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Verbreitung von Neonazimaterial in UPS Betrieb - Geschäftsleitung von UPS Deutschland sieht keinen Handlungsbedarf

erstellt von oops zuletzt verändert: 24.08.2008 10:05
In der Nürnberger UPS-Niederlassung veröffentlichte ein Supervisor und Betriebsratsvorsitzender ein Schreiben an die Belegschaft, in dem er ausgiebig und zustimmend Neonaziwebsites zitierte und empfahl. Die Geschäftsleitung unternahm nichts gegen diese Ungeheuerlichkeit. Nachdem ein Gesamtbetriebsratsmitglied sich einschaltete und protestierte, weigerte sich der Generalbevollmächtigte von UPS Deutschland sogar ausdrücklich, Maßnahmen gegen diese Verbreitung von Naziagitation in einem UPS Betrieb zu ergreifen. Kürzlich nun teilte das Unternehmen dem Gesamtbetriebsrat „abschließend“ mit, das Thema gelte als erledigt – Maßnahmen gegen eine solche Verwendung von Nazipropaganda bei UPS soll es demnach auch in Zukunft nicht geben.

Unmittelbar vor den Betriebsratswahlen im Frühjahr 2006 hatte sich der Betriebsratsvorsitzende bei UPS Nürnberg, Supervisor Tobias Dede, für ein von ihm im Betrieb herausgegebenes achtseitiges Pamphlet die Inhalte von Neonazi-Websites zu eigen gemacht, auf denen u.a. gewerkschaftlich engagierte UPS-Kollegen, die ihm und dem Management unbequem sind, von den Nazis ins Visier genommen werden und in ein schlechtes Licht gerückt werden sollen. Er hatte sogar die Lektüre der entsprechenden "Anti-Antifa"-Artikel und den Besuch der Naziwebsites der Belegschaft empfohlen. Damit wollte er die Wahlchancen der von den Nazis Attackierten schmälern, die auf der ver.di-Liste gegen Tobias Dedes Liste antraten. Die fraglichen rechtsextremistischen Internetseiten werden von den USA aus vom berüchtigten amerikanischen Neonazi und Hitlerdarsteller Gary Lauck ins Netz gestellt.

Für die Gewerkschaft ver.di war diese Entgleisung Grund, den Betriebsratsvorsitzenden im September 2006 als Mitglied auszuschließen. Der ver.di Gewerkschaftssekretär Harry Roggow zeigte sich über den Ausschluss erleichtert: "Wer sich Nazi-Argumente zueigen macht und andere Menschen damit diffamiert, hat in unserer Gewerkschaft nichts verloren.", so Roggow. Allerdings erwartete er in einer Stellungnahme auch, „dass UPS gegen seinen Mitarbeiter, der im übrigen mit Führungsaufgaben betraut ist, Sanktionen ergreift oder zumindest sich von ihm distanziert.“

Dies geschah nicht. Weder die direkten Vorgesetzten Tobias Dedes noch die Unternehmensleitung wurden tätig, obwohl der Fall mittlerweile bundesweites und sogar internationales Medienecho entfacht hatte. Auch als das Gesamtbetriebsratsmitglied Murat Sahin sich auf eine Beschwerde eines betroffenen Nürnberger Kollegen hin an die Geschäftsleitung wandte, um auf die skandalöse Entwicklung bei UPS Nürnberg und den der Firma drohenden Imageschaden aufmerksam zu machen, geschah zunächst nichts. Erst als Sahin neben der deutschen auch die europäische und amerikanische Firmenleitung anschrieb, erhielt er eine Antwort, und zwar vom Generalbevollmächtigten von UPS Deutschland, Jörns Reineke. Zu den von Sahin erhobenen Vorwürfen, der Nürnberger Betriebsratsvorsitzende habe die Grenzen des Tragbaren weit überschritten, der Firma geschadet und die von ihm diffamierten Kollegen gefährdet, verweist der Chef von UPS Deutschland in seinem Schreiben lediglich auf die „generelle Ausrichtung unseres Unternehmens weltweit.“ UPS, so Reineke, „ist ein Wirtschaftsunternehmen, das keinerlei religiöse, ideologische oder weltanschauliche Ziele verfolgt oder fördert“. Nach Sahins Ansicht wäre es die Aufgabe des Managements und der Geschäftsleitung, das Verbreiten und Bewerben von Neonaziartikeln in UPS Betrieben zu verhindern, um so mehr, wenn damit UPS Mitarbeitern geschadet werden soll, die von Neonazis ins Visier genommen wurden. Jörns Reineke vertritt in seinem Schreiben dagegen die Auffassung, ein Einschreiten in diesem Fall sei eine unerlaubte „Einflußnahme auf die Meinungsäußerungen“ eines Betriebsratsmitgliedes. Eine solche „Einflußnahme“ werde auch zukünftig nicht stattfinden.

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*Für Jörns Reineke kein Grund zu handeln: Neonazi Gary Lauck "informiert" die UPS-Belegschaft*

In dieselbe Kerbe wie sein Chef schlägt der Labor-Manager von UPS Deutschland, Volker Mals, in einer Ansprache vor dem Gesamtbetriebsrat im Oktober 2006. Auch er geht mit keinem Wort auf die von Murat Sahin und der Gewerkschaft vorgezeichnete Ansicht ein, dass das Verbreiten von Neonazi-Agitation im Kampf gegen engagierte Gewerkschafter nicht akzeptabel ist und auch von UPS nicht hingenommen werden sollte. Stattdessen stellt er klar, dass die UPS Geschäftsleitung sich nicht „einmischen, geschweige denn disziplinarische Maßnahmen ergreifen“ wolle und könne, da es UPS als Arbeitgeber untersagt sei, „in Betriebsratswahlen einzugreifen oder Betriebsräte in ihrer Arbeit zu behindern bzw. ihnen Vorschriften zu machen.“

Dass die Geschäftsleitung sich darauf zurückzieht, schon deshalb nichts unternehmen zu können, weil Dedes Pamphlet im Vorfeld von Betriebsratswahlen erschienen ist, klingt für viele UPS Mitarbeiter wie der reine Hohn. Zum einen, weil natürlich auch während Betriebsratswahlkämpfen nicht alles erlaubt ist, vor allem aber, da UPS als Unternehmen gilt, das systematisch Betriebsratswahlen manipuliert. Gegen die Äußerung entsprechender Einschätzungen hat UPS bereits durch alle Instanzen geklagt – erfolglos.

Entsetzt über die Antwort der UPS Führung zeigen sich auch Nürnberger Mitarbeiter. Einer der von Dedes Veröffentlichung betroffenen erklärt: „Bei der Nürnberger „Anti-Antifa“ handelt es sich um militante Neonazis, die Propaganda für Rechtsextremisten über vermeintliche oder wirkliche politische Gegner veröffentlichen. Solchen Veröffentlichungen sind auch schon Angriffe auf die als Antifaschisten „geouteten“ Personen gefolgt. Dede wußte das, hat aber nichts getan um uns zu warnen, sondern lieber auf die Betriebsratswahlen gewartet und dann in seiner Veröffentlichung noch einen weiteren Kollegen als Antifaschisten genannt, von dem die Nazis noch gar nichts wußten. Dass die Geschäftsleitung es für eine normale Meinungsäußerung eines Betriebsrats hält, wenn er sich systematisch die Behauptungen dieser Nazis aneignet, sie im Betrieb bewirbt und zustimmend zitiert, das ist einfach dreist. Das dann noch als Betriebsratsarbeit hinzustellen, die nicht behindert werden darf, ist auch ein starkes Stück. Die Geschäftsleitung macht sich dadurch zur Komplizin. In Wahrheit macht UPS die Äußerungen von Betriebsräten oder anderen Kolleginnen und Kollegen immer wieder zum Gegenstand von Abmahnungen, Kündigungen oder Arbeitsgerichtsverfahren. Der Unterschied ist wohl: Verfolgt werden Mitarbeiter, die sich mit der Gewerkschaft für die Belegschaft engagieren und nicht solche, die Nazimüll in das Unternehmen tragen.“

Diese Entwicklung in einem Unternehmen, das in Deutschland ca. 15000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, ist durchaus ernst zu nehmen. Es steht zu befürchten, dass im Kampf gegen gewerkschaftliches Engagement und unbeeinflußte betriebliche Mitbestimmung mittlerweile jedes Mittel recht ist – sogar die Verwendung brauner Hilfstruppen.

Weiterführende Informationen zum Fall:

Im Labournet Germany

oder hier auf NetzwerkIT

(110) Kommentare

Anonymer Benutzer 21.12.2006 19:54

Bei den Statements des Generalbevollmächtigten für UPS Deutschland und seines Labourmanagers sollte vor allem denen der Atem stocken, die oft genug erfahren mussten, dass UPS alles andere als Neutral ist, wenn es um Betriebsratswahlen geht.

Die von Mitgliedern des UPS Managements drangsaliert und verfolgt werden. Wieviele diesbezügliche Gerichtsdokumente möchte Herr Reineke denn unter den Weihnachtsbaum gelegt bekommen, bis ihm da die Erkenntnis kommt, dass er nicht alle verhohnpipeln sollte?

Offensichtlich kapiert vor allem Herr Reineke immer noch nicht, dass seine Generalvollmacht sich auch auf seine Generalhaftung für die Rechtsbrüche seiner Managementmitglieder bezieht.

Dabei zeigt sich Herr Reineke hinsichtlich seines Kommentars zu den Ereignissen in Nürnberg nicht sonderlich originell - Zitat Reineke: "UPS ist ein Wirtschaftsunternehmen, das keinerlei religiöse, ideologische oder weltanschauliche Ziele verfolgt oder fördert"

Da kramt da einer ein Statement aus der Mottenkiste, das völlig am Thema vorbei triftet. Jedes seriöse Unternehmen entlässt solche Rufschädiger wie Herrn Dede fristlos. Bei UPS in Deutschland scheint das aber anders zu laufen, denn gekündigt werden dort nicht die, die permanent gegen unsere Gesetze verstoßen, sondern diejenigen, die das anprangern.

