgesetz
- Arbeitszeitgesetz
- Teilzeit- und Befristungsgesetz
- Betriebsverfassungsgesetz

Jeder einzelne der in Deutschland Beschäftigten ist davon unmittelbar und mittelbar tangiert.

Rechtskräftige Urteile gegen UPS bezeugen viele UPS Rechts- und
Gesetzesverstöße.


Sehr realistisch ist die Feststellung des Ex-UPS-Managers als Insider, daß der UPS Board das UPS Management von "Innen heraus" nicht ändern werden, denn sie sind ein nach UPS-Methoden in sich geschlossener Manager-Zirkel und dazu selber nicht fähig.
Sie braten quasi im eigenen Saft!

Zutreffend ist insofern die Folderung des UPS-Insiders:
"Deshalb kann nur von AUßEN her, durch eine weltweit informierte
Öffentlichkeit, der global spielende BRAUNE RIESE U P S mit seinem
Board in Atlanta/USA, in die Situation gebracht werden, Grundlegendes zu ändern."

Sehr richtig!

Da tut sich einiges gegen UPS Managermethoden und -praktiken.
Sehr konkret!

Nicht nur in Deutschland - auch anderswo! - die Öffentlichkeit ist bereits sehr aufmerksam geworden und will Details über U P S
Anonymer Benutzer 11.08.2005 17:44
Ups holt schlichtweck mit unmoralischen Mitteln mehr Leistung aus den Mitarbeitern raus.
Das sieht aus wie folgt .Zum einen legt Ups keinen wert darauf das Sie langjährige Mitarbeiter haben.Am liebsten hätte das UPS managment Mitarbeiter die die ihre 2 Jahre dableiben und bloss nicht hinter das System schauen.Denn die die Situation die dar herscht ist Absicht.Es sollen Sich keine Mitarbeiter wohl fühlen auf der Arbeit das mobbing im Grossen stil ist gewollt von der Führung ,damit der plan aufgeht das die mitarbeiter garnicht daran denken das ihre Arbeit eine Zukunft haben.
Anonymer Benutzer 30.06.2009 00:01
in der Tat kann ich dies bestätigen. Ich bin nicht seit all zu langer Zeit UPS Angestellter, jedoch kreisen oft die Gedanken zu kündigen. Das Menschlichkeit ganz weit unten an der Tagesordnung steht, wurde mir recht schnell klar gemacht. Es zählt nur das Tagesvolumen was zu leisten ist. Wie und ob man als Mitarbeiter das schafft interessiert nicht. In Punkto Arbeitssicherheit wird nach aussen hin immer viel geredet, wer aber bei UPS arbeitet, weiss dass man dazu verdammt ist, täglich gegen sämtliche Arbeitsschutregeln zu verstossen.
 
kilnamanagh 30.01.2010 19:36
Hallo Kollegen, nicht die anonymen Mitglieder des Managements gemeint..ich bin rein enttäuscht über das Unternehmen, nachdem ich die viel zitierte Praxis erlebt habe und nunmehr lese, woran das eigentlich liegt. Klarer Fakt: biologisch ist Inzucht verboten, aus gutem Grund: In diesem Sinne kann nicht vollständig nachvollziehen, das man Gewinn derzeit nur noch entgegen Anstand, menschlichem Verstand und eben entgegen den marktwirtschaftlichen Regeln sucht, indem ethische Normen, gesetzliche Regeln gebrochen werden. Willfährige Mitmenschen gab es zu allen Zeiten für alle Zwecke. Amerikanische Verhältnisse kann man halt nicht auf jede Demokratie überstülpen: alles wiederholt sich in der Geschichte (Geschichte und Politik und Wirtschaftswissenschaft und Politik und......), Erfolg u. Mißerfolg.....Die Annexion ist halt gemäßigter, als jemals in Lateinamerika ..........funktioniert aber scheinbar trotzdem?.............. Nichts gegen gute, ehrliche Typen, die es absolut gibt, im Management. Aber im Grundsatz ist die Ganze (UPS-) Geschichte nicht tauglich, um in einer gesellschaftspolitisch modernen Welt zu funktionieren (ohne Verstöße gegen Errungenschaften der Demokratien).Gerade weil wir ein sehr multikulturelles Unternehmen sind, ist diese Erfahrung aus der Zusammenarbeit mit Kollegen aus den verschiedensten Ländern geprägt.UPS hätte ja auch schon pleite sein können. Gut, daß es harte Buchhalter gibt. DankePS. An 1/5 Pizza (v. nicht 40 cm) zum 100jährigen erinnere ich mich auch immernoch, nach 2 Jahren............................................(war das nicht vor der Weltwirtschaftskrise.....die Weihnachtsbox war etwas (vergangene) schöne Kultur. Aber die Aktionäre wollen ja auch leben.
Anonymer Benutzer 11.02.2010 11:37
http://de.reuters.com/[…]/idDEBEE61801A20100209

