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(7) Kommentare

Anonymer Benutzer 22.11.2010 21:14
Leute, macht euch mal Gedanken zu folgenden Meldungen:

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Ein Frachtflugzeug des US-Paketdienstes UPS ist auf dem Weg nach Köln in Dubai neben einer stark befahrenen Straße abgestürzt. Die beiden Piloten der Boeing 747-400 starben.

Im Emirat Dubai sind beim Absturz eines Frachtflugzeuges des US-Paketdienstes UPS beide Besatzungsmitglieder gestorben. Ersten Angaben zufolge hatten die zwei amerikanischen Besatzungsmitglieder kurz nach dem Start in Dubai am Freitagabend ein Feuer an Bord und Rauch im Cockpit gemeldet.
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Wie bereits wenige Tage nach dem Unglück bekannt geworden ist, brach Feuer im Frachtraum aus. Zuerst hatte man angenommen, dass Feuer im Cockpit der Piloten ausgebrochen ist. Doch die geladene Fracht war der Auslöser für das verheerende Unglück.
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Die Meldung ging um die Welt - in der Nacht auf Freitag seien in zwei Frachtmaschinen des Logistikunternehmens UPS in Grossbritannien und Dubai mit Ziel Nordamerika "verdächtige Päckchen" gefunden worden... Promt schaltete sich Obama - drei Tage vor den Kongresswahlen - ein und erklärte öffentlich in die Kameras, es handele sich um eine "glaubhafte terroristische" Bedrohung, beide Pakete stammten aus dem Jemen und natürlich war Al-Kaida der Absender...
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Ein Großalarm wurde über US-amerikanische und britische Flughäfen ausgesprochen, der angebliche Fund einer Bombe in einem UPS-Flugzeug lässt die Alarmglocken der betroffenen Behörden aufschrillen. Die UPS-Maschine war vom Jemen auf dem Weg in die USA (genauer Chicago), als bei einem Zwischenstopp in London die Bombe ausfindig gemacht wurde, so die Nachrichten von CNN. Ein Druckertoner wäre durch eine Bombe ersetzt worden. Nun werden weitere Cargo-Maschinen in den USA und in Großbritannien zu nächstgelegenen Flughäfen gelotst, um die Fracht zu prüfen.

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Im Bundeskanzleramt in Berlin ist am heutigen Dienstag gegen 13 Uhr ein verdächtiges Paket sichergestellt worden, das Sprengstoff enthielt. Die Bombe war in einem ausgehöhlten Buchdeckel versteckt. Der Paketservice UPS war Überbringer des Paketes.
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Der Bundesinnenminister wollte nichts beschönigen: „Es spricht einiges dafür, dass ein nicht unerheblicher Schaden hätte eintreten können“, räumte Thomas de Maizière ein, als er am Dienstagabend vor die Öffentlichkeit trat, um seine letzten Erkenntnisse über jenes explosive Päckchen aus Griechenland zu erläutern, das im Kanzleramt für dramatische Stunden gesorgt hatte. Um eine „sprengfähige Vorrichtung“ habe es sich dabei gehandelt, verschickt abermals über den international tätigen Kurierdienst UPS, der auch schon die Paketbombe aus dem Jemen befördert hatte, die am Donnerstag unbemerkt durch den Kölner Flughafen gekommen war.
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Fazit: Ich bin in der UPS Gefahrgabteilung tätig und habe schon mehhfrach gewarnt, daß die Sicherheitsvorschriften bei UPS mit den Füßen getreten werden. Dies will man jedoch bei UPS nicht hören.

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Es ist jedoch kein Zufall, daß mittlerwile 2 UPS Flieger wegen Gefahrgut abgestürzt sind und Terrorosten erkannt haben, daß man ohne weiteres bei UPS auch Sprengstoff einschleusen kann. Die Scanner in Köln reichen nicht aus, um Gefahrgut zu erkennen. Mein Beileid den verstorbenen Piloten.

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Es ist nur eine Frage der Zeit, bis wir die nächdten Verletzten oder Toten bei UPS beklagen müssen, da Sicherheitsvorschriften mit den Füßen getreten werden....
Anonymer Benutzer 26.11.2010 14:23
Um Sicherheitsbestimmungen einzuhalten, braucht man auch Leute, die die Einhaltung überprüfen und sie mit Rückgrat einfordert.
Wenn man dann schaut, wer bei "Safety" arbeitet, dann wird es einem schnell klar, warum nichts funktioniert. Bei den meisten kann schon mal keine Abstimmung mit nicht deutschsprachigen Kollegen stattfinden, da fast keiner der englischen Sprache mächtig ist. Wer hat von denen schon den Mut, die Sortierung wegen "Gefahr in Verzug" zu stoppen? Hauptsache die Bomben sind weg!
Anonymer Benutzer 08.12.2010 17:50
Wo liegt das Problem, wenn ein UPS-Flugzeug abstürzt? ... Ein Manager der I.E.-Abteilung hat mir das so erklärt: Das Flugzeug ist steuerlich schon lange abgesetzt und die Toten sind für uns kein Kostenfaktor!
Anonymer Benutzer 08.12.2010 21:26
Das passt leider zu dem menschenverachtenden Gebahren von UPS. Die Einhaltung von Vorschriften wäre auch wesentlich teurer
Anonymer Benutzer 07.03.2012 19:50
... diese Aussage spiegelt die Qualität dieses Managers wider. Man muss kein wissenschaftliches Denkvermögen besitzten um zu erkennen dass dieser Mensch auch nicht im geringsten für seine derzeitige Position geeignet ist ( passt zum "peters principle").

Das ist einfach nur peinlich wie minderbemittelt dieser Mensch ist...
Anonymer Benutzer 08.03.2012 15:59
Der Manager hat doch Recht! Der Verlust der Maschine ist einkalkuliert und versichert - da sonst nur Fracht transportiert wird, entfallen Zahlungen an entsprechende Angehörige der Passagiere. Lediglich die Familien der Crew werden entschädigt und dieser Posten ist überschaubar. Wo also ist hier ein Fehler ??
Anonymer Benutzer 11.03.2012 23:23
Es gibt keinen Fehler - zumindest nicht bei UPS. Die Rechnung geht auf aber die Heulsusen die hier zeitweise rumhängen, haben eben nicht kapiert wie der Laden läuft. Stets sehen die UPS als einzig möglichen Arbeitgeber und nölen wegen jedem Scheiß rum. Geht zum Doc, geht zum Anwalt, zerrt UPS vor Gericht und schon habt ihr eure Ruhe..
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