Herr Reineke, mit Ihrem Statement verdeutlichen Sie, wo Sie tatsächlich anzusiedeln sind!!!

Anonymer Benutzer 21.12.2006 20:57

Wenn die eigenen Handlanger bei Schweinereien erwischt werden: Aussitzen, unter den Teppich kehren und die angreifen, die sich über die Schweinereien beschwert haben. Imageschaden? Ja, aber der Laden brummt, die Zahlen stimmen, Atlanta ist glücklich und bis der Ruf von UPS so weit beschädigt ist, dass sich das auch rechnerisch bemerkbar macht, ist man doch längst im Ruhestand.

Anonymer Benutzer 22.12.2006 03:15

Diffamieren und schikanieren, Gesetze brechen und Unwahrheit verbreiten. Nach unten treten und nach oben buckeln. Manch einer sieht da Parallelen und sagt sich: Herrenpimpfe unter sich! Ich differenziere eher und will den Autor auch nicht beleidigen mit Sarkasmus. Ich weiß das Thema ist ernst und es gibt gravierende Unterschiede. Ich weiß aber auch nicht wen ich im Moment beschissener finde. Die braunen Mordbuben oder die Leute die sie als "Hilfstruppen" einsetzen.

Anonymer Benutzer 23.12.2006 01:21

Hallo Kollegen! ist das auf dem Foto wirklich der Typ der Tobis Literaturtips ins Netz stellt? oder ein schlechter Witz, dann würde ich so eine Visage nämlich in der Galleere nicht gern sehen.

Anonymer Benutzer 23.12.2006 13:13

Servus, Kollege!

Das ist kein schlechter Witz. Jedenfalls nicht von uns. Der Typ selber ist freilich ein schlechter Witz, aber leider auch gefährlich. Seinem Führer Adolf Hitler sagt dieser umtriebige und geschäftstüchtige Nazi übrigens eine Schwäche nach: Er sei zu menschlich und zu weich gewesen. Im übrigen aber der beste Mensch, der je gelebt hat. Lauck bringt die Artikel, die der UPS-Supervisor Tobias Dede so zustimmend zitiert und bewirbt, über seinen Provider ins Internet. Geschrieben wurden diese Artikel von militanten süddeutschen Neonazis.

brian 23.12.2006 18:33

Die Uniformen in der richtigen Farbe gibts ja bei UPS schon ;-)

Anonymer Benutzer 24.12.2006 13:36
Es lohnt sich, zu diesem Lauck mal auf www.wikipedia.de nachzusehen. Hammer!

Jörns Reinekes Standpunkt finde ich sehr amüsant. Es ist da erste mal, dass mir zu Ohren kommt, dass eine Geschäftsleitung gegen Störung des Betriebsfriedens, parteipolitischer Betätigung und Diffamierung von Mitarbeitern durch einen Mitarbeiter nichts unternehmen kann... Und auch kein Problem darin sieht... Und das ausgerechnet wenn das Zeug aus der rechtsextremistischen Ecke kommt und eine echte Bedrohung für die diffamierten Kollegen darstellt...

Sind euch auch Fälle bekannt, wo das Management von UPS allergisch auf Meinungsäußerung (ich meine echte, keine Straftaten oder Diffamierungen)reagiert?
Anonymer Benutzer 24.12.2006 17:11
...ist für die, die ihn schon mal live erleben durften, keine Überraschung.

Mich wundert, dass er Herrn M. S. überhaupt geantwortet hat, wo doch kein Geheimnis ist, dass man bei UPS in Deutschland kaum Antowrten von der Geschäftsleitung erhält, wenn dort ungesetzliche Aktionen gemeldet werden.
Normalerweise versuchen die Herrschaften in Neuss und Brüssel sich in Schweigen.
Ich freue mich schon auf den Tag, an dem diese Leute wegen der vielen Straftaten endlich vor unsere Strafgerichte zitiert werden.
Anonymer Benutzer 31.12.2006 03:50
...wäre in kaum einem anderen Unternehmen in Deutschland denkbar. Nicht, daß ich glauben würde, andere Spitzenmanager wären bessere Menschen, aber so schnippisch, provozierend und ignorant ist wohl keiner von denen.
Anonymer Benutzer 05.01.2007 21:09
Ich habe noch keinen anderen Generalbevollmächtigten als Jörns erlebt. Aber er und seine Seilschaft können irgendwie ja nicht vom Himmel gefallen sein!?
Wie war der Wolfgang Flick als Generalbevollmächtigter?
Anonymer Benutzer 16.01.2007 21:43
Die ...! Die sollten sich was schämen. Das machen sie aber bestimmt nicht denn dazu sind sie gar nicht mehr in der Lage. Hartz und Ganswindt sind nicht mal der Bodensatz der deutschen Arbeitgebervertreter. Bei UPS geht es noch schlimmer.
Anonymer Benutzer 26.12.2006 21:38
folgender Kommentar mußte leider zensiert werden. Nichts für ungut, Kollege! Wir verstehen Dich und glauben Dir. Versteh Du bitte die Zensur.

Kommentar von Anonymer Benutzer am 26.12.2006 01:18

Ich möchte nicht wissen, wie lange die braune Soße bei UPS schon köchelt.Den Kunden scheint das anscheinend zu gefallen, oder kriegen die nix mit??! Ich erinnere mich an alte Haudegen, wie U.., W., A., G., G. , Henry Dill..., F., U., B., J. und wie die selbsternannten Vollstrecker und ihre Helfershelfer alle heißen oder hießen. Bei allen Kerls hatte man das Gefühl, dass sie alles, was Probleme verursachte, hassten, vornehmlich Kunden und Mitarbeiter. Dafür vergötterten sie die deutsche Vergangenheit um so mehr: W. zB machte sich einen Spaß daraus, bei dienstl. befohlenem Saufen Schallplatten mit Hitlers Propaganda abzuspielen. Seinen UPS-Untergegebenen warf er dabei erwartungsvolle Blicke zu. Wer nicht konform ging, bekam keine Gehaltserhöhung, fertig aus basta! Anschließend ging es ins Gelände (er hatte wirklich einen schönen Garten in Limburg an der Lahn), es durfte gerobbt werden. Und heute? Heute lebt er von seiner Familie getrennt, die hat es nicht mehr mit ihm ausgehalten - verständlich. Mir schenkte W. mal einen Strauß Blumen - vielleicht hat er mich ja geliebt?! (;O))) Stets galt bei all diesen Gentlemen der Grundsatz: "Was mein Chef mag, mag ich auch." Warum nur kann keiner von diesen komischen Vögeln seinem gesunden Menschenverstand folgen? Haben die keinen? Ich glaube nicht! Die haben nicht mal das, "was Frauen lieben" - armes UPS! Vorschlach an Jörns: Wat hältste vonnem Mitarbeiterflohmarkt? Du könntest bei Ebay alle in Ungnade gefallenden Mitarbeiter (der Begriff ist ne Schande, oder?), die dir nich mehr bedingungslos folgen, versteigern. So könnste alle loswern, auch den Kusa..., Cumur... incl. die ganzen Verrückten aussem Süden. Machst nochn Gewinn dabei - viel Spaß, TOMtü

Anonymer Benutzer 27.12.2006 09:31
Also nach dem was ich gelesen habe werde ich kein einzige Paket mit euch versenden.Werde auch in meinem Umfeld entsprechend mein Einfluß geletend machen.
In unserer Fa. gibt es ein Hot-Line wo wir das Fehlverhalten unserer Chefs melden können.
Die Armys reagieren auf solche Vorkommnisse sehr senibel.
Die Gewerkschaft könnte an die Presse gehen.
FrauKolk 27.12.2006 14:03
Liebe Ex - Kollegen, diese ganze ekelhafte Geschichte ist doch nicht verwunderlich. Was kann man denn von den Führungskräften einer Firma erwarten in der man einen schwarzen Kollegen ungestraft Neger nennen darf . Homosexuelle Mitarbeiter werden da im Streit von Kollegen auch gern mal als Schwuchtel beschimpft usw.!!! Was kann man von einer Firma erwarten, deren Führungsriege in Schulungszentren die von Scientology betrieben werden "fortgebildet" wird ? Diese ganze Aktion ist doch nur die Spitze des kackbraunen Eisbergs! Im übrigen kann ja jeder informierte Mensch, ob nun UPSler oder nicht dafür sorgen, daß der vielleicht völlig ahnungslose Paketversender sich mal Gedanken darüber macht, ob das die Firma ist, die er noch reicher machen möchte. Es gibt ja genug Mitbewerber am Markt, oder?
Also nur Mut im Kampf gegen den braunen Sumpf!!!
Liebe Grüsse von einer glücklichen Ex-Kollegin, Chris
Anonymer Benutzer 06.01.2007 17:46
Ich schließe mich da an. Das sind zwar bei mir max. € 200.- pro Jahr, aber die kriegt diese Firma nicht mehr.
Anonymer Benutzer 28.12.2006 00:25
1. Die Nazis führen schwarze Listen über antifaschistische Lehrer, Politiker, Gewerkschafter und Journalisten.

2. Der Jörns duldet es, daß dieses Nazizeug IM BETRIEB GEGEN KOLLEGEN verwendet wird, weil das schließlich nur Meinungsäußerungen sind. Da kann ich nicht mal mehr lachen!

3. Das UPS-Management duldet keine Meinungsäußerungen im Betrieb, auch nicht legitime und legale, die sich kritisch mit Vorgesetzten befassen. Da wird sofort dreingeschlagen.