Quelle Thomson Reuters v. 09.02.2010

York (Reuters) - Der weltgrößte Paketdienst UPS schickt mindestens 300 Piloten vorübergehend nach Hause. Im Mai sollten die ersten 170 Flugkapitäne beurlaubt werden, teilte United Parcel Service am Montag mit. Dieser Sparkurs sei notwendig, da die Wirtschaftserholung sehr schleppend verlaufe. Die Rezession habe das Frachtvolumen deutlich geschmälert, zudem würden auf neuen Flugzeugen weniger Piloten gebraucht. Nach einer Vereinbarung desDeutsche-Post-Rivalen mit der Pilotengewerkschaft sind die Beurlaubungen unbefristet. Wenn das Geschäft wieder anzieht, solle den Piloten wieder Arbeit gegeben werden. UPS hatte unlängst für 2010 einen Gewinnsprung von bis zu 32 Prozent in Aussicht gestellt.

Anonymer Benutzer 12.02.2010 11:14
Wenn UPS das tun würde könnte der Laden endlich mal richtig laufen - und wir unsere Arbeit machen!
Anonymer Benutzer 15.02.2010 09:43
klar... und wer macht dann Anlagensteuerung, MSR-Technik, Dispatch, IT etc. ??
Anonymer Benutzer 15.02.2010 12:07
LOOOOL - guter Witz! Das machen die Manager doch eh nicht, das machen die Supervisoren! Unser Manager sitzt dreimal am Tag für eine Stunde im Pausenraum und liest BILD! Dazu kommt noch exakt alle 30 Minuten eine 10-minütige Raucherpause sowie div. priv. Telefonate! OK, ich habe auch andere sehr gute Manager kennengelernt, aber unser scheint ein totales Negativ-Beispiel zu sein!
Anonymer Benutzer 15.02.2010 17:53
da kennst du den Laden aber schlecht - im Flow Control ist eigentlich immer ein Manager vor Ort. Aber vermutlich kommen nur die wenigsten dort rein!
Anonymer Benutzer 15.02.2010 19:19
UPS wird auch in Deutschland Stellen in den Bereichen der Vollzeit-Sups und Manager "abbauen"!
Anonymer Benutzer 15.02.2010 21:45
>> UPS wird auch in Deutschland Stellen in den Bereichen der Vollzeit-Sups und Manager "abbauen"! <<

Passiert schon.
Anonymer Benutzer 15.02.2010 22:19
Was ist an dem Gerücht dran, dass es nur SUPs ung MGRs erwischt, die der SO negativ gegenüber eingestellt sind? Gibt es schon Namen und Preise?
Anonymer Benutzer 16.02.2010 12:28
Da wird in Kürze noch einiges bei UPS passieren - hier in Neuss ist die Kacke am Dampfen, wisst ihr? Atlanta hat das Stefan Daumenschrauben angesetzt das könnt ihr euch nicht vorstellen!
Anonymer Benutzer 16.02.2010 14:04
viel gerede kommt doch mal mit fakten rüber. geht es hier um mgr und sup in neuss oder center und hub. die entlassungen sollten ja schon bis ende januar sein, jetzt ist februar und man hört nicht, dass mgr oder sups entlassen wurden. mehr informationen bitte
Anonymer Benutzer 16.02.2010 21:48
alles heiße luft - zunächst wird in ditzingen abgebaut und sonst nicht.
Anonymer Benutzer 17.02.2010 12:26
Wohl kaum, denn die Info stammt u. a. aus der Financial Times.
Heiße Luft ist, dass es UPS tatsächlich schaffen sollte, in UPS Stuttgart langjährige Mitarbeiter zu kündigen bzw. Änderungskündigungen zur Reduzierung der Arbeitsstunden durchzukriegen.
Man vergesse bitte nicht, dass UPS hier zunächst das vor den BR Wahlen künstlich aufgeblähte Manning im befristeten Bereich angehen muss, bevor überhaupt daran zu denken ist, unbefristete, langjährige Leute zu kündigen.

Einmal mehr beweißt UPS hier völlig unlogisches Verhalten. Sowas hört man aber auch von der COS.
Für Kunden in mehrfacher Hinsicht schlecht, denn die Verschwendungen werden ja auch denen kostenmäßig aufgebürdert. Man könnte auch sagen: "UPS mutet hier auch seinen Kunden einiges zu".

Was wäre da denn kostentechnich für UPS zu erwarten, wenn die tatsächlich die ca. 40 Fälle gerichtlich durchsetzen wollen?