Jörns und seine Mitstreiter/Konkurrenten sorgen seit langem für eine unerträgliche Managementkultur bei UPS. Das setzt sich fort von der Spitze bis zum Supervisor und mittels Mobbing noch weiter. Es könnte angenehm sein, für diese Firma zu arbeiten, aber diese Leute machen alles kaputt. Die einen merken das schnell, anderere erst wenn sie selber mal dran sind. Entsetzliche Zustände!

Anonymer Benutzer 29.12.2006 18:16

Kommentar von Gio am 28.12.2006 23:47
Ich kenne Tobi seitdem er in Nürnberg ist. Er hatte noch nie eine eigene Meinung, abgesehen von der: "Ich ... alle, die mir mein Chef befiehlt." Anfangs hat er alles für Dieter B. (ehemals HUB-DIV-MGR) gemacht und jetzt dient er eben Hans H. und allen darüber.
Weiter so Tobi, irgendwann wird dir dein ... befohlen. Was machst dann?
Anonymer Benutzer 29.12.2006 18:19
Dein Kommentar vom 28.12.2006 23:47

Auch wenn Du recht hast, Kollege: Des war a bisserl hart - daher bedenklich.

Deshalb die Punkte.

Kollegiale Grüsse!
brian 29.12.2006 19:38
Falls Tobi das wirklich so gesagt hat, solltest du die Punkte ruhig stehen lassen. Natürlich nur, wenn es auch Zeugen gibt, die das im Falle einer Anzeige auch vor Gericht bezeugen.
brian 29.12.2006 19:51
Das war natürlich Unsinn. Im oben genannten Falle solltest du natürlich den Originaltext stehen lassen.
Anonymer Benutzer 30.12.2006 12:43
Der Kollege hatte ein krasses Bild gewählt, um Dedes Charakter und sein Verhalten im Betrieb zu beschreiben. Es war also kein Zitat.
Guten Rutsch!
brian 30.12.2006 16:37
Ich würde ja auch NIEMALS einem UPS-Manager eine Straftat unterstellen. Nie, nein, auf keinen Fall ;-) Guten Start ins neue Jahr !
Anonymer Benutzer 31.12.2006 12:36
also Ich...alle die mir mein Chef befielt. Wenn man jetzt weiß, das Tobi bestimmte PC Games liebt die unser beliebter Innenminister Beckstein verbieten will kann man doch fast Angst bekommen ;)
Nur gut das Tobi kein labiler jugendlicher ist!
Irgendwann wird dir dein...befohlen. Das macht er dann nicht. Er ist ja kein Samurai. Ich glaube schon es geht ihm nicht um Treue zu Vorgesetzten sondern auch da um sich selbst.
Guten Rutsch ins neue Jahr!
Anonymer Benutzer 01.01.2007 15:56
" Die sogenannte "AntiAntifa" der Neonazis hat sich darauf spezialisiert, Demokraten
und Antifaschisten zu bedrohen und zu terrorisieren. Sie verbreitet Listen mit
Namen und Anschriften und fordert dazu auf, nach Belieben aktiv gegen diese
Personen zu werden."

Quelle: Bündnis Dortmund gegen rechts
Anonymer Benutzer 03.01.2007 20:49
Damit gebürt euch der Preis für die trampeligsten Spitzenmanager.
Anonymer Benutzer 07.01.2007 12:37
Nicht grade ein Fuchs LOL
Anonymer Benutzer 29.01.2007 18:56
vielleicht kein Fuchs, aber er schlägt sich erfolgreich durch (bzw. sitzt erfolgreich aus), oder?
Ich sehe keine Möglichkeit, die Reinekemethoden loszuwerden und einen United Parcel Service zu bekommen ohne Entwürdigung, ohne Rechtsbrüche und ohne solche Nazischeiße wie in Nürnberg.
Anonymer Benutzer 22.01.2007 20:47
Habt Ihr Euch schon in der Firmenzentrale in den USA beschwert?
Anonymer Benutzer 24.01.2007 17:16
Ja. Die Herren in Atlanta wurden u.a. von einem Gesamtbetriebsratsmitglied auf die Vorkommnisse aufmerksam gemacht. Offenbar sind sie (noch) einverstanden mit Jörns Reinekes Billigung der Verbreitung von Neonazizeug bei UPS.
Anonymer Benutzer 27.11.2007 20:48
Ist schon krass was sich da erlaubt wird und was da in userem Unternehmen abgeht,aber wehe das Vorhängeschloss ist nicht angebracht und oder die Zwischentür ist offen, ne ne das geht gar nicht irgentwie falsche Welt.
Aber ich denke das ist nur ein Beispiel von vielen Sauereien die bei UPS abgehen,zu mindest was das SOGENANNTE Management angeht.Da werden Zahlen gedreht,Mitarbeiter gemobt,wird ihnen gedroht wenn sie krank und noch in der Probezeit sind,da werden weiterführende Bewerbungen manipuliert oder Mitarbeiter bekommen Urlaub um an dem Haus vom Vorgesetzten zu arbeiten obwohl dieser keinen Urlaub mehr hat und andere Mitarbeiter noch 10 oder mehr Urlaubstage haben und diese nicht nehmen können.Da werden Zahlen gedreht wo es nur geht,aber wehen man giebt etwas im Diad falsch ein dann ist es gleich Thema Nummer 1 beim PCM.
Als Supervisor bei UPS musst du als erstes lernen über Leichen zu gehn,da regt sich doch keiner irgentwo auf über son bisserl Nazi geschwätz.
Ich denke das sind nur wenige Beispiele die wohl jeder der lange genug bei UPS arbeitet schon mal irgentwie erlebt hat und irgentwie stumpft man dabei ganz schön ab.Ich glaube es giebt in Deutschland keine Fa. wo die Scheidungsrate bei Mitarbeitern höher ist.Konflikte sind da vorpogramiert.
Ich wünsche allen frohes Fest und Daumen hoch es kann nur schlimmer werden.
Anonymer Benutzer 29.01.2007 15:49
Lauck and his friends are going to love it.

Ashamed to work for this company

M
Anonymer Benutzer 23.03.2007 21:34
meine 1. reaktion: das darf ja wohl alles nicht wahr sein!
heute die links in ruhe angeklickt und jetzt
meine 2. reaktion: nie wieder sendungen mit diesem schweinestall!!
Anonymer Benutzer 24.03.2007 09:35
Die Entwicklung bei UPS Deutschland hinsichtlich des Kampfes von Mitgliedern des Managements und der Geschäftsleitung gegen engagierte und gewerkschaftlich organisierte Betriebsräte hat in den letzten Jahren an Brutalität und bis hin zu deliktisch strafbaren Handlungen zugenommen.

Viele Aktionen gehen von den Managementmitgliedern aus, die durch manipulierte Betriebsratswahlen in die Arbeitnehmervertretungen infiltriert werden - hier ist vor allem die UPS Niederlassung in Frankfurt/Main ein wahrer Hort manipulativer Machenschaften zwischen Geschäftsleitungsvertretern und einem mehrheitlich vom UPS Management manipulierten und kontrollierten Betriebsrat.

Und als wäre das nicht schon schlimm genug, stammt auch noch der Gesamtbetriebsratsvorsitzende UPS Deutschland aus der Management-Connection und Pseudo-Betriebsrat-Seilschaft in Frankfurt.

Es scheint eine Art Tradition bei UPS in Deutschland zu sein, dass charakterlose, ausschließlich auf ihre eigenen Vorteile bedachte Karrieristen die Vertretung der Arbeitnehmer/innen dazu missbrauchen, auf besonders skrupellose aber bequeme Art in die Laufbahn des mittleren und sogar höheren UPS Managements zu gelangen.

So täuscht z. B. ein UPS Manager aus Frankfurt, der sogar das Kunststück fertigbrachte, als Niederlassungsleiter gleichzeitig der Betriebsratsvorsitzende seines eigenen Centers zu sein!, seit Jahren viele Mitarbeiter mit Pseudo-Aktionen, die der Belegschaft vortäuschen sollen, er würde sich für ihre Arbeitnehmerrechte und gegen seine Managerkollegen einsetzen. Dieser Herr Bertram K. zieht aus dem Hintergrund die Fäden und führt die BR-Mitglieder seiner Liste mit diktatorischer Hand und berechnendem Kalkül. Er selbst tritt im Betriebsrat "nur" als originäres Mitglied auf, erhält aber trotzdem vom mehrheitlich UPS-management kontrollierten Gesamtbetriebsrat eine Freistellung übertragen. Das ist schlau, denn so werden Scheinattacken gegen die Geschäftsleitung auf dem Rücken seiner Listenkollegen ausgetragen, die zwar in Frankfurt den BR-Vorsitz, stellv. BR-Vorsitz und Personalausschuss im BR innehaben, aber trotzdem nicht wirklich autonom handeln, sondern sich klar nach den Vorgaben des Herrn Bertram K. zu orientieren haben. Und wenn diese Marionetten verbrannt sind, kappt Herr K. die Fäden und verbannt sie auf hintere Listenplätze, so dass sie in der ständigen Angst leben, als Supervisoren wieder in die Operationsarbeit wechseln zu müssen...

So täuscht und manipuliert der UPS Manager Betram K. einerseits die Arbeitnehmervertretung und schützt sich selbst andererseits vor den Zugriffen derjemigen UPS Geschäftsleitungsmitglieder, die mittlerweile verstanden haben, dass Herr K. wohl auch UPS selbst mit seinen "Nebeneinkünften" und seinem skruppelosen Methoden schwer geschädigt und hintergangen hat.

Aber Herr K. scheint sich seiner Sache sehr sicher zu sein, denn eine zusätzliche Absicherung verschafft er sich als Gründungsmitglied eines Vereins, der sich um die Kontakte zwischen Größen aus Politik, Wirtschaft und Medien bemüht. Dort wird Herr K. als so genannter "Sponsoring Präsident" und als Mitglied des europäischen UPS-Managements ausgegeben.

Ein echter Skandal, wenn man bedenkt, welche widersprüchlichen Funktionen Herr K. nicht nur zum Imageschaden seines eigenen Arbeitgebers UPS sich im Laufe seiner beispiellos intriganten Karrierelaufbahn erschwindelt und ergaunert hat.

Vor allem innerhalb der Arbeitnehmervertretung von UPS kann UPS-Manager Bertram K. ungeniert werkeln, weil ihn sein Listenkollege UPS-Supervisor Christian K. über den Gesamtbetriebsrat von UPS Deutschland deckt.

Supervisor Christian K. ist das Paradebeispiel dafür, dass nicht jeder UPS-Supervisor durch eine langjährige, harte UPS-Schule gehen muss, um sich das Recht und vor allem Fachwissen aneignen zu können, das es braucht, um als UPS-Supervisor arbeiten zu können.

Supervisor Christian K. war zunächst Angestellter bei UPS und wechselte 1998 ins Lager der Leute, die Betriebsratswahlen manipulieren, Intrigen gegen unschuldige Konkurrenten spinnen und gewissen UPS-Managern den Weg in die Arbeitnehmervertretungen vrobereiten. Er war nie als Operationsvorgesetzter aktiv, hat aber trotzdem seine Beförderung zum Supervisor geschafft. Das sollte nicht nur denen zu denken geben, die sich jahrelang abmühten, um das Selbe zu erreichen...

Zusammen bilden die beiden Herren Supervisor Christian K. und Manager Bertram K. ein skrupelloses Doppel, das nicht nur in der UPS-Niederlassung Frankfurt unter dringendem Verdacht steht, ihre schärfsten Konkurrenten der einzigen unabhängigen und gewerkschaftlich organisierten Liste im Betriebsrat Frankfurt zusammen mit Mitgliedern der UPS-Geschäftsleitung aufs übelste zu mobben und mit permanenten Kündigungen zu beschädigen. Gleichzeitig werden andere Mitglieder ihrer Konkurrenzlisten zur Niederlegung der BR-Mandate aufgefordert. UPS-Manager Bertram K. macht da betriebsintern keinen Hehl draus, sondern tönt sogar dreist rum, wenn ein weiterer BR-Konkurrent erfolgreich beseitigt wurde.

Von ihm benutzte Supervisoren und sogar Manager aus den Paketoperationen erklären den Beschäftigten dann vornehmlich in Vier-Augen-Gesprächen, dass sie grundsätzlich die Mitglieder der Manager-Liste des BR zu konsultieren haben und diese Liste auch zu wählen haben, weil gewerkschaftlich organisierte Betriebsräte/innen von UPS so oder so gekündigt werden. Dass die Aussagen vor allem bei den überwiegend im befristeten Arbeitsverhältnis befindlichen Teilzeitbeschäftigten zur Verunsicherung führen, dürfte jedem einleuchten.

Jeder, der da mitmacht und als Supervisor oder gar höhrer Manager bereit ist, sich etwas originelles gegen seine gewerkschaftlich organisierten Kokurrenten im Betriebsrat einfallen zu lassen, muss anscheinend weder von der UPS-Geschäftsleitung und erst recht nicht vom Gesamtbetriebsrat von UPS mit den ansonsten in seriösen Unternehmen unweigerlich und berechtigten Kosequenzen rechnen, die bis hin zur sofortigen Entfernung der Übeltäter aus dem Arbeitsverhältnis führen würden.

Und weil gewisse Mitglieder der UPS-Geschäftsleitung sogar ihre Laufbahn als diesbezüglich besonders eifrige Betriebsräte und Gesamtbetriebsräte den maßgeblichen Kick gegeben haben, kennen ihre Ideen, wie man sich seiner gewerkschaftlich organisierten Konkurrenten am besten entlädigen könnte, offensichtlich mittlerweile keine Grenzen.

Der Supervisor und Betriebsratsvorsitzende Tobias D. aus der UPS-Niederlassung in Nürnberg ist da ein Beispiel, das unerträglicher kaum sein kann. Mit rechtsradikalem Gedankengut bei Betriebsratswahlen auf Stimmenfang zu gehen ist schon schlimm genug und entspricht sicherlich nicht unseren verfassungsrechtlichen Vorgaben wie ja per Gericht dem UPS-Supervisor unmissverständlich klar gemacht wurde.

Ein wahre Katastrophe aber ist, dass Herr D. sich im Pool unserer Arbeitnehmervertretung aalt und wie auch die Pseudo-Betriebsräte Manager Bertram K. und Supervisor Christian K. aus Frankfurt wohl einer Art Bruderschaft innerhalb UPS angehört, die vermutlich von Größenwahn befallen glauben, dass sie endlos und konsequenzlos Menschen und das Ansehen von UPS für ihre eigenen, egoistischen Interessen missbrauchen und schwer beschädigen können.

Es sollte keinen verwundern, wenn die genannten Herren irgendwann statt ihre verdienten Strafen von UPS nicht nur weiterhin im mittleren und höheren UPS-Management belassen werden, sondern sogar trotz - oder wegen - ihrer rechtswidrigen, imageschädigenden Verhaltensweisen bei UPS ins Führungsmanagement befördert werden.
Erich Bot 26.03.2007 08:14
Mittlerweile ist man soweit, daß man im Kampf gegen Gewerkschaften auch bereit ist den Service an den Kunden aufzugeben. So derzeit zumindestens in Ditzingen. Unhaltbare technische und organisatorische Zustände, die zu Beschädigungen und Serviceverlusten führen, werden nicht angegangen, da hierzu eine konstruktive Kommunikation mit dem Betriebsrat nötig wäre. Dies wird von Hergesell konsequent abgelehnt und sabotiert, man nimmt vorsätzlich Beschädigung von Kundeneigentum und natürlich auch Verletzungen und Arbeitsunfälle von Mitarbeitern in Kauf. Weiter wird in Ditzingen nicht mal das allernötigste investiert, um Technik und Gebäude in Schuß zu halten. Allerdings hat sich der Herr ein neueres und größeres Büro genehmigt. Hergesell schafft es dann auch noch auf der Betriebsversammlung die Unkenntnis über seinen eigenen Organisationsbereich demonstrativ zu verlautbaren. Viele Mitarbeiter fragen sich, ob der Mann in seiner Karriere überhaupt schon mal ein Paket angefasst hat.
Anonymer Benutzer 27.03.2007 11:13
Ich denke nicht, dass Herr Hergesell sich um einen reibungslosen Betriebsablauf kümmern muss, geschweige denn überhaupt weiß, wie eine gut funktionierende UPS Niederlassung zu "managen" ist.

Er gehört wohl eher zu den Handlangern, die ihre Defizite mit dem Kampf gegen Gewerkschafter ausgleichen oder vernebeln wollen. So lenkt er geschickt von seiner vermutlich völligen Unfähigkeit ab. Vielleicht rechtfertigt er sich ja diesbezüglich gegenüber seinen Vorgesetzten, die ebenfalls nicht ganz knusper sein können, wenn sie so einem Typen die Verantwortung für Menschen, Kundeneigentum und sonstige sehr wertvolle Resourcen bei UPS belassen.

Unsere Mitbewerber wird es freuen, zu sehen, dass UPS sich mit solchen Management-Luftnummern selbst schadet.

Den UPS Gesamtbetriebsrat einschalten bringt leider nix, denn dort hat das Management nicht nur die Mehrheit, sondern mit dem Gesamtbetriebsratsvorsitzenden Christian König ja auch nicht gerade eine seriöse Lichtgestalt, sondern eher einen Charakter-Klon von Wilms.

Vielleicht wäre es in Stuttgart mal angebracht, das Gewerbeaufsichtsamt einzuschalten. Auch die Berufsgenossenschaft sollte mal jemanden vorbeischicken. Und wenn dort schon ein mehrheitlich gewerkschaftlich organisierter Betriebsrat im Amt ist - ihr Glücklichen! - dann ladet doch mal jemanden von dort ein.

Würde sich bestimmt hervorragend in einer der nächsten ver.di-Publik Ausgaben machen, wenn dort ein Artikel über die steinzeitmäßigen Zustände eines in Deutschland tätigen, mit seinen Rekordumsätzen prahlenden Paketdienstes stünde.
Anonymer Benutzer 28.03.2007 02:20
Höchststand bei rechten Straftaten

Innenministerium: 18.000 rechtesextreme Delikte im Jahr 2006. Also warum nicht Werbung machen für die Täter oder mit ihnen zusammenarbeiten? Sie sind ja auf dem Vormarsch! Danke, UPS!
Anonymer Benutzer 03.04.2007 22:13
Hätte mich gewundert, wenn der nicht mehr für UPS arbeiten würde. :)) Trotz allem, was er so angestellt hat in den guten alten Zeiten.