Wer zahlt denn unterm Strich die Zeche?
Anonymer Benutzer 17.02.2010 18:55
Die Financial Times bescheinigte auch den Lehman-Certificates eine gute Rendite und empfiehlt auch jetzt noch Leveraged Derivates als ein zukunftsweisendes Finanzinstrument!

Dagegen ist grade der als "Nebenkriegsschauplatz" gesehen Fall "Stuttgart" viel wichtiger oder brisanter. Aus arbeitsrechtlicher Sicht stehen die Chancen für UPS sehr gut, dass geplante Vorhaben so umzusetzen. Hier alles einfach abzutun zeigt nur die Ignoranz mancher User gegenüber der durchaus realen Bedrohung die sich abzeichnet.
Anonymer Benutzer 18.02.2010 06:34
Ob die Geschäftsleitung die geplanten Änderungen durchsetzen kann, sollte man die Gerichte entscheiden lassen. Hier von "sehr guten" Chancen zu sprechen hört sich sehr nach Manager-Durchhalteparole an. Bei Betrachtung von 44 Einzelfällen wird dies meiner Meinung nach ein eher kompliziertes und aufwendiges Unterfangen, ich finde es sehr schlecht einzuschätzen, wann hier welche Entscheidungen durch die Gerichte fallen.
Was aber bereits jetzt sicher ist: Die Stimmung in der Belegschaft ist auf dem Nullpunkt angekommen. Selbst Supervisor zeigen der GL den Stinkefinger. Die HUB-Sortierungen werden vorbeugend massiv unterstützt durch Aushilfen aus der jeweils anderen Schicht sowie zusätzliche Aushilfen aus dem Center Wendlingen. Hier ist nichts zu teuer und scheinbar können doch plötzlich ganz viele Mitarbeiter in Stuttgart und Wendlingen Doppelschicht arbeiten, nur um die Kündigung von anderen Mitarbeitern durchzusetzen. Seltsame Logik.
Anonymer Benutzer 18.02.2010 07:36
Damit bestätigt sich das, was mit der "Ignoranz mancher User" gemeint ist. Einfach alles in die Schublade "Managerparole" packen aber dann anfangen rumzuheulen wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist...

Bevor ich den Beitrag geschrieben habe, bin ich bei meinem Fachanwalt für Arbeitsrecht gewesen und habe mich über meine Lage und Möglichkeiten informiert. Dieser hat mir gesagt, dass UPS bei bestehender Argumentation durchaus eine reelle Chance auf Umsetzung ihres Vorhabens hat. Gleiches hat übrigens auch ein anderer mit mir befreundeter Kolege von seinem Rechtsanwalt gesagt bekommen. Somit ist für mich der Punkt erreicht, an dem ich auf den "goldenen Handschlag" übergehe und eine andere Arbeit annehmen werde.

Somit gilt für dich Kollege: "tu hier mal nicht auf Allwissend & Managerparole -> wenn man keine Ahnung hat dann lieber mal die Tastatur in Ruhe lassen!!!!!!!!!!"
Anonymer Benutzer 18.02.2010 07:43
Ist doch so, wenn man Familie hat dann ändert sich eben die Betrachtungsweise und die Frage ob man sich auf gedeih und verderb dem UPS Management ausliefern will, nimmt eine wichtige Bedeutung an. Ich habe zwei Stellenangebote in Aussicht und bevor ich mich mit den Pennern vom Management hadere, gehe ich lieber. Sollen sie sich gegenseitig zerreißen, mir schnuppe!

Auf das dumme getippsel mancher Schreiber mit abgehobenen "Parolen" brauchste nix zu geben Kollege. Die kommen und die gehen....wie die Manager eben auch..höhöhö

Anonymer Benutzer 18.02.2010 10:03
Ich habe auch Familie und gerade darum halte ich durch. Die haben Chancen ich aber auch. Man wird sehen.So golden ist der Handschlag den ihr ohne Gericht bekommen könntet ja auch nicht Klagen lohnt sich doch auf jeden Fall und außerdem ist Ups jetzt entgültig zu weit gegangen.
Anonymer Benutzer 18.02.2010 19:39
Für meinen Fall setht fest: UPS hat mehr Zeit & Geld für Klagen als ich -> ich habe die Option auf eine andere Stelle in einem anderen Unternehmen -> Abfindungsangebot ist dank Anwalt überdurchschnittlich gut -> kein Bock mehr auf den UPS-Scheiß -> und Tschüß!