"Dann laß´ich ein paar Neger die Irregswägen ziehen" Das qualifiziert doch für eine Karriere im Management.

pts
Anonymer Benutzer 24.11.2007 12:59
Wenn es bei euch vom United Parcel Service möglich ist, Kollegen >Neger< zu nennen und damit durchzukommen dann ist euer Management von vorgestern. Die Reaktion der deutschen Geschäftsleitung zu den im Artikel genannten Begebenheiten ist in einer großen und modernen Firma normalerweise undenkbar. Was ich sagen will: Selbst wenn ein Management rassistisch ist oder mit Braunen durchsetzt kann es sich so etwas wie bei UPS nicht leisten. Einfach aus Gründen der Professionalität. Ich danke für den Bericht und werde die weitere Entwicklung bei UPS aufmerksam verfolgen.
Anonymer Benutzer 10.04.2007 14:35
Moin, moin,
als ehemaliges Geschäftsführungsmitglied muss ich den Kommentatoren recht geben.
Aber so hat sich Joerns schon immer gezeigt. Das UPS, welches ich gekannt habe, ist durch Machenschaften von Managern wie Joerns und W. Flick untergegangen. Mitglieder des Betriebsrates wurden eingeschüchtert, abgefunden, gekauft, gemobbt oder mit Hilfe von L.P. ( Loss Prevention ) angeblicher Vergehen überführt und entlassen.
Kritik am Management war immer nicht geduldet. Nicht die fähigsten wurden befördert,sondern jene welche auf Kosten Ihrer Mitarbeiter lebten.
Gut das ich das Unternehmen verlassen Habe.
- ehemaliger Controller -
Anonymer Benutzer 27.04.2007 17:13
Hallo miteinander! Ich höre zum ersten mal von diesem Skandal und mir fällt dazu nichts ein was ich hier öffentlich schreiben würde! Im Artikel heißt es: >>Diese Entwicklung in einem Unternehmen, das in Deutschland ca. 15000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, ist durchaus ernst zu nehmen. Es steht zu befürchten, dass im Kampf gegen gewerkschaftliches Engagement und unbeeinflußte betriebliche Mitbestimmung mittlerweile jedes Mittel recht ist – sogar die Verwendung brauner Hilfstruppen.<<
Ist das dabei geblieben oder hat UPS noch angemessen reagiert? Was sagen eure Chefs in Amerika dazu?
Anonymer Benutzer 28.04.2007 20:00
"Ist das dabei geblieben oder hat UPS noch angemessen reagiert? Was sagen eure Chefs in Amerika dazu?"

1. Ja, es ist einstweilen dabei geblieben. Nein, UPS hat in keiner Weise angemessen reagiert.

2. Offenbar nichts. Es macht den Herren in unserer Zentrale in Atlanta wohl nicht viel aus, dass der UPS Deutschland Chef Jörns Reineke die Förderung und Verbreitung von Nazimüll für normal hält und deckt.
Anonymer Benutzer 15.09.2007 16:58
Ah, ja! Mehr brauche ich über Ihren Laden und seine leitenden Angestellten auch gar nicht zu wissen. Ihnen allen mein Beileid und herzlichen Dank für diese Informationen.
Anonymer Benutzer 18.05.2007 21:13
Ich habe die Geschichte bei Recherchen in einem Nazi-Hatecoreforum gefunden. Die freuen sich natürlich über Ihre Geschäftsführung. Da fordert ein "Kamerad" seine Mitidioten auf: "Leute verschickt Eure Pakete mit UPS!! Patriainvictus". (Deutsch und Latein zählen nicht zu den Stärken der Nazis)

Sollen die UPS nutzen. Ich bestimmt nie wieder.
Anonymer Benutzer 22.08.2007 19:29
Schämen Sie sich, Herr Reineke!
Anonymer Benutzer 23.08.2007 15:27
Der schämt sich für nichts!
Anonymer Benutzer 26.10.2007 13:23
Es dürfte Sie interessieren, dass Herr Lauck die besagten "Informationen" immer noch zur Verfügung stellt und rechtskriminelle Gruppierungen sich über den Erfolg, den UPS ihnen nach eigenem Empfinden beschert hat, freuen.
Anonymer Benutzer 10.11.2007 20:02
Propaganda von Nazis in Betrieben erlauben und decken? Aha, vielen Dank liebes amerikanisches Unternehmen UPS! Hauptsache die Rendite stimmt!
Anonymer Benutzer 05.02.2008 12:48
Hallo Kollegen,


eine wirklich lesenswerte Story aus Operation. Aber auch wir BD'ler haben so einiges über die Machenschaften der UPS-Manager zu bereichten. Hier eine Tatsache aus dem Jahr 2007, welche sich exakt so zugetragen hat und jederzeit lückenlos sowie auch vor Gericht belegbar ist.

Das Gebiet FS Lübeck wurde in 2006/2007 von einem Account Executive (Verkäufer) L.M. betreut. L.M. ist Deutscher, aber türkischer Abstammung. In Ausübung seiner Tätigkeit besuchte der Ex-Kollege auch den in MV gelegenen Ort Grevesmühlen, weil er dort seinem Bestandskunden V7-Versand einen Besuch abstatten wollte. Eigentümer des Versandes ist der vom Verfassungsschutz bereits unter Dauerüberwachung gestellte und szenebekannte rechtsradikale Ingo Knauf. Knauf betreibt von dort aus den V7 Versand, das Label V7 Records, den TTV Versand, den Aufruhr-Versand und den T-Shirt-Druck Druckmeister. Knauf ist ein führender Rechtsradikaler und aufgrund seiner Gesinnung häufiger Gast in der lokalen Presse Norddeutschlands sowie auch im WWW gut vertreten (Google 16.400 Treffer Suchwort "Ingo Knauf"). Vor seinem Wohnhaus finden mermals pro Jahr Antifa-Demos statt, welche er grundsätzlich mit viel Presse und unter großem Polizeiaufgebot zerschlagen lässt. Knauf ist kein Unbekannter in der Szene und sein Versand sehr wohl bekannt. Der V7-Versand brachte seine Standardpakete bis dato zur anonym Post und machte lediglich seinen Express-Versand mit UPS. UPS allerdings nur deswegen, weil sich TNT, GLS, DPD und alle anderen KEP-Anbieter bis heute weigern, mit dem V7-Versand auch nur in irgendeiner Form zusammenzuarbeiten. Der Ex-Kollege wurde, nachdem er das Geschäft betreten hatte, aufgrund seines türkischen Aussehens beschimpft sowie direkt vor die Tür befördert und bekam ein vom Herrn Knauf ausgesprochenes lebenslanges Hausverbot. L.M. berichtete den Vorfall seinem ASM N.N. und ging dann weiterhin fleissig seiner Arbeit nach. Sein Vertriebsgebiet lag ja über Plan und er hatte es seiner Ansicht nach auch nicht nötig, sich ein derartiges Verhalten von einem Kunden bieten zu lassen. Nach 3 Tagen ging ein vom V7-Versand verfasstes Schreiben in Neuss ein. In diesem Schreiben empörte sich der Eigentümer Ingo Knauf, wie UPS überhaupt einen Türken einstellen könnte. Er verlangte, daß er als Deutscher auch mit Deutschen Geschäfte machen wolle. Er verwies in dem Schreiben auch auf das Potenzial, welches sein Unternehmen mit UPS befördern könnte.

J.N., ein ehemaliger Lübecker, Director of Sales UPS Deutschland und skinverwandter Vollglatzenträger sowie ehemaliger dekorierter Kampfsportler, ließ es sich nach Erhalt des Schreibens nicht nehmen, dem Kunden V7-Versand (ohne Wissen des AE L.M.) kurzfristig selbst einen Besuch abzustatten. Der Inhalt des dort vor Ort geführten Gespräches ist nicht bekannt, jedoch fand noch am gleichen Tag ein weiteres Gespräch mit L.M. statt, welcher "zufälligerweise" ein SPR mit N.N. hatte. J.N. hatte sich kurzfristig und unerwartet angekündigt und wohnte diesem SPR zwischen N.N. und L.M. bei. In diesem Gespräch wurde L.M. von den beiden Managern grundlos die Eigenkündigung nahegelegt, da dieser für den Job als AE angeblich zu introvertiert und somit nicht geeignet sei. L.M. ging darauf nicht ein und versah weiterhin pflichtgemäß seinen Dienst. Vielleicht sollte man am Rande erwähnen, daß L.M. wenige Monate zuvor noch als 1. Wahl für eine Beförderung zum SAE galt, welche er jedoch aufgrund des zwangsläufig nowendigen Wohnortwechsels ablehnte. Wenige Tage später an einem Freitag wurde L.M. vom Dienst freigestellt. Sein Nachfolger D.S., ein geborener Deutscher, trat am darauffolgenden Montag umgehend seinen Dienst an. Für L.M. vielleicht ein Glücksfall, denn dieser konnte sich daraufhin fast 6 Monate lang und unter Beibehaltung der vollen Bezüge in Ruhe nach einem neuen Job umsehen.

Doch nun wird es spannend. Das Center UPS Lübeck lag Anf. 2007 vom PickUp-Volumen her etwas unter Plan und es mussten schnell Verkaufserfolge her. Nur wenige Tage nach der Freistellung L.M. vermeldete sein Nachfolger D.S. einen phänomenalen Verkaufserfolg, nämlich die Akquise des kompletten Volumens des V7-Versand > 300.000 Euro Revenue/Umsatz pro Jahr und somit zwangsläufig größter Kunde der UPS Niederlassung Lübeck! Und so passierte es dann auch: Der V7-Versand ist heute der größte Kunde der UPS Niederlassung Lübeck. Jeder UPS AE SAE hat die Successes per Report erhalten. Der United Parcel Service ist seit diesem Zeitpunkt der größte Transporteur von rechtsradikalem Gedankengut aus Deutschland in alle Welt!

Aber die größte Schweinerei kommt jetzt: Größere im CRM-Tool TEAMS erfasste Verkaufserfolge werden einmal pro Woche nach Brüssel an die Region und in die USA nach Atlanta an Corporate gemeldet. Der Verkäufer verfasst dann einen in englischer Sprache gehaltenen Success-Report, welcher den Kunden und sein Business beschreiben, welcher das Volumen beziffert und in dem er die Gründe für seinen Erfolg kundtut. Fakt ist jedoch, daß der Success-Report von N.N. verfasst wurde, welcher den V7-Versand als eBay-Händler beschrieben hat, welcher sein Geld mit allgemeinen Merchandising-Artikeln (Konsumgütern) verdient. Der V7-Versand verschickt jedoch (und hat auch niemals) keinen einzigen Artikel über eBay, da eBay ihn als Verkäufer vor Jahren bereits rausgeschmissen hat und nichts mit dem Unternehmen V7-Versand zu tun haben möchte. UPS Region und Corporate sollten somit nichts über die Machenschaften des V7-Versandes erfahren.

Ich kann den kritischen Kollegen in der Operation nur raten, jedes erkannte V7-Paket unter einem Vorwand hin auf seinen Inhalt zu überprüfen und bei begründetem Zweifel an der Rechtskonformität dem Betriebsrat oder dem Vorgesetzen seines Vertrauens zu melden.

Eine gescannte Kopie dieses besagten Schreibens an den UPS Director of Sales J.N., welche als Anhang einer eMail im UPS-System im Umlauf war, liegt vor. Dieses Schreiben ist versehen mit der Historie zum Kundenbesuch J.N. und teilweise extrem abfälligen und arroganten Kommentaren von J.R., J.N., N.N. sowie einiger eher unbekannter Köpfe aus BD-Staff/HR. Das Dokument kann auf Verlangen bzw. bei Rechtsstreitigkeiten bei einem Rechtsanwalt als Beweisstück eingesehen werden. Kontaktaufnahme bitte über den Betriebsrat, welcher involviert wird.

J.N., dem ehemaligen Director of Sales selbst werden intensive Kontakte zur rechtsradikalen Szene nachgesagt. Die letzte Verkaufsaktion wurde von ihm "Herbststurm" getauft. Seine eMails tragen häufig den Zusatz "ran an den Feind", "Attacke" oder "dann fette Beute" versehen.

Zu den Personen: J.N. fungiert heute nicht mehr als Director of Sales, er wurde kurzfristig und unerwartet befördert zum Director of international Sales mit Dienstsitz in Atlanta. N.N. ist heute kein ASM mehr, er wurde kurzfristig und unerwartet befördert zum District Manager Nord.

Unsere Manager sind unser wichtigstes Potential, es zeigt sich immer wieder.







Anonymer Benutzer 05.02.2008 16:20
Mir fehlen hier die Worte, als jüdischer Staatsbürger und Geschäftsmann bin ich erschüttert. Ich werde umgehend sämtliche Geschäftsbedingungen mit United Parcel Service abbrechen.
Zusätzlich werde ich den geschilderten Fall auch an andere Geschäftspartner weitergeben und ggfls. dem Zentralrat der Juden mitteilen. Hier muss Einhalt geboten werden !!

Meinen Respekt an den Verfasser !
Anonymer Benutzer 09.02.2008 09:39
Hallo Verfasser! Falls Du hier nach Kommentaren zu Deinem Beitrag suchst, schau auch mal unter netzwerkit.de/projekte/galeere/upsv7
Auch über die Startseite der Galeere zu erreichen.
Godmother 10.11.2008 09:52
Hallo,

so was blödes habe ich noch nie gehört...UPS und Nazimist! Habe selbst mal bei der UPS in Nürnberg gearbeitet und festgestellt das sehr viele "Ausländer" dort beschäftigt sind! Ich selbst hab auch eine andere Abstammung und bin dort behandelt worden wie jeder anderer. Glaubt Ihr denn wirklich UPS hätte soetwas nötig? Ihr solltet euch mal richtig über den Verfasser dieser Seite informieren. Tut mir leid, aber da kann ich nur müde lächeln.

Ich weiss wie diese Sache zustande gekommen sind und das es falsch dargestellt wurde und wird.

Zudem muss ich euch sagen, wenn denn die UPS so scheisse ist warum sucht ihr euch denn dann kein anderes Unternehmen? Und wenn Ihr dort noch arbeiten solltet, und noch immer der Meinung seit das dass was geschrieben wurde stimmt, dann seit Ihr nicht besser als die die Ihr anklagt. Vergesst nicht das Ihr dann "MITTÄTER" seit denn schliesslich seit Ihr auch verantwortlich das die Ware zum Kunden kommt. Also Leute immer 2 mal hingucken.

Ihr seit doch schon Gross.
Anonymer Benutzer 10.11.2008 16:33
Hallo Ex-Kollege!

Wäre doch genau nach dem Geschmack des UPS Managements: Alle die, denen die Missstände bei UPS nicht schmecken, nehmen ihren Koffer und gehen - so wie du. Von draußen können sie dann große Töne spucken - so wie du.
Bei UPS gibt es einige sehr gute Leute, die gegen die Misstände ankämpfen, um andere zu schützen. Sie als Mittäter zu bezeichnen ist ziemlich weit hergeholt. Ich glaube nicht, dass du überhaupt verstehst, um was es geht. Und da du nicht mehr bei UPS arbeitest, wirst du es auch nie herausfinden...
Godmother 11.11.2008 09:00
Tja, da muss ich Dir leider widersprechen. Ich habe noch sehr viel mit der UPS zu tun. Aber ich werde mir gerne mal die Zeit nehmem und schreiben wie das ganze zustande gekommen ist. Wenn ich "ANONYM" schon wieder lese.....! Warum bleibt Ihr denn ANONYM? Ist die UPS doch ein wichtiger Arbeitsplatz....grins! Kämpfen? Das ist kein Kampf. Wo nichts ist kann man auch nicht kämpfen.

Anonymer Benutzer 11.11.2008 17:20
"... Aber ich werde mir gerne mal die Zeit nehmem und schreiben wie das ganze zustande gekommen ist."

Oh ja bitte, mimm Dir mal die Zeit, Schatzibärchen!
Godmother 12.11.2008 11:13
...Und wieder anonym....grins.