Irgendwann muss man auch mal einsehen, dass der Wahnsinn in dem Dreckladen kein Ende findet weil die gesamte Führungsetage von UPS durchgeknallt ist.
Anonymer Benutzer 18.02.2010 20:18
"Für meinen Fall setht fest: UPS hat mehr Zeit & Geld für Klagen als ich"

Gut wenn man ver.di Mitglied ist oder privaten Rechtsschutz hat. Ich bin froh daß die meisten so denken wie ich. Bei Schweinereien geben wir nicht nach!!!!!!!!!!! UPS wird sich wundern, Leut!
Anonymer Benutzer 18.02.2010 21:41
Bin ich froh, dass alle so tolle Helden sind und ein solches eisenhartes Gottvertrauen in unsere Verdi-Betriebskampfgruppe haben.

Als Familienvater habe ich jedenfalls keinen Kadavergehorrsam zu euch Verdi-Anbetern - diese UPS wird sich wundern-Story habe ich schon viel zu lange gehört. Eine Firma die so Illegal arbeitet und dennoch ungestraft schalten und walten darf, geht mir auf die Dauer an die Substanz. Immerhin will ich meinen Kindern mehr bieten als Hartz-4. Auch wenn viele von euch das als Verdi-Verrat sehen!!!
Anonymer Benutzer 18.02.2010 22:32
wieso verrat? wenn´s einer nicht mehr aushält und resigniert... also verrat ist das nicht. ich würde aber nie die anpissen, die der organisation weiter die stirn bieten. denn deren illegales schalten und walten kann halt nicht hingenomen werden. ups wird sich wundern, ohh ja. wunder gibt es immer wieder, heute oder morgen, lala la lala
Anonymer Benutzer 18.02.2010 22:52
der laden wird sich nie ändern und angepisst hat hier keiner jemanden. tralalala bei dir auch
Anonymer Benutzer 17.02.2010 12:12
Ist z. B. in Frankfurt bereits geschehen.
Nach dem üblichen Muster (angeblicher Abrechnungsbetrug) wurde der Supervisor für Arbeitssicherheit gekündigt. Die Kündigungsanhörung wurde von seinen Kollegen im BR (Sups, Personaler und Manager) abgesegnet. Ist ja auch sehr praktisch, weil die so versuchen, einen Mitwisser zu erledigen.
Anonymer Benutzer 17.02.2010 13:20
das ist doch ein einzellfall und hat nichts mit geplantem stellenabau im Management zu tun. wenn der so blöd war und die abrechnung gefälscht hat ist er selbst schuld. wo sind den die entlasuungen mit dem "golden handschlag"? ist doch nur gerede, da wird keiner von den hohen herren gehen, es wird nur die die jungs an der basis treffen, wie immer! haltet die ohren auf und meldet euch wenn es neuigkeiten gibt.gruß
Anonymer Benutzer 17.02.2010 18:56
Hier liegt der Fall anders: Entweder so oder eine Strafanzeige mit persönlichen Konsequenzen!
Daher keine Fall-Relevanz zu Stuttgart
Anonymer Benutzer 18.02.2010 12:57
Teamleader & Supervisoren sind wesentlich günstiger und übernehmen die gleiche Verantwortung. Ist da was dran?
Anonymer Benutzer 18.02.2010 14:23
ich meine auch nicht die entlassungen in stuttgart, sondern die angeblichen 60 mgr und sup, die wie in usa angeblich gehen müssen
Anonymer Benutzer 18.02.2010 18:34
Ich weiß von einem Sup der nur noch Anfestellter ist. Das is alles von was isch gehört habe.
Anonymer Benutzer 18.10.2012 15:05
Ich habe mich bei UPS als Zusteller beworben und in dem 1. Gespräch gefragt,ob ich vorher einen Tag mit einem Kollegen mitfahren könnte...das wurde kategorisch ablehnt....kommt man als Neuling mit den 195 bezahlten Stunden aus ?
Anonymer Benutzer 20.10.2012 10:36
lass es einfach sein ist gesünder, die Kohle ist unrelevant ausser Du möchtest Deine Seele wirklich an den Teufel verkaufen.
Anonymer Benutzer 22.10.2012 19:15
Was ist eigentlich in Rottweil los? Der Laden soll laut dem dortigen Center Manager bald platt gemacht werden?
Die Verhandlungen mit dem VU sind bereits am laufen das dieser die Touren übernimmt. Quelle: Center Manager GM
Anonymer Benutzer 25.10.2012 20:22
Da brennt wohl die Hütte ha ha Gastfahrer anheuern und andere Fahrer beurlauben weil Sie sich wegen ihrer nicht gemachten Pause beschweren.....
Es wird wieder spannend in Rottweil.
Anonymer Benutzer 14.04.2015 18:36
So, um mal neues Leben einzuhauchen:

Laut seiner Facebookseite ist unser Uwe Socha nicht mehr bei UPS beschäftigt. Hat da jemand mal Infos warum - er war ja immer Mr. UPS from head to toe ..
Anonymer Benutzer 24.08.2017 01:11
Der ist jetzt bei FedEx....
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