Ja, gerne. Schnuckiputz!!!!!!!!!!!
Anonymer Benutzer 12.11.2008 16:15
Nun ja, "Godmother" ist ja auch nicht ganz unanonymisiert, nicht wahr? Oder bist Du am Ende wirklich godmother? Verflucht, dann komme ich jetzt bestimmt in die Hölle! Sei´s drum: Sag doch bitte einfach, was Du zu sagen hast und nöl´ hier nicht herum.
Godmother 13.11.2008 10:42
Grins...Du hast nicht mal eine Ahnung was Godmother bedeutet und arbeitest für eine Amerikanische Firma.....das ist witzig. Oh, das werde ich....zum richtigen Zeitpunkt. In Nürnberg.....Hase
Anonymer Benutzer 13.11.2008 16:58
"Du hast nicht mal eine Ahnung was Godmother bedeutet und arbeitest für eine Amerikanische Firma.....das ist witzig."
Nein, eigentlich nicht. Ich finde es schade, dass ich fast kein englisch kann. Aber ich will Dir gerne verraten, wie ich mir den Begriff godmother übersetzt habe. "The Godfather" = gutes Computerspiel, basierend auf dem gleichnamigen Film, basierend auf dem gleichnamigen Buch, das auf deutsch "Der Pate" heißt. Du bist also unsere Taufpatin. Die beleidigt man nicht, oder? Die zweite Deutung: Du möchtest uns nahelegen, dass Du Mafiachefin bist. Das glaube ich aber irgendwie nicht.
Andererseits: "Oh, das werde ich....zum richtigen Zeitpunkt. In Nürnberg." Das klingt schon ein wenig zum Fürchten. Die Nürnberger Kollegen machen sich sicher schon vor Angst in die Hose, dass eine weitere geniale Zusammenarbeit zwischen Gewerkschaftsfeinden und den Neonazis zustande kommt. Das hat schließlich bisher für die Nazis und die Union Buster so tolle Resultate gezeitigt! :))
Godmother 14.11.2008 09:55
Das ist schön das Du Dich mit meinem Namen beschäftigt hast. Drohen? Nein! Das ist nicht meine Art. Das tu ich nicht. Und die Kollegen in Nürnberg haben mit sicherheit auch keine Angst...warum auch. Aber eins kannst Du Dir sicher sein...ich bin kein Nazi und acuh kein Gewerkschaftsgegner. Wie in meiner ersten Melung gelesen hab ich auch keine Deutsche Herkunft und eine Gewerkschaft ist auch nichts schlechtes, wenn man es richtig einsetzt. ICh finde es nicht richtig wenn einen die Dinge in Dem Mund umgedreht werden wie DEDE z.b! Er wollte nur auf was geschreiben hinweissen und hast AUSDRÜCKLICH noch ein paar mal erwähnt das es NICHT von ihm kommt. Die zeitung exestiert doch noch oder nicht?
Anonymer Benutzer 14.11.2008 16:32
"Worte im Mund umgedreht"? Das kann ich mir nicht vorstellen. Ich habe alles was hier in der Galeere zu dem Fall dokumentiert ist gelesen und will das jetzt nicht wiederholen, was das Gericht, der ver.di Vorstand und die Presse dazu meinten. Deine Meinung zu dem Thema (und eventuell die Deiner Vorgesetzten), dass es in Ordnung ist im Betrieb den braunen Dreck gegen Kollegen zu verbreiten bleibt in Deutschland zum Glück Minderheitenmeinung.
Godmother 18.11.2008 11:59
wie kann ich denn für Nazis sein wenn ich selbst nicht deutsch bin? Lest ihr denn nicht richtig? Nein, wenn es so gewasen wäre könnte ich die Reaktion verstehen, aber dem war nicht so. Die Münze hat zwei Seiten. Und brauner Dreck...was soll das. Ihr seit doch dann auch nicht besser. Und warum nochmal arbeitet ihr denn dann noch für die UPS. Seht ihr euch als Erlöser der Sklaven oder wie ? und sachlich kann man das auch nicht nennen. ICh will kwinwn auf die Füsse tretten aber so löst man keinen Konflikt. Und verdammt noch mal sucht euch einen anderen Arbeitgeber wenn Ups so scheisse ist.
Anonymer Benutzer 16.11.2008 17:59
Freunde lasst euch besser nicht auf Diskussionen mit solchen Figuren wie Godmother ein. Die sollen erstmal alles hier lesen. Dann können sie mitdiskutieren, aber bitte sachlich.
Godmother 17.11.2008 08:50
Och!!!1 Wer ist denn hier unsachlich? Egal, Du musst ja auch nicht mit mir diskutieren. Hat Dich keiner gezwungen mir zu antworten. Nur der UNRECHT hat reagiert so. Danke....das sagt alles.An alle anderen:Wenn euch das Interessiert was in dem Päckchen wirklich stand kann ich euch gerne mal meine Nummer geben und E- Mail Adresse ,mit ein paar Auszügen. MfG
Anonymer Benutzer 18.11.2008 03:27
Tja, ich habe den braunen Dreck schon gelesen. Leute die Naziverbrechergeschwalle in Ordnung finden kotzen mich an.
Anonymer Benutzer 12.11.2008 21:23
Ach so einer... Und ich dachte schon, dass da nicht viel hinter steckt...
Anonymer Benutzer 05.02.2008 17:13
braune uniformen haben nie was gutes bedeutet, die service provider muessen die uniform tragen. die taeter tragen anzug.
Anonymer Benutzer 05.11.2008 21:15
Na denn ma Danke, UPS! Mit einem so verantwortungsvollen Management können die Nazis dieser Republik richtig zufrieden sein. BIG BROWN :-(
Anonymer Benutzer 06.11.2008 19:03
Jörns Reineke ist mittlerweile im Ruhestand.
Die anderen die mit dieser Affäre zu tun hatten sind noch im Unternehmen. Sich entschuldigt oder öffentlich bereut hat keiner. Im Gegenteil.
Anonymer Benutzer 09.11.2008 20:12
All diejenigen, die sich über J.R's Abgang freuen und hoffen, dass jetzt alles besser wird, sollten erst einmal seinen Nachfolger kennen lernen. Dieser wird sich schon gebührend einzuführen wissen. ("Nach dem Deubel kommt sein Maurer", so lautet doch ein Sprichwort, oder?!)
Anonymer Benutzer 06.03.2009 01:03
Da versuchen so viele Menschen in unserem Land den Braunen Einhalt zu gebieten und dann nimmt sich eine Unternehmensführung so etwas heraus. Ich hätte mir das nicht vorstellen können.
Anonymer Benutzer 14.05.2009 15:07
Wieso, frage ich, sind hier noch keine Anzeigen gelaufen? Weil dieser Staat eh rechtslastig ist, besonders in den neuen Bundesländern!!! Habe leider eben durch einen Zufall von den Vorfällen im Internet erfahren und wir werden in unserer Firma umgehend reagieren. Wir lassen pro Jahr etwa 20 000 € bei dieser Firma, da werden sich andere Anbieter freuen. Es bleibt zu hoffen, dass ganz viele Firmen auf die gleiche Art reagieren, dann ist der braune Führungssumpf schnell verschwunden. Nur schade um all die netten und zuverlässigen UPS-Fahrer, aber die kriegen dann Jobs bei der Konkurrenz.
Anonymer Benutzer 14.05.2009 18:01
gelogen kollege...
Anonymer Benutzer 15.05.2009 10:34
UPS kann sich alles erlauben und kommt immer ungeschoren davon.
Anonymer Benutzer 02.08.2009 12:58
ja, das trifft es. Und Unternehmen dürfen auch ungestraft so handeln.
Anonymer Benutzer 03.08.2009 01:29
Herr Reineke sollte seinen Hut nehmen, nicht wahr?
Anonymer Benutzer 30.08.2009 16:13
Herr Reineke???? Jörns Reineke ist bereits seit einem Jahr im Ruhestand!!! Und sein Nachfolger, Stefan Schürfeld, hat ein Erbe übernommen was ich persönlich nicht angetreten hätte. Der Mann kann nur verlieren!
Anonymer Benutzer 30.08.2009 18:31
UPS schreibt schwarze Zahlen und ist seit Jahren nicht mehr negativ in Sachen Nazi & Co. aufgefallen. UPS hat mit Sicherheit intern reagiert, auch wenn sie es nicht an die grosse Glocke hängen. Auch V7 haben sie als Kunden gekündigt. Der verschickt nun (siehe seine Webpage) mit Hermes, aber keiner stört sich dran. Mehr kann man von einem Unternehmen nicht verlangen, also hört bitte mal auf mit Raketen und Granaten auf Insekten zu schiessen. Sowas ist unfair und moralisch echt verwerflich. UPS ist ein tolles Unternehmen und wem es nicht passt der kann ja gehen.
Anonymer Benutzer 30.08.2009 21:09
Hi Trolline!

Die Manager und ihre Helferlein sind schon im Internet mit Amöben und Bakterien verglichen worden. Ihrerseits haben sie Gewerkschafter als Viren, Zecken und Schafe tituliert. Du setzt das jetzt fort, indem du von Insekten redest. Zynisch ist das!

1. Manager sind keine Insekten.

2. Niemand hier hat die Absicht, "mit Raketen und Granaten auf Insekten zu schiessen" - oder auf Manager.

Was hast du denn für eine kranke Phantasie?
Anonymer Benutzer 25.08.2009 00:58
Was für ein toller Verein!
Anonymer Benutzer 26.08.2009 12:01
Naja ok, kann man denken drüber wie man möchte. Solange solche Organisationen nicht ausdrücklich vom Staat verboten werden, wird wohl jeder Paketdienst die Pakete mitnehmen.
Anonymer Benutzer 27.08.2009 18:23
Falsch. UPS transportiert z.B. auch keine unverbotenen Tierpornos. Es geht hier um behauptete aktive Zusammenarbeit mit dem Neonazizeugversender. So ist der Artikel zu verstehen. Hast du ihn gelesen?
Anonymer Benutzer 28.08.2009 10:38
Welcher Artikel?
Anonymer Benutzer 28.08.2009 15:14
Anonymer Benutzer 28.08.2009 21:12
Das ist doch Unfug! Sowas würde UPS niemals machen...
Anonymer Benutzer 29.08.2009 09:40
Naja nur weil jemand hier etwas schreibt, sagt noch nix über den Wahrheitsgehalt aus!
Anonymer Benutzer 29.08.2009 11:05
Immer wieder so ein Geblubber. Die übrigen gefühlten 200 Berichte über Schweinereien der Geschäftsleitung (mit ein paar ultraheftigen Sachen dabei) sind auch alle frei erfunden.

www.netzwerkit.de/projekte/galeere/news20061221 - muss komplett erfunden sein. Dass UPS all das trotzdem hier stehen lässt liegt daran, dass die keinen Internetzugang haben.
Anonymer Benutzer 29.08.2009 14:03
Vielleicht hat UPS keine Zeit sich um solche Kleinigkeiten zu kümmern? Wenn es wirklich so wäre wie beschrieben, hätte UPS sich öffentlich entschuldigt oder geklagt. Aber genau das haben sie nicht getan, also kann es nicht passiert sein. UPS macht das was es kann: Pakete befördern! Und das macht UPS gut, sehr gut sogar. Ich glaube UPS ist unschuldig an der Sache und lediglich durch eine Verkettung unglücklicher Umstände in die Sache hineingeraten.
Anonymer Benutzer 29.08.2009 18:05
Kleinigkeiten wie die Verbreitung von Holocaustverherrlichung. Ist klar. Wie oben schon steht, manche sind eben zu faul zu lesen. Guckst du mal da oben der Link führt dich zu einer Seite wo uns aller Liebling Jörns sagt dass es normal ist sich im Betriebsratswahlkampf Inhalte von Neonaziwebsites zu eigen zu machen und damit Gewerkschafter zu diffamieren und dass er da kein Problem mit hat.

Dutzende Kündigungsschutzprozessen, die Gewerkschafter gegen UPS gewonnen haben, haben sich die Gerichte und die Gewerkschaften auch nur ausgedacht, was? Netzwerkit.de bzw. galeere sind groß, viele Buchstaben und so, aber wenn dich das lesen überfordert dann schreib eben auch nicht.

Andererseits: Dann wäre uns dein schöner Satz entgangen:

"Ich glaube UPS ist unschuldig an der Sache und lediglich durch eine Verkettung unglücklicher Umstände in die Sache hineingeraten."

Yes!!!! Das sollte hinter jedem "Einzelfallbericht" stehen!
Anonymer Benutzer 29.08.2009 18:24
Ja OK, aber nur einzelner Supervisor übers Ziel hinausgeschossen ist muss man doch nicht ein wunderbares solides Unternehmen wie UPS kaputtreden? Ich verstehe es so das, da UPS nicht viel von Gewerkschafts- und Betriebsratskrams hält, es einfach zu den Akten gelegt und nicht weiter verfolgt hat. Ich meine das ist doch auch ok, zumal die eine Menge Pakete jeden Tag zu befördern haben, was richtig ne Menge Arbeit ist. Ausserdem sind solche Leute wie der Supersivor die Ausnahme, denn 99,9999999 Prozent aller UPS-Mitarbeiter (Fahrer, Packer, Manager, Verkäufer, Computerbediener, Paketverpacker) sind korrekte und anständige Menschen, die tun sowas garantiert nicht.
Anonymer Benutzer 29.08.2009 20:11
Red doch kein Zeug über "dutzende Kündigungsschutzprozesse.." - bis auf eine Handvoll, die so richtig in den Medien plakatiert wurden, ist nichts dran. Nicht eine Klagewelle hat UPS überrollt, nicht ein Tagesblatt das UPS des Antisemitismus bzw. der Verbreitung von Hetzschriften bezichtigt! Man sollte hier aus Stuttgart und Harald Merges nicht gleich eine Religion machen!

Bleibt auf dem Teppich und entdeckt nicht immer die UPS-Weltverschwörung neu ....
Anonymer Benutzer 30.08.2009 11:36
Das heißt nicht Weltverschwörung, sondern Union Busting. Im Falle eines einzelnen Frankfurter Kollegen wurde vier mal unberechtigt gekündigt. Bei jeweils mehreren Instanzen haben wir also schon in diesem einen Fall mehr als ein halbes dutzend Prozesse. Was kann hier das Ziel der Geschäftsleitung gewesen sein, hmm?

Zu Stuttgart und der Zahl der Prozesse dort (ein kleiner aber wichtiger Teil davon wegen der Kündigung von gewerkschaftlich organisierten Betriebsräten) gibt es hier einen schönen Beitrag:

http://www.youtube.com/watch?v=25TmsBXtq7s

Dass UPS als Unternehmen antisemitisch ausgerichtet sei behauptet hier übrigens niemand. In den USA und Israel wurde allerdings auch dieser Vorwurf schon erhoben. In der Galeere aber nicht. Meiner bescheidenen Meinung nach gibt es bei uns UPSern genauso viel oder wenig Antisemitismus und Rassismus wie bei DHL, DPD oder Hermes. Du schreibst am Thema vorbei.
Anonymer Benutzer 30.08.2009 13:25
Die Trolle und N.s lernens nimmer. Ist halt so ne Sache mit der Realität. Durch zu viel NLP oder Scientology-Auditing o.ä. verliert man den Bezug dazu.
Anonymer Benutzer 30.08.2009 13:44
Is so! UPS ist ne tolle Firma und hat es nicht
verdient hier so angemacht zu werden. Beim Wett-
bewerb laufen mit Sicherheit noch ganz andere
Dinge ab.
Anonymer Benutzer 30.08.2009 23:17
Bei euch ist doch jeder gleich ein Troll wenn er es wagt, eine andere Meinung zu vertreten als die Schreiber-Elite.

Anstatt mal realistisch nachzudenken was uns am "Band" die ganzen Arbeitsprozesse gebracht haben, feiert ihr irgendwelche Siege vor einem Arbeitsgericht, die schon lange keinen mehr interessieren. Es hat sich nichts an der Gesamtlage geändert - nicht ein bischen und ihr trompetet hier immer wieder den Stuttgarter Beitrag raus.

Wird in FFM nun alles mit Samthandschuhen angefasst ? Wird der einzelne Mitarbeiter nun menschlicher Behandelt ? Hat sich an dem Leistungsdruck etwas geändert ? Ich sage für mich mal "NEIN in allen Punkten!"

Dieses ganze bisherige Gelaber hier hat mir nichts gebracht - es hat Zeit gekostet und diese latente Paranoia auf der Galeere ist kaum noch zu ertragen. Die Manager sind auch nicht grade von der hier viel beschworenen Panik ergriffen und zurückhaltend agieren die jetzt noch weniger als zuvor.....

Ich halte mich lieber an meinen Anwalt - hier wird doch ausser Worten doch eh nix bewegt.

Anonymer Benutzer 31.08.2009 09:53
Warum schreibt die Schreiber-Elite hier kaum noch was? Antwort: Nicht der Trolle wegen, sondern weil es nichts zu schreiben gibt! Die Vorkommnisse auf der Galeere sind alt und abgefrühstückt. UPS verhält sich, wie jedes andere Unternehmen auch, gemäß den Regeln und Vorgaben. Es gibt nichts zu berichten, ausser das einige "ewig Gestrige" hier, anstatt pro aktiv an einer sicheren und erfolgreichen Zukunft mitzuarbeiten, sich immer wieder an Ausrutschern einzelner Manager reiben. Die Skandale sind mit Sicherheit nicht bei UPS zu suchen, sondern in anderen Unternehmen. UPS verhält sich, trotz einiger kleiner Ausrutscher, als Unternehmen höchst loyal und fair.
Anonymer Benutzer 31.08.2009 09:54
Und daher: UPS ist toll - GO GO GO UPS!!!
Anonymer Benutzer 31.08.2009 17:53
Anwalt ist doch okay. Braucht man. Keine Frage.

Aber wenn wir UPS-Arbeiterinnen und -Arbeiter uns austauschen, nebenbei ein bißchen Öffentlichkeit schaffen und uns manchmal einfach nur Luft machen finde ich das super.

Die Lösung der Probleme liegt nicht im Internet. Stimmt. Aber für mich ist das hier ein Baustein unter anderen. Ein Baustein, den esw immerhin schon gibt. Also fände ich es besser, wenn wir alle in den Betrieben mehr auf die Beine stellen würden anstatt unsere Plattform im Internet schlecht zu reden. Dass die Website noch viel besser sein könnte finde ich auch. Die ist aber so gut oder so schlecht wie UNSERE Beiträge.
Anonymer Benutzer 08.09.2009 23:11
Ist G.S noch CM bei euch? und was für eine Rolle spielt er mittlerweile???
Anonymer Benutzer 30.08.2009 15:35
hier in diesem forum wird nur gelabert- frustbewältigung und sich ja nicht zu weit aus dem fenster lehnen- bezahlt doch der arbeitgeber so gut und es hängt ja auch die existenz davon ab- also trotten wir immer wieder ungern an die stelle des bösen arbeitgebers unter dem motto augen zu und durch
Anonymer Benutzer 31.08.2009 22:07
....in diesem Forum wird weder gelabert noch Frustbewältigung betrieben, sondern hier tauscht man sich aus.
In der UPS-Niederlassung in Frankfurt am Main lehnen sich manche sehr weit aus dem Fenster raus und suchen auch den offenen Schlagaustausch. Hier in Frankfurt sind Sachen vorgefallen, die in diesem Forum noch garnicht bekannt geworden sind, was sich aber demnächst ändert, dafür sorge ich.

Schreibe nicht in der "wir"-Form, wenn du immer wieder ungerne an die Stelle des bösen Arbeitgebers zurückkehrst unter dem Motto -Augen zu und durch- , denn psychologisch gesehen bist du zu schwach, deinen eigenen Standpunkt über dieses Thema klarzustellen !!!! Bezeichne nicht deinen Arbeitgeber als "Arbeitgeber". Dein Arbeitgeber ist UPS....also nenne dein Problem auch beim Namen...

...also wer hat hier gelabert...???

Schreibe stets in der "ICH"-Form......denn Du hast ein Problem, also teile es auch so mit.
Anonymer Benutzer 01.09.2009 09:39
Vorfälle bei UPS Frankfurt? Dan poste hier mal was passierrt ist, sowas gehört auf jeden Fall veröffentlicht. Es kann nicht sein das die Manager sich unter dem Deckmäntelchen der Verschwiegenheit alles erlauben können. Jeder Verstoss gehört gnadenlos an den Pranger gestellt und sobalsd ein Verstoss vorliegt arbeitsrechtlich streng verfolgt. Nur auf diesem Weg kann man dem Treiben ein Ende bereiten! ÖFFENTLICHKEIT UND AB ZUM ANWALT!
Anonymer Benutzer 01.09.2009 12:49
Ich bin gerade dabei ein gerichtliches Verfahren einleiten zu lassen.

Wenn alles vorbei ist, werde ich die ganze Story bringen.

Habt noch ein wenig Geduld...

Mal sehen ob VERDI unterstützend mit ins Boot gezogen wird.
Anonymer Benutzer 01.09.2009 14:31
Na da bin ich ja mal gespannt
Anonymer Benutzer 01.09.2009 16:25
Genau der richtige Weg! Gleich ab zum Anwalt und vor Gericht ziehen. Paralell, nach rechtlicher Absicherung, das ganze über Presse und TV an die Öffentlichkeit bringen. Das ist der einzig richtige Weg!
Anonymer Benutzer 01.09.2009 17:50
In der gerichtlichen Sache ist es wohl eher ein, naja nicht gerade kleine Sache, aber das was passiert ist, dass gibt auch in anderen Firmen. Ist also kein Einzelfall.
Da wird sich Presse und TV nicht sonderlich für interessieren.

An die Verantwortlichen, die diese Sache in die Wege geleitet haben, nur Sie haben die Möglichkeit/Macht dazu, an die will ich ran.
Ob das funktioniert wird sich zeigen...

Ich würde es gerne erklären, damit man es versteht, aber im Moment leider nicht möglich.

Also abwarten............
Anonymer Benutzer 01.09.2009 18:20
Viel Erfolg!!! Zeig denen was eine Harke ist! Geh hinaus und tue es für uns, die wir bei UPS tagtäglich arbeiten müssen. Tue es die die, die nicht mehr bei UPS arbeiten - und tue es für die Opfer, die während der Terrorherrschaft der Manager bereits unter die Räder gekommen sind! Ich wünsche Dir alles erdenklich Gute!!! Gott sei mit Dir!!!
Anonymer Benutzer 28.10.2009 01:39
Rechtsaußen im Betriebsrat:

http://publik.verdi.de/[…]/A2
Anonymer Benutzer 13.01.2010 21:45
Ihre Auslassungen über Nürnberger Gewerkschafter wurden ungestraft bei UPS in Nürnberg verbreitet: Die berüchtigte Nürnberger "Anti-Antifa". Bei einem der Fotografen dieser Gruppierung hat die Polizei Bombenbaupläne entdeckt:

http://www.abendzeitung.de/nuernberg/lokales/158797

Die "Informationen" solcher Leute konnten bei UPS ungestraft an die Belegschaft verteilt werden.

Eine Distanzierung oder Verurteilung seitens der UPS-Geschäftsleitung steht nach wie vor aus. Statt das unglaubliche Vorgehen des Betriebsratsvorsitzenden (siehe obigen Artikel)diziplinarisch zu ahnden, stehen die Vertreter der Geschäftsleitung offenbar weiter hinter ihm.
Anonymer Benutzer 15.01.2010 00:32
Schrecken halt vor nix zurück. Qed.
Anonymer Benutzer 15.01.2010 09:24
Was erwartet ihr? Es ist UPS!!!